Beluga XL auf Stippvisite in Finkenwerder

Beluga XL auf Stippvisite in Finkenwerder

Bald wird dieser schicke Flieger regelmäßig bei uns zu Besuch sein, um nicht zu sagen täglich. Bis dahin muss die neue A330-743L, oder einfach Beluga XL, noch einige Stunden an Testflügen abspulen.

F-WBXL

Ihren Erstflug hatte sie bereits im Juli und nun hat es sie das erste Mal nach Deutschland verschlagen. Auf ihrem Flug von Toulouse (TLS) nach Bremen (BRE) führte ihr Weg auch nach Hamburg-Finkenwerder und Stade. An beiden Airbus Standorten wurde ein Überflug in niedriger Höhe durchgeführt, als Gruß an die Mitarbeiter in beiden Standorten.

In Bremen wurden erstmals Beladungstests an dem neuen Transportflugzeug unternommen.

Erste A321LR an Kunden übergeben

Erste A321LR an Kunden übergeben

Nun gut, das Wetter hätte dem Anlass entsprechend gerne etwas freundlicher ausfallen dürfen. Der guten Stimmung tat das allerdings keinen Abbruch auf der anderen Seite der Elbe. In Finkenwerder, bei Airbus, feierte man heute die Auslieferung der ersten A321LR an einen Kunden.

Eigentlich war als Erstkunde die skandinavische Primera Air vorgesehen, die hatte aber Anfang Oktober den Betrieb eingestellt. So fiel die diese Rolle der israelischen Arkia zu.

Die Maschine mit der Registrierung 4X-AGH verfügt über eine Ein-Klassen Bestuhlung mit 220 Sitzen. Ausgestattet mit zwei Zusatztanks im Frachtraum ist eine Reichweite von bis zu 7400 Kilometern möglich.

Besonders Sekundärflughäfen wie Hamburg wittern ihre Chance. Das Flugzeug ist im Grunde auf den Point to Point Verkehr von/nach kleineren Airports zugeschnitten. Laut Airportchef Michaeal Eggenschwiler befindet man sich bereits in Gesprächen mit entsprechenden Fluggesellschaften.

Im Forum haben wir einen Diskussionsthread zu dem Thema eröffnet.

Arkia_A321LR_4X-AGH_20181113_XFW-1

Arkia_A321LR_4X-AGH_20181113_XFW-7

Neues Terminal am Airport, jetzt mal Klartext

Neues Terminal am Airport, jetzt mal Klartext

Neues Terminal am Airport, wird der Flughafen heimlich erweitert? Genau das war heute in einer großen Hamburger Tageszeitung zu lesen. Linke und FDP haben sich umgehend der Sache angenommen und man vermutet gar eine Kapazitätsausweitung, einen heimlichen Ausbau des Airports

Manchmal fasst man sich echt an den Kopf…

Speziell geht es dabei um die Shuttlebusgates auf dem Vorfeld 2. Gelegen westlich von der Bahn 33/15 und südlich der Bahn 05/23. Die Arbeiten dort haben begonnen und sollen im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Angedacht als Interimsgebäude ist eine Nutzungsdauer von 15 Jahren veranschlagt und genau daran hängt man sich jetzt auf.

Von einer Ausweitung der Kapazitäten kann gar keine Rede sein. Was anscheinend nicht recherchiert wurde (man hätte sich ja auch mal selber auf die Terrasse stellen können), Flugzeuge werden dort seit Jahren abgefertigt. Der Unterschied ist, dass die Fluggäste den Bus verlassen und den Flieger sofort besteigen.

Das Gebäude wird in erster Linie ein „Dach über dem Kopf“ sein und so den Komfort erheblich, im Vergleich zum aktuellen Zustand, erhöhen.

Shuttlebusgates, nicht Terminal

Angedacht ist, wie oben bereits geschrieben, eine Nutzungsdauer von 15 Jahren. Was wohl kaum einer heute noch weiß, als das Vorfeld 2 seinerzeit gebaut wurde am Ende der 90er Jahre, war ein Satellit dort fest eingeplant, ein zweiter eine Option. Beide sollten mit der Airport Plaza, per Pendelbahn, verbunden werden. Diese Pläne hat man damals nicht realisiert und so kann man heute getrost von einer Lightversion sprechen. Meiner persönlichen Meinung nach, hat man schon damals eine Chance vertan und wird dieses erneut tun, baut man dort ein Provisorium, was nach einem vordefinierten Zeitraum wieder zurückgebaut wird.

Übrigens: Ein (Flughafen)Terminal ist ist das Empfangsgebäude, oder eines von mehreren, eines Flughafens. Dieses steht allen Besuchern und Gästen zur Verfügung. Unterteilt ist dieses in einen öffentlichen Bereich (vor der Kontrolle) und einen Sicherheitsbereich (nach der Kontrolle). Da sich die Shuttlebusgates auf dem Vorfeld zwei befinden werden, handelt es sich um ein Satellitengebäude, nicht um ein Terminal.

 

Surinam Airways, PZ-TCR

Surinam Airways, PZ-TCR

Die A340-313 der Surinam Airways, welche uns erneut für einige Tage besuchte, hat die Lufthansa Technik wieder verlassen. Für den Airbus ging es zurück nach Amsterdam. Dort wird er wieder in den Liniendienst einsetzen.

