Swiss, HB-JPA

Swiss, HB-JPA

Nach insgesamt vier Test Flüge übernahm Swiss heute mit der HB-JPA ihren ersten A321Neo. Ähnlich wie bei der Mutter-Gesellschaft, Lufthansa, verfügt der A321Neo über die Cabin Flex Option welche die zweite Tür mit zwei Notausgangs Fenster über den Tragflächen ersetzt. Genau wie schon die A320Neo der Swiss, wurde auch dieser A321Neo mit der sogenannten Zorro-Maske um die Cockpit Fenster versehen. Insgesamt hat Swiss noch 7 weitere A321neos und 15 weitere A320Neo bestellt.

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HB-JPA at Hamburg – Finkenwerder
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der A321-271NX mit der Baunummer (MSN) 9417 wird von zwei Pratt & Whitney PW1127G angetrieben und trägt den Namen „Stoos“. Insgesamt bietet der A321Neo Platz für 215 Passagiere und ist mit den gleichen Sitzen ausgetastet wie die A321Neo’s der Lufthansa.

Jetstar Japan, D-AYAV (JA26LR)

Jetstar Japan, D-AYAV (JA26LR)

Auch der Ableger der australischen Jetstar Group Jetstar Japan erhält nun neues Fluggerät. Am heutigen Nachmittag hob erstmalig der erste Airbus A321neo für die Airline im silbern-organen Kleid zu seinem Erstflug vom Airbuswerk in Finkenwerder ab. Der Flug führte den Zweistrahler mit der späteren Kennung JA26LR über Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg. Zum Ende des nicht mal zwei Stunden dauernden Flugs schaute das aktuell als D-AYAV registrierte Flugzeug auch zum obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel vorbei.

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D-AYAV at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die seit Mitte des Jahres 2012 operierende Jetstar Japan betreibt aktuell eine reine 24 A320 umfassende Airbus-Flotte. Die zukünftige JA26LR wird nach ihrer Auslieferung der erste Airbus A321-251NX nicht nur bei Jetstar Japan sondern in der gesamten Jetstar Group. Doch die Maschine mit der Baunummer (MSN) 10067 bleibt dabei nicht lange alleine, denn die australische Muttergesellschaft Jetstar Airways hat bereits mindestens 20 weitere Airbus A321neo bestellt. Die nächste A321neo wird wohl die zukünftige VH-OFE mit der Baunummer 9540 die ebenfalls in Finkenwerder gefertigt wird. Angetrieben werden die bestellten Flugzeuge von zwei CFMI LEAP-1A32.

China Express Airlines, D-AXAA (B-32OP)

China Express Airlines, D-AXAA (B-32OP)

Einige Airlines sieht man selbst in Finkenwerder (XFW) nicht häufig. So auch beispielsweise die chinesische China Express Airlines. Am heutigen Nachmittag hob zum ersten Mal mit D-AXAA die zukünftige B-32OP der Regionalfluggesellschaft vom Airbuswerk im Süden Hamburgs ab. Auf ihrem weniger als zwei Stunden dauernden Erstflug flog der Airbus A320-271N größtenteils über Schleswig-Holstein, der Nordsee und Niedersachsen. Am Ende des Fluges absolvierte das Flugzeug natürlich auch den obligatorischen Low Approach am Hamburg Airport.

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D-AXAA at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie bereits erwähnt, ist China Express Airlines in Finkenwerder bislang weniger zu beobachten gewesen. Die Flotte besteht zwar bereits unter anderem aus elf Airbus A320 und einem A320neo, die allerdings (bis auf zwei A320 im Jahre 2017) alle nicht in Hamburg gebaut wurden, sondern in Toulouse (TLS) und Tianjin (TSN). Neben den Airbus Flugzeugen betreibt die Fluggesellschaft noch 38 Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900. Der zukünftig als B-32OP registrierte A320neo wird erst das zweite Flugzeug der neo-Variante in der Flotte der 2004 gegründeten Airline werden. Nach seiner Auslieferung in einigen Wochen wird der Airbus mit der Baunummer (MSN) 9557 vier Reisenden in der Business- und 168 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Emirates, F-WWSS (A6-EVP)

Emirates, F-WWSS (A6-EVP)

Am heutigen Nachmittag landete nach einiger Zeit mal wieder ein Airbus A380 in Hamburg. Der A380-842 mit der französischen Testkennung F-WWSS landete über die Landebahn 05 bei strahlendem Sonnenschein in Finkenwerder. Zuvor hob der Vierstrahler in Primer-Grundlackierung vom Airbuswerk im französischen Toulouse (TLS) das erste Mal ab. In Hamburgs Süden soll das Langstreckenflugzeug seine Kabinenausstattung, die finale Lackierung und am Ende auch die endgültige Registrierung A6-EVP erhalten.

