LHT

Saudi Royal Flight, HZ-124

Saudi Royal Flight, HZ-124

Mehr als zweieinhalb Jahre oder mehr als 32 Monate oder 141 Wochen oder auch 987 Tage… So lange war HZ-124 der Saudi Royal Flight nun am Hamburger Flughafen zu Gast. Einen Tag vor Heiligabend im Jahre 2019 landete der Airbus A340-213 damals in Fuhlsbüttel und wurde in der folgenden Zeit von der Lufthansa Technik (LHT) grundüberholt, erhielt eine neue Kabine und schlussendlich in Dublin auch einen neuen Anstrich.

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HZ-124 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Nachmittag endete dieses Wartungs- und Ausstattungskapitel des Vierstrahlers in Hamburg erstmal, denn das Langstreckenflugzeug wurde heute nach Abschluss aller Tests und Arbeiten wieder an die Saudi Royal Flight zurückgegeben. So hob die Maschine über die Startbahn 05 ab und flog zurück zum saudischen King Abdulaziz International Airport (JED) in Jeddah. Der nun mehr als 30 Jahre alte A340 mit der Baunummer (MSN) 004 kann nun mit seiner neuen VIP-Kabine die Herrscher und Offiziellen Saudi-Arabiens wieder komfortabel um die Welt fliegen. Dabei ist die 200er Version des Airbus A340 mittlerweile sehr sehr selten geworden. Lediglich fünf weitere Flugzeuge dieses Typs befinden sich aktuell weltweit noch im aktiven Dienst. HZ-124 gehört nun auch wieder dazu.

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Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Zum bereits wiederholten Mal landete am heutigen Nachmittag A4O-HMS des Königshauses Oman am Hamburger Flughafen. Gegen Ende des Jahres 2020 war die Boeing 747-8H0 BBJ zuletzt zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) zu Gast. Nun stehen offenbar erneut eine Überprüfung und/oder Anpassungen an dem Vierstrahler an. Dazu landete der Jumbojet am frühen Nachmittag über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Aufsetzen rollte die Maschine wie gewohnt über den Taxiway T auf das Gelände der LHT und somit vor deren Hallen. Wie lange das bald neun Jahre alte Großraumflugzeug nun am Platz bleibt ist uns nicht bekannt. In der Vergangenheit war A4O-HMS jedoch schon bereits mehrfach zu unterschiedlichsten Zwecken am Hamburg Airport. So auch zur finalen Ausstattung das erste Mal im November 2019. Im Februar 2020 wurde die Boeing dann an die royale Familie des Sultanats Oman im Mittleren Osten ausgeliefert.

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Deutsche Luftwaffe, 10+03 & D-AGVT (10+01)

Deutsche Luftwaffe, 10+03 & D-AGVT (10+01)

Doppelt hält besser! So kam es, dass man am heutigen Nachmittag am Hamburger Flughafen gleich zwei der zukünftig insgesamt drei Airbus A350 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung sehen konnte. Zunächst setzte sich, wie bereits im gestrigen Artikel angekündigt (hier entlang), mit D-AGVT die zukünftige 10+01 am Mittag in Bewegung. Der Airbus A350-941 hob zu einem mehr als fünf stündigen Testflug wieder über dem Osten Deutschlands ab.
In der Zwischenzeit war die bereits ausgelieferte, jedoch noch nicht vollständig in der Kabine umgerüstete, 10+03 in Köln (CGN) gestartet und setzte auf ihrem Trainingsflug den Kurs Richtung Norden. Zunächst flog sie die norwegische Hauptstadt Oslo (OSL) an, ehe sie den ebenfalls norwegischen Flughafen Ørland (ORL) anflog und in der Folge den dänischen Flughafen Billund (BLL) ansteuerte. Von der setzte die mehr als zwei Jahre alte Maschine dann zu einem Touch and Go Manöver in Fuhlsbüttel über die Landebahn 15 an.

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1003 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Durchstarten setzte der Airbus seinen Weg über den Fliegerhorst Wunstorf (ETNW) und den Stuttgarter Flughafen (STR) auf dem Rückweg nach Köln fort. Währenddessen befand sich die zukünftige 10+01 immer noch über dem Osten Deutschlands. Erst am frühen Abend kehrte der bald zwei Jahre alte Jet nach Hamburg zurück. Dabei absolvierte der A350 gleich zwei Touch and Go’s über die Landebahn 05, ehe er erst landete.

