Lufthansa Technik

Airbus Industrie, EC-HLA

Airbus Industrie, EC-HLA

Nach einigen Tagen Aufenthalt in den Hallen der Lufthansa Technik startete am heutigen Vormittag ein Airbus A310 in Diensten des Flugzeugbauers wieder vom Hamburger Flughafen. Die Maschine mit der spanischen Kennung EC-HLA hob über Startbahn 23 ab und flog zurück zum Flughafen Militärflugplatz Getafe (GEQ) nahe der spanischen Hauptstadt Madrid. Dabei hob der Airbus A310-324(MRTT) sehr früh ab und zog steil nach oben.

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EC-HLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Seit Ende des Jahres 2005 dient das mehr als 32 Jahre alte Flugzeug dem Flugzeugbauer Airbus als Testflugzeug. Zuvor war der A310 im Passagierdienst von Austrian Airlines und der spanischen Air Plus Comet eingesetzt worden. Durch die Umbaumaßnahmen zum MRTT ist es dem militärisch ausgerüsteten Airbus nun möglich Luftbetankungen durchzuführen. Dazu wurde EC-HLA mit einem Tankstutzen sowie den dazugehörigen Anpassungen am Rumpf ausgestattet.

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Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

Es gibt einige Wartungsaufträge bei der Lufthansa Technik (LHT) die umfassen ganze Flotten und somit kehren Flugzeuge eben jener häufiger bei der LHT wieder ein, um dort Konfigurationen zu erhalten oder schlicht gewartet zu werden. Dazu zählt auch die Flotte der Regierung aus dem Sultanat Brunei auf der asiatischen Insel Borneo. In der Vergangenheit waren unter anderem ein Airbus A340-200, die Boeing 767-200 und die Boeing 747-8 aus der Regierungsflotte immer mal wieder so in Fuhlsbüttel zu Gast. Letztes Jahr reihte sich dort dann auch das neuste Flottenmitglied ein. Die als V8-OAS registrierte Boeing 787-8(BBJ) blieb dabei von Anfang November bis Anfang Dezember bei der LHT und absolvierte in dieser Zeit auch einen Testflug (wir berichteten). Am heutigen Morgen nun kehrte der Zweistrahler zurück und setzte dabei über die Landebahn 23 auf.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Diesmal sollen wohl die beiden Triebwerke vom Typ Rolls-Royce Trent 1000 gewartet werden. Der Dreamliner wird dazu sicherlich einige Wochen wieder in den Hallen der Lufthansa Technik verbleiben. Erst seit dem 3. März 2019 steht die Boeing 787 in den Diensten der Regierung aus Brunei und trägt seitdem die Kennung V8-OAS. Zuvor wurde die im August 2015 ausgelieferte Maschine von Boeing Business Jets für die Bedürfnisse des Sultanats ausgerüstet und erhielt dabei unter anderem eine VIP-Kabine. Aktuell zählen zu der Flotte lediglich nur noch die bereits erwähnte Boeing 767 und Boeing 747-8. Den Airbus A340-200 durften wir am Hamburger Flughafen am 5. Juli 2018 in seinen Ruhestand verabschieden (hier gehts zum Artikel).

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Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Deutsche Luftwaffe, D-AGVT (10+01)

Vor fünf Tagen landete der zweite Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung in Finkenwerder (hier gehts zum Artikel) und sollte zeitnah an die Lufthansa Technik (LHT) zur weiteren Ausstattung übergeben werden. Dies war dann am heutigen Tage der Fall, obgleich sich die Überführung mehrfach verzögerte und der Zweistrahler schlussendlich (wieder einmal) nur im Dunkeln zu beobachten war. Am Abend landete das nun als D-AGVT registrierte Langstreckenflugzeug in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23. Nach der Landung rollte die zukünftige 10+01 dann über den Taxiway T auf das Vorfeld der LHT. Zuvor absolvierte die Maschine noch einen kurzen Testflug bis kurz vor Helgoland um einen behobenen Defekt zu testen.

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D-AGVT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nun verbleibt der werksneue Airbus A350-941 mit der Baunummer (MSN) 468 erst einmal einige Monate in den Hallen der hiesigen LHT. Nach seiner Auslieferung dient der von der Luftwaffe betriebene A350 dann der Bundesregierung als Transportmittel und stößt dort auf die bereits ausgelieferte 10+03 (ebenfalls ein Airbus A350). Ein weiterer Airbus diesen Typs soll zeitnah noch folgen. Mittelfristig möchte die Flugbereitschaft so die beiden alternden und anfälligen Airbus A340 ersetzen. Neben der Kennung 10+01 erhielt die Maschine bei der Auslieferung auch den Taufnamen “Konrad Adenauer”.

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Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Sie kam Ende Februar (wir berichteten) und verließ mit dem heutigen Tag Ende März den Hamburger Flughafen. Die Rede ist von der A6-HMM registrierten Boeing 747 der Dubai Air Wing. Der Vierstrahler unterzog sich einer Wartung bei der Lufthansa Technik hob am heutigen Mittag in Fuhlsbüttel über die Startbahn 15 wieder ab. Das Ziel war der Flughafen Dubai (DXB) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE).

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A6-HMM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 23 Jahre alte Boeing 747-48E(M) sollte ursprünglich an die südkoreanische Asiana Airlines ausgeliefert werden. Diese nahm das Langstreckenflugzeug jedoch nicht ab und so sicherte sich ab dem 21. Oktober 1999 Air Namibia die Dienste des Jumbojets. Ende September des Jahres 2004 wurde die 747 dann mit einer VIP Kabine ausgerüstet und flog seitdem für Abu Dhabi Amiri Flight. Über die ebenfalls in den VAE ansässige Presidential Flight und die marokkanische Regierungsflotte gelangte die Boeing im November 2017 zur Flotte der Dubai Air Wing. Diese betreibt die Maschine seit Mai 2019 unter der Kennung A6-HMM für die Herrscherfamilie des Emirats.

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Airbus Industrie, EC-HLA

Airbus Industrie, EC-HLA

Letztmalig war dieser Airbus im Sommer 2018 am Hamburger Flughafen zu Gast. Am heutigen Mittag landete der Airbus A310-324(MRTT) den Flugzeugbauer selber betreibt wieder in Fuhlsbüttel. Auch diesmal erwartet den Zweistrahler ein mehrtägiger Aufenthalt bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) zur Wartung. Voraussichtlich nach Ostern wird der A310 Hamburg wieder verlassen. Gestartet war der Airbus mit der Kennung EC-HLA vom Militärflugplatz Getafe (GEW) und landete knapp drei Stunden später am Hamburg Airport.

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EC-HLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 32 Jahre alte A310 wurde als Passagierversion am 16. Dezember 1988 im französischen Toulouse (TLS) an Austrian Airlines ausgeliefert. Dort flog die Maschine als OE-LAA bis März 2000, ehe die spanische Air Plus Comet das Mittel- und Langstreckenflugzeug übernahm. Am 23. Dezember 2005 wechselte der Airbus dann den Betreiber und wird fortan vom Flugzeugbauer Airbus als Testflugzeug verwendet. Dazu wurde der A310 als MRTT (Multi-Role Tanker Transport) umgebaut, erhielt die spanische Kennung EC-HLA und kann nun verschiedene Szenarien bewältigen. Dazu gehört auch unter anderem die Luftbetankung von militärischen Flugzeugen.

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