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Classic collection

Classic collection

Wir freuen uns euch heute den Launch unserer Classic-collection verkünden zu können. Wie der Name bereits vermuten lässt, geht es hierbei um Klassiker. Timo hat es sich zur Aufgabe gemacht das Wissen um die Flugzeuge zu bewahren, welche die Hamburger Flughäfen angeflogen haben, als es noch keine digitale Fotografie gab. Das Internet lag ebenfalls noch in weiter Ferne. So hat bereits die eine oder andere Diasammlung den Weg zu Timo gefunden. Einige Tausend Dias sind bei Timo verblieben, andere wurden zum Digitalisieren ausgeliehen. Damit sich auch Andere an den Bildern erfreuen können, haben wir mit den Urhebern Nutzungsvereinbarungen getroffen. Jetzt sind wir soweit, dass wir den bearbeiteten Aufnahmen eine Heimat geben können. Wir haben dazu eine Bildergalerie, ausschließlich für Scans und Repros von analogen Aufnahmen aus Hamburg gestartet. Schaut gerne rein, hinterlasst uns bzw. dem Fotografen Kommentare und genießt den Blick zurück.

© Matthias Herzog, Pan Am, Douglas DC10

Wie könnt ihr helfen?

Ihr habt auch noch Dias bzw. ganze Sammlungen mit Flugzeugbildern aus Hamburg-Fuhlsbüttel und Hamburg-Finkenwerder? Vielleicht auch von Opa geerbt und wisst nichts damit anzufangen? Meldet euch bei uns über das Kontaktformular. Timo freut sich über Zuwachs für seine Sammlung und möchte die Bilder ebenfalls für euch, unsere Leser zugänglich machen.

Wo findet ihr die Classic collection?

Klickt einfach oben, im Menü auf “classic-collection” oder folgt diesem Link hier: Klick mich

PS: Wenn ihr euch wundert, warum noch nicht so viele Bilder online sind oder warum neue nur langsam folgen bitte folgendes bedenken. Die Bearbeitung und manchmal auch Restauration eines einzigen Dias kann, je nach Ausgangsmaterial, zwischen 10 und 60 Minuten dauern.

Unterstütze eddh-airport.de mit einem Kaffee

Es ist schon ein bisschen beängstigend. Was zunächst klein anfing hat sich inzwischen zu dem größten Planespotting-Blog, rund um den Hamburg Airport entwickelt. Jeden Tag wird alleine unser Blog von durchschnittlich 350 Besuchern aufgerufen. Dazu kommen noch Twitter, Instagram, Facebook-Seite und -Gruppe, sowie das Forum. Dies alles machen wir gerne, weil es uns Spaß macht.

Wir betreiben den Blog neben unserem Job ohne kommerziellen Hintergrund. Für uns und vor allem für euch. Die ganze Administration nimmt dabei mehrere Stunden in der Woche in Anspruch und besonders Timo, als leidenschaftlicher Kaffee-Trinker vernichtet dabei den einen oder anderen Liter am Tag.

In der letzten Zeit wurden wir gefragt, ob und wie man uns unterstützen kann. Alleine diese Frage freut uns sehr, zeigt es doch das unsere Arbeit geschätzt wird. Danke dafür! Wir haben uns dann doch nochmal Gedanken gemacht und was liegt näher, als uns mit einem imaginären Kaffee zu unterstützen? Ihr habt nun über einen Spenden-Button die Möglichkeit, uns etwas für unsere Kaffee-Kasse da zu lassen.

Wofür wird eure Spende verwendet?

In erster Linie für Kaffee 😉 In zweiter Linie für den Betrieb des Blogs, denn dieser ist nicht kostenlos. 

Gleichzeitig verstehen wir jede Spende als Wertschätzung unserer Arbeit und als Motivation weiter zu machen.

Update 21.05.21: Wir haben den Betrieb der Seite für fast ein Jahr gedeckt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an euch!

