Royal Thai Air Force, HS-TYV

Royal Thai Air Force, HS-TYV

Bereits seit einiger Zeit hielten sich die Gerüchte, dass der Airbus A340 der thailändischen Luftstreitkräfte nach seinem Besuch im vergangenem Dezember (hier gehts zum Artikel), die Tage wieder zu Besuch nach Hamburg kommen sollte. Am heutigen Morgen war es dann endlich soweit. Der Airbus A340-541 mit der Kennung HS-TYV setzte über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Gestartet war der Vierstrahler zuvor vom thailändischen Flughafen Bangkok (DMK). Anders als bei seinem Besuch Ende des letzten Jahres wird er nun etwas länger am Airport bleiben, denn diesmal steht eine Wartung bei der Lufthansa Technik an.

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HS-TYV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 15 Jahre alte Airbus wurde am 25. Oktober 2005 im französischen Toulouse (TLS) an Thai International Airways als HS-TLC und dem Taufnamen „Phitsanulok“ ausgeliefert. Am 28. April 2012 stellte die Airline das Langstreckenflugzeug außer Dienst und parkte es ab dem 29. Juni des selben Jahres am Flughafen Bangkok-Don Mueang. Erst am 2. September 2016 übernahm die Royal Thai Air Force den Airbus, gab ihm die militärische Kennung 60204 und stattete den A340 mit einer VIP-Kabine aus. Zuvor bot das Flugzeug großzügig 60 Gästen in der Business-, 42 Passagieren in der Premium-Economy- und 113 Reisenden in der Economy-Class Platz. Seit dem 24. November 2016 trägt der A340-541 zudem die zivile Registrierung HS-TYV.

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HS-TYV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 500er-Variante ist mit eine der seltensten des Airbus A340. Lediglich 34 Exemplare der um mehr als vier Meter gestreckten Variante des A340-300 wurden jemals gebaut. Zudem besitzt der A340-500 die Flügel der 600er-Variante und sollte dadurch sehr lange Strecken fliegen können. So kam es dass am 28. Juni 2004 Singapore Airlines mit einem A340-500 die Route Singapur – New York (EWR), mit einer Strecke von 16.668 km nonstop in 18 Stunden und 18 Minuten flog. Diese Strecke gilt als einer der längste kommerzielle Linienflüge der Welt und wird seit einiger Zeit mit einem Airbus A350-900ULR bedient.

Sky Taxi, SP-MRB

Sky Taxi, SP-MRB

Mit SP-MRB landete am heutigen Abend erneut eine Saab 340A(QC) der polnischen Charterfluggesellschaft Sky Taxi. Das zweistrahlige Regionalverkehrsflugzeug startete zuvor vom estnischen Flughafen Kuressaare (URE). Einige Zeit später startete die Saab zum polnischen Flughafen Port Lotniczy Wroclaw Copernicus Airport (WRO) in der Stadt Breslau.
Bereits am gestrigen Morgen war das kleine Flugzeug in Hamburg zu Gast. Mutmaßlich führte SP-MRB einen Charterauftrag von Hamburg nach Kuressaare und wieder zurück aus.

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SP-MRB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das bald 33 Jahre alte Flugzeug aus schwedischer Produktion wurde am 4. September 1987 an die schwedische Salair Sweden ausgeliefert. In der Folge wechselte die 340A(QC) sehr häufig die Besitzer und Betreiber. Anfang August 1992 übernahm die schwedische Skyways Airlines die Saab. Über Business Air (Ende 1992), British Midland Airways (Mai 1998), Bachflug (Mai 2001), Teamline Air (Oktober 2002), Grossmann Air Service (April 2004), wieder Teamline Air (September 2003) und Fairline (Januar 2004), übernahm schließlich Sky Taxi am 1. Oktober 2005 die Maschine. Neben der polnischen Kennung SP-MRB stattete die polnische Airline das Flugzeug mit einer Quick-Change-Konfiguration aus, die die 340A(QC) temporär in ein Frachtflugzeug konvertiert.

