Boeing 747

Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Vor fast genau einem Monat flog SU-EGY, die neue Boeing 747-830 für die ägyptische Regierung, vom Hamburger Flughafen ab und nahm Kurs auf den irischen Flughafen Shannon (SNN) (wir berichteten). Dort erhielt der Vierstrahler in den vergangenen Wochen seine neue Lackierung. Am heutigen Nachmittag kehrte der Jumbojet frisch lackiert aus Irland zurück und setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf.

Aviation photo
SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als elf Jahre alte Boeing trägt nun eine leicht modernisierte Variante der Lackierung der ägyptischen Regierung. Auffällig dabei ist, im Vergleich zu anderen Flugzeugen der Flotte, dass die Flagge im Leitwerk nun geschwungen ist und eine gewisse Dynamik mit sich bringt. Wie lange SU-EGY nun für den Kabinenausbau bei der Lufthansa Technik (LHT) verbleibt, vermag aktuell leider keiner sagen zu können. Zudem herrscht in dem nordafrikanischen Land eine rege Diskussion um die Anschaffung der Maschine. Kritische Stimme sprechen von einem überdimensionierten Jet für seine zukünftigen Zwecke. Dazu ruderte die ägyptische Regierung wohl auch bereits zurück und sprach zuletzt von einer einfacheren Kabinenausstattung und nicht mehr von dem Prunk eines VIP-Flugzeugs.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

So plötzlich wie sie kam, so schnell flog HZ-HM1 wieder ab. Erst am vergangenen Donnerstag kam die Boeing 747 -468 zu einem Kurzbesuch zur Lufthansa Technik (LHT) bei uns am Airport (wir berichteten). Am heutigen Morgen verließ der Jumbojet Fuhlsbüttel bereits wieder und verbrachte somit nicht einmal fünf ganze Tage in der Obhut der Wartungsteams der LHT.

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HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Vierstrahler verließ gegen kurz nach 9 Uhr am Morgen das Gelände der Lufthansa Technik und rollte über die Taxiway G zum Start über die Startbahn 33. Von dort aus setzte die mehr als 21 Jahre alte Boeing Kurs auf den saudischen Hauptstadtflughafen Riad (RUH). Das Großraumflugzeug dient der Regierung und der Königsfamilie Saudi Arabiens bereits seit Juni 2011 als Fortbewegungsmittel. Zuvor war unter anderem die Kabine von HZ-HM1 seit 2006 jahrelang luxuriös ausgestattet worden.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Erst vor wenigen Wochen verließ die Lufthansa Technik (LHT) nach einem längeren Aufenthalt HZ-HM1 der saudischen Regierung (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag kehrte die Boeing 747-468 kurzfristig zurück. Gestartet war der Vierstrahler Stunden zuvor vom saudischen Hauptstadt Flughafen Riad (RUH) und setzte in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23 auf.

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HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für diesen Besuch ist offenbar eine kleinere undichte Stelle am Flugzeug. Dies macht wohl den nun aktuellen Kurzbesuch des Jumbojets bei der LHT nötig. Schon in einigen Tagen soll die mehr als 21 Jahre alte 747 wieder abheben und den Hamburger Flughafen verlassen. Seit dem 7. Oktober 2006 gehört die im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Boeing zur VIP-Flotte der saudischen Regierung und trägt seitdem die Kennung HZ-HM1. Jedoch ist sie dort erst offiziell seit Juni 2011 im Einsatz. Zuvor flog das Flugzeug seit seiner Auslieferung am 30. März 2001 als reguläre Linienmaschine für Saudi Arabian Airlines.

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Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Zum bereits wiederholten Mal landete am heutigen Nachmittag A4O-HMS des Königshauses Oman am Hamburger Flughafen. Gegen Ende des Jahres 2020 war die Boeing 747-8H0 BBJ zuletzt zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) zu Gast. Nun stehen offenbar erneut eine Überprüfung und/oder Anpassungen an dem Vierstrahler an. Dazu landete der Jumbojet am frühen Nachmittag über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Aufsetzen rollte die Maschine wie gewohnt über den Taxiway T auf das Gelände der LHT und somit vor deren Hallen. Wie lange das bald neun Jahre alte Großraumflugzeug nun am Platz bleibt ist uns nicht bekannt. In der Vergangenheit war A4O-HMS jedoch schon bereits mehrfach zu unterschiedlichsten Zwecken am Hamburg Airport. So auch zur finalen Ausstattung das erste Mal im November 2019. Im Februar 2020 wurde die Boeing dann an die royale Familie des Sultanats Oman im Mittleren Osten ausgeliefert.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Seit Anfang November des vergangenen Jahres weilt ein Flugzeug in ehemaliger Lufthansa Lackierung bei der Lufthansa Technik (LHT) in Hamburg. Grund hierfür ist, dass die nie von der Lufthansa übernommene Boeing 747-830, bei der LHT für ihren neuen Besitzer und Betreiber, die ägyptische Regierung, zu einem VIP-Flieger umgebaut wird. Dazu erhält der bereits im Jahre 2011 gebaute Jet, der bereits die ägyptische Kennung SU-EGY trägt, aktuell eine komplette Überarbeitung. In den vergangenen Monaten wurden unter anderem die Triebwerke demontiert und komplett überholt. Nachdem bereits in den vergangenen Tagen einige Tests an der Maschine vorgenommen wurde, verließ sie am heutigen Nachmittag immer noch in den alten Lufthansa-Farben (natürlich ohne Titel und Logo) den Hamburger Flughafen.

Das Bild zeigt die Boeing am vergangenen Freitag, als schon einmal der Abflug geplant war, jedoch auf Grund von technischen Problemen verschoben werden musste:

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für das Langstreckenflugzeug ging es  zum irischen Flughafen Shannon (SNN). Dort soll der Jumbojet seine neue Lackierung erhalten, die wohl der des A340 in der ägyptischen Flotte ähneln wird. Voraussichtlich in einigen Wochen wird die 747 dann nach Hamburg in neuem Erscheinungsbild zurückkehren, sodass in der Folge weiter an der Ausstattung des in Everett (PAE) gebauten Jets gearbeitet werden kann. Wann diese Arbeiten abgeschlossen sein werden, vermögen wir aktuell noch nicht sagen zu können. Sicher ist jedoch, dass mit dem heutigen Abflug der wohl offensichtlichste Hinweis, nämlich die Grundlackierung der Lufthansa, auf den eigentlichen Betreiber verschwinden wird. Die größte deutsche Fluggesellschaft nahm die Boeing damals nicht ab, da der amerikanische Flugzeugbauer offenbar entgegen der vertraglichen Absprache das Großraumflugzeug zu viel und zu lange zu Testzwecken nutzte. So wurde die Maschine nie als D-ABYE eingeflottet und wird stattdessen in Zukunft als SU-EGY für Ägypten fliegen.

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