Podcast: Zu Gast beim Hamburg Airport

Podcast: Zu Gast beim Hamburg Airport

Was macht eigentlich ein Planespotter, wie wird man einer und warum steht man am Flughafenzaun? Das erkläre ich, Timo Soyke, euch im neusten Podcast “Auf einen Tomatensaft mit…” vom Hamburg Airport. Vor ca. 1,5 Wochen war ich zu Gast Hamburg Airport und habe in 50 Minuten einen Einblick in das Leben eines Planespotter gegeben.

Frei nach dem Motto “Fasten your seat belts” lehnt euch zurück, setzt eure Kopfhörer auf und lauscht mit einem Kaffee, Tee oder Tomatensaft in der Hand dem Podcast.

Hier geht es direkt zur Aufnahme: Link

Hier findet ihr weitere Informationen, wenn euch das Thema interessiert:

Link 2

Link 3

Link 4

Bei der Gelegenheit berichte ich auch über die Landung einer Boeing 787 vor 4 Jahren. Was die Maschine damals und auch heute noch besonders macht, erfahrt ihr natürlich in dem Beitrag. Hier gibt es ein paar Fotos für euch von dem angesprochen Dreamliner.

Stellungnahme: Artikel der Hamburger Morgenpost 13./14.10.20 & kleine Anfrage an den Hamburger Senat

Stellungnahme: Artikel der Hamburger Morgenpost 13./14.10.20 & kleine Anfrage an den Hamburger Senat

In eigener Sache möchten wir, bezugnehmend auf den Artikel in der Hamburger Morgenpost vom 13.10.2020 (hier abrufbar) bzw. am 14.10.2020 in der Printausgabe und der dazu vorangegangenen kleinen Anfrage an den Hamburger Senat (hier abrufbar) seitens des Politikers Stephan Jersch von der Partei DIE LINKE, Stellung nehmen.

Offenbar wurde unser Artikel zu einem Touch and Go Manöver einer Boeing 737 aus der Flotte des thailändischen Königs (hier abrufbar), seitens des Politiker Stephan Jersch von der Partei DIE LINKE zum Anlass genommen, eine kleine Anfrage an den Hamburger Senat zu stellen. Auch die Hamburger Morgenpost greift unseren Artikel dazu auf. Dabei zielt die Kernaussage der kleinen Anfrage offensichtlich auf die Notwendigkeit eines solchen Manövers ab und verbindet ein solches Manöver mit einer gesteigerten Lärm- und Umweltbelastung abseits des normalen Flugverkehrs. Damit wird unser Artikel mit einer negativen Berichterstattung über die Luftfahrt in Verbindung gebracht.

Dagegen verwehren wir uns aufs Äußerste.

Unser Anspruch ist es unpolitisch (!) und aus Leidenschaft zu Flugzeugen, den zwei Hamburger Flughäfen und der Luftfahrt allgemein, über das Geschehen in Hamburg zu berichten. Dabei wollen wir von keiner Partei für Politik in welcher Form auch immer instrumentalisiert werden, schon gar nicht ohne unsere vorherige Zustimmung!

Diese lag und liegt auch weiterhin im aktuellen Fall nicht vor.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass wir uns auch nicht an einer Diskussion bzgl. solcher Manöver beteiligen werden.

Bürgerschaftswahl Hamburg im Zeichen des Luftverkehrs

Bürgerschaftswahl Hamburg im Zeichen des Luftverkehrs

Die Bürgerschaftswahl in Hamburg steht vor der Tür. Wenn es am 23. Februar heißt: “Ab an die Urne” werden mit der Wahl auch weitreichende Entscheidungen für oder gegen den Luftfahrtstandort Hamburg getroffen. Wir schauen uns die Wahlprogramme der großen, aber auch der kleineren Parteien einmal genauer an und geben euch einen Einblick. Am Ende findet ihr dazu noch einen Link zum Wahl-o-mat, der euch eine Hilfe sein kann, wenn es um den Rest geht, wie z.B. Verkehr, Wohnen, Familie, Soziales usw.

