Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Bereits zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit schaute am heutigen Mittag T-055 – ein Airbus A330-243MRTT – in Fuhlsbüttel vorbei. Entgegen der beiden letzten Besuche zeigte sich das Wetter heute weitaus wohlwollender und der Zweistrahler absolvierte ein „Touch and Go“-Manöver zum Training am Hamburger Flughafen über die Landebahn 23. Gestartet war die militärische Maschine vom niederländischen Eindhoven Airport (EIN), wo die multinationale Flotte der MRTT Flugzeuge der NATO stationiert sind.
Nach der Übung flog der Airbus weiter zum norwegischen Flughafen Oslo-Gardermoen (OSL).

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T-055 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald zwei Jahre alte A330 ist der zweite von insgesamt sieben A330MRTT (Multi-Role Tanker Transport) in der Flotte der in Eindhoven stationierten Flugzeuge der NATO. Allerdings ist T-055 der bislang letzte ausgelieferte Airbus. Weitere fünf Flugzeuge diesen Typs sind noch bestellt. Gefertigt wurde der Airbus im französischen Toulouse (TLS) und im spanischen Madrid Getafe (LEGT) final zum MRTT ausgebaut.

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Am heutigen frühen Nachmittag besuchte ein für Tibet Airlines bestimmter Airbus A319, mit der Baunummer (MSN) 10094, den Flughafen in Fuhlsbüttel. Grund hierfür war wie immer die Durchführung des obligatorischen Low-Approach’s am Ende des ersten Testflugs. Sein Weg führte den Airbus zuerst über Niedersachsen ehe es für den Low Speed und Low Altitude Teil über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ging.

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D-AVWF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die finale Kennung des Airbus A319-115 wird B-320F. Darüber hinaus wird der Zweistrahler komfortabel acht Gästen in der Business- und 120 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Aeroflot – Russian Airlines, VP-BPG

Dank der Coronapandemie waren in diesem Jahr bereits viele spezielle und ungewöhnliche Flugzeuge am Hamburger Flughafen zu Gast. VP-BPG reihte sich am heutigen Vormittag nahtlos in diese Reihe ein. Denn eine Boeing 777-3M0(ER) der russischen Aeroflot sieht man in Fuhlsbüttel nie. Das bis heute größte zweistrahlige Flugzeug der Welt landete aus der russischen Hauptstadt Moskau (SVO) in Hamburg. Zuvor war die Maschine in Shanghai (PVG) gestartet und landete in Moskau lediglich zwischen. Auch dieser Besuch hängt mit der Lieferung von Schutzausrüstung gegen die Pandemie zusammen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Aufenthalt flog die Boeing 777 wieder zurück nach Russland.

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VP-BPG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als drei Jahre alte Boeing 777-3M0(ER) wurde 28. Juni 2017 im amerikanischen Everett (PAE) an Aeroflot übergeben und ausgeliefert. Zu der Kennung VP-BPG erhielt sie zudem noch den Taufnamen „A. Babajanyan / А. Бабаджанян“. Arno Babajanyan war ein armenischer Komponist der seinerzeit ein anerkannter Hochschullehrer in Moskau war. Seit der Auslieferung des Langstreckenflugzeugs bietet dieses Platz für 30 Gäste in der Business-, sowie 48 Passagiere in der Premium-Economy und 324 Reisende in der Economy-Class. Durch die Coronapandemie wurden diese Sitzplätze allerdings aktuell entfernt, um noch mehr Platz im Rumpf für Fracht zu schaffen.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