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Nachdem bereits vor einigen Wochen der Airbus A320CJ der Herrscherfamilie des Emirates Schardscha zur Wartung in der Lufthansa Technik landete (wir berichteten) – und diese auch mittlerweile wieder verlassen hat -, landete am heutigen Vormittag der Airbus A319-133(CJ) aus der Flotte in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug mit der Kennung A6-ESH setzte über die Landebahn 05 auf und rollte dann vor die Hallen der Lufthansa Technik. Zuvor war der Airbus vom britischen Farnborough Airfield (FAB) gestartet.
Auch dieser Airbus wird eine Wartung in der LHT erhalten. Zuletzt war der Zweistrahler im April des vergangenen Jahres dort zu Gast (hier gehts zum Artikel).

Natürlich suchte sich der Airbus den denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zur Landung aus, denn es regnete sehr stark, was die photographische Dokumentation doch sehr erschwerte:

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 21 Jahre alte Airbus A319(CJ) wurde in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort zum ersten Mal am 28. Mai 1999 ab. In der Folge erhielt der Airbus mehrfach eine neue Registrierung. D-AVYB, F-WWIC und D-AWFR zierten dem Rumpf der A319. Am 29. März 2000 erhielt die Maschine mit VIP Kabine dann schließlich die finale Kennung A6-ESH und wurde an Ruler’s Flight Sharjah ausgeliefert.

SAS Scandinavian Airlines, ES-ATI

SAS Scandinavian Airlines, ES-ATI

Airlines erneuern ab und an ihre Lackierung. So geschehen bei der skandinavischen SAS die bereits vor mehreren Monaten das neue aktualisierte Farbkleid vorstellte. Bislang jedoch konnte man diese neue Lackierung wenig am Hamburger Flughafen beobachten. Aktuell trägt ES-ATI, eine ATR 72-600 (72-212A), die bislang regelmäßig auf der Route Hamburg – Kopenhagen (CPH) verkehrt, bereits die neuen Farben der Fluggesellschaft. Beispielhaft dafür landete das Turboprop-Regionalverkehrsflugzeug am gestrigen Abend über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel.
Aktuell hat man bis zu zwei Chancen pro Tag dieses frisch lackierte Flugzeug in Hamburg zu sehen. Denn SAS setzt ES-ATI meist auf dem morgendlichen oder abendlichen Kurs aus der dänischen Hauptstadt in die Hansestadt ein. Jedoch könnten sich die Chancen bald ausdünnen, denn in näherer Zukunft sollen die Route auch wieder Flugzeuge des Musters Canadair CRJ-900 fliegen.

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ES-ATI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas mehr als sieben Jahre alte ATR 72 wurde am 8. März 2013 im französischen Toulouse (TLS) an die indische JetKonnect ausgeliefert und bot zu diesem Zeitpunkt 68 Passagieren Platz. Vom 6. Februar 2019 bis zum 19. November 2019 stand das Regionalflugzeug jedoch sowohl im dänischen Sønderborg (SGD) als auch im estnischen Tallinn (TLL) vom Leasinggeber GECAS abgestellt. Am 15. November des vergangen Jahres übernahm die estnische Regional Jet die ATR und stattete sie neben 70 Sitzplätzen auch mit der aktuellen Registrierung ES-ATI und dem Taufnamen „Rorik Viking“ aus. Diese betrieb die Maschine dann für SAS. Nach der Insolvenz von Regional Jet übernahm die ebenfalls estnische Xfly den Betrieb der ATR 72-600 für SAS – Scandinavian Airlines.

