LHT

Aviation Link Company, VP-CAL

Aviation Link Company, VP-CAL

Bereits seit Anfang Oktober letzten Jahres verweilt VP-CAL, betrieben von der saudischen Aviation Link Company, zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Seitdem ist viel geschehen. So verstarb der Besitzer dieser Boeing 777-2KQLR Prinz Mohammed bin Fahd bin Abdulaziz Al Saud Ende Januar diesen Jahres. Seine Söhne und somit Erben auch des Langstreckenflugzeugs konnte derweil nicht viel mit dem Flieger anfangen. So verblieb die “Triple Seven” zunächst geparkt am Hamburg Airport, wohl wissend darum, dass die Maschine wohl verkauft werden soll.

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VP-CAL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits am gestrigen Vormittag brach die mehr als 14 Jahre alte 777 zu einem kurzen Testflug auf und flog am heutigen Mittag dann final vom Hamburger Flughafen ab. Offenbar soll es sich somit auch um den vorerst letzten Besuch des VIP-Fliegers handeln, denn sollte ein Verkauf von der im amerikanischen Everett (PAE) gebauten VP-CAL nicht zustande kommen, so wird auf Grund der Kosten ein weiterer Betrieb und/oder die Wartung bei der LHT zunächst ausgeschlossen.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM4

Saudi Arabian Government, HZ-HM4

Am frühen Morgen des 10. Mai landete mit HZ-HM4 erstmalig einer der beiden Dreamliner in der Flotte der saudi-arabischen Regierung am Hamburger Flughafen. Die Maschine kam vom Grant County International Airport (MWH) im US-Bundesstaat Washington und stand dort zuletzt einige Wochen geparkt. Der jetzige Besuch am Hamburger Flughafen begründete sich mit einer Wartung beider Triebwerke bei der hier ansässigen Lufthansa Technik (LHT). Dort verbrachte die Boeing 787-8 die vergangenen Tage und startete am heutigen Mittag zu einem mehr als einstündigen Testflug.

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HZ-HM4 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte die bald elf Jahre alte 787 mit VIP-Kabine über die Piste 33 zunächst in Richtung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, ehe die Maschine nach einer Schleife über Sachsen, über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nach Hamburg zurückkehrte. In Fuhlsbüttel setzte der Jet über die Landebahn 23 auf und beendete seinen Testflug. Bereits am morgigen Mittag des Christi Himmelfahrt Feiertags soll HZ-HM4 Hamburg final verlassen.

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Government of Algeria, 7T-VPP

Government of Algeria, 7T-VPP

Bereits seit Ende März diesen Jahres befindet sich 7T-VPP der algerischen Regierung zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen (wir berichteten). Am heutigen Vormittag brach der Airbus A340-541 zu einem mehr als einstündigen Testflug über Niedersachsen, Schleswig Holstein und der Nordsee auf. Die Maschine nutzte nach einer gut halbstündigen Verzögerung die Piste 33 zum Abheben.

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7T-VPP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Rückkehr vom Testflug wird noch am heutigen Nachmittag der finalen Abflug des 17 Jahre alten Vierstrahlers erwartet. Dieses seltene Exemplar der -500 Version des A340 ist derweil öfter am Hamburger Flughafen zu sehen, unterzieht es sich doch häufiger bei LHT Wartungs- und Anpassungsarbeiten. Gerade einmal 34 Exemplare dieses Typs wurde lediglich vom europäischen Flugzeugbauer gefertigt, gerade einmal sieben Stück gelten aktuell noch als “aktiv”. Nach seiner Auslieferung am 10. Juni 2008 im französischen Toulouse (TLS) folgte die Ausstattung der Maschine im amerikanischen San Antonia (SKF). Erst am 30. November 2009 übernahm die algerische Regierung den VIP-Flieger unter der Kennung 7T-VPP.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Längere Zeit war es still geworden um SU-EGY bestimmt für die ägyptische Regierung. Und so fristete die Boeing 747-830 in den vergangenen Wochen ein gar trostloses Dasein auf dem Vorfeld 5 vor den Hallen der Lufthansa Technik (LHT). Am heutigen Mittag hob der Vierstrahler jedoch mit mehr als zwei Stunden Verspätung zu einem Testflug vom Hamburger Flughafen ab. Dabei nutzt der Jumbojet auf Grund eines sogenannten “Intersection-Take Off’s” nur einen Teil der Startbahn und hob über die Piste 33 erst sehr spät erst ab. Mit an Bord des nun luxuriös ausgestatteten Langstreckenflugzeugs waren mehrere Dutzend Passagiere – unter ihnen auch eine ägyptische Delegation die den Flieger abnehmen sollte.

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach mehr als vier Stunden über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen absolvierte die mehr als 14 Jahre alte Maschine noch einen Low Approach am Flughafen von Bremen (BRE), ehe sie wieder nach Hamburg zurückkehrte. Dort setzte sie über die frisch sanierte und erst vor wenigen Stunden wieder eröffnete Landebahn 23 auf und rollte danach auf das Vorfeld 2. Sollte die Abnahme durch die Ägypter heute erfolgreich verlaufen sein, so steht der baldigen finalen Abreise von SU-EGY nicht mehr viel im Wege. Damit würde die Umbau- und Wartungszeit von weit mehr als drei Jahren in Fuhlsbüttel bei der LHT enden, denn bereits seit Anfang November 2021 steht die 747 nun hier am Hamburg Airport (wir berichteten).

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Saudi Royal Flight, HZ-AS99

Saudi Royal Flight, HZ-AS99

Nach den letzten Test vor einigen Tagen verließ am heutigen Mittag mit HZ-AS99 der frisch überholte und neu lackierte Airbus A318-112 ACJ Elite der Saudi Royal Flight den Hamburger Flughafen wieder. Nach umfangreichen Arbeiten an dem Flieger und einer neuer Lackierung im tschechischen Ostrava (OSR) endete somit heute die Liegezeit des Zweistrahlers bei der Lufthansa Technik (LHT). Die Maschine verließ Hamburg über die Piste 33.

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HZ-AS99 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Seit Ende August vergangenen Jahres weilte der bald 16 Jahre alte kleine Airbus bei der LHT zu Wartungszwecken (wir berichteten). Bereits in der Vergangenheit war die Maschine einige Mal am Hamburger Flughafen zu sehen. Der in Finkenwerder (XFW) gebaute A318 flog jedoch nach seiner Auslieferung am 21. Dezember 2009 für die Führungsriege des saudischen Roten Halbmonds. Im Mai 2010 erfolgte der Wechsel zur ebenfalls saudischen Mid East Jet. Erst im Januar 2017 und mit dem Übergang zur Saudi Royal Flight erhielt der Airbus auch die aktuelle Kennung HZ-AS99.

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