Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Nachdem die Lockheed C-130H der Royal Moroccan Air Force wohl die Crew für CN-MBH brachte (wir berichteten), machte sich kurze Zeit später die Boeing 747-8Z5(BBJ) der marokkanischen Regierung auf den Rückweg nach Marokka. Nicht einmal eine Woche war der Vierstrahler nun zu einer kurzen Wartung bei der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel. Am Mittag hob der Jumbojet über die Bahn 33 ab und flog zum Flughafen Flughafen Rabat-Salé (RBA) in Marokko.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die knapp neun Jahre alte Boeing 747 kam am vergangenen Samstag im Austausch gegen die sich ebenfalls in der Werft befundene CN-RGA (eine Boeing 747-400). Wann CN-MBH wieder in einmal in Hamburg landen wird steht aktuell noch nicht fest. Da die 747-8 jedoch bei der Lufthansa Technik im Jahre 2012 ihre Kabinenausstattung erhielt, ist es durchaus wahrscheinlich den Jumbo in Zukunft noch einmal wieder zu sehen.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Royal Air Maroc, CN-RGA

Royal Air Maroc, CN-RGA

Wie bereits im letzten Artikel korrekt vermutet, stand der Start der Boeing 747 der Royal Air Maroc kurz bevor (wir berichteten). Vor dem finalen Abflug absolvierte die 747 jedoch noch einen kurzen Testflug über das nördliche Niedersachsen und landete danach wieder über die Bahn 05. Die Crew für den Test- und den finalen Abflug brachte die kurz zuvor gekommene Boeing 747-8 der marokkanischen Regierung (hier gehts zum Artikel).

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das Flugzeug mit der Kennung CN-RGA verließ dann am heutigen Mittag final die Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel und flog wieder zurück zum Flughafen Casablanca (CMN) in Marokko. Dabei nutze der Vierstrahler die Bahn 33.

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Seit dem 17. Januar war die Boeing 747-428 nun zur Wartung in der hier ansässigen LHT.

Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Die letzte Landung am Hamburger Flughafen dieser Boeing 747-8Z5(BBJ) ist nun beinahe fast ein Jahr bereits vorbei (wir berichteten). Am heutigen Morgen landete das Flugzeug mit der Kennung CN-MBH wieder in Fuhlsbüttel, um in der Lufthansa Technik gewartet zu werden. Zuvor war der Vierstrahler vom Flughafen Rabat-Salé (RBA) in Marokko gestartet und landete am Hamburg Airport über die Bahn 05. Darüber hinaus brachte die 747 auch noch die Crew für ein weiteres spezielles Movement an diesem Tag…

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald neun Jahre alte Boeing 747 wurde am 24. Mai 2012 im amerikanischen Everett (PAE) an die aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammende Presidential Flight ausgeliefert. Im Dezember 2012 erhielt die Boeing hier bei der Lufthansa Technik in Hamburg ihre VIP Kabinenausstattung. Im Oktober 2017 übernahm die marokkanische Regierung den Jumbojet und gab ihm die Kennung CN-MBH.

Royal Air Maroc, CN-RGA

Royal Air Maroc, CN-RGA

Viele Flugzeuge die zur Lufthansa Technik nach Hamburg kommen, verschwinden erst einmal einige Zeit und man sieht sie wochenlang nicht wieder. So auch bei CN-RGA, einer Boeing 747-428 der Royal Air Maroc. Bereits seit dem 17. Januar diesen Jahres steht der Vierstrahler nun – offenbar zur Wartung –  in den Hallen der LHT (wir berichteten). Am heutigen frühen Abend zeigte sich der Jumbo jedoch im schönsten Abendlicht vor den Hallen. Dort wurde das Flugzeug knappe 20 Minuten betankt und weitere Überprüfungen an der Boeing vorgenommen, ehe es wieder rückwärts in die Halle ging. Ein Abflug könnte somit kurz bevor stehen…

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 27 Jahre alte Boeing 747 wurde am 25. Januar 1993 im amerikanischen Everett (PAE) an als F-OGTG Air France ausgeliefert. Am 4. Oktober 1993 übernahm allerdings schon Royal Air Maroc die 747 und gab ihr die Kennung CN-RGA. Offenbar nur für einen Tag erhielt die Boeing im Januar 1994 wieder alte französische Kennung, bevor sie wieder zur marokkanischen Registrierung zurückkehrte. Zuletzt bot das Langstreckenflugzeug 16 Passagieren in der Business- und 476 Gästen in der Economy-Class Platz. Was allerdings aktuell der Plan der Airline mit der Boeing 747 ist, ist bislang unklar. Denn schon seit einiger Zeit wird die Maschine nicht mehr im regulären Liniendienst eingesetzt.