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F-WWSS at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Somit stehen aktuell nur noch vier sich im Bau befindliche Airbus A380 in Toulouse. Diese vier Flugzeuge sind eigentlich ebenfalls für Emirates bestimmt, allerdings hat die Golf-Airline bereits durchblicken lassen, dass die Übernahme dieser vier Maschinen und des heutigen A380 mehr als fraglich ist, nicht zuletzt auf Grund der Coronakrise. Offenbar steckt die Airline in Verhandlungen mit Airbus. Es bleibt also abzuwarten ob die zukünftige A6-EVP jemals für Emirates abheben wird.

Bamboo Airways, D-AZAB (VN-???)

Bamboo Airways, D-AZAB (VN-???)

Bereits seit einigen Wochen konnte man mit etwas Glück den ersten Airbus A321NX für die vietnamesische Bamboo Airways in Finkenwerder erhaschen. Seit ein paar Tagen nun stand der Airbus A321-251NX sehr exponiert auf dem Werksgelände, perfekt um ihn in den Morgenstunden ablichten zu können. Mittlerweile ist das Flugzeug mit der Testregistrierung D-AZAB (später VN-???) jedoch am Vormittag an eine andere Stelle geschleppt worden. Damit steht das Testprogramm für diesen Airbus offenbar kurz bevor.
Das von zwei CFMI LEAP-1A32 angetrieben Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 9539 wird wahrscheinlich die gleiche Kabinenausstattung erhalten, wie die anderen Airbus A321neo in der Flotte der Bamboo Airways. Damit bietet der Airbus dann acht Gästen in der Business- und 196 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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D-AZAB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Flotte der Bamboo Airways besteht aus vielen verschiedenen Flugzeugtypen. So betreibt die Airline einen Airbus A319, sechs Airbus A320, fünf A320neo (zwei davon in Finkenwerder gebaut, allerdings unlackiert ausgeliefert), drei A321, drei A321neo, sowie drei Boeing 787-9 Dreamliner und zwei von Great Dane geleaste Embraer ERJ-195.
Bislang war es jedoch nicht möglich einen A321neo der Bamboo Airways in Finkenwerder zu sehen, obgleich doch mittlerweile schon drei Airbus A321neo in der Flotte der Airline fliegen. Dies liegt daran, dass diese neuen A321 zwar in Finkenwerder gebaut wurden, jedoch eigentlich für Primera Air Scandinavia bestimmt waren. Dort flogen sie allerdings auf Grund der Insolvenz der Fluggesellschaft nur sehr kurz oder gar nicht.

Gulf Air, D-AYAR (A9C-NA)

Gulf Air, D-AYAR (A9C-NA)

Nachdem Gulf Air bereits einige Airbus A320neo in der jüngeren Vergangenheit übernommen hat, hob am heutigen Morgen zum ersten Mal ein werksneuer Airbus A321neo für die Airline aus Bahrain ab. Der Zweistrahler mit der Testkennung D-AYAR (später A9C-NA) nutze bei leichtem Ostwind dafür die Startbahn 05 in Finkenwerder. Den Erstflug absolvierte das Mittelstreckenflugzeug größtenteils über der Nordsee, Schleswig Holstein und Teilen von Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Zum Ende des aller ersten Fluges durfte natürlich nicht der obligatorische Low Approach am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel fehlen. Danach kehrte der Airbus A321-253NX wieder zurück zum Airbuswerk.

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D-AYAR at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach seiner Auslieferung in einigen Wochen wird der Airbus mit der Baunummer (MSN) 9433 die finalen Kennung A9C-NA erhalten. Angetrieben wird die Maschine von zwei CFMI LEAP-1A33. Leider ist bislang nichts über die Kabinenausstattung bekannt. Aktuell fliegen in der Flotte der Gulf Air 21 Airbus A320 (davon 5 „neo“), sechs Airbus A321 und sieben Boeing 787-9 Dreamliner.

Juneyao Airlines, D-AVYW (B-30EQ)

Juneyao Airlines, D-AVYW (B-30EQ)

Selten sind Flugzeuge so farbenprächtig lackiert wie dieser Airbus A321-271NX der chinesischen Juneyao Airlines. Denn den A321neo ziert ein florales Muster größtenteils in Gold, Rot und Pink gehalten.
Das Flugzeug mit der Testkennung D-AVYW (später B-30EQ) und der Sonderlackierung hob am heutigen Morgen zum ersten Mal vom Airbuswerksgeände in Finkenwerder ab. Dabei absolvierte der Zweistrahler ein gut zweistündiges Testprogramm größtenteils über Niedersachsen, der Nordsee, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Natürlich durfte zum Ende der obligatorische Low Approach in Fuhlsbüttel nicht fehlen, ehe das Mittelstreckenflugzeug nach Finkenwerder zurückkehrte. Der Erstflug war eigentlich bereits mehrfach in der vergangenen Wochen geplant gewesen, wurde dann jedoch immer wieder verschoben.

