Albawings, ZA-AWB

Albawings, ZA-AWB

Am heutigen Abend landete erstmalig mit ZA-AWB ein Flugzeug der albanischen Albawings am Hamburger Flughafen. Die Boeing 737-408 startete vom Flughafen Tirana (TIA), dem einzigen internationalen Flughafen des kleinen Balkanstaates am Mittelmeer. Nach etwas mehr als einem zweistündigen Flug landete der Zweistrahler sicher über die Landebahn 15. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog die Boeing wieder zurück in die albanischen Hauptstadt.
Die neue Route soll nun einmal wöchentlich jeden Freitag bedient werden und stellt damit neben Wizzair aktuell die einzige Verbindung zwischen Hamburg und Albanien dar.

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ZA-AWB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 31 Jahre alte Boeing 737 wurde am 28. April 1989 im amerikanischen Renton (RNT) an Icelandair ausgeliefert. Dort flog sie bis zum 29. Juni 2000 ehe die belgische Brussels International Airlines und später die ebenfalls belgische Sobelair das Flugzeug einflotteten. Über die spanische Futura (März 2004), die indonesischen Merpati (Dezember 2007 bis Juli 2008), die wiederum spanischen Hola Airlines (Mai 2009) und Alba Star (Juli 2010) wurde das Mittelstreckenflugzeug schlussendlich im Herbst 2017 geparkt. Erst am 31. Januar 2018 übernahm die 2015 gegründete Albawings die Maschine und gab ihr die Kennung ZA-AWB. Aktuell bietet die Boeing 737-400 170 Passagieren Platz.

Turkish Airlines mit neuen Routen, TC-JGA & TC-JHB

Turkish Airlines mit neuen Routen, TC-JGA & TC-JHB

Turkish Airlines weitet sein Streckenangebot ab dem Flughafen Fuhlsbüttel massiv aus. Neben der Verstärkung der Linien nach Istanbul am Anfang Juli, kamen am heutigen Samstag schon zwei neue Routen dazu. Beide Flüge wurden und werden mit einer Boeing 737-800 durchgeführt und führen in die türkischen Städte Samsun (SZF) am schwarzen Meer und das zentralgelegene Kayseri (ASR).
Am morgigen Tag werden ebenfalls zwei neue Routen der größten türkischen Airline erstmals ab Hamburg bedient. Ebenfalls mit Boeing 737-800 geht es nach Gaziantep (GZT) und Adana (ADA) an der Mittelmeerküste. In den nächsten Wochen erweitert Turkish Airlines dann das Streckennetz noch um Flüge nach Elazig, Ankara und Izmir. Alle neuen Ziele werden über die Sommermonate bis Anfang September einmal wöchentlich angeflogen.

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TC-JGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Den heutigen Kurs nach Samsun vollzog am Vormittag mit TC-JGA eine Boeing 737-8F2(WL). Die mehr als 20 Jahre alte Maschine wurde am 17. Mai 2000 an Turkish Airlines ausgeliefert und flog größtenteils für die türkische Fluggesellschaft. Lediglich von Mai 2010 bis April 2011 war die 737 an Anadolu Jet vermietet. Aktuell bietet der Zweistrahler 165 Passagieren Platz und trägt den Taufnamen „Malatya“.

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TC-JHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Vormittag landete dann aus Kayseri mit TC-JHB wieder eine Boeing 737-8F2(WL). Allerdings ist das auf dem Namen „Atışalanı“ getaufte Flugzeug ein wenig jünger, als die zuvor gelandete 737. So wurde die 165 Passagiere fassende Boeing am 31. Juli 2008 an Turkish Airlines übergeben und fliegt seitdem ausschließlich für die türkische Airline.

Vorfeldrundfahrt, August 2019

Vorfeldrundfahrt, August 2019

Am heutigen frühen Abend war es wieder so weit: Es stand wieder eine Vorfeldrundfahrt am Hamburger Flughafen an. Die Tour war nahezu ausgebucht und so fanden sich pünktlich um 18 Uhr mehr als 40 Flugzeug- und Flughafenbegeisterte im Bus an der Nordtorwache ein. Pünktlich zu Beginn der Fahrt besserte sich das Wetter merklich und dies sollte auch für nahezu die komplette Fahrt so bleiben. Wer hätte das gedacht, bei dem Wetter der vergangenen Tage?

Zunächst ging es mit dem Bus Richtung APRON 2. Dort zeigte sich in den Abflugvorbereitungen M-PIRA, eine private Embraer EMB-135BJ Legacy 600:

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M-PIRA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf Grund von Starts über die Bahn 33, Landungen über die Bahn 23 und untergehender Sonne, wurde entschieden sich beim Wetterhäuschen zu positionieren, um sowohl Starts als auch Landungen beobachten zu können. Eine sehr eindrucksvolle Position und seltene Perspektive, da diese Position von außerhalb des Flughafengeländes nicht zu erreichen ist, geschweige denn es vergleichbare Positionen außerhalb gibt.

