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Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Gerade erst berichteten wir von dem Airbus A320 der Ruler’s Flight Sharjah der am vergangenen Sonntag auf einen Testflug ging (hier gehts zum Artikel) und eigentlich wohl bereits die Hallen der Lufthansa Technik (LHT) nach der Wartung final verlassen sollte. Dieser Abflug steht allerdings immer noch aus. Dafür landete am heutigen Nachmittag mit A6-ESH die zweite Maschine der royalen Familie aus Schardscha in Fuhlsbüttel. Der Airbus A319-133(CJ) war erst Anfang Mai diesen Jahres aus der Wartung gekommen und hatte den Hamburger Flughafen verlassen (wir berichteten). Heute flog er vom türkischen Flughafen Bodrum-Milas (BJV) nach Hamburg und rollte dann vor die Hallen der LHT.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Offenbar hängt der erneute Besuch des A319(CJ) direkt mit dem A320 bei der Lufthansa Technik zusammen. Denn bereits morgen Früh wird die kleinere Maschine den Rückweg antreten. Die Vermutung liegt also nahe, dass heute eine Crew für einen sehr baldigen Abflug des Airbus A320 gebracht wurde. Bereits seit März 2000 fliegt A6-ESH nun schon für die royale Familie aus der Stadt Schardscha nördlich von Dubai.

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Ruler’s Flight Sharjah, A6-SHJ

Ruler’s Flight Sharjah, A6-SHJ

Bereits vor einigen Tagen begannen die finalen Tests an A6-SHJ. So wurden am Mittwochnachmittag beispielsweise die Triebwerke kurzzeitig angelassen. Der Airbus A320-232(CJ)(WL) Prestige der Ruler’s Flight Sharjah ist bereits seit Ende Mai zur Wartung in den Hallen der Lufthansa Technik (hier gehts zum Artikel). Eigentlich war der Abflug wohl schon am vergangenen Freitag vorgesehen, verzögerte sich jedoch. Nun war offenbar vor der Rückgabe an die royale Familie der Stadt Schardscha ein Testflug des Zweistrahlers notwendig. Dazu hob das Mittelstreckenflugzeug am heutigen Vormittag zu einem knapp zweistündigen Testflug über die Startbahn 33 ab.

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A6-SHJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte den Airbus auf die Nordsee bis kurz vor die Küste vor Großbritannien, ehe der A320 wieder Kurs auf Fuhlsbüttel nahm. Sofern dieser Testflug nun erfolgreich war, ist wohl zeitnah mit einem Abflug der Maschine aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu rechnen. Für die royale Familie der Stadt Schardscha nördlich von Dubai fliegt das Mittelstreckenflugzeug seit dem 10. März 2017. Zuvor wurde der Airbus A320 in Dallas (DAL) fast zwei Jahre umgebaut und erhielt unter anderem eine VIP Kabinenausstattung. Der aller erste Flug von A6-SHJ fand bereits am 16. Juni 2015 in Toulouse (TLS) statt.

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Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Im September des vergangenen Jahres verließ die Lufthansa Technik ein mittlerweile sehr selten gewordenes Flugzeug (hier gehts zum Artikel). Der Airbus A340-541 der Regierung Algeriens mit der Kennung 7T-VPP kehrte damals in das nordafrikanische Land zurück. Am heutigen Morgen landete der Vierstrahler erneut in Fuhlsbüttel. Auch diesmal wieder wird der Airbus bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) gewartet. Dazu wird das Langstreckenflugzeug nun einige Monate in den Werkshallen verschwinden.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Was den 13 Jahre alten A340 so selten mittlerweile macht, ist seine genauer Typ. Generell werden Flugzeuge des Musters Airbus A340 immer seltener, da die Wirtschaftlichkeit der alternden Maschinen durch ihre Vierstrahligkeit oft nicht mehr gegeben ist. Von der -500 Variante wurde allerdings lediglich nur 34 Exemplare gebaut und von diesen scheinen lediglich acht aktuell noch im aktiven Dienst zu sein. So stellt die am 10. Juni 2008 an die Algerier übergebene 7T-VPP eins der letzten Flugzeuge ihrer Art dar.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Dieser Aufenthalt war kürzer als die vorherigen. Bereits nach nur neun Tagen verließ am heutigen Abend 3DC-SDF des Königreichs Eswatini die Lufthansa Technik (LHT). Der Vierstrahler war erst am 6. Juni am Hamburg Airport gelandet und erhielt in den Hallen der LHT eine Wartung (wir berichteten). In den Abendstunden hob das Langstreckenflugzeug über die Piste 23 in Richtung London (LHR) ab.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 20 Jahre alte Airbus A340-313 wird sicherlich nicht zum letzten Mal bei uns am Airport zu Gast sein. So wurde die Maschine nach seiner Außerdienststellung bei China Airlines Ende Juni 2016 nach Hamburg geflogen und hier fast zwei Jahre lang umgebaut. Unter anderem erhielt das fortan 3DC-SDF registrierte Flugzeug eine VIP Kabine. Am 12. April 2018 erfolgte dann die Übergabe an das kleine Königreich Eswatini auf dem afrikanischen Kontinent.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Und da ist sie wieder… Nachdem Mitte Dezember des vergangenen Jahres 3DC-SDF des Königreichs Eswatini die Lufthansa Technik (LHT) nach über einem Jahr Standzeit verließ (wir berichteten), landete der Airbus A340-313 am heutigen Morgen erneut in Fuhlsbüttel. So ganz schaffte es der Vierstrahler dann allerdings nicht bis zur LHT, denn nach der Landung über die Runway 15 parkte das Langstreckenflugzeug erstmal auf dem Vorfeld 2. Mutmaßlich am morgigen Montag wird die Maschine der absoluten Monarchie Eswatini dann von der LHT abgeholt und zur Wartung auf das Gelände geschleppt. Bereits am gestrigen Abend brach der Airbus vom Internationalen Flughafen König Mswati III. (SHO) auf und benötigte vom Binnenstaat im südlichen Afrika mehr als elf Stunden nach Hamburg.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wie lange der mehr als 20 Jahre alte Airbus diesmal in den Hallen der LHT verweilen wird, ist uns indes nicht bekannt. Ursprünglich flog der A340 nach seiner Auslieferung im französischen Toulouse (TLS) an China Airlines mehr als 14 Jahre im aktiven Passagierdienst. Vom Sommer 2015 bis in den Frühling 2016 stand das Flugzeug dann allerdings abgestellt in der Wüste Amerikas, genauer in Victorville (VCV). Mehr als einen Monat später, am 29. Juni 2016, bekamen wir dann erstmals hier in Hamburg das Flugzeug zu Gesicht. Allerdings zu dieser Zeit noch ohne das hoheitliche Wappen des damaligen Swasilands im Leitwerk. Erst nach seiner Auslieferung an das Königreich Swasiland am 12. April 2018 (das sich eine Woche später zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien in Eswatini umbenannte) bekam der Airbus auch das Wappen im Leitwerk. Zuvor erhielt die von da an 3DC-SDF registrierte Maschine eine umfangreiche Wartung und eine VIP-Kabine bei der Lufthansa Technik.

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