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D-AVYW at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus mit der Baunnummer (MSN) 9368 wird der erste Airbus A321neo in der Flotte der Juneyao Airlines. Bislang betreibt die Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai 38 Airbus A320, zwei Airbus A320neo, 27 Airbus A321 und sechs Boeing 787-9 Dreamliner. Nach seiner Auslieferung erhält der Airbus die Kennung B-30EQ und eine allerdings bislang noch unbekannte Kabinenausstattung.

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D-AVYW at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Emirates, F-WWSO (A6-EVL)

Emirates, F-WWSO (A6-EVL)

Lange keinen A380 mehr am Himmel über Hamburg gesehen und maximal lediglich sieben weitere folgen ihm aus Finkenwerder noch. Am heutigen Nachmittag hob das erste Mal mit vollständiger Kabine mit F-WWSO ein Airbus A380-842 der für Emirates bestimmt ist ab. Das Flugzeug mit der späteren Kennung A6-EVL absolvierte seinen sogenannten „Cabin First Flight“ – also den ersten Flug nach vollständiger Lackierung und Kabinenausstattung in Finkenwerder – größtenteils über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Nordsee. Nach dem erfolgreichen Flug landete der Vierstrahler mit der Baunummer (MSN) 261 mehr als drei Stunden später wieder auf dem Airbuswerksgelände. Es werden wohl noch einige Testflüge folgen.

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F-WWSO at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Gerade einmal sieben weitere Airbus A380 werden nach der zukünftigen A6-EVL noch ausgeliefert (übrigens alle an Emirates), bevor Airbus das Programm einstellt. Die Teile des letzten doppelstöckigen Airbus sind bereits in Toulouse (TLS) angekommen und warten nun auf die Weiterverarbeitung. Durch die Coronakrise ist allerdings fraglich, wann die verbleibenden Airbus A380 ausgeliefert werden können und sollen. Übrigens, der letzte „Superjumbo“ der nicht an Emirates gehen wird, verließ das Werk schon vor einigen Wochen final Richtung Frankreich. Es ist die dritte und letzte Schildkröte der japanischen Airline All Nippon Airways (kurz ANA).

Viva Aerobus, D-AVYP (XA-VBA)

Viva Aerobus, D-AVYP (XA-VBA)

Zum ersten Mal hob heute vom Airbuswerk in Finkenwerder ein Airbus A321-271NX der für die mexikanische Viva Aerobus bestimmt ist ab. Das Flugzeug mit der Testkennung D-AVYP flog seinen ersten Testflug über Niedersachsen, den Niederlanden, Schleswig Holstein und Dänemark. Zum Ende absolvierte der Zweistrahler, der später die Registrierung XA-VBA erhalten soll, noch den obligatorische Low Approach in Fuhlsbüttel. Danach kehrte der Airbus nach Finkenwerder zurück.

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D-AVYP at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Maschine mit der Baunummer (MSN) 9487 wird nach ihrer Auslieferung in einigen Wochen der allererste Airbus A321neo in der Flotte der mexikanischen Airline. Bislang betreibt die im Jahre 2006 gegründete Airline eine Flotte aus 18 Airbus A320 und 19 Airbus A320neo.

MEA – Middle East Airlines, D-AVXK (T7-ME1)

MEA – Middle East Airlines, D-AVXK (T7-ME1)

Am späten Nachmittag zeigte sich bereits zum zweiten Mal der erste Airbus A321-271NX für MEA – Middle East Airlines mit der Testkennung D-AVXK (später T7-ME1) in Finkenwerder (XFW). Nachdem bereits vor einigen Tagen der Zweistrahler einen ersten Taxicheck absolvierte, vollzog das Flugzeug heute seinen Rejected Take Off (rto). Damit dürfte der Erstflug in sehr naher Zukunft erfolgen.

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D-AVXK at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für die libanesische Airline wird das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 9427 und der späteren Registrierung T7-ME1 der erste Airbus A321neo in der Flotte sein. Bislang betreibt die Airline aus dem nahen Osten 13 Airbus A320 und fünf Airbus A330. Der neue Airbus A321neo trägt dabei als erstes Flugzeug die neue Lackierung der MEA – Middle East Airlines.

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