CDU

Wir wollen die Rahmenbedingungen am Flughafen verbessern, damit Airlines ihre Destination in
Hamburg behalten und sich gegebenenfalls weitere Airlines für Hamburg entscheiden.
Langfristig muss es das Ziel sein, das Angebot an Direktverbindungen von und nach Hamburg weiter auszubauen und dabei wieder eine direkte Transatlantikverbindung zu schaffen. Weitergehende Nachtflugverbote lehnen wir ab. Bestehende Regeln wie die zur Bahnbenutzung müssen hingegen konsequent eingehalten und die Zahl verspäteter Starts und
Landungen nach 23 Uhr muss spürbar reduziert werden.

 

Quelle: Wahlprogramm der CDU, Seite 16

SPD

Wir unterstützen die Modernisierung des Flughafens, um mehr Platz und Komfort für die Passagiere
zu schaffen. Die heutigen Betriebsregeln und die Betriebszeiten wollen wir beibehalten. Auch setzen
wir uns für weitere Direktflugverbindungen zu Zielen außerhalb Europas ein.

Quelle: Wahlprogramm der SPD, Seite 34

Die Grünen

Wir setzen uns für die
Besteuerung von Kerosin ein und dafür, dass Flugreisen innerhalb Deutschlands vollständig
auf die Bahn verlagert werden. Umweltfreundliche Alternativen wie Bahn und Bus (z.B.
Schnellverbindungen oder Nachtzüge) müssen daher ausgebaut und attraktiver gemacht
werden, damit innerdeutsche Flüge in Zukunft überflüssig werden. Dafür werden wir uns beim
Bund und der Deutschen Bahn einsetzen.

Vor dem Hintergrund des derzeitigen Fluglärms
und der Treibhausgasemissionen aus dem Flugverkehr kann es keine Kapazitätssteigerung des Flughafens geben.

Quelle: Wahlprogramm der Grünen, Seite 32

FDP

Unter Einbeziehung der betroffenen Stakeholder wollen wir zudem prüfen, ob und wie mittelfristig eine bessere Anbindung des Hamburger Flughafens bzw. der Stadt Hamburg an große Drehkreuzflughäfen wie Kopenhagen, Amsterdam, Düsseldorf oder Frankfurt über ein modernes Hochgeschwindigkeitstransportsystem wie z.B.
dem Hyperloop möglich ist. Dies würde den Flugverkehr auf relativ kurzen Strecken reduzieren, mithin die Umwelt sowie den oftmals überfüllten europäischen Luftraum entlasten, und zugleich eine moderne, attraktive Anbindung Hamburgs an interkontinentale Flugrouten und europäische Metropolen ermöglichen. Jenseits dessen halten wir weitere interkontinentale Direktverbindungen vom Hamburger Flughafen für wünschenswert.

Quelle: Wahlprogramm der FDP, Seite 29

Die Link

Auch den Flugverkehr will DIE LINKE radikal zurückdrängen. Flüge unter 600 km Entfernung soll es gar nicht mehr geben. Es muss ein striktes Nachtflugverbot am Hamburger
Flughafen zwischen 22.00 und 06.00 Uhr geben, die wenig verbindliche Nachtflugbeschränkung reicht nicht aus.

Quelle: Wahlprogramm der Linken, Seite 18

AfD

Um Hamburg von dem Problem des Fluglärms endgültig zu befreien, fordert die AfD Hamburg langfristig die Verlagerung des Flughafens in die Metropolregion. Um dem Fluglärm aktuell zu begegnen,
setzen wir uns für eine Neufassung einer daran ausgerichteten Gebührenordnung ein. Die AfD Hamburg steht für eine deutliche Anhebung der Start- und Landegebühren nach 22 Uhr, um die nächtliche
Lärmbelästigung der Anwohner weiter zu reduzieren.

Quelle: Wahlprogramm der AfD, Seite 29

Die übrigen Parteien haben wir nicht aufgeführt, da ihre Chancen entweder als zu gering eingestuft werden, oder sie sich nicht zum Luftfahrtstandort Hamburg in ihren Programmen zur Bürgerschaftswahl geäußert haben.

Hier geht es zum Wahl-o-mat.

 

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