Turkish Airlines, TC-JNB

Turkish Airlines, TC-JNB

Nachdem Turkish Airlines bereits zur Fußball-Europameisterschaft einen Airbus A330 mit einer Sonderlackierung versah (wir berichteten), erhielt auch weiterer A330 eine Sonderlackierung. Auf TC-JNB ist mit der “Team Türkiye” eine Sonderlackierung für die türkische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2020 (oder auch 2021) in Tokio angebracht worden. Sie ist jedoch auf beiden Seiten unterschiedlich. So zeigt die eine Seite die türkische Flagge, die andere jedoch das Logo der “Bizbiriz”-Athleten (zu deutsch: “Wir sind eins”). Letztere Seite war am heutigen Morgen bei der Landung des Großraumflugzeugs auf der Runway 23 zu beobachten.

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TC-JNB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus A330-203 kam vom türkischen Hauptstadt-Flughafen Istanbul (IST) und rollte nach der Landung vor der Terminal. Am Mittag setzte die Maschine ihren Linienflug zurück in die Türkei fort. Seit bald 16 Jahren steht TC-JNB in Diensten der größten türkischen Airline. Sie übernahm das Langstreckenflugzeug ab Werk am 21. Dezember 2005 in Toulouse (TLS). Aktuell bietet der “Konya” getaufte Airbus 18 Gästen in der Business- und 232 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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Hungarian Air Force, 606

Hungarian Air Force, 606

Mit etwas Verspätung besuchte am heutigen Morgen eine Dassault Falcon 7X der ungarischen Luftstreitkräfte. Die Maschine mit der militärischen Kennung 606 konnte jedoch nicht sofort von der ungarischen Kecskemét Air Base (LHKE) landen, da am Morgen dichter Nebel über die Start- und Landebahnen lag. Erst mit mehr als einer halben Stunde Verspätung setzte der Dreistrahler in Fuhlsbüttel auf und rollte auf das Vorfeld 2. Dort ließ er lediglich einige Passagiere aussteigen und hob kurze Zeit später wieder über die Startbahn 33 in Richtung der Air Base ab.

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606 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die im Jahre 2009 bei dem französischen Flugzeughersteller Dassault gebaute Falcon 7X war nicht von Anfang an in der Flotte der Hungarian Air Force. So flog der Business-Jet zunächst für die zivile Dasnair. Erst seit November 2018 gehört 606 zur Flotte der ungarischen Luftstreitkräfte. Dort trifft sie auf eine weitere Falcon 7X (Kennung 607), sowie zwei Airbus A319.

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Greater Bay Airlines, B-KJA

Greater Bay Airlines, B-KJA

Vor mehr als zwei Wochen landete ein ziemlich ungewöhnlicher Gast am Hamburger Flughafen. Mit der deutsch-registrierten D-AAGB landete die erste Maschine für die neu gegründete Greater Bay Airlines in Fuhlsbüttel (wir berichteten). Der Zweistrahler wurde in der Folge bei der Lufthansa Technik auf die Aufgaben bei der in Hong Kong sitzenden Fluggesellschaft vorbereitet. Am heutigen Morgen stand dann die Übergabe und Überführung nach Asien an. Gerade als sich der dichte Nebel über dem Flughafen verzog, rollte die nun B-KJA registrierte Boeing 737-8JP(WL) zum Start und hob über die Runway 33 ab. Ihr Ziel: der internationale Flughafen Nursultan Nazarbayev (NQZ) in Kasachstan, um dort zu tanken und dann den Weg nach Hong Kong fortzusetzen.

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B-KJA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Mitten in der corona-bedingten Luftfahrkrise, wird die mehr als vier Jahre alte Boeing den Flugbetrieb für Greater Bay Airlines in einigen Wochen aufnehmen. Dazu ließ der chinesische Leasinggeber ICBC, dem das Mittelstreckenflugzeug seit Februar diesen Jahres gehört, es nun hier in Hamburg für Greater Bay Airlines neu konfigurieren. Mittelfristig möchte die neue Fluggesellschaft bis zum Jahre 2025 insgesamt 30 Maschinen betreiben und so auf dem hart umkämpften asiatischen Markt mitmischen. Offenbar wurden bereits Flugrechte für 100 Ziele in der asiatisch-pazifischen Region beantragt. B-KJA ist dabei das erste Flugzeug in der Flotte. Die 737 flog zuvor für Norwegian unter der Kennung EI-FVM und war so auch einige Male in Fuhlsbüttel schon zu Gast.

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Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Der Vollständigkeit halber: Die Boeing 767 der Regierung aus Brunei hat den Hamburger Flughafen heute final verlassen. V8-MHB hob am Nachmittag von der Startbahn 33 ab und nahm Kurs auf ihr Heimatland Brunei. Dort wird sie in mehreren Stunden auf dem Flughafen Brunei International (BWN) landen. Vor ihr liegt ein langer Flug in den Kleinstaat auf der Insel Borneo im südchinesischen Meer.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Zweistrahler war nun vom 6. August bis zum heutigen Tage bei der Lufthansa Technik (LHT) zur Wartung. Erst am vergangenem Freitag (wir berichteten) brach die 28 Jahre alte V8-MHB zu einem Testflug auf. Mit ihrer Rückkehr verleibt aktuell nur noch die Boeing 747-8 der Regierung Bruneis aktuell bei der Lufthansa Technik. Dennoch wird in Zukunft die 767-27GER sicherlich erneut zu Wartungszwecken vorbeischauen.

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Icelandair, TF-ICA

Icelandair, TF-ICA

Die Boeing 737 MAX-Serie ist zurück am Himmel. Und so fliegen einige Fluggesellschaften den Hamburger Flughafen auch schon wieder mit dem viel und auch zurecht kritisierten Flugzeugtyp an. Neben Corendon, Turkish Airlines und der Ryanair-Tochtergesellschaft Malta Air, setzt auch Icelandair die 737 MAX auf Strecken von und nach Fuhlsbüttel ein. Zum ersten Mal am heutigen Tage jedoch mit dem bis dato längsten Typ der MAX-Serie. So besuchte mit TF-ICA erstmals eine Boeing 737-9 MAX der Icelandair den Airport. Gelandet war die Maschine am Mittag über die Landebahn 05 vom Flughafen Keflavík (KEF). Dorthin kehrte der Zweistrahler auch einige Zeit später wieder zurück. Für den Rückflug in die Hauptstadt Reykjavík nutzte das Flugzeug die Startbahn 33.

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TF-ICA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In der bis heute längsten aktiven Version der 737 MAX-Reihe finden in der Konfiguration von Icelandair 16 Gäste in der Business- und 162 Passagiere in der Economy-Class Platz. Erstmals hob die 737-9 MAX am 6. Februar 2019 im amerikanischen Renton (RNT) ab. Auf Grund des weltweiten Groundings hob sie jedoch erst am 30. April diesen Jahres zu ihrem ersten kommerziellen Flug ab. Neben der Kennung TF-ICA trägt die Boeing 737 auch den Taufnamen “Hvítserkur”. Dieser Name beschreibt einen markanten Basaltfelsen an der Küste im Nordwesten Islands. Einer isländischen Sage nach, soll es sich bei dem 15 Meter hohen Felsen um einen Troll handeln, der von Sonnenlicht versteinert wurde. Durch Vogelexkremente ist dieses isländische Wahrzeichen weiß gefärbt.

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