LHT

JetOneX, VQ-BZV

JetOneX, VQ-BZV

Lange wurde sie von A nach B am Hamburger Flughafen geschleppt, verlor im Sommer des vergangenen Jahres bereits ihre Triebwerke und war dennoch auf dem Vorfeld 2 auf einer Spottertour noch eines der letzten Male zu bestaunen (hier gehts zum Artikel). Die Rede ist von VQ-BZV – zuletzt betrieben von der amerikanischen JetOneX. Die Boeing 747-41R mit dem markanten roten Leitwerk des ehemaligen Betreibers Virgin Atlantic weilt nun schon seit Beginn des Jahres 2022 am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Zunächst kam der Jumbojet für einen routinemäßigen (vergleichsweise kleinen) Check zur Lufthansa Technik (LHT). Dort fielen allerdings so gravierende Mängel auf, dass das Langstreckenflugzeug den Platz nicht mehr verlassen durfte und die Reparatur- und Wartungskosten in die Höhe schnellten. Die ohnehin in Schieflage geratene JetOneX konnte diese Rechnungen offenbar nicht bezahlen und so verblieb die zuletzt für Frachtflüge während der Coronapandemie genutzte Boeing in Hamburg.

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VQ-BZV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort begann schleichend die Zerlegung der 747. Nun scheint VQ-BZV an seiner finalen Position angekommen zu sein. Vor den Hallen der Lufthansa Technik auf dem Vorfeld 6 sind bereits die Bagger angerückt und die Zerlegung der Kabine scheint im vollen Gange. Neben den bereits erwähnten vier Triebwerken fehlen äußerlich bereits Teile des Rumpfs und einige Fenster. So scheint die Zeit dieses aktuell mehr als 25 Jahre alten Großraumflugzeug zeitnah abgelaufen zu sein. Vielleicht kann man in näherer Zukunft im Rahmen von “Upcycling”-Maßnahmen sich ein Stück dieser kleinen Geschichte der Luftfahrt für zu Hause sichern…

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Deutsche Luftwaffe, 10+01 & 10+03

Deutsche Luftwaffe, 10+01 & 10+03

Seit Beginn des Jahres 2023 befindet sich mit 10+03 einer der drei Airbus A350-941 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung nun schon in den Händen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Grund hierfür ist die umfangreiche Ausstattung des Fliegers, so wie sie die beiden Schwestermaschinen in der Flotte bereits vor der Auslieferung erhielten. Nun ist der Zweistrahler offenbar fertig und so brachte am heutigen Morgen mit 10+01 ein weiterer A350, der sich eh auf einem Trainingsflug sich befand, eine Crew, damit der auf den Namen “Kurt Schumacher” getaufte Airbus Hamburg verlassen kann.

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1001 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 10+01 registrierte Maschine setzte dabei über die Landebahn 23 am Hamburg Airport auf und rollte danach auf das Gelände der LHT. Nach dem Abflug der 10+03 ging es dann für den Jet weiter ins dänische Billund (BLL). Für das 10+03 registrierte Langstreckenflugzeug ging es hingegen zum französischen Airbusstandort in Toulouse (TLS). Dort erhält es nun auch die Lackierung der beiden anderen Großraumflugzeuge in der Flotte – unter anderem mit angepasster Schriftart und lackierten Winglets.
Archivbild der 10+03:

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1003 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

Ein Besuch der Lufthansa Technik (LHT) noch vor Sonnenaufgang – wer kann das wohl sein? Natürlich eine der drei Maschinen aus der Flotte der Regierung Bruneis! Am heutigen Morgen setzt mit V8-OAS die Boeing 787-8 BBJ über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte nach der Landung über den Taxiway T vor die Hallen der LHT. Gestartet war der Boeing Business Jet (kurz BBJ) auf Basis eines Dreamliners weit mehr als 13 Stunden zuvor vom Flughafen Brunei International (BWN) auf der südostasiatischen Insel Borneo.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nun wird die bald neun Jahre alte Boeing erneut hier am Hamburger Flughafen gewartet. Nahezu einmal jährlich schauen die Flugzeuge aus der Flotte der brunesischen Regierung zu Wartung- und Instandhaltungsarbeiten bei der Lufthansa Technik vorbei. V8-OAS ist dabei das aktuell jüngste Flottenmitglied und fliegt erst seit dem 3. März 2019 für das Sultanat Brunei. Zuvor wurde der Jet fast vier Jahre lang unter anderem mit einer komfortablen VIP-Kabine ausgestattet.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Bereits seit Mitte November des vergangenen Jahres weilte 3DC-SDF des afrikanischen Königreichs Eswatini zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Am heutigen Abend verließ der Airbus A340-313 dann final das Werksgelände und rollte über den Taxiway D1 zur Startbahn 23. Von dort hob der Vierstrahler einige Augenblicke später ab und nahm Kurs auf den Flughafen König Mswati III. (SHO) östlich der Haupstadt Mbabane.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 23 Jahre alte Airbus zählt zu den häufigeren Gästen bei der hiesigen LHT. Dort wurde er bereits von Mitte 2016 bis in das Frühjahr 2018 für das Königreich und seinen Herrscher ausgestattet. Zuvor war der A340 seit seiner Auslieferung am 8. Juni 2001 im französischen Toulouse (TLS) im regulären Liniendienst der taiwanesischen China Airlines eingesetzt.

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Deutsche Luftwaffe, N637HN

Deutsche Luftwaffe, N637HN

Einige Flugzeuge am Hamburger Flughafen und speziell Flieger in der Wartung der Lufthansa Technik (LHT) geraten ab und an in Vergessenheit. So ist bereits seit 23. August 2021 eine Bombardier BD-700-1A10 Global 6500 in den Farben der Luftwaffe in den Hallen der LHT verschwunden. Gekommen war sie unter der Kennung C-GOMN frisch aus dem Bombardier-Werk am kanadischen Flughafen Toronto Downsview (YZD) (hier gehts zum Artikel). Mittlerweile trägt der zweistrahlige Jet jedoch eine gänzlich neue Kennung und zeigte sich am heutigen Vormittag und Mittag auf dem Vorfeld der Lufthansa Technik.

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N637HN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Unter N637HN ist der Weg der mittlerweile mehr als drei Jahre alten Global 6500 derweil klar. In der näheren Zukunft soll die Maschine in die USA überführt werden und dort weiter ausgestattet werden. Denn das Flugzeug wird zur ersten Bombardier E-11A in der Flotte der Luftwaffe umgebaut. Mit dem Wunsch nach einer besseren Luftraumüberwachnung kam im Januar 2020 das Bundesministerium der Verteidigung zu der Entscheidung die Bombardier Global der unbemannten Northrop Grumman MQ-4C Triton für das Programm „Persistent German Airborne Surveillance System“ (PEGASUS) vorzuziehen. Offenbar sind die Kosten der US-Drohnen, aber auch das Risiko einer Zulassung der unbemannten Systeme im europäischen Luftraum ein Grund der Entscheidung für eben die benannten Bombardier.

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