LHT

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Willkommen zurück in Hamburg. Am heutigen Nachmittag landete mit A4O-HMS ein alter Bekannter in Fuhlsbüttel. Die Boeing 747-8H0 BBJ des Königshauses Oman setzte über die Landebahn 33 auf. Nach der Landung rollte die Maschine jedoch nicht wie bislang eigentlich üblich direkt auf das Gelände der Lufthansa Technik (LHT), sondern verblieb auf der Position 95 auf dem Vorfeld 2. Ob nun ein Wartungsbesuch wirklich der Grund für die Landung des Vierstrahlers war, ist uns bislang nicht bekannt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der nun mehr als zehn Jahre alte Jumbojet der Royal Flight of Oman ist wie bereits erwähnt kein Neuling am Hamburg Airport. Denn das Langstreckenflugzeug mit VIP-Kabine gehört mit zu den regelmäßigen Besuchern der Wartung bei der hier ansässigen LHT. Dabei fliegt das Großraumflugzeug erst seit dem 21. Februar 2020 offiziell in Diensten der Regierung des Omans. Zuvor stand die 747 sehr lange in den USA geparkt, hob sie doch bereits schon 16. November 2012 erstmals im amerikanischen Everett (PAE) ab.

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Deutsche Luftwaffe, 10+01

Deutsche Luftwaffe, 10+01

Zu einem weiteren Dauerbrenner bei der am Hamburg Airport ansässigen Lufthansa Technik (LHT) gehören mit Sicherheit auch die Flugzeuge der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung. Neben den Flugzeugen der A320-Familie und den Bombardier Global Mustern werden auch die Airbus A340 und A350 dort regelmäßig gewartet und/oder ausgestattet. Neben 10+03, einem Airbus A350 der aktuell weitere Kabinenanpassungen erhält, kam am heutigen Morgen mit 10+01 ein weiterer A350-941 nach Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler landete über die Runway 15 in Hamburg und rollte nach der Landung vor die Hallen der LHT.

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1001 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als zwei Jahre alte Maschine hört dabei seit ihrer Übernahme durch die Luftwaffe am 17. November vergangenen Jahres offiziell auf den Namen “Konrad Adenauer” und trägt die militärische Kennung 10+01. Zuvor wurde sie seit dem 31. März 2021 in Fuhlsbüttel bei der LHT auf ihre Dienste bei der Flugbereitschaft vorbereitet. Gebaut und erprobt wurde der Jet hingegen zunächst in Toulouse (TLS) und Finkenwerder (XFW).

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Brunei Government, V8-MHB

Brunei Government, V8-MHB

Neben sehr viel militärischen Flugbewegungen aktuell am Hamburger Flughafen gibt es dennoch auch normalen Verkehr und gute alte Bekannte. So auch V8-MHB die am heutigen frühen Morgen über die Landebahn 15 einschwebte. Die Boeing 767-27GER der Regierung des asiatischen Sultanats Brunei kam, wie könnte es eigentlich anders sein, vom Flughafen Brunei International (BWN) zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) hier am Airport in die Hansestadt.

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V8-MHB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Maschinen der Brunei Government kommen regelmäßig nach Hamburg um hier gewartet zu werden. So nun auch erneut die bald 30 Jahre alte Boeing 767 die nach der Landung vor die Hallen der LHT rollte. Erstmals hob der Jet am 10. September 1993 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde 18 Tage später von der brunesischen Regierung übernommen. Mit einer VIP Kabine ausgerüstet fliegt die Maschine seit dem 26. Februar 2000 nun mehr als V8-MHB durch die Welt.

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Comlux Aruba, P4-787

Comlux Aruba, P4-787

Wochenlang war es etwas stiller um die Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen, doch nachdem bereits gestern mit einem A319 der chinesischen Sany Group (wir berichteten) zu Wartung nach Fuhlsbüttel kam, legte am heutigen Morgen P4-787 nach. Die Boeing 787-8 Dreamliner betrieben von Comlux Aruba kam am frühen Morgen über die Landebahn 23 rein und rollte nach der Landung vor die Hallen der LHT.

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P4-787 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mehr als 13 Stunden brauchte die bald zehn Jahre alte Maschine für die nahezu 12.000km lange Strecke vom Flughafen Buenos Aires-Ezeiza (EZE) in Argentinien in die Hansestadt. Dabei trägt der Dreamliner der dem argentinischen Schauspieler, Produzenten und Ex-Airlinepiloten Enrique Piñeyro gehört weiterhin die auffällige Sonderlackierung. Auf beiden Seite der 787 ist eine unmissverständliche Nachricht an das Regime und die Unterdrückung im Iran gerichtet, die zwei bekannte Oper aus der jüngeren Vergangenheit zeigt. P4-787 führt damit bspw. humanitäre Flüge durch. Das in Buenos Aires stationierte Langstreckenflugzeug mit 32 Business-Class- und 211 Economy-Sitzen kann aber auch über Comlux Arube gemietet werden. Vor ihrer aktuellen Aufgabe flog der Jet seit seiner Auslieferung am 16. August 2013 im amerikanischen Everett (PAE) bis Dezember 2020 für Aeromexico.

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Sany Group, B-8319

Sany Group, B-8319

Auch der heutige Pfingstmontag blieb nicht frei von einem kleinen Highlight abseits der Standard-Flieger in Fuhlsbüttel. Am späten Nachmittag landete mit B-8319 ein Airbus A319-115 ACJ der chinesischen Sany Group am Hamburger Flughafen. Der Zweistrahler kam vom kasachischen Internationalen Flughafen Nursultan Nazarbayev (NQZ) nach Hamburg, um bei der Lufthansa Technik (LHT) gewartet zu werden. Zuvor flog die Maschine bereits von der chinesischen Hauptstadt Peking (PKG) nach Kasachstan.

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B-8319 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus kehrte damit in seine Heimatstadt zurück. Denn zum ersten Mal hob der A319 am 14. Dezember 2011 in Finkenwerder (XFW) ab und wurde am 5. Januar des Folgejahres ins amerikanischen Tulsa (TUL) überführt um dort die Kabine ausgestattet zu bekommen. Erst am 31. Januar 2013 übernahm dann die chinesische Sany Group den Jet mit VIP Kabine und führt ihn seitdem unter der Kennung B-8319. Den Betrieb des Fliegers übernimmt seitdem die ebenfalls chinesische Beijing Airlines. Beim global agierenden Maschinenbauunternehmen Sany Group mit weit mehr als 40.000 Mitarbeitern weltweit operiert der Airbus jedoch als einziges Flugzeug in der Flotte.

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