Embraer

SAS Link, SE-RSK

SAS Link, SE-RSK

Mit Beginn des Winterflugplans gehören nun die Embraer im Farbenkleid der skandinavischen SAS zu den beinahe täglichen Gästen in Fuhlsbüttel – so auch am heutigen Nachmittag. Mit SE-RSK besuchte auf dem Kopenhagen (CPH) Kurs SK649/650 eine Embraer ERJ-195LR (ERJ-190-200 LR) den Hamburger Flughafen.

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SE-RSK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die aktuell fünf aktiven Embraer E195 in der Flotte der neugegründeten Skandinavien-Regionaltochter SAS Link stellen dabei jedoch nur eine Übergangslösung zum Ersatz der alternden Boeing 737 in der Flotte der SAS dar. Kurz- und mittelfristig setzt die Airline dabei auf bis zu 15 Exemplare der größten Ausführung des brasilianischen Regionalverkehrsflugzeugs. SE-RSK gehört mit seinen 114 Sitzplätzen seit dem 5. April diesen Jahres dieser Teilflotte an. Wie auch allen anderen Schwestermaschinen stammt diese 15 Jahre alte Embraer aus der Insolvenzmasse der britischen FlyBe. Bis zur Einflottung bei SAS Link standen die E-195LR an verschiedensten Orten seit dem Herbst 2019 geparkt.

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Royal Air Force, ZM337

Royal Air Force, ZM337

Zu den sicherlich kleinsten Mitgliedern der Royal Air Force gehören die insgesamt vier Embraer EMB-500 Phenom T1 die den britischen Luftstreitkräften als Trainingsflugzeug dienen. Sie ersetzen seit einigen Jahren die bereits ausgemusterten King Air B200. Beheimatet sind die Zweistrahler auf dem Militärflugplatz Royal Air Force College Cranwell (EGYD) nordöstlich von Nottingham. Von dort kam am heutigen Mittag mit ZM337 eben eine solche Phenom T1 auf einem Trainingsflug nach Fuhlsbüttel.

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ZM337 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die im Jahre 2017 gebaute Embraer landete über die Runway 33 und flog einige Zeit später über selbige wieder ab und zurück nach Großbritannien. Gebaut wurde der Jet bei Embraer in Brasilien und zunächst am 9. Februar 2018 an die britische Affinity Flying Training Services Ltd. ausgeliefert. Mit der Übernahme durch die britische Royal Air Force am 4. April im gleichen Jahr bekam die Maschine auch die aktuelle militärische Kennung ZM337.

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Força Aérea Brasileira (Brazilian Air Force), FAB2585

Força Aérea Brasileira (Brazilian Air Force), FAB2585

Der letzte Besuch dieser militärischen Embraer VC-99B basierend auf einer EMB-135BJ ist schon einige Jahre her. Zuletzt war der Zweistrahler mit der Kennung FAB2585 der brasilianischen Luftstreitkräfte am 6. Juli 2017 im Rahmen des G20-Gipfels am Hamburger Flughafen zu gegen. Am heutigen Abend landete die Embraer dann erneut in Fuhlsbüttel. Die Embraer startete ursprünglich vom Flughafen Recife (REC) im Norden Brasiliens und landete auf ihrem Weg nach Hamburg am Praia International Airport (RAI) auf den kapverdischen Inseln und im portugiesischen Porto (OPO) zwischen.

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FAB2585 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 13 Jahre alte Maschine des Typs VC-99B ist die militärische Variante des Embraer EMB-135BJ Geschäftsreiseflugzeugs. Der im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) gebaute und im März 2009 ausgelieferte Zweistrahler wird von der Grupo de Transporte Especial (kurz GTE) der brasilianischen Luftstreitkräfte mit Basis am Luftwaffenstützpunkt BABR – Base Aérea de Brasília (BSB) nahe der Hauptstadt des südamerikanischen Landes betrieben. Dort stehen sind neben FAB2585 noch sieben weitere Maschinen dieses Typs für den VIP-Transport stationiert.

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German Airways, D-AKJC

German Airways, D-AKJC

Zusätzlich zum ansonsten schon mit tollen Fliegern gespickten Freitag gesellte sich am Mittag, zusätzlich zum Iberojet Airbus A350 und der Neos Boeing 787-9 Dreamliner, auch eine Maschine der German Airways. Sah man bisweilen Flugzeuge der deutschen Charterfluggesellschaft eher selten in Fuhlsbüttel, landete über die Runway 15 nun eine Embraer ERJ-190SR (ERJ-190-100 SR) am Hamburger Flughafen. Der Zweistrahler kam aus dem irischen Dublin (DUB).

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D-AKJC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf einem Positionierungsflug zurück zur Basis am Flughafen Köln (CGN) verließ das mehr als 14 Jahre alte Regionalverkehrsflugzeug den Airport wieder. Zur Flotte der German Airways gehört der 98-Sitzer erst seit dem 13. Mai diesen Jahres. Dabei trägt die Embraer immer noch die blaue Rumpfunterseite und die blauen Triebwerke des vorherigen Betreibers: British Airways, die sie von BA CityFlyer betreiben ließ. Ursprünglich wurde die ERJ-190 am 28. Juni 2008 im brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) an die schweizer Baboo ausgeliefert. Über die brasilianischen TRIP Linhas Aéreas ab April 2011 und Azul Linhas Aéreas Brasileiras ab März 2013, gelangte das Kurzstreckenflugzeug über den dänischen Leasinggeber Nordic Aviation Capital (NAC) dann im Dezember 2017 zu British Airways.

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Armeé de l’Air, F-TEZF/090

Armeé de l’Air, F-TEZF/090

Bereits seit gestern ist eine Embraer EMB-121AN Xingu der französischen Armeé de l’Air am Hamburger Flughafen zu Gast. Das zweimotorige Turboprop-Flugzeug des brasilianischen Flugzeugherstellers Embraer, das als leichtes Geschäftsreiseflugzeug Mitte der 1970er Jahre konstruiert wurde, kam gestern vom Flughafen Lille (LIL) und blieb über Nacht auf dem Vorfeld 2. Am heutigen Vormittag brach das Schulungsflugzeug der französischen Luftstreitkräfte dann Richtung Dänemark auf.

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F-TEZF/090 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Zunächst steuerte die Xingu den dänischen Flughafen Stauning Vestjylland Airport (STA) an, ehe es am späten Mittag weiter Richtung Norden an den Flughafen Aalborg (AAL) ging. Von dort aus schaute am Nachmittag die Embraer am Hans Christian Andersen Airport (ODE) nahe Odense vorbei, ehe sie sich auf den Rückweg nach Hamburg machte. Hier landete die Maschine mit den Kennungen F-TEZF bzw. 090 dann am späten Nachmittag über die Landebahn 23. Die französischen Streitkräfte betreiben insgesamt 22 Flugzeuge diesen Typs zu Schulungszwecken.

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