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Deutsche Luftwaffe, C-GVJL

Deutsche Luftwaffe, C-GVJL

Und wieder ein neues Flugzeug für die Luftwaffe. Noch unter der Herstellerkennung C-GVJL landete am heutigen Morgen eine Bombardier BD-700-1A10 Global 6500 am Hamburger Flughafen. Das zweistrahlige und eigentliche Geschäftsreiseflugzeug kam vom Werksflughafen des kanadischen Flugzeugbauers Bombardier, dem Aéroport international Pierre-Elliott-Trudeau de Montréal (YUL). Anders als bei den bisherigen Auslieferungen der Global-Reihe an die Luftwaffe trägt diese Maschine allerdings (noch) keine Lackierung sondern lediglich die deutsche Flagge im Seitenleitwerk, aus einem bestimmten Grund.

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C-GVJL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Denn anders als die aktuell sieben Global 5000 und 6000 in der Flotte wird diese Global 6500 nicht als VIP-Flugzeug eingesetzt werden. Viel mehr werden an der Bombardier hier bei der Lufthansa Technik (LHT) militärische Anpassungen vorgenommen. Denn C-GVJL, die spätere Kennung ist uns bislang leider nicht bekannt, soll ein System zur signalerfassenden luftgestützten weiträumigen Überwachung und Aufklärung (kurz SLÜWA) installiert bekommen. Kurz gesagt, die Maschine wird zu einem Aufklärungs- und Überwachungsflugzeug auf Basis des PEGASUS-Programms umgebaut. In der Vergangenheit waren sowohl der Einsatz der unbemannten TRITON Drohne der US Navy, als auch die Eigenkonzipierung einer Drohne, der EuroHawk, diskutiert worden. Allerdings ist ein Einsatz von Drohnen über Kontinentaleuropa schwer realisierbar und offenbar sehr kostspielig. Nun soll auf Basis der Bombardier Global 6500 diese Aufgaben bei SLÜWA übernehmen, denn seit der Außerdienststellung der Breguet Atlantic SIGINT (Signal Intelligence) im Jahr 2010 besteht dort eine Fähigkeitslücke bei der Luftwaffe. Länder wie beispielsweise die Vereinigten Arabischen Emirate setzen bereits auf umgebaute Global-Geschäftsreiseflugzeug.

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Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Seit Mitte Mai war HZ-WBT7 der Kingdom Aircraft II LLC nun zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) (hier gehts zum Artikel). Bereits in der vergangenen Tagen war die Boeing 747-4J6 dann häufiger außerhalb der Hallen zu beobachten. Mit ordentlich Verspätung flog der Vierstrahler dann aber am heutigen Mittag final ab und nahm Kurs auf den Flughafen Riad (RUH).

