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Private, D-AVWO (9H-NTA)

Private, D-AVWO (9H-NTA)

Bislang findet dieses Modell der Airbus A320-Familie kaum Absatz. So gibt es bislang lediglich fünf aktive und insgesamt sechs ausgelieferte Exemplare des Airbus A319neo. Am heutigen Mittag absolvierte nach erfolgreichen ersten Triebwerksläufen gestern ein A319-153N(CJ) mit der späteren Kennung 9H-NTA der für einen privaten Kunden bestimmt ist erste Tests auf der Runway des Airbuswerksgeländes in Finkenwerder. Diese umfassten insgesamt drei sogenannte “Rejected Take Off”-Test (kurz rto), bei denen der Startabbruch unter vollem Schub getestet wird.

Aviation photo
D-AVWO at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Insgesamt drei Mal durfte die werksneue Maschine mit der Baunummer (MSN) 10897 so die Start- und Landebahn entlang donnern, ehe es wieder zur Parkposition ging. Sollten die heutigen Tests erfolgreich gewesen sein, wird zeitnah der Erstflug des Airbus stattfinden. Es handelt sich bei diesem A319 tatsächlich auch erst um den dritten bislang gebauten in der “(CJ)”-Variante (steht für “Corporate Jet”). Dabei finden in dieser Version, je nach Ausführung natürlich, in der Regel acht Passagiere in einer luxuriös eingerichteten 83m² Kabine Platz und können so bis zu 12.500km ohne Zwischenlandung reisen. Wer genau der Besitzer der später auf Malta registrierten 9H-NTA ist, ist bislang leider nicht bekannt.

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Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Seit Mitte Mai war HZ-WBT7 der Kingdom Aircraft II LLC nun zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) (hier gehts zum Artikel). Bereits in der vergangenen Tagen war die Boeing 747-4J6 dann häufiger außerhalb der Hallen zu beobachten. Mit ordentlich Verspätung flog der Vierstrahler dann aber am heutigen Mittag final ab und nahm Kurs auf den Flughafen Riad (RUH).

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HZ-WBT7 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vor fast genau 30 Jahren hob der Jumbojet das erst Mal ab. Für Air China bestimmt stieg die 747 am 25. Juni 1992 das erste Mal empor. Bereits am 6. August des selben Jahres übernahm dann die chinesische Fluggesellschaft die Maschine. Exakt neun Jahre später nahm sich der Flugzeugbauer Boeing seines Flugzeugs wieder an und baute den Langstreckenjet komplett um. Ab dem 25. Juli 2005 ziert nicht nur die Kennung HZ-WBT7 den Jumbo, sondern auch der Taufname “Khaled & Reem”. Die Namen der beiden Kinder des neuen Eigners der 747: der saudische Milliardär und Kingdom Holding Geschäftsführer Prinz al-Walid ibn Talal. Die Investmentgesellschaft hält unter anderem Beteiligungen an der Four Season Holding, den Mövenpick Hotels & Resorts, sowie der Citigroup, Twitter und der Airline Flynas.

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Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Kingdom of Eswatini, 3DC-SDF

Er gehört sicherlich zu den regelmäßigen Besuchern der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Die Rede ist von 3DC-SDF der Regierung des afrikanischen Binnenstaates Eswatini (früher Swasiland). Der Airbus A340-313 war in der Vergangenheit bereits einige Male zu Wartungszwecken bei der LHT zu Gast. Am heutigen Morgen landete der Vierstrahler erneut am Hamburger Flughafen. Dafür nutzte die ehemalige Passagiermaschine die Landebahn 33.

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3DC-SDF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Natürlich rollte der mehr als 21 Jahre alte Airbus nach der Landung vor die Hallen der LHT. Wie lange er nun dort bleibt ist uns derweil nicht gesichert bekannt. Bereits seit Juni des Jahres 2016 gehört 3DC-SDF zu einem der häufigsten Flugzeuge, die die LHT zu Wartungszwecken aufsuchen. So wurde der A340 von Juni 2016 bis April 2018 in den Hallen von einem Passagierflugzeug zu einer VIP-Maschine umgebaut. Denn bevor die Regierung Eswatinis das Großraumflugzeug erhielt, flog es seit seiner Auslieferung am 8. Juni 2001 im französischen Toulouse (TLS) im regulären Linienbetrieb der China Airlines. Nach der Ausflottung am 26. Juni 2015 folgte eine mehrmonatige Standzeit auf dem kalifornischen Victorville Airport (VCV), ehe es zum Umbau nach Hamburg ging.

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Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Nachdem bereits in den vergangenen Tagen einige regelmäßige Gäste zur Lufthansa Technik (LHT) zurückkehrten, reihte sich am heutigen Morgen mit HZ-WBT7 ein weiteres Flugzeug dort ein. Die Boeing 747-4J6 der saudischen Kingdom Aircraft II LLC kam am Morgen vom saudischen Flughafen Riad (RUH). Auch bei diesem Flugzeug steht ein Wartung bei der LHT an.

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HZ-WBT7 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Der bald 30 Jahre alte Vierstrahler landete über die Runway 23 und rollte danach vor die Hallen der LHT. Bereits in den vergangene Jahren war der im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Jumbojet schon mehrfach in Hamburg zu Gast. Doch ursprünglich wurde die 747 am 6. August 1992 als normale Passagiervariante an Air China ausgeliefert. Erst am 6. August 2001 nahm sich der Flugzeughersteller Boeing des Langstreckenflugzeugs an und stattete ihn in den folgenden Jahren luxuriös aus. Am 22. Juli 2005 übernahm dann die saudische Kingdom Aircraft II LLC die Boeing 747 und versah sie neben der Kennung HZ-WBT7 auch mit dem Taufnamen “Khaled & Reem”. Denn der Großraumflieger wird für den saudi-arabischen Milliardär al-Walid ibn Talal betrieben dessen Kinder Khaled und Reem heißen.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Das war mal ein Kurzbesuch! Erst am Montagmorgen dieser Woche landete V8-BKH der Regierung aus Brunei am Hamburger Flughafen (hier gehts zum Artikel). Dort verpasste der Vierstrahler allerdings knapp den Sonnenschein. Anders beim heutigen Abflug. Nach nicht einmal vier Tagen bei der Lufthansa Technik (LHT) verließ die Boeing 747-8LQ(BBJ) am späten Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein das Gelände der LHT.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die deutschen Piloten an Bord steuerten das mehr als neun Jahre alte Großraumflugzeug nach erfolgreicher Wartung auf die Starbahn 33. Auf Grund eines NOTAM-Eintrages ist es jedoch Flugzeugen der Muster Boeing 747-8 und Airbus A380 aktuell nur gestattet ab einem speziellen Punkt (B6) auf der Startbahn 33 kurz vor dem Bahnkreuz der Start- und Landebahn 05/23 Gas zu geben. Somit hob die Boeing dementsprechend spät ab und nahm dann Kurs auf den Flughafen Brunei International (BWN). Auf Grund der Luftraumsperrung durch den Krieg in der Ukraine wird die Maschine wahrscheinlich ein Route über den Bosporus, den nahen und mittleren Osten und Indien wählen.

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