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Libya Government, 5A-ONE

Libya Government, 5A-ONE

Da ist sie wieder. Mit 5A-ONE landete am heutigen Abend erneut der durchaus ansehnlich lackierte Airbus A340-213 der libyschen Regierung in Fuhlsbüttel. Der Vierstrahler kam dabei vom Mitiga International Airport (MJI) 11km östlich der libyschen Hauptstadt Tripolis.

Aviation photo
5A-ONE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Valentin Römer on netAirspace

Das bereits mehr als 25 Jahre alte Langstreckenflugzeug benötigte für die Strecke weit mehr als drei Stunden und setzte weit nach Sonnenuntergang am Hamburger Flughafen auf. Hier wird die Maschine erneut von der Lufthansa Technik (LHT) betreut und gewartet. Bereits seit seiner Auslieferung am 11. Oktober 1996 hat der Airbus eine VIP-Kabine verbaut. Der erste Abnehmer war mit der Regierung aus Brunei ein ebenfalls nicht unbekannter Kunde der LHT. Über die saudische Kingdom Holding am 25. März 2000 landete der A340 am 5. Oktober 2006 bei der libyschen Afriqiyah Airways das Großraumflugzeug fortan betrieb. Auf Grund der instabilen politischen Lage wurde 5A-ONE jedoch recht bald außer Landes geschafft und stand viele Jahre in Frankreich geparkt. Erst seit Juni des vergangenen Jahres ist das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 151 wieder für die Regierung des nordafrikanischen Landes im Einsatz.

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Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

So langsam kommt wieder Leben in diesen Airbus. Nachdem HZ-124 der Saudi Royal Flight Mitte Februar diesen Jahres frisch lackiert nach Hamburg zurückkehrte (wir berichteten), verschwand der Airbus A340-213 zunächst wieder in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT). Dort ist er bereits nun schon weit mehr als zwei Jahre beheimatet und wird komplett umgebaut und Instand gesetzt. Am heutigen Mittag brach der Vierstrahler dann zu einem ersten Testflug auf.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Nach einiger Zeit größtenteils über Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kehrte das mehr als 30 Jahre alte Langstreckenflugzeug wieder nach Fuhlsbüttel zurück. Dabei ist die Maschine mit der Baunummer (MSN) 004 einer der ersten jemals gebauten Airbus A340 und tatsächlich der allererste in der -200er Variante. Ausgeliefert wurde er jedoch erst am 28. Februar 1997 an die saudi-arabische Regierung nachdem er bereits am 1. April 1992 zum ersten Mal im französischen Toulouse (TLS) abhob. Über die ebenfalls saudische Al-Atheer Aviation im Oktober 2012 landete der Jet mit VIP-Kabine dann im September 2014 bei der Saudi Royal Flight. Diese Fluggesellschaft betreibt einige Flugzeug ausschließlich für die königliche Familie des Landes. HZ-124 wird bald auch wieder dazu zählen und uns hoffentlich vorher noch mit dem ein oder anderen Testflug begeistern.

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Lufthansa Technik, D-APLB (15+10)

Lufthansa Technik, D-APLB (15+10)

Nach seiner Überführung von Finkenwerder (XFW) nach Fuhlsbüttel Anfang Dezember des vergangenen Jahres wurde es still um den ersten Airbus A321neo für die Deutsche Luftwaffe (wir berichteten). Der Zweistrahler verschwand erstmal für weitere Arbeiten in und am Flugzeug in den Hallen der Lufthansa Technik. Doch bereits vor einigen Tagen begonnen offenbar die ersten Tests. Diese gipfelten am heutigen Mittag im ersten Testflug des A321-251NX. Am späten Vormittag hob der Zweistrahler über die Startbahn 23 ab und flog in Richtung Mecklenburg-Vorpommern bis zur polnischen Grenze. Dort drehte er dann wieder um und flog über Rügen die Osteseeküste bis nach Hamburg zurück. Hier setzte die Maschine mit der aktuellen Kennung D-APLB (später dann 15+10) über die Landebahn 15 auf.

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D-APLB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Jedoch bereits am Nachmittag soll der Airbus zu einem weiteren diesmal wesentlich längeren Testflug abheben von dem er erst am Abend wieder zurückkehren soll. Neben der zukünftigen 15+10 steht der zweite und letzte bestellte A321neo bereits ebenfalls in den Hallen der LHT um dort weiter ausgestattet zu werden. Die beiden Flugzeuge bieten nach ihrer Auslieferung eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, unter anderem der Transport von bis zu 163 Passagieren. Alternativ kann die Kabine für den Transport von bis zu sechs Intensivpatienten oder bis zu zwölf leicht- oder mittelschwer Erkrankten oder Verletzten umgerüstet werden. Gemischte Konfigurationen sind ebenfalls realisierbar. Die Auslieferung beider Jets ist für die zweite Jahreshälfte diesen Jahres vorgesehen.

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Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Bei wieder einmal schönstem Wetter in der Hansestadt landete am heutigen Nachmittag mit A6-ESH der Airbus A319-133(CJ) der Ruler’s Flight Sharjah aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler startete vom Flughafen Schardscha (SHJ) und benötigte für die mehr als 4.800km bis nach Hamburg fast sieben Stunden. Am Hamburg Airport setzte der Airbus dann über die Landebahn 23 auf.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für den Besuch des 23 Jahre alte A319 ist wieder einmal ein Aufenthalt zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT). Dorthin rollte die Maschine auch nach der Landung über den Taxiway T. Gebaut in Finkenwerder (XFW) hob das Flugzeug erstmalig am 28. Mai 1999 ab. In der Folge erhielt der A319 gleich insgesamt vier Testkennungen innerhalb des Airbuskonzerns. Erst am 29. März 2000 wurde das Schmalrumpfflugzeug mit VIP Kabine als A6-ESH an die Herrscher des Emirates Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgeliefert.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Das war mal ein Kurzbesuch! Erst am Montagmorgen dieser Woche landete V8-BKH der Regierung aus Brunei am Hamburger Flughafen (hier gehts zum Artikel). Dort verpasste der Vierstrahler allerdings knapp den Sonnenschein. Anders beim heutigen Abflug. Nach nicht einmal vier Tagen bei der Lufthansa Technik (LHT) verließ die Boeing 747-8LQ(BBJ) am späten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein das Gelände der LHT.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die deutschen Piloten an Bord steuerten das mehr als neun Jahre alte Großraumflugzeug nach erfolgreicher Wartung auf die Starbahn 33. Auf Grund eines NOTAM-Eintrages ist es jedoch Flugzeugen der Muster Boeing 747-8 und Airbus A380 aktuell nur gestattet ab einem speziellen Punkt (B6) auf der Startbahn 33 kurz vor dem Bahnkreuz der Start- und Landebahn 05/23 Gas zu geben. Somit hob die Boeing dementsprechend spät ab und nahm dann Kurs auf den Flughafen Brunei International (BWN). Auf Grund der Luftraumsperrung durch den Krieg in der Ukraine wird die Maschine wahrscheinlich ein Route über den Bosporus, den nahen und mittleren Osten und Indien wählen.

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