Aviation photo
PZ-TCR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Sven Grimpe on netAirspace.com

United Airlines streicht Hamburg

United Airlines streicht Hamburg

Was sich bereits seit einiger Zeit im Buschfunk andeutete wurde heute bittere Realität für den Hamburg Airport. United Airlines streicht Hamburg aus ihrem Flugplan. Damit verliert Hamburg seine einzige Nonstop-Verbindung in die USA. Der letzte Flug fand bereits am 4. Oktober statt und eigentlich sollte die Verbindung im Frühjahr wieder aufgenommen werden. Dazu wird es nun allerdings nicht kommen.

United Airlines, Boeing 767-400 | Foto: Timo Soyke

Ursprünglich wurde die Strecke von Continental Airlines aufgenommen, welche später mit United Airlines fusionierte. Am 10. Juni 2005 starteten die Flüge zwischen New York und Hamburg und wurden zumeist mit einer Boeing 757-200 durchgeführt. Es kamen aber auch Boeing 767-300 und Boeing 767-400 zum Einsatz.

Wie geht es nun weiter?

Am Hamburger Flughafen zeigte man sich enttäuscht über die Entscheidung der Airline, versprach aber, sich so schnell wie möglich um Ersatz zu bemühen.

Im Forum haben wir einen Diskussionsthread eingerichtet. KLICK

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Surinam Airways die Zweite, PZ-TCR

Surinam Airways die Zweite, PZ-TCR

Heute landete, aus Amsterdam kommend, Surinam Airways mit ihrer A340-313 PZ-TCR in Hamburg. Wem das jetzt vor kommt wie ein deja vu, liegt richtig mit dem Gefühl. Die Maschine besuchte uns bereits am 18. Juni dieses Jahres. Wir berichteten.

Wie lange der Airbus dieses Mal bleiben wird, bleibt abzuwarten.

Aviation photo
PZ-TCR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace.com

Royal Norwegian Air Force, 5601

Royal Norwegian Air Force, 5601

Heute besuchte uns, völlig unerwartet, eine C-130J-30 Hercules der Royal Norwegian Air Force. Nach ungefähr einer Stunde Aufenthalt hat uns die Maschine wieder verlassen. Leider ist nicht bekannt, woher die Maschine kam und wohin sie ging.

Aviation photo
5601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by D-OTTI on netAirspace.com

Roustam Tariko, VP-BRT

Roustam Tariko, VP-BRT

Heute besuchte uns nach längerer Zeit die Boeing 737-7BC(BBJ), mit der Registrierung VP-BRT, vom russischen Vodkaoligarchen Roustam Tariko. Die Maschine trägt eine besonders ansprechende Lackierung die besonders durch aufwendige Details in der Bemalung besticht.

Aviation photo
VP-BRT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by D-OTTI on netAirspace.com

Dieser BBJ, auf Basis einer Boeing 737-700, hatte seinen Erstflug am 15. Oktober 2001 und wurde zunächst an Netjets geliefert. Seit dem 21. September 2004 ist die Maschine schließlich für Roustam Tariko unterwegs.

Fluggesellschaften ziehen um am Hamburg Airport

Fluggesellschaften ziehen um am Hamburg Airport

Der Hamburg Airport befindet sich in einem stetigen Wandel. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in den Terminal Anpassungen vorgenommen werden, um betriebliche Abläufe zu verbessern. In der Nacht vom 18. auf den 19. September ziehen Eurowings, British Airways, Vueling, Iberia, Aer Lingus und Tarom um.

Foto: Michael Penner, Hamburg Airport Luftaufnahme Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab dem 19. September befinden sich die genannten Fluggesellschaften in folgenden Terminals:

  • Eurowings: Terminal 1 (vorher Terminal 2)
  • British Airways: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Vueling: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Iberia: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Aer Lingus: Terminal 2 (vorher Terminal 1)
  • Tarom: Terminal 2 (vorher Terminal 1)

 

Rückbau des alten Frachthofes

Rückbau des alten Frachthofes

Der Hamburger Flughafen wächst weiter auf eigenem Gelände und hat mit dem Rückbau des alten Frachthofes begonnen. Bereits Ende Mai 2017 gab der Airport bekannt, dass auf der Rückseite der Pier Süd sechs neue „Finger“ entstehen sollen. Dafür muss zunächst der alte Frachthof weichen, welcher mit dem neuen Luftfrachtzentrum am Weg beim Jäger überflüssig wurde.

Foto: Timo Soyke, Baustelle am alten Frachthof

Arbeiten in vollem Gange

Die Arbeiten zum Rückbau des alten Frachthofes hatten Mitte 2018 begonnen uns sind nun voll im Gange. Wir haben uns das Ganze mal vom Parkhaus 5 angeschaut. Es sind verschiedene Baumaschinen zu erkennen wie z.B. Abrissbagger mit Sortiergreifer und Meißel, Radlader, eine Brechanlage und diverse Haufwerke. Der Rückbau der oberirdischen Bauwerke scheint gut voran zu kommen. Danach wird es auch in die Tiefe gehen um alten Kellern und Leitungen den Gar aus zu machen.

Weitere Fotos gibt es im Forum. Klick mich

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