So plötzlich dieser Jumbo gestern in Fuhlsbüttel gelandet war, so schnell entschwand diese 747 dem Hamburger Flughafen heute wieder. Nicht einmal 24 Stunden nach der gestrigen Landung (wir berichteten), startete A4O-OMN heute über die Runway 23 wieder in Richtung des Flughafen Muscat International Airport (MCT) im Oman. Von dort kam der Jumbojet auch am gestrigen Tag. Über die vergangene Nacht blieb die Boeing 747-430 auf dem Vorfeld 2 abgestellt. Derweil gibt es bislang keine Informationen über den Grund dieses Besuchs.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits mehrfach war die bald 19 Jahre alte A4O-OMN in Hamburg zu Gast. So wurde hier direkt nach der Übernahme in den USA die VIP-Kabine und weitere Konfigurationen eingebaut. Darüberhinaus schaut der Vierstrahler nahezu regelmäßig zu Wartungen bei der Lufthansa Technik vorbei. Neben der Boeing 747-400 gehören noch eine Boeing 747-8, ein Airbus A319(CJ), ein Airbus A320 und zwei Gulfstream G550 zur Flotte der Herrscherfamilie aus dem Oman. Die betagte Boeing 747SP der Flotte soll allerdings wohl bereits still gelegt worden sein und viel mehr zu einem Museum umgebaut werden.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Der letzte Besuch dieser Boeing 747 ist noch gar nicht so lange her. Erst Anfang Oktober diesen Jahres schaute A4O-OMN der Royal Flight of Oman in Fuhlsbüttel vorbei (wir berichteten). Am heutigen Mittag landete der Jumbo erneut für einen Kurzbesuch am Hamburger Flughafen. Die 747-430 setzte dabei über die Landebahn 23 auf und parkte auf dem Vorfeld 2.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 19 Jahre Boeing 747 hob erstmals am 3. Dezember 2001 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde am 14. Dezember des selben Jahres an die Royal Flight of Oman übergeben. Diese ließ das Langstreckenflugzeug lange Zeit bei der Lufthansa Technik hier in Hamburg bis ins Frühjahr 2004 ausstatten. Dabei wurde unter anderem eine VIP Kabine eingebaut. Für Testflüge erhielt die Maschine die temporäre Kennung D-ARFO. Erst mit der finalen Übernahme am 30. April 2004 erhielt der Vierstrahler die Registrierung A4O-OMN.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Nachdem am Mittwochmorgen 9H-SUN wieder Richtung Asien abhob (wir berichteten), landete das Flugzeug am heutigen Morgen erneut in Hamburg. Der Airbus A340-312 der Hi Fly Malta, setzte kurz vor Sonnenaufgang über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach auf das Vorfeld 2 zur Parkposition 95C. Zuvor hatte der Vierstrahler erst im südkoreanischen Seoul (ICN) Fracht für das temporär von Sitzplätzen befreite Oberdeck geladen, bevor er nach Shanghai (PVG) flog, wo die Maschine nochmals Cargo für die Container im Unterdeck erhielt und final betankt wurde. Der Inhalt der Fracht ist Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie.
Für die mehr als 8.500km lange Strecke benötigte das Langstreckenflugzeug, auf Grund starken Gegenwinds, diesmal weit mehr als elf Stunden.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das im Dezember des Jahres 2000 als Airbus A340-313 ausgelieferte Flugzeug, flog unter dieser Konfiguration bis Oktober 2003 für die französischen Airlines AOM French Airlines und Air Lib. Erst mit dem Wechsel zu SriLankan Airlines wurde der A340 zu einem „-312“ modifiziert. Ende Januar 2016 übernahm dann die Tochtergesellschaft der portugiesischen Hi Fly – Hi Fly Malta – den Airbus und versah ihn mit der Kennung 9H-SUN. In der Folge wurde er zweimal über die Sommermonate der Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair vermietet. Bis zu seiner (temporären) Umwandlung in ein Frachtflugzeug, bot die Maschine 24 Gästen in der Business- und 267 Passagieren in der Economy-Class Platz.
Aktuell betreibt die Airline noch drei weitere Airbus A340-300 die allerdings alle in komplett weißer Lackierung gehalten sind. Daneben finden sich in der Flotte vier Airbus A330-300, zwei A330-200, zwei A319, sowie je ein Airbus A321, A330-900 und A380.

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Multinational Multi Role Tanker Transport Fleet, T-055

Am heutigen Vormittag schaute, nach dem letzten Besuch vor einigen Tagen im dichten Nebel (wir berichteten), wieder T-055 am Hamburger Flughafen vorbei. Der Airbus A330-243MRTT der von der niederländischen Royal Air Force betrieben wird, vollzog gleich zwei Anflüge und folgende „Touch and Go“-Manöver über die Landebahn 23. Danach flog die Maschine der multinationalen MRTT Flotte der NATO weiter zum norwegischen Militärflugplatz Ørland (OLA).

Leider ließ uns auch heute das Wetter im Stich, sodass kein besseres Bild uns möglich war:

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T-055 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der grau lackierte Zweistrahler wurde am 30. Juni diesen Jahres an die Flotte der NATO ausgeliefert und ist seitdem im niederländischen Eindhoven (EIN) stationiert. Von dort finden aktuell vermehrt Trainingsflugzeugen auf den bereits ausgelieferten Airbus A330MRTT durch ganz Europa statt.

Lufthansa, D-ABYH

Lufthansa, D-ABYH

Heute Vormittag verließ uns über die Startbahn 15 die Boeing 747-8i mit der Kennung D-ABYH der Lufthansa in Richtung Peking (PEK). Gelandet war die Boeing 747 bereits am 31. August um, wie schon vier andere Jumbos der Lufthansa (mit den Kennungen D-ABYI, D-ABVM, D-ABVZ und D-ABVW), auf dem Gelände der Lufthansa Technik zwischengeparkt zu werden (wir berichteten). Der Grund für das ungewöhnliche Ziel ist wohl ein größerer Check, welche die Lufthansa bei ihren 747-8 in Peking durchführen lässt.

