737

Ty Air Inc, N888TY

Ty Air Inc, N888TY

Einen echten Augenschmaus gab es am heutigen Mittag in Form von N888TY am Hamburger Flughafen. Die auffällig in Rot und Gold lackierte Boeing 737-7AH(WL) BBJ des amerikanischen Unternehmens Ty Air Inc, bekannt für die Herstellung vorzugsweise von Plüschtieren, setzte mit einigen Stunden Verspätung über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf und rollte danach auf die Position 81 auf dem Vorfeld 2. Zuvor war die Maschine vom DuPage Airport (DPA) im Westen Chicagos im US-Bundesstaat Illinois gestartet.

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N888TY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf dem Vorfeld 2 wird der mehr als 25 Jahre alte VIP-Jet auch die kommende Nacht verbringen und erst am Samstagvormittag Hamburg wieder verlassen. Ursprünglich wurde die 737 am 10. Januar 2000 an die Westmount Investments Ltd ausgeliefert und besitzt seitdem eine VIP-Kabinenkonfiguration. Am 22. Mai 2003 erfolgte der Wechsel zur Ty Air Inc, zunächst noch unter der Kennung N134AR, ab dem 4. April 2005 dann unter der Registrierung N888TY.

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Royal Jet, A6-RJV

Royal Jet, A6-RJV

Bereits seit Ende September vergangenen Jahres weilt diese Boeing 737-77W(WL) BBJ der Royal Jet aus den Vereinigten Arabischen Emiraten bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen zu Wartung (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Vormittag brach die Maschine mit der Kennung A6-RJV zu einem knapp einstündigen Testflug auf. Über die Piste 33 hob der Zweistrahler in Richtung Norden ab.

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A6-RJV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über Rendsburg bis hin zur Nordseeküste bei St. Peter-Ording, Richtung Süden über Büsum und dann Richtung Neumünster und Lübeck führte dieser Testflug die etwas mehr als neun Jahre alte Boeing. Über die Piste 23 landete die 737 dann wieder in Fuhlsbüttel und rollte vor die Hallen der LHT. Noch am heutigen Abend hob der Flieger mit VIP-Kabine, der bislang ausschließlich seit seiner Auslieferung am 17. September 2015 in Diensten der Royal Jet steht, in Richtung des Flughafens London Stansted (STN) final vom Hamburg Airport ab.

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A6-RJV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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LOT – Polish Airlines, SP-LVG

LOT – Polish Airlines, SP-LVG

Bisweilen sind Maschinen der Baureihe Boeing 737 MAX 8 der polnischen LOT noch nicht so häufig in Fuhlsbüttel zu beobachten gewesen. Auf Grund eines technischen Ausfalls einer Embraer E195 (Kennung: SP-LNQ) am heutigen Abend kam auf dem späten Abendkurs eben nun eine größere 737 MAX 8 an den Hamburg Airport. Die Maschine mit der Kennung SP-LVG landete über die Runway 23 in Fuhlsbüttel und verblieb die Nacht über geplant am Hamburger Flughafen.

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SP-LVG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am frühen Morgen wird die mehr als fünf Jahre alte Boeing mit der “Banko Pekao” Sonderlackierung dann wieder zurück in die polnische Hauptstadt Warschau (WAW) fliegen. Die gestrandete Embraer verbleibt erstmal zur weiteren Inspektion in Fuhlsbüttel und soll dann zeitnah wieder zurück nach Polen fliegen.
SP-LVG fliegt seit dem 30. November 2022 für die polnische LOT. Ursprünglich wurde der 189 Sitzer jedoch am 30. März 2021 an die rumänische Blue Air ausgeliefert, wurde jedoch kurz vor deren Insolvenz ausgeflottet und wechselte schlussendlich dann in den Wintermonaten 2022 zur LOT.

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TUIfly, D-ATUK

TUIfly, D-ATUK

Lange Zeit gehörten Maschinen des deutschen Ferienfliegers TUIfly zum alltäglichen Bild in Fuhlsbüttel. Im Zuge der Coronapandemie schrumpfte die Fluggesellschaft sich jedoch gesund, verkleinerte die Flotte und schloß einige Basen – darunter auch die in Hamburg. Seitdem könnte man eine Boeing der TUI in Fuhlsbüttel fast schon als Exoten bezeichnen. Mit D-ATUK landete eine eben solche Boeing 737-8K5(WL) der TUI am heutigen Vormittag in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler kam im Charterauftrag von der spanischen Baleareninsel Mallorca (PMI) in die Hansestadt.

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D-ATUK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach der Landung über die Runway 23 und der Abfertigung auf dem Vorfeld 1, flog die mehr als 13 Jahre alte 737 auf einem Positionierungsflug wieder nach Frankfurt (FRA). Bereits seit ihrer Auslieferung am 17. Mai 2011 fliegt der 189-Sitzer unter der aktuellen Kennung D-ATUK für TUIfly. Über die Wintermonate vermietete der Ferienflieger den Jet jedoch immer mal wieder an die kanadische CanJet, die amerikanische Miami Air International oder Sunwing Airlines. Seit dem 20. Juli 2020 jedoch fliegt diese Boeing nun ununterbrochen für TUIFly – auch in den Wintermonaten.

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Airzena Georgian Airways, 4L-GTI

Airzena Georgian Airways, 4L-GTI

Unmittelbar nach der Boeing 737 der Aeroitalia Regional (hier gehts zum Artikel) kam mit 4L-GTI ebenfalls eine 737 der Airzena Georgian Airways heute Vormittag in Hamburg an. Auch dieser nicht ganz alltägliche Gast parkte nach der Landung über die Runway 23 auf dem Vorfeld 2. Dort wurde die 737-7CT(WL) betankt und auf ihren Flug zum georgischen Flughafen Tiflis (TBS) vorbereitet. Das Boarding der wenigen abgelehnten Asylbewerber aus Italien (kamen mit der 737 der Aeroitalia Regional) und Deutschland fand dann jedoch in der abgeschotteten Halle H am südlichen Teil des Vorfeld 1 statt.

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4L-GTI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Mit weit mehr als einer Stunde Verspätung startete der mehr als 16 Jahre alte Zweistrahler dann am späten Mittag über die Startbahn 33 in Richtung Georgien. Als 4L-GTI ist dieses Mittelstreckenflugzeug seit dem 25. Juni 2021 im Einsatz für Airzena Georgian Airways. Ursprünglich wurde die Maschine am 20. Mai 2008 im amerikanischen Renton (RNT) an die kanadische WestJet ausgeliefert. Am 8. Mai 2016 endete ihre Zeit in Kanada und Mitte Juli des selben Jahres sicherte sich die armenische Aircompany Armenia die Dienste des Jets. Von Mai 2017 bis Juli 2019 vermietete die Airline diese 737 schon mal an Airzena Georgian Airways holte sie jedoch dann für knapp zwei Jahre wieder zurück in die eigene Flotte.

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