Lufthansa, D-ABYI

Lufthansa, D-ABYI

Das Coronavirus hat die Luftfahrt weiterhin fest im Griff. Auch der Hamburger Flughafen ist von vielen Flugstreichungen betroffen. Dennoch trieb die Krise, die auch nicht an der Lufthansa spurlos vorbeigeht, heute einen besonderen Gast nach Fuhlsbüttel. Mit D-ABYI landete am Mittag eine Boeing 747-830 der Lufthansa über die Bahn 23 am Hamburg Airport. Das vierstrahlige Langstreckenflugzeug soll hier erst einmal geparkt, werden da es in der aktuellen Situation der Flotte der Lufthansa leider keine Verwendung findet. Stand heute frühen Abend steht die Boeing 747 vor den Hallen der Lufthansa Technik.

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D-ABYI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der knapp sieben Jahre alte Jumbojet wurde am 29. Mai 2013 im amerikanischen Everett (PAE) an die Lufthansa ausgeliefert. Zunächst bot das Flugzeug 362 Passagieren Platz. Im Jahr 2014 wurde jedoch die Kabine umgebaut und bietet seitdem Passagieren in vier Klassen einen Sitzplatz an. So kann die 747 aktuell acht Gäste in der First-, 80 Reisende in der Business-, 30 Passagiere in der Premium-Economy- und 244 Flugreisende in der Economy-Class transportieren. Einigen dürfte das Flugzeug mit der Kennung D-ABYI als „Siegerflieger“ bekannt sein. Nach der gewonnen Fußballweltmeisterschaft im Jahre 2014 trug die Boeing diese Sonderlackierung bis Juli 2018 auf dem Rumpf.
Aktuell betreibt die größte deutsche Airline 19 Flugzeuge der neusten Boeing 747 Version.

Cargolux Airlines International, LX-VCE

Cargolux Airlines International, LX-VCE

Nachdem der Flughafen in Fuhlsbüttel bei den letzten Stürmen mit Umleitungen nahezu leer ausgegangen ist, landete am heutigen Mittag nun (endlich) ein außergewöhnliches Flugzeug als Umleitung am Airport. LX-VCE setzte damit das Wochenende nahezu komplett ins Zeichen der Boeing 747, denn bereits am Freitag und Samstag waren Jumbojets am Flughafen zu Gast. Die Boeing 747-8R7F der luxemburgischen Cargolux Airlines International war eigentlich auf dem Weg von Aguadilla (BQN) in Puerto Rico nach Amsterdam (AMS). Jedoch veranlassten starke Westwinde den Vierstrahler einen Landeversuch abzubrechen. Nach mehrmaligen Kreisen über der Nordsee entschieden sich die Piloten nach Hamburg zu fliegen und hier zu landen. Nach der Landung parkte das Cargoflugzeug auf APRON 2. Am heutigen Tag wird die Boeing Fuhlsbüttel allerdings wohl nicht mehr verlassen.

Auf Grund der Parkposition ist uns leider aktuell kein besseres Foto möglich.

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LX-VCE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald acht Jahre alte Boeing 747 wurde am 24. Mai 2012 im amerkanischen Everett (PAE) an Cargolux ausgeliefert. Aktuell betreibt die Frachtgesellschaft aus Luxemburg 28 Boeing 747. Davon entfallen je 14 auf die -400 und die neuste -8 Variante. Zusätzlich zu der Kennung LX-VCE trägt die 747 den Taufnamen „City of Echternach“.

Atlas Air, N465MC & N480MC

Atlas Air, N465MC & N480MC

Gleich zwei Boeing 747 der Atlas Air statteten dem Hamburger Flughafen heute einen Besuch ab. Grund hierfür ist wiederum die bereits erwähnte NATO Übung „Defender Europe 20“. Dafür war bereits gestern mit N465MC eine Boeing 747-446 in Fuhlsbüttel gelandet (wir berichteten). Am heutigen Morgen landete das Flugzeug erneut in Hamburg. Auf Grund des starken Westwinds setzt der Vierstrahler über die Bahn 23 auf.

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N465MC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Erst am späten Abend soll die fast 30 Jahre alte Boeing 747 den Airport wieder verlassen und zum Hunter Army Airfield (SVN) im US-Bundesstaat Georgia zurückkehren.

Am Mittag beehrte den Flughafen dann mit N480MC die nächste Boeing 747 der Atlas Air. Wie auch N465MC war dieses Flugzeug zuvor vom Hunter Army Airfield gestartet. Eigentlich war mit dem Jumbojet bereits am Vormittag gerechnet worden, jedoch startete die Boeing leicht verspätet von der Ostküste der USA. Nach ihrer Landung parkte das Flugzeug wie auch die andere 747 auf APRON 2. Am Nachmittag flog N480MC weiter ins polnische Posen (POZ).

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N480MC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die beinahe 21 Jahre alte Boeing 747 wurde am 29. März 1999 im amerikanischen Everett (PAE) an United Airlines übergeben. Dort flog sie auch noch bis Juni des vergangenen Jahres, ehe Atlas Air das Langstreckenflugzeug übernahm und Ende August final seiner Flotte zuführte.