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D-AGVT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit der Landung endete auch der ausführliche Test, der die “Konrad Adenauer” fast sechs Stunden heute beschäftigte. Ob noch weitere Tests in der nächsten Zeit nach dem scheinbar erfolgreichen Umbau der Kabine und den Anpassungen an dem Langstreckenflugzeug erforderlich sind, ist uns aktuell leider noch nicht bekannt.

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Deutsche Luftwaffe, D-AGVT

Deutsche Luftwaffe, D-AGVT

Bereits seit dem 31. März vergangenen Jahres befindet sich mit der zukünftigen 10+01 der zweite Airbus A350-941 für die Deutsche Luftwaffe bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Seitdem wird das Langstreckenflugzeug mit der aktuellen Testkennung D-AGVT (eine Elision in der Registrierung auf das englische Wort “Government” zu deutsch Regierung) dort umgebaut und vor allen Dingen in der Kabine komplett an die Bedürfnisse der Bundesregierung angepasst. Anders als die bereits ausgelieferte 10+03 erhält dieser Jet, ebenso wie seine weitere Schwestermaschine, die zukünftige 10+02 (aktuell ebenfalls am Platz für selbige Umbaumaßnahmen), eine VIP- und Regierungskabine mit abgetrennten Funktionsbereichen. Diese wird bei dem bereits ausgelieferten A350 dann in Zukunft ebenfalls nachgerüstet werden.

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D-AGVT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

War der Airbus bereits vor einigen Tagen und Wochen immer mal wieder außerhalb der Hallen der LHT zu sehen, so begab er sich am heutigen Nachmittag auf einen mehr als zwei Stunden dauernden Testflug. Dieser führte den Zweistrahler über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ehe das Großraumflugzeug am Abend über die Landebahn 23 wieder in Fuhlsbüttel aufsetzte. Der Testflug in seinem Profil erinnerte an einen Airbus Erstflug, wie er mehrmals wöchentlich ab Finkenwerder vorkommt. Bereits morgen soll die Maschine erneut zu Testzwecken abheben. Wie häufig bis zur Auslieferung des A350-941 noch getestet wird ist derweil für uns nicht absehbar. Bei der Übergabe an die Luftwaffe und die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung wird der Airbus jedoch nicht nur die Kennung 10+01 erhalten, sondern auch den Taufnamen “Konrad Adenauer”. Dieser ist bereits backbordseitig an der Flugzeugnase zu lesen.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Seit Anfang November des vergangenen Jahres weilt ein Flugzeug in ehemaliger Lufthansa Lackierung bei der Lufthansa Technik (LHT) in Hamburg. Grund hierfür ist, dass die nie von der Lufthansa übernommene Boeing 747-830, bei der LHT für ihren neuen Besitzer und Betreiber, die ägyptische Regierung, zu einem VIP-Flieger umgebaut wird. Dazu erhält der bereits im Jahre 2011 gebaute Jet, der bereits die ägyptische Kennung SU-EGY trägt, aktuell eine komplette Überarbeitung. In den vergangenen Monaten wurden unter anderem die Triebwerke demontiert und komplett überholt. Nachdem bereits in den vergangenen Tagen einige Tests an der Maschine vorgenommen wurde, verließ sie am heutigen Nachmittag immer noch in den alten Lufthansa-Farben (natürlich ohne Titel und Logo) den Hamburger Flughafen.

Das Bild zeigt die Boeing am vergangenen Freitag, als schon einmal der Abflug geplant war, jedoch auf Grund von technischen Problemen verschoben werden musste:

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für das Langstreckenflugzeug ging es  zum irischen Flughafen Shannon (SNN). Dort soll der Jumbojet seine neue Lackierung erhalten, die wohl der des A340 in der ägyptischen Flotte ähneln wird. Voraussichtlich in einigen Wochen wird die 747 dann nach Hamburg in neuem Erscheinungsbild zurückkehren, sodass in der Folge weiter an der Ausstattung des in Everett (PAE) gebauten Jets gearbeitet werden kann. Wann diese Arbeiten abgeschlossen sein werden, vermögen wir aktuell noch nicht sagen zu können. Sicher ist jedoch, dass mit dem heutigen Abflug der wohl offensichtlichste Hinweis, nämlich die Grundlackierung der Lufthansa, auf den eigentlichen Betreiber verschwinden wird. Die größte deutsche Fluggesellschaft nahm die Boeing damals nicht ab, da der amerikanische Flugzeugbauer offenbar entgegen der vertraglichen Absprache das Großraumflugzeug zu viel und zu lange zu Testzwecken nutzte. So wurde die Maschine nie als D-ABYE eingeflottet und wird stattdessen in Zukunft als SU-EGY für Ägypten fliegen.

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