Zunächst landete mit SP-LDK eine Star Alliance Sonderlackierung auf einer Embraer ERJ-170-100LR der polnischen LOT:

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SP-LDK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auch die dänische Sun Air of Scandinavia schickte heute keine Dornier in der standardmäßigen British Airways Lackierung, sondern eine Dornier 328-300 mit „Kids Aid“-Sonderstickern:

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OY-NCT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Sicherlich eine der schönsten Landungen des frühen Abends legte YL-BBD hin. Die Boeing 737-53S setzte direkt vor den Augen der Flugzeugbegeisterten zunächst nur mit einem Teil des Fahrwerks auf:

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YL-BBD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei kurzzeitig nachlassenden Licht landete mit D-AJHW auch die Embraer ERJ-190-100LR der WDL Aviation, aktuell für Finnair im Einsatz, mit lang hochgezogener Flugzeugnase über die Bahn 23:

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D-AJHW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Doch auch M-PIRA beglückte die gegen Ende der Tour die Wartenden noch einmal. Über die Bahn 33 flog die Embraer ab:

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M-PIRA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für das größte Highlight der Tour sorgte auf EK61 A6-EPL. Die Boeing 777-31H(ER) der Emirates trug eine Sonderlackierung zur EXPO 2020 in Dubai. Um die grüne Sonderlackierung bestmöglich aufnehmen zu können, positionierten sich nahezu alle Fotografen auf dem Hügel hinter dem Wetterhäuschen:

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A6-EPL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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A6-EPL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf dem Rückweg zur Nordtorwache wurde kurz noch einmal auf APRON 1 angehalten, denn D-AJHW wurde gerade gepusht und war somit schön vor dem Terminal 1 aufnehmbar:

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D-AJHW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dies waren die Highlights der diesjährigen Vorfeldrundfahrt im August. Wenn Du auch einmal mitkommen möchtest, schau am besten in unserem Forum oder in unserer Facebook Gruppe vorbei. Die nächste Tour findet bereits Mitte September statt.

bmi Regional gibt auf

bmi Regional gibt auf

„Und der nächste bitte…“ – Das aktuell muntere Airlinesterben geht leider weiter. Am gestrigen Abend erklärte die britische bmi Regional, dass alle Flüge mit sofortiger Wirkung eingestellt werden und die Gesellschaft Insolvenz angemeldet hat. Nach Aussage von bmi Regional warf der bevorstehende Brexit seine Schatten so weit voraus, dass eine zuverlässige Planung nicht mehr möglich sei. So seien keine belastbaren Flugverträge mit und innerhalb der EU zustande gekommen. Auch die hohen Treibstoffkosten und die Kosten für CO2-Emissionen seien weitere Gründe für das Aus der kleinen Airline aus dem britischen Nottingham East Midlands (EMA).

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G-RJXJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Unmittelbar betroffen ist auch der Hamburger Flughafen von der Pleite von bmi Regional. Die Fluggesellschaft flog den Airport in Fuhlsbüttel sechs mal wöchentlich von und nach Bristol (BRS) an. Zum Einsatz kamen entweder Jets des Musters Embraer ERJ-135ER oder Embraer ERJ-145EU/EP/MP. Wie bei einer Insolvenz üblich, fallen diese Verbindungen ab sofort ersatzlos weg.

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G-RJXM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.cc

Die Flotte der bmi Regional hatte ein Durchschnittsalter von 19 Jahren. In den beiden Jetmustern fanden entweder 37 (ERJ-135) oder 49 Personen (ERJ-145) Platz.

Doch nicht nur Hamburg ist im Norden von der Insolvenz der bmi Regional betroffen. Ganz besonders hart trifft die Pleite den Flughafen Rostock (RLG), denn bmi Regional flog für die Lufthansa im Codeshare von dort bspw. nach München. Die Strecke von Rostock nach Stuttgart (STR) stellte bmi Regional allerdings schon vor einigen Wochen ein. Nach der Insolvenz von Germania verliert der Flughafen in Mecklenburg-Vorpommern somit auch die aktuell letzte Linienverbindung.

Qatar Airways nach Hamburg?

Qatar Airways nach Hamburg?

Gestern morgen überschlugen sich die Meldungen in Branchenportalen und lokalen Zeitungen mit einer Meldung zum Hamburg Airport die einen Tenor findet: Kommt Qatar Airways an den Hamburg Airport?

