B737-800

ETF Airways, 9A-ABC

ETF Airways, 9A-ABC

Die Hamburger Schüler befinden sich seit Ende letzte Woche in den Herbstferien. Das merkt man nicht zuletzt am gestiegenen Flugaufkommen in Fuhlsbüttel. So fliegen Smartwings oder auch Air Cairo den Hamburg Airport wieder an und bringen Urlauber in Richtung Süden. Auch SundAir ist mit von der Partie. Auf dem heutigen Kurz von und nach Heraklion (HER) auf der griechischen Insel Kreta, griff die Fluggesellschaft allerdings nicht auf ein eigenen Flugzeug zurück. Für Sundair landete am Mittag mit 9A-ABC eine Boeing 737-8Q8(WL) der kroatischen ETF Airways erstmals an unserem Flughafen. Bislang konnte man die Flugzeuge der erst im letzten Jahr gegründeten Airline nur an anderen deutschen Flughäfen beobachten.

Aviation photo
9A-ABC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 17 Jahre alte Maschine setzte dabei über die Landebahn 15 auf und transportierte kurze Zeit später viele Urlauber in Richtung Mittelmeer. Ursprünglich wurde die Boeing jedoch am 11. Februar 2004 im amerikanischen Renton (RNT) an die ungarische Malév Hungarian Airlines ausgeliefert. Diese vermietete den Jet zweimal über die Sommermonate im Jahr 2006 und 2008 an die italienische Livingston bis sie die 737 im Frühjahr 2012 ausser Dienst stellte. Am 8. Juni des selben Jahre übernahm dann die russische S7 – Siberia Airlines den Zweistrahler und betrieb ihn bis März diesen Jahres. Am 21. Juni übernahm dann ETF Airways das Mittelstreckenflugzeug und flottete damit erst die zweite Maschine überhaupt ein. Neben der Kennung 9A-ABC versah die kroatische Fluggesellschaft die 737-800 auch mit dem Taufnamen “Enterprise”. Die andere 737 in der Flotte hört auf den Namen “Voyager”.

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Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Dass der Besuch kurz werden würde, hatten wir bereits angedeutet, allerdings so kurz, ist fast schon ungewöhnlich. Am heutigen Nachmittag verließ die erst gestern gelandete VQ-BOS der Bayham Holdings (hier gehts zum Artikel) die Lufthansa Technik (LHT) und somit auch den Hamburger Flughafen wieder. Was genau nun den Aufenthalt der Boeing 737-8GQ(WL) am Airport rechtfertigte ist uns leider nicht bekannt.

Aviation photo
VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Nachmittag startete der Zweistrahler über die Startbahn 33 und hob in Richtung des italienischen Flughafens Olbia (OLB) wieder ab. Von dort war die etwas über 14 Jahre alte Boeing 737 auch gestern erst gekommen. Wie bereits gestern geschrieben hob die 737-800 erstmals am 1. August 2007 ab und fand über die amerikanische Pegasus Aviation am 1. Februar 2010 zur britischen Bayham Holdings. Diese gab ihr die noch heutige gültige Kennung VQ-BOS.

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Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Private Boeing 737 sieht man seltener am Hamburger Flughafen. Am heutigen Morgen landete mit VQ-BOS allerdings eine solche Boeing 737-8GQ(WL) der britischen Bayham Holdings in Fuhlsbüttel. Die zweistrahlige Maschine mit VIP-Kabine setzte über die Landebahn 23 auf und rollte danach auf das Gelände der Lufthansa Technik (LHT), um dort für einen Kurzbesuch vorbeizuschauen. Zuvor war das Flugzeug vom italienischen Flughafen Olbia (OLB) auf Sardinien gestartet und benötigte weniger als zwei Stunden.