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D-ABYH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die gerade einmal etwas mehr als sieben Jahre alte Boeing 747 wurde am 27. März 2013 im amerikanischen Everett (PAE) an die Lufthansa übergeben und nach Frankfurt überführt. Neben der Kennung D-ABYH erhielt das Langstreckenflugzeug auch den Taufnamen „Thüringen“. Bereits ein Jahr später erhielt dann die Maschine eine neue Kabinenkonfiguration. Fortan finden acht Gäste in der First-, 80 Reisenden in der Business-, sowie 32 und 244 Reisenden in der Premium Economy- bzw. Economy-Class Platz. Angetrieben wird das Flugzeug von vier General Electric GEnx-2B67 mit je maximal 296 kN Schubkraft.

FAI Rent-a-jet, D-AFAG

FAI Rent-a-jet, D-AFAG

Ebenfalls in der vergangenen Nacht landete mit D-AFAG eine Bombardier CL-600-2B16 Challenger 604 der FAI Rent-a-jet in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug, welches aktuell als medizinisches Transportflugzeug fungiert, kam von dem armenischen Flughafen Jerewan (EVN) und parkte direkt vor dem Geschäftsfliegerzentrum. Offenbar handelte es sich bei dem Flug um einen medizinischen Notfall, der die Landung mitten in der Nacht mit Sondererlaubnis rechtfertigen dürfte.
Einige Stunde später landete ebenfalls aus der armenischen Hauptstadt kommend mit D-AFBS eine Embraer Legacy 650E von Air Hamburg. Ob beide Flüge miteinander zusammenhängen ist uns bislang noch nicht bekannt.

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D-AFAG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die im Jahre 2005 gebaute Bombardier Challenger 604 wurde ursprünglich an den türkischen Logistikkonzern Arkas ausgeliefert. Erst im Juli 2019 übernahm FAI Rent-a-jet die Maschine und registrierte sie mit der Kennung D-AFAG.

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Hi Fly Malta, 9H-SUN

Schon einige Tage hielten sich hartnäckig Gerüchte, dass bedingt durch die Coronapandemie ein temporäre Cargoauftrag am Hamburger Flughafen stattfinden soll. Betreiber sollte die maltesische Hi Fly Malta sein. Als dann am vergangenen Donnerstagabend mit 9H-SUN der Airbus A340-312 der Airline vom portugiesischen Hi Fly-Parkplatz Beja (BYJ) abhob und Richtung Asien startete, war die Freude zunächst groß. Dennoch dauerte es bis zur vergangenen Nacht bis der Vierstrahler dann endlich in Fuhlsbüttel aufsetzte. Denn auf dem Weg nach Asien legte der Airbus noch einen mehrtägigen Zwischenstopp im pakistanischen Islamabad (ISB) ein. Von dort flog der A340 zum Flughafen Incheon (ICN) nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Erst am gestrigen Morgen setzte die Maschine in Shanghai (PVG) auf, um einige Stunden später endlich ihren Weg nach Hamburg fortzusetzen. Sie brachte weit mehr als 20 Tonnen Schutzausrüstung in die Hansestadt.
In der Folge soll der Airbus wohl noch mehrfach in diesem Jahr nach Hamburg kommen und unter anderem Schutzausrüstung gegen die Coronapandemie nach Norddeutschland zu bringen.

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9H-SUN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem fast elf Stunden langen Flug, setzte das umgebaute Langstreckenflugzeug in der Nacht mit Sondergenehmigung über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf. Von dort rollte das Passagierflugzeug auf die Position 95C auf dem Vorfeld 2. Eigentlich ist der Airbus A340-312 für Passagierflüge vorgesehen, doch durch die coronabedingte stark gestiegene Nachfrage an Frachtflugzeugen wurde kurzerhand die Kabine des Airbus entfernt, um zusätzlichen Platz für Fracht zu schaffen.
Am Morgen hob 9H-SUN dann wieder ab, um vermutlich wieder nach Seoul zu fliegen. Ursprünglich wurde der 20 Jahre alte Airbus am 1. Dezember 2000 im französischen Toulouse (TLS) an die ebenfalls französische AOM French Airlines ausgeliefert. In der Folge wechselte die Maschine im Oktober 2001 zur französischen Air Lib und am 21. Oktober 2013 zu Sri Lankan Airlines. Am 22. Januar 2016 sicherte sich dann die Chartergesellschaft Hi Fly Malta den A340 und verleaste ihn über die Sommer im Jahre 2017 und 2018 an die französische Corsair.

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