Corendon Airlines, TC-COH

Corendon Airlines, TC-COH

Die Ferienzeit bringt auch die türkische Corendon Airlines nahezu täglich an den Hamburger Flughafen. Obgleich durch die von dem Coronavirus ausgelöste Krise die Flugzeuge der Charterfluggesellschaft aus der Türkei nicht ganz so häufig in Fuhlsbüttel vertreten sind wie vielleicht die vergangenen Jahre. Mit TC-COH landet am späten Nachmittag eine Boeing 737-8EH(WL) vom türkischen Flughafen Izmir (ADB) über die Bahn 23 am Hamburg Airport. Am frühen Abend startete der Zweistrahler über die Piste 33 wieder Richtung Türkei.
Das besondere an diesem Flugzeug: Ein großer beidseitiger Sticker am Heck der den diesjährigen Eurovision Songcontest im Mai in Rotterdam bewerben sollte. Dieser wurde jedoch knapp zwei Monate zuvor auf Grund der Coronapandemie abgesagt.

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TC-COH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die acht Jahre alte Boeing 737 wurde am 31. Juli 2012 im amerikanischen Renton (RNT) an die brasilianische GOL Transportes Aéreos ausgeliefert. Dort trug das Mittelstreckenflugzeug gleich zweimal eine Sonderlackierung („FIFA World Cup 2014“ und „Rock in Rio“). Am 31. Januar 2019 flottete die Airline die Boeing aus und stellte sie ab dem 10. Februar in Jacksonville, USA (VQQ) ab. Am 12. Juli 2019 leaste dann Corendon Airlines das Flugzeug vom irischen Leasinggeber Avolon und gab ihm die Kennung TC-COH. Aktuell finden 189 Passagiere in der 737 Platz.

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TC-COH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Lufthansa, D-ABVM

Lufthansa, D-ABVM

Heute landete mit der D-ABVM eine weitere B747-430 der Lufthansa, um wie schon die D-ABVW (wir berichteten) hier bis auf weiteres auf dem Gelände der LHT geparkt zu werden.

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D-ABVM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Grund hierfür ist die Corona-bedingte Krise der Luftfahrt, die einen Einsatz der kompletten Boeing 747-400 Flotte der Lufthansa in nächster Zeit ausschließt. Der wohl vorerst letzte Flug im Passagierdienst führte die Boeing im Rahmen des Rückhohl-Programmes der Bundesregierung am 17. April von Lima nach Frankfurt.

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D-ABVW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 747 wurde am 22. Januar 1998 im amerikanischen Everett (PAE) an die Lufthansa übergeben. Als bisher erste und einzige B747-400 trägt die D-ABVM seit Mai 2018 die aktuelle Lufthansa Lackierung und erhielt in diesem Zuge auch den Taufnamen „Kiel“. Die Kabinenausstattung der Boeing umfasst 67 Plätze in der Business-, sowie 32 und 272 Sitze in der Premium-Economy bzw. Economy-Class.

Condor, D-ABUL

Condor, D-ABUL

Der Alltag normalisiert sich am Flughafen langsam wieder. Dies merkt man nicht zuletzt daran, dass wesentlich mehr Flüge starten und landen als in den vergangenen Wochen. Waren jedoch in den letzten Wochen vermehrt Langstreckenflugzeuge am Flughafen anzutreffen (bspw. Tui oder Condor), so sind diese in den vergangenen Tagen leider verschwunden. Der Auftrag Schiffscrews in ihre Heimatländer zu fliegen ist offenbar beendet.
Dies muss allerdings nicht heißen, dass nicht ab und zu ein Großraumflugzeug auf einem normalen Linienflug eingesetzt werden kann. So kam es, dass am heutigen Vormittag mit D-ABUL eine Boeing 767-31B(ER)(WL) der Condor auf dem Flug aus Palma de Mallorca (PMI) in Fuhlsbüttel landete. Zuvor startete der Zweistrahler in Frankfurt (FRA) in Richtung der Baleareninsel. Dort tauschte sie dann die Strecke mit der zuvor hier in Hamburg gestarteten Boeing 757-300 (D-ABOE) der Condor die dann ihrerseits den Rückflug nach Frankfurt übernahm. D-ABUL kehrte nach dem kurzen Aufenthalt in Hamburg als Positionierungsflug am Mittag nach Frankfurt zurück.