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VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 14 Jahre alte Boeing 737 wurde im amerikanischen Renton (RNT) gefertigt und hob erstmals am 1. August 2007 ab. Bereits zwei Wochen später übernahm die amerikanischen Pegasus Aviation den Jet und stattete ihn zunächst mit 191 Sitzplätzen aus. Mit 1. Februar 2010 ging die 737-800 dann schon der Flotte der Bayham Holdings zu und wurde als VQ-BOS auf Bermuda registriert. Dort ist sie das einzige Flugzeug in der Flotte und wurde mit einer VIP-Kabine ausgestattet.

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Greater Bay Airlines, B-KJA

Greater Bay Airlines, B-KJA

Vor mehr als zwei Wochen landete ein ziemlich ungewöhnlicher Gast am Hamburger Flughafen. Mit der deutsch-registrierten D-AAGB landete die erste Maschine für die neu gegründete Greater Bay Airlines in Fuhlsbüttel (wir berichteten). Der Zweistrahler wurde in der Folge bei der Lufthansa Technik auf die Aufgaben bei der in Hong Kong sitzenden Fluggesellschaft vorbereitet. Am heutigen Morgen stand dann die Übergabe und Überführung nach Asien an. Gerade als sich der dichte Nebel über dem Flughafen verzog, rollte die nun B-KJA registrierte Boeing 737-8JP(WL) zum Start und hob über die Runway 33 ab. Ihr Ziel: der internationale Flughafen Nursultan Nazarbayev (NQZ) in Kasachstan, um dort zu tanken und dann den Weg nach Hong Kong fortzusetzen.

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B-KJA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mitten in der corona-bedingten Luftfahrkrise, wird die mehr als vier Jahre alte Boeing den Flugbetrieb für Greater Bay Airlines in einigen Wochen aufnehmen. Dazu ließ der chinesische Leasinggeber ICBC, dem das Mittelstreckenflugzeug seit Februar diesen Jahres gehört, es nun hier in Hamburg für Greater Bay Airlines neu konfigurieren. Mittelfristig möchte die neue Fluggesellschaft bis zum Jahre 2025 insgesamt 30 Maschinen betreiben und so auf dem hart umkämpften asiatischen Markt mitmischen. Offenbar wurden bereits Flugrechte für 100 Ziele in der asiatisch-pazifischen Region beantragt. B-KJA ist dabei das erste Flugzeug in der Flotte. Die 737 flog zuvor für Norwegian unter der Kennung EI-FVM und war so auch einige Male in Fuhlsbüttel schon zu Gast.

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Greater Bay Airlines, D-AAGB

Greater Bay Airlines, D-AAGB

Es gibt so Fluggesellschaften mit denen kann man erst einmal nicht viel anfangen. So auch mit der heutigen: Greater Bay Airlines. Erst Anfang diesen Jahres, also inmitten der weltweiten Corona-Krise, gegründet möchte die Airline aus Hong Kong bereits in einigen Wochen den Flugbetrieb aufnehmen. Dazu landete am heutigen Mittag das bislang einzige Flugzeug der Fluggesellschaft in Hamburg. Die Boeing 737-8JP(WL) mit der aktuellen Kennung D-AAGB setzte dabei über die Landebahn 23 auf.

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D-AAGB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Nun fragt man sich natürlich was hat der Hamburger Flughafen mit einer Boeing 737 zu tun, die in Kürze ab Hong Kong fliegen soll. Die Antwort lautet: Der Leasinggeber ICBC Leasing lässt die etwas mehr als vier Jahre alte Maschine hier bei der Lufthansa Technik (LHT) auf ihre Aufgaben bei Greater Bay Airlines vorbereiten. Dabei ist die Boeing in Hamburg keine Unbekannte, flog sie doch seit ihrer Auslieferung im März 2017 als EI-FVM bei Norwegian und besuchte so auch das ein oder andere Mal den Flughafen in Fuhlsbüttel. Nach den Anpassungen an dem Zweistrahler durch die LHT wird die 737 dann ihre aktuelle Kennung D-AAGB verlieren und ihre finale Registrierung erhalten: B-KJA.

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