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HZ-WBT7 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vor fast genau 30 Jahren hob der Jumbojet das erst Mal ab. Für Air China bestimmt stieg die 747 am 25. Juni 1992 das erste Mal empor. Bereits am 6. August des selben Jahres übernahm dann die chinesische Fluggesellschaft die Maschine. Exakt neun Jahre später nahm sich der Flugzeugbauer Boeing seines Flugzeugs wieder an und baute den Langstreckenjet komplett um. Ab dem 25. Juli 2005 ziert nicht nur die Kennung HZ-WBT7 den Jumbo, sondern auch der Taufname “Khaled & Reem”. Die Namen der beiden Kinder des neuen Eigners der 747: der saudische Milliardär und Kingdom Holding Geschäftsführer Prinz al-Walid ibn Talal. Die Investmentgesellschaft hält unter anderem Beteiligungen an der Four Season Holding, den Mövenpick Hotels & Resorts, sowie der Citigroup, Twitter und der Airline Flynas.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Er gehört sicherlich zu den regelmäßigen Besuchern der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Die Rede ist von 3DC-SDF der Regierung des afrikanischen Binnenstaates Eswatini (früher Swasiland). Der Airbus A340-313 war in der Vergangenheit bereits einige Male zu Wartungszwecken bei der LHT zu Gast. Am heutigen Morgen landete der Vierstrahler erneut am Hamburger Flughafen. Dafür nutzte die ehemalige Passagiermaschine die Landebahn 33.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Natürlich rollte der mehr als 21 Jahre alte Airbus nach der Landung vor die Hallen der LHT. Wie lange er nun dort bleibt ist uns derweil nicht gesichert bekannt. Bereits seit Juni des Jahres 2016 gehört 3DC-SDF zu einem der häufigsten Flugzeuge, die die LHT zu Wartungszwecken aufsuchen. So wurde der A340 von Juni 2016 bis April 2018 in den Hallen von einem Passagierflugzeug zu einer VIP-Maschine umgebaut. Denn bevor die Regierung Eswatinis das Großraumflugzeug erhielt, flog es seit seiner Auslieferung am 8. Juni 2001 im französischen Toulouse (TLS) im regulären Linienbetrieb der China Airlines. Nach der Ausflottung am 26. Juni 2015 folgte eine mehrmonatige Standzeit auf dem kalifornischen Victorville Airport (VCV), ehe es zum Umbau nach Hamburg ging.

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Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Kaum flog das neuste Mitglied in der Flotte der Regierung aus Brunei vor einigen Tagen ab (wir berichteten), landete am heutigen frühen Morgen mit V8-MHB das älteste Flottenmitglied in Fuhlsbüttel. Die Boeing 767-27GER setzte kurz nach Öffnung des Flughafens über die Landebahn 15 auf. Einige Stunden zuvor war der Zweistrahler vom
Flughafen Brunei International (BWN) gestartet.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für den Besuch ist erneut eine Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT). Dort war die bald 29 Jahre alte 767 schon viele viele Male zu Gast. So verließ die Boeing erst im September vergangenen Jahres zuletzt das Wartungsgelände (hier gehts zum Artikel). Bereits seit ihrer Auslieferung am 28. September 1993 fliegt V8-MHB, ausgestattet mit einer VIP-Kabine, für die Regierung Bruneis, zu Beginn jedoch noch unter der Kennung V8-MJB.

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German Air Force, D-APLB (15+10)

German Air Force, D-APLB (15+10)

Am heutigen Vormittag brach mit D-APLB der erste Airbus A321neo für die Deutsche Luftwaffe zu einem weiteren Testflug auf. Dieser führte die zukünftige 15+10 und aktuell zu Testzwecken registrierten D-APLB von Hamburg zunächst nach Ingolstadt (IGS). Dort absolvierte der Airbus A321-251NX diverse Low Approaches ehe es weiter in Richtung Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern ging. Nach einigen Runden über Ostdeutschland flog die Maschine weiter nach Köln (CGN) und vollzog dort ebenfalls einen Low Approach. Gleiches war dann auch das Ziel in Bremen (BRE). Auf dem Weg dahin jedoch flog der Zweistrahler ungewöhnlich niedrig, natürlich ebenfalls zu Testzwecken. Nach dem erfolgreichen Manöver in Hamburgs Vorstadt ging es wieder zurück nach Fuhlsbüttel.

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D-APLB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf Grund eines Gewitters entschied man sich kurzfristig zu einer Landung auf der Runway 33. Dort setzte der Airbus dann nach mehr als fünf Stunden Flug im strömenden Regen auf und rollte nach danach wieder auf das Werksgelände der Lufthansa Technik. Zeitnah werden die beiden A321neo die Lücke der Airbus A310 in der Flotte der Luftwaffe schließen. Dazu wird der letzte Airbus A310 mit der Kennung 10+25 wahrscheinlich noch in diesem Monat ausgeflottet. Dafür erhalten die deutschen Luftstreitkräfte dann mit 15+10 und 15+11 zwei werksfrische Airbus A321NX.

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