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D-ABUL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 26 Jahre alte Boeing 767 wurde am 18. März 1994 im amerikanischen Everett (PAE) an China Southern Airlines ausgeliefert. Am 5. November 1998 sicherte sich die italienische Eurofly die Dienste der Boeing, ehe sie am 18. September 2001 der Flotte der Alitalia zuging. Mit dem 16. März 2012 übernahm schließlich Condor die 767 und stattete sie neben der aktuellen Kennung D-ABUL und den charakteristischen und effizienteren Winglets auch mit einer neuen Kabine aus. Seitdem bietet das Flugzeug 30 Gästen in der Business-, 35 Passagieren in der Premium-Economy- und 180 Reisenden in der Economy-Class Platz.

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D-ABUL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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German Operating Aircraft Leasing (GOAL), D-AAAV

German Operating Aircraft Leasing (GOAL), D-AAAV

So schnell wechseln Flugzeuge ihren Besitzer. Was sich am Anfang recht sperrig liest, ist im Grunde genommen ein normaler Prozess in der Vermietung von Flugzeugen. So ist die ehemalige N804AV, ein Airbus A330-343 der Avianca, nun zu ihrem Leasinggeber German Operating Aircraft Leasing (GOAL) zurückgekehrt und trägt zum Übergang aktuell die Kennung D-AAAV. Nachdem der Zweistrahler vor einigen Tagen aus Kolumbien in Hamburg landete (wir berichteten), verließ der Airbus heute nach einer kurzen Wartung bei Lufthansa Technik den Hamburger Flughafen wieder. Das ist Ziel war der Flughafen Cuxhaven (FCN), wo der A330 zunächst geparkt wird und einen neuen Besitzer wartet. Nun stehen so aktuell noch zwei ehemalige Flugzeuge der Avianca in Fuhlsbüttel, die auch zeitnah die Reise an die Nordsee antreten werden.

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D-AAAV at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Kennung D-AAAV ist einigen vielleicht noch ein Begriff, denn diese trug lange ein Airbus A340-600 der China Eastern Airlines der am Flughafen Parchim (SZW) eingelagert war. Da dieser nun allerdings seit August 2019 Geschichte ist und zerlegt wurde, wurde die Kennung nun von GOAL für den Airbus A330 genutzt. Man darf gespannt sein, welche Airline sich die Dienste des mehr als sieben Jahre alten Airbus A330 sichert. In seiner Historie war das Flugzeug bislang lediglich für TransAsia Airways und eben Avianca im Einsatz.

WizzAir, HA-LJE

WizzAir, HA-LJE

Erstmalig steuerte am heutigen Vormittag ein Airbus A320neo der ungarischen WizzAir den Hamburger Flughafen an. Bislang wurden immer nur Flugzeuge der Muster Airbus A320, A321 und A321neo eingesetzt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass das Flugzeug mit der Kennung HA-LJE erst der zweite Airbus A320-271N in der Flotte der Billigfluggesellschaft ist. Der Zweistrahler setzte am Vormittag vom Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig (GDN) aus kommend in Fuhlsbüttel auf. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog die Maschine wieder zurück nach Polen.
WizzAir baut aktuell massiv sein Streckennetz am Hamburger Flughafen aus. So fliegt die Airline neben dem bereits genannten polnischen Danzig auch das serbische Belgrad, das rumänische Bukarest, Chișinău in Moldawien, die ukrainische Hauptstadt Kiew, das ebenfalls in der Ukraine liegende Lwiw, das nordmazedonische Skopje, sowie Tirana in Albanien und Warna in Bulgarien, an.

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HA-LJE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der heute eingesetzte A320neo ist lediglich ein paar Tage alt. Erst am 27. Juni diesen Jahres übernahm WizzAir den Airbus im französischen Toulouse (TLS). Dabei ist die Kabine des Flugzeugs mit der Baunummer (MSN) 10046 mit 186 Plätzen ausgestattet.
HA-LJE stellt, wie bereits erwähnt, erst den zweiten Airbus A320neo in der Flotte der Airline dar. Bislang betreibt WizzAir