LHT

Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Wie immer im Schutze der Dunkelheit kam am heutigen frühen Morgen mit V8-BKH der Jumbojet aus der Flotte der Regierung von Brunei nach Hamburg. Die Boeing 747-8LQ BBJ kam vom Flughafen Brunei International (BWN) und setzte über die Runway 15 in Fuhlsbüttel auf. Danach rollte der Vierstrahler über Taxiway T vor die Hallen der Lufthansa Technik (LHT) wo die Maschine nun gewartet wird.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das elf Jahre alte Großraumflugzeug gehört dabei zu den Stammgästen am Hamburger Flughafen. Denn eigentlich kommt einmal im Jahr jeder Jet aus der Flotte der brunesischen Regierung zur LHT für routinemäßige Arbeiten und/oder Anpassungen. Dabei fliegt V8-BKH seit dem 27. September 2016 für den Kleinstaat auf der Insel Borneo in Südostasien. Zuvor wurde das im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Langstreckenflugzeug seit dem 1. November 2012 von Boeing Business Jets ausgerüstet und auf die Wünsche des Sultans von Brunei angepasst.

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Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Es wurde mal wieder Zeit… Waren die vergangenen Besuche der A4O-OMN in der letzten Zeit eben keine Werftbesuche bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) sondern eher privater bzgl. staatlicher Natur, so kam die Boeing 747 am heutigen Nachmittag wieder zu Wartungsarbeiten nach Fuhlsbüttel. Der Jumbojet der Regierung des Omans landete als ORF2 über die Runway 05 und rollte nach dem Aufsetzen auf das Gelände der LHT. Stunden zuvor war er vom Flughafen Maskat (MCT) im Oman gestartet.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wird die 747-430 in den kommenden Tagen und Wochen überprüft. Generell gehören die Jets der Royal Flight of Oman zu den Stammgästen bei der VIP-Sparte der Lufthansa Technik. So wurde A4O-OMN auch zunächst als D-ARFO am 14. Dezember 2001 an die LHT ausgeliefert um in den folgenden Jahren das Großraumflugzeug auszubauen. Erst am 30. April 2004 übernahm dann die Regierung des Lands auf der arabischen Halbinsel die Maschine.

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JetOneX, VQ-BZV

JetOneX, VQ-BZV

Zeiten ändern sich. So oder so ähnlich könnte man sicherlich den Hintergrund um VQ-BZV beschreiben. Die Boeing 747-41R der Longtail Aviation (betrieben von der amerikanischen JetOneX) weilt bereits seit weit mehr als einem Jahr bei uns am Hamburg Airport. Kam der Vierstrahler noch zunächst zu einer routinemäßigen Überprüfung am 12. Januar 2022 zur Lufthansa Technik (LHT), so fielen offenbar im weiteren Verlauf der Überprüfungen vermehrt Mängel an dem während der Coronapandemie zu Frachttransporten genutzten Jet auf. Dadurch verlängerte sich die Standzeit und weitere Arbeiten an dem Flugzeug wurden nötig. Dies führte schlussendlich dazu, dass wohl die ökonomischen Tragfähigkeit des Großraumflugzeugs überschritten wurde.

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VQ-BZV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Und so begann bereits vor einigen Wochen der Rückbau der 25 Jahre alten 747. Zunächst wurden die Triebwerke entfernt. Es folgten die Landeklappen, das Cockpit und ein Großteil der Kabine. Auch die Nase fehlt bereits zu Teilen an der Boeing. Ihren letzten größeren Auftritt feierte das Langstreckenflugzeug, ursprünglich ausgeliefert als Passagierflugzeug am 30. September 1998 an die britischen Virgin Atlantic, bei der Flugunfallübung vergangenes Wochenende am Hamburger Flughafen. Seitdem steht die Maschine auf dem Vorfeld 2 geparkt und erwartet in einigen Wochen wohl ihr finales Ende. Im Rahmen der mehrmals im Jahr organisierten Vorfeldfahrten des Hamburg Airport Friends e.V. war am heutigen Nachmittag VQ-BZV noch einmal wunderschön aufnehmbar.

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Deutsche Luftwaffe, 16+01

Deutsche Luftwaffe, 16+01

Nachdem die Thematik rund um die Airbus A340 in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vor einigen Wochen hochkochte und mit 16+01 gleich der erste der beiden Langstreckenflieger nach der erneuten Pannenserie nach Hamburg zur Wartung und Begutachtung kam (wir berichteten), verließ der Vierstrahler am heutigen Nachmittag die Lufthansa Technik (LHT) und somit Fuhlsbüttel wieder. Die Zukunft der beiden Großraumflugzeuge ist allerdings weiterhin unklar.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Abflug des mehr als 24 Jahre alten Airbus über die Startbahn 05 und der Landung kurze Zeit später an der Basis in Köln (CGN), wurde die 16+01 dort auf einem Langzeitparkplatz geparkt. Zuvor war am Morgen die Schwestermaschine 16+02 im strömenden Regen in Hamburg gelandet und parkt aktuell auf dem Vorfeld der LHT. Wie es nun mit den beiden medial gescholtenen Jets weiter geht ist derweil nicht bekannt. Sicher scheint jedoch, dass die Möglichkeiten die beiden A340 zu beobachten oder aufzunehmen seltener werden.

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Private, D-HLWZ (71+11)

Private, D-HLWZ (71+11)

Vor vielen Jahren gehörten sie zum gewohnten Bild an Hamburgs Himmel. Sie waren bereits nahezu kilometerweit im Voraus zu hören. Die Rede ist von den Bell UH-1D Iroquois Hubschraubern der Bundeswehr in Diensten des Rettungsdienstes. Diese “SAR”-Helicopter (zu deutsch: Search and Rescue) flogen täglich die Krankenhäuser der Hansestadt an. Noch bis zum Jahre 2010 und ihrer Außerdienststellung gehörten diese “Teppichklopfer” (in Anlehnung an den Sound der Rotorblätter) meist zum Lufttransportgeschwader 63 stationiert im schleswig-holsteinischen Hohn (ENTH). Dazu gehörte auch der Hubschrauber mit der Kennung 71+11. Dieser stand nach seiner Ausmusterung einige Zeit und fliegt nun in privater Hand zivil als D-HLWZ.

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D-HLWZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Im Zuge des Festes der Lufthansa Technik (LHT) an diesem Wochenende kam eben dieser UH-1D am heutigen Nachmittag nach Fuhlsbüttel. Der immer noch in Tarnfarben lackierte Teppichklopfer landete über die Runway 23 und flog wenig später über den Taxiway T auf das Festgelände der LHT. Dort erwartet der im Jahre 1969 gebaute Hubschrauber ab morgen dann die Besucher. Neben der nun zivilen Kennung D-HLWZ ist auch noch die militärische Registrierung sichtbar, allerdings wurde das Eiserne Kreuz gegen einen Smiley ausgetauscht.

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