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Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

So schnell wie er gekommen war, so schnell verließ den Hamburger Flughafen HA-LHU auch wieder. Nach Einbruch der Dunkelheit hob das zweistrahlige Frachtflugzeug wieder über die Startbahn 33 in Fuhlsbüttel ab und flog zurück in die ungarische Hauptstadt Budapest (BUD).
Am gestrigen Abend landete die Maschine erstmals in Hamburg und wurde bei der Lufthansa Technik gewogen (hier gehts zum Artikel). Ihren Rückflug startete sie dann am heutigen Abend von der Position 91C auf dem Vorfeld 2 und rollte dann über die Taxiway G vorbei am Geschäftsfliegerzentrum (GAT) zur Startbahn.

Aviation photo
HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus, der aktuell von Wizz Air für die Regierung Ungarns betrieben wird, erhält in näherer Zukunft eine neue Lackierung. Denn aktuell trägt der mehr als sechs Jahre alte A330-243F noch die Grundfarben des vorherigen Betreibers Qatar Airways. HA-LHU soll seine Lackierung offenbar in Malta erhalten. Wir dürfen also in Zukunft gespannt sein wie das Frachtflugzeug am Ende dann aussehen wird…

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Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Wizz Air (Hungarian Ministry of Foreign Affairs and Trade), HA-LHU

Erstmals setzte am heutigen Abend HA-LHU am Hamburger Flughafen auf. Der Airbus A330-243F der ungarischen Wizz Air benutzte dabei die Landebahn 15 und rollte dann zur Position 91C auf dem Vorfeld 2. Nach einiger Zeit soll das Langstreckenflugzeug über den Taxiway U auf das Gelände der Lufthansa Technik geschleppt werden. Dort wird es gewogen. Demnächst soll das Frachtflugzeug seine finale Lackierung erhalten (mutmaßlich auf Malta), denn es trägt aktuell noch die Grundfarben seines vorherigen Betreibers. Gestartet war der Zweistrahler vom ungarischen Flughafen Budapest Liszt Ferenc (BUD).

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HA-LHU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als sechs Jahre alte Airbus A330 ist erst seit dem 18. Oktober diesen Jahres in der Flotte der ungarischen Wizz Air. Bislang war die Airline viel mehr als Billigflieger bekannt und eben nicht in der Frachtbranche aktiv. Die soll sich mit dem nun beschafften Airbus A330-243F ändern. Wizz Air betreibt allerdings die Maschine nur im Auftrag der ungarischen Regierung, die sich den A330 im Zug der Coronapandemie beschafft hat, um schneller und besser auf die Notwendigkeit eines Frachtflugzeugs reagieren zu können. Ursprünglich wurde das nun HA-LHU registrierte Flugzeug im französische Toulouse (TLS) an Qatar Airways Cargo ausgeliefert. Bislang trägt der Airbus auch noch die Basisfarben der Qatar Airways nur ohne das Logo im Leitwerk und die Titel auf dem Rumpf.
Anders als die meisten bisherigen Frachtflugzeuge während der Pandemie am Hamburg Airport, ist dieser Airbus A330 seit seinem Bau eine reine Frachtmaschine. Der Unterschied zu der Passagiervariante des A330 ist beispielsweise an der Verstärkung am Bugfahrwerk zu erkennen.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Vor mehr als einem Jahr landete 3DC-SDF das letzte Mal. Das Ziel am 19. November 2019: Die Hallen der Lufthansa Technik bei uns am Flughafen (hier gehts zum Artikel). Seitdem steht der Airbus A340-313 des Königshauses aus dem südlichen Afrika hier geparkt. Warum die Wartung bzw. der Besuch des Vierstrahlers so lange dauerte ist uns leider nicht bekannt. Am heutigen Abend flog das Großraumflugzeug jedoch (endlich) wieder ab und steuerte dabei den Internationalen Flughafen König Mswati III. (SHO) im Königreich Eswatini an.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 19 Jahre alte Airbus A340 wurde am 8. Juni 2001 im französischen Toulouse (TLS) ursprünglich an China Airlines ausgeliefert. Am 26. Juni 2015 flottete die chinesische Airline die Maschine aus und parkte sie von August 2015 bis Mai 2016 im amerikanischen Victorville (VCV). Am 29. Juni 2016 landete der A340 dann erstmal in Hamburg, um hier für das Königshaus ausgestattet zu werden. Am 12. April des Jahres 2018 übernahm dann schlussendlich das Königreich Swasiland das Flugzeug mit der Kennung 3DC-SDF. Noch im selben Jahr nannte sich der afrikanische Staat allerdings in “Eswatini” um, um die letzten Verbindungen zur Kolonialzeit aus der öffentlichen Wahrnehmung des Staates zu verbannen.

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Deer Jet, B-320Q

Deer Jet, B-320Q

So schnell kann es gehen. Ende August landete der als G-NOAH registrierte Airbus A319-115(CJ) in Fuhlsbüttel, um bei der Lufthansa Technik gewartet zu werden (wir berichteten). Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass der Betreiber Acropolis Aviation seinen einzigen Airbus A319 abgeben wird. Am heutigen Mittag verließ dann die neu und nun chinesisch registrierte B-320Q die Hallen der Lufthansa Technik und flog zunächst zum russischen Flughafen Nowosibirsk-Tolmatschowo (OVB). Nach diesem Zwischenstopp geht es weiter nach China.

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B-320Q at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für den beinahe 12 Jahre alten Airbus A319 ist dies der erste Betreiberwechsel. Ursprünglich wurde der Zweistrahler am 26. März 2009 von Toulouse (TLS) nach Finkenwerder (XFW) überführt, wo er seine Kabinenausstattung erhielt. Am 19. März 2010 wurde dann der fortan als G-NOAH registrierte Airbus an die britische Acropolis Aviation übergeben. Das luxuriöse Interior bot bislang Schlafplätze für bis zu 13 Passagiere an und ließ auch sonst kaum Wünsche offen. In wie weit dies nun an den neuen chinesischen Betreiber des nun B-320Q registrierten Flugzeugs angepasst wurde ist uns allerdings nicht bekannt. Neuer Betreiber des A319(CJ) ist die chinesische Deer Jet. Unter den ersten beiden Fenster am Rumpf prangen zudem in chinesischen Schriftzeichen die Wörter “Shanghai Golden Deer”.

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B-320Q at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

Mit reichlich Verspätung verließ am heutigen Abend die Boeing 787-8(BBJ) final die Lufthansa Technik und flog zurück zum Flughafen Brunei International (BWN). Seit Anfang November war der Dreamliner in der Wartung bei der Lufthansa Technik (wir berichteten) und absolvierte dabei sogar einen Testflug (hier gehts zum Artikel). Leider verspätete sich der heutige Abflug von V8-OAS in den Abend hinein, da einige wichtige Papiere fehlten die noch eingeflogen werden mussten.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wer die Boeing 787 verpasst hat, dem sei gesagt, dass die Maschine schon in einigen Monaten wohl wiederkehren wird. Dann steht offenbar eine größere Wartung der Triebwerke des mehr als fünf Jahre alten Flugzeugs an. Zuerst hob die 787 am 8. Juli 2015 im amerikanischen Charleston (CHS) ab, ehe die Ausstattung durch Boeing Business Jets (BBJ) am  10. August des selben Jahres begann. Seit dem 3. März 2019 ist die als V8-OAS registrierte Boeing nun in Diensten der Regierung des Sultanats Brunei.

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