Grund für die neuerliche Hoffnung eines Engagements der Airline aus dem kleinen Wüstenstaat am Hamburg Airport, ist der Abschluss eines neuen Luftfahrtabkommens seitens der EU mit Katar. Dadurch hat Qatar Airways nun einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, denn bisher war es der Airline in Deutschland nur erlaubt 35 Flüge pro Woche durchzuführen. Dies ist nun passé und erlaubt Qatar Airways nun uneingeschränkten Marktzugang.

Bereits vor knapp einem Jahr wurde bekannt, dass Qatar Airways mehr Destinationen in Deutschland anstrebt, um sein Streckennetz deutlich auszubauen. Dabei wurden immer wieder zwei Wunschziele in Deutschland genannt: Düsseldorf (DUS) und Hamburg (HAM). Angestrebt wird wohl eine tägliche Verbindung.

Welches Fluggerät eingesetzt werden würde, ist allerdings aktuell noch fraglich. In Frage kommen würden sowohl Airbus A320/A321, A330, A350 als auch Boeing 787, die die Strecke Hamburg – Doha (DOH) nonstop fliegen könnten. Die Auswahl würde jedoch sehr auf die Nachfrage ankommen. Vorstellbar ist, wie zum damaligen Start in Berlin, die Strecke zunächst mit einem Airbus Narrow-body zu bedienen und bei steigender Nachfrage das Flugmuster zu vergrößern. Aktuell wird Berlin (TXL) mit einer Boeing 777 angeflogen.

Bisher war Qatar Airways nur mit ihrer Regierungs- und VIP-Sparte Amiri Flight am Hamburg Airport:

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A7-HJJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Timo Soyke on netAirspace.cc

Im Forum haben wir einen entsprechenden Thread bereits im September des letzten Jahres eingerichtet. Klickt dazu HIER.

Auch auf Facebook wird fleißig diskutiert. Schaut doch auch mal vorbei! HIER.

BUND verklagt Hamburg Airport

BUND verklagt Hamburg Airport

Es war bedrohlich ruhig geworden, nachdem der BUND noch im Dezember den sofortigen Stopp des Flughafenausbaus und die Absetzung des CEOs Michael Eggenschwiler forderte. Wie sich nun zeigt, war es das tiefe Luftholen, ehe man zum Angriff blies.

Wie heute bekannt wurde hat der BUND am Montag Klage beim Hamburger Oberverwaltungsgericht eingereicht. Unterstützung erhielt man natürlich sofort von der BAW, unter anderem mit der qualifizierten Aussage, dass mit zusätzlichen 15.000 Starts und Landungen zu rechnen ist, was jeden Tag 20 Großraumflugzeuge von der Größe einer A380 bedeutet.

Da fragen wir uns: Wo sollen die denn her kommen? Welche Airline würde dies, abseits ihrer Hubs, machen? Richtig: Keine! Dazu muss auch noch gesagt werden: Die Kapazitäten des sich kreuzenden Bahnsystem in Hamburg sind nicht unbegrenzt. Irgendwann ist, aufgrund dieser Tatsache, sowieso Schluss mit einer Ausweitung von Kapazitäten.

Hier wird wieder einmal mit, aus der Luft gegriffenen Zahlen, Panik gemacht und unter den Bürgern dieser Stadt Angst geschürt.

Ihr habt dazu auch etwas zu sagen? Nutzt gerne unseren Diskussionsthread im Forum.

Die Umfrage zum Flughafenausbau

Der BUND forderte jüngst den Stopp der Baumaßnahmen am Hamburg Airport und die Abberufung des CEO´s, Michael Eggenschwiler. Das Thema hat die letzten Tage polarisiert, aber leider war die Berichterstattung wieder einmal sehr einseitig und in Teilen fehlerhaft.

Der eine oder andere hatte sie bereits gesehen und wir haben sie auf unseren Social Media Kanälen auch verlinkt. Gemeint ist eine Umfrage aus zum Flughafenausbau aus dem Hamburger Umland. Leider führte die Umfrage zu keinem klaren Ergebnis, da zwei Antwortmöglichkeiten negativ waren und eine positiv.

Wir haben uns nun zu einer eigenen Umfrage entschieden. Nutzt die Möglichkeit und nehmt an dieser Umfrage teil. Hier gibt es kein vielleicht, kein mal sehen. Hier gilt es, ja oder nein.

Im Forum findet ihr einen entsprechenden Diskussionsthread. Klickt dazu bitte HIER. Um dort eine Antwort zu schreiben ist eine kostenlose Registrierung notwendig.

Sollte der Flughafen sich für die Zukunft rüsten und seine Infrastruktur weiter ausbauen?