Atlas Air, N465MC

Atlas Air, N465MC

Das Fluggerät wird immer größer… Nach der Boeing 767 und Boeing 777 der Omni Air International in den vergangenen Tagen, landete am heutigen Morgen eine Boeing 747-446 der amerikanischen Atlas Air am Hamburger Flughafen. Der Vierstrahler landete im Rahmen der NATO Übung „Defender Europe 20“ in Fuhlsbüttel und brachte US-Soldaten vom Hunter Army Airfield (SVN) im US-Bundesstaat Georgia. Für die Strecke brauchte die Boeing lediglich 6,5 Stunden und landete um kurz nach Fünf am Morgen. Offensichtlich wurde für diese Landung das geltende Nachtflugverbot aufgehoben. Nach der Landung parkte die 747 mit der Kennung N465MC auf APRON 2. Knapp vier Stunden später verließ das Großraumflugzeug Hamburg wieder in Richtung Georgia.

Im Rahmen der „Defender Europe 20“ Übung der NATO, werden insgesamt knapp 7.000 US-Soldaten in Hamburg erwartet. Sie reisen dann von hier aus meist via Bus weiter. Insgesamt nehmen an der Übung 20.000 G.I.’s und 17.000 weitere Soldaten aus 18 verschiedenen Ländern zwischen März und Mai teil. Dafür wird in den nächsten Tagen sicherlich noch das ein oder andere Charterflugzeug in Fuhlsbüttel landen. Übrigens: Das Material kommt via Schiff und wird in Bremerhaven umgeschlagen.

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N465MC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bald 30 Jahre alte Boeing 747 wurde am 10. Juli 1990 im amerikanischen Everett (PAE) an die japanische Japan Airlines ausgeliefert. Am 12. April 2011 übernahm die amerikanische Leasinggesellschaft AerSale Inc den Jumbojet, ehe die Boeing im September 2011 von Atlas Air gekauft wurde. Seitdem fliegt sie dort unter der Kennung N465MC.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Dieses Flugzeug lässt uns aktuell kaum Ruhe. Die Rede ist von der Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman. Am heutigen Vormittag startete der Vierstrahler erneut von der Lufthansa Technik aus, zu einem wesentlich ausgedehnteren Testflug als vor einigen Tagen (wir berichteten).

Diesmal führte die Reise von A4O-HMS nach dem Start von der Bahn 23 in Fuhlsbüttel zunächst Richtung Osten. Kurz hinter Berlin drehte die Boeing dann Richtung Süden und überflog Dresden und einen Teil der tschechischen Republik, ehe sie in München (MUC) landete. Dort stand der Jumbojet zunächst für mehr als eine halbe Stunde auf dem Vorfeld, bevor sich A4O-HMS wieder in Richtung Norden aufmachte. Vor der Landung in Fuhlsbüttel, vollzog die Boeing noch einen Low Approach in Hannover (HAJ) und landete nach einer sehr langgezogenen Linkskurve – bis kurz vor Ludwigslust – wieder in Hamburg. Dabei wurde, wie auch beim Start, auf Grund des starken Westwinds, die Bahn 23 genutzt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ob die über sieben Jahre alte Boeing 747 demnächst zu einem weiteren Testflug aufbrechen wird, wissen wir aktuell leider genauso wenig wie das finale Departuredatum von A4O-HMS. Wir bleiben dran an unserem neuen Liebling…

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Neben der Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing / Royal Flight (wir berichteten), hob ebenfalls am Mittag A4O-HMS zu einem Testflug ab. Die Boeing 747-8H0(BBJ), die sich in den letzten Tagen mehrfach bereits vor den Halle der Lufthansa Technik bei schönstem Licht zeigte, hob dabei zunächst zu einer kurzen Platzrunde um den Airport über die Bahn 23 ab. Nach erfolgreicher Landung brach der Vierstrahler erneut zu einem – diesmal etwas längeren – Testflug auf. Dieser führte die 747 bis nach Bremen, ehe sie wieder (verständlicherweise) nach Hamburg zurückkehrte.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die in Everett (PAE) gebaute Boeing stand nach ihrer eigentlichen Auslieferung am 12. Dezember 2012 an Royal Flight Of Oman sehr lange Zeit in der amerikanischen Wüste und sollte in Waco (CNW) ihre VIP Kabinenausstattung erhalten, sowie weitere Konfigurationen. Der aktuelle Besuch in der Lufthansa Technik stellt offenbar eine Überprüfung und ggf. Verbesserung der bereits erfolgten Arbeiten am Flugzeug dar. Deswegen ist die Zukunft des Jumbos auch aktuell ungewiss, nicht zuletzt auch wegen einem Herrscherwechsel im Oman. Jedoch sprechen die aktuellen Testflüge für eine eventuelle baldige Übernahme von A4O-HMS durch den Sultan vom Oman.

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