LHT

Bayham Holdings, VQ-BOS

Bayham Holdings, VQ-BOS

Dieses Flugzeug entwickelt sich zu einem absoluten Stammgast bei der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. Bereits zum wiederholten Male in diesem Jahr kam VQ-BOS der Bayham Holdings am 27. April nach Fuhlsbüttel. Am heutigen Mittag flog die Boeing 737-8GQ(WL) dann wieder ab und nahm über die Startbahn 33 Kurs auf den Londoner Flughafen Stansted (STN).

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VQ-BOS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald 16 Jahre alte Boeing fliegt seit dem 1. Februar 2010 für die in Großbritannien ansässige Bayham Holdings. Diese Firma beschäftigt sich nicht näher genannt mit der Herstellung von Industriemaschinen. Um mutmaßlich Steuern zu sparen und andere Vergünstigungen zu erhalten wurde der Jet auf den britischen Cayman Islands als VQ-BOS registriert. Ursprünglich flog er als 191-Sitzer seit seiner Auslieferung am 14. August 2007 in Renton (RNT) bei der amerikanischen Pegasus Aviation.

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Brunei Government, V8-OAS

Brunei Government, V8-OAS

Vor etwas mehr als einem Monat kam V8-OAS der Regierung Bruneis zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) an den Hamburger Flughafen. Nun nach einigen Wochen in den Hallen der LHT, erfolgreicher Wartung und eines Testfluges am vergangenen Mittwoch dieser Woche hob die Boeing 787-8(BBJ) wieder vom Airport in Fuhlsbüttel ab und nahm Kurs auf den Flughafen Brunei International (BWN). Dazu nutzte der Zweistrahler die Startbahn 33 und begann seine mehr als 10.000km weite Strecke nach Asien.

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V8-OAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald acht Jahre alte und im amerikanischen Charleston (CHS) gebaute Dreamliner ist dabei einer der Stammgäste bei der Lufthansa Technik am Hamburg Airport. Wie auch die beiden anderen Maschinen in der Flotte der Regierung Bruneis schauen die Jets mindestens ein mal im Jahr zu Checks und Anpassungen und/oder Umbauten vorbei. V8-OAS ist das aktuell neuste Flottenmitglied Bruneis und wurde am 13. Dezember 2018 nach jahrelange Konfigurationsarbeiten übernommen.

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Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Zu gleich zwei Testflügen brach am heutigen Mittag die 16+01 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vom Hamburger Flughafen auf. Der Airbus A340-313 weilt bereits einige Monate am Hamburger Flughafen und unterzog sich in der vergangenen Zeit diversen Checks. Darauf folgten bereits am Montag und Dienstag je ein Testflug. Über die Startbahn 33 brach der Vierstrahler dann am Mittag zu seinem nächsten Testflug auf.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser führte das 24 Jahre alte Großraumflugzeug nach Schleswig Holstein. Dort drehte die Maschine eine Runde und kehrte über die Landebahn 15 wieder zurück. Wenig später hob der Airbus dann erneut ab – diesmal über die Startbahn 23. Diesmal wurde eine Runde über Mecklenburg-Vorpommern gedreht ehe der A340 wieder nach Fuhlsbüttel zurückkehrte. Dabei ist dieser aktuelle Check sicherlich notwendig, um die 16+01 einsatzbereit als Reserve für die bereits aktiven und neuen Airbus A350 in der Flotte zu halten.

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Turkey Government, TC-TRK

Turkey Government, TC-TRK

Nach weit mehr als einem Monat Aufenthalt in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen, verließ am heutigen Mittag TC-TRK der türkischen Regierung den Airport wieder. Die Boeing 747-8ZV BBJ rollte diesmal pünktlich vom Gelände der LHT und hob wenige Minuten später bei schönstem Sonnenschein als eines der letzten Flugzeuge über die Startbahn 33 in Richtung des Flughafens Istanbul-Atatürk (ISL) ab. In der Folge wurde auf Grund des starken Ostwinds auf die Start- und Landebahn 05 gewechselt.

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TC-TRK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei verbrachte die mehr als zehn Jahre Maschine einige Zeit in den Hallen des Wartungsbetriebes der Lufthansa hier am Platz, obgleich eigentlich die Türkei eben diese Wartungen selber übernehmen wollte. Scheinbar handelte es sich jedoch um ein Problem oder Anpassungen, die die Expertise der hier ansässigen Experten erforderte. Seit nun mehr weit als 4 Jahren fliegt der Vierstrahler für die türkische Regierung die den Jet als Geschenk von der Herrscherfamilie des Emirates Katar erhielt. Anders jedoch als noch vor einigen Monaten noch, wurde die Lackierung leicht angepasst. So prangt nun auf der Steuerborderseite von TC-TRK nicht mehr die Bezeichnung “Republic of Turkey” sondern “Republic of Türkiye” in Folge einer Umbenennungen des Landes im vergangenen Jahr, um nicht mehr mit einem Truthahn (zu englisch ebenfalls “Turkey”) verwechselt oder in Verbindung gebracht zu werden.

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Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Dass die Flugzeuge der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung am Hamburger Flughafen nahezu Stammgäste sind ist kein Geheimnis. So befindet sich aktuell neben einem A321neo (Kennung 15+10) auch unter anderem mit 16+01 einer der beiden Airbus A340-313 aktuell zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT). Am heutigen Nachmittag brach der Vierstrahler wie auch am vorigen Tag erneut zu einem Testflug auf. Dieser fiel jedoch deutlich kürzer aus, da es sich wohl lediglich um einen kurzen Checkflug handelte. Nach der Landung wurden vor den Hallen der Lufthansa Technik unter anderem noch einige Hydrauliksysteme ausgiebig getestet.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 24 Jahre alte Airbus mit dem Taufnamen “Konrad Adenauer” erfuhr in den vergangenen Wochen einen umfangreichen Check bei der LHT. Denn dass Langstreckenflugzeug soll, möchte man Gerüchten glauben, noch etwas länger als geplant in der Flotte der Flugbereitschaft verbleiben, obgleich die drei werksneuen Airbus A350 sehr zeitnah komplett die Hauptaufgaben der beiden alternden A340 übernehmen werden. 16+01 wird dann allem Anschein nach eine Backup Position einnehmen, um bei Problemen einspringen zu können. Dafür wurde der ehemalige Lufthansa Jet (Auslieferung an selbige am 18. Mai 1999) wohl nun vorbereitet.

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