  • Ja, das befürworte ich. (91%, 133 Votes)
  • Nein, das befürworte ich nicht. (9%, 13 Votes)

Total Voters: 146

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Neues Terminal am Airport, jetzt mal Klartext

Neues Terminal am Airport, jetzt mal Klartext

Neues Terminal am Airport, wird der Flughafen heimlich erweitert? Genau das war heute in einer großen Hamburger Tageszeitung zu lesen. Linke und FDP haben sich umgehend der Sache angenommen und man vermutet gar eine Kapazitätsausweitung, einen heimlichen Ausbau des Airports

Manchmal fasst man sich echt an den Kopf…

Speziell geht es dabei um die Shuttlebusgates auf dem Vorfeld 2. Gelegen westlich von der Bahn 33/15 und südlich der Bahn 05/23. Die Arbeiten dort haben begonnen und sollen im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Angedacht als Interimsgebäude ist eine Nutzungsdauer von 15 Jahren veranschlagt und genau daran hängt man sich jetzt auf.

Von einer Ausweitung der Kapazitäten kann gar keine Rede sein. Was anscheinend nicht recherchiert wurde (man hätte sich ja auch mal selber auf die Terrasse stellen können), Flugzeuge werden dort seit Jahren abgefertigt. Der Unterschied ist, dass die Fluggäste den Bus verlassen und den Flieger sofort besteigen.

Das Gebäude wird in erster Linie ein „Dach über dem Kopf“ sein und so den Komfort erheblich, im Vergleich zum aktuellen Zustand, erhöhen.

Shuttlebusgates, nicht Terminal

Angedacht ist, wie oben bereits geschrieben, eine Nutzungsdauer von 15 Jahren. Was wohl kaum einer heute noch weiß, als das Vorfeld 2 seinerzeit gebaut wurde am Ende der 90er Jahre, war ein Satellit dort fest eingeplant, ein zweiter eine Option. Beide sollten mit der Airport Plaza, per Pendelbahn, verbunden werden. Diese Pläne hat man damals nicht realisiert und so kann man heute getrost von einer Lightversion sprechen. Meiner persönlichen Meinung nach, hat man schon damals eine Chance vertan und wird dieses erneut tun, baut man dort ein Provisorium, was nach einem vordefinierten Zeitraum wieder zurückgebaut wird.

Übrigens: Ein (Flughafen)Terminal ist ist das Empfangsgebäude, oder eines von mehreren, eines Flughafens. Dieses steht allen Besuchern und Gästen zur Verfügung. Unterteilt ist dieses in einen öffentlichen Bereich (vor der Kontrolle) und einen Sicherheitsbereich (nach der Kontrolle). Da sich die Shuttlebusgates auf dem Vorfeld zwei befinden werden, handelt es sich um ein Satellitengebäude, nicht um ein Terminal.

 

Fluggesellschaften ziehen um am Hamburg Airport

Fluggesellschaften ziehen um am Hamburg Airport

Der Hamburg Airport befindet sich in einem stetigen Wandel. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in den Terminal Anpassungen vorgenommen werden, um betriebliche Abläufe zu verbessern. In der Nacht vom 18. auf den 19. September ziehen Eurowings, British Airways, Vueling, Iberia, Aer Lingus und Tarom um.

Foto: Michael Penner, Hamburg Airport Luftaufnahme Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab dem 19. September befinden sich die genannten Fluggesellschaften in folgenden Terminals:

  • Eurowings: Terminal 1 (vorher Terminal 2)
  • British Airways: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Vueling: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Iberia: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Aer Lingus: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Tarom: Terminal 2 (vorher Terminal 1)

 

Rückbau des alten Frachthofes

Rückbau des alten Frachthofes

Der Hamburger Flughafen wächst weiter auf eigenem Gelände und hat mit dem Rückbau des alten Frachthofes begonnen. Bereits Ende Mai 2017 gab der Airport bekannt, dass auf der Rückseite der Pier Süd sechs neue „Finger“ entstehen sollen. Dafür muss zunächst der alte Frachthof weichen, welcher mit dem neuen Luftfrachtzentrum am Weg beim Jäger überflüssig wurde.

Foto: Timo Soyke, Baustelle am alten Frachthof

Arbeiten in vollem Gange

Die Arbeiten zum Rückbau des alten Frachthofes hatten Mitte 2018 begonnen uns sind nun voll im Gange. Wir haben uns das Ganze mal vom Parkhaus 5 angeschaut. Es sind verschiedene Baumaschinen zu erkennen wie z.B. Abrissbagger mit Sortiergreifer und Meißel, Radlader, eine Brechanlage und diverse Haufwerke. Der Rückbau der oberirdischen Bauwerke scheint gut voran zu kommen. Danach wird es auch in die Tiefe gehen um alten Kellern und Leitungen den Gar aus zu machen.

Weitere Fotos gibt es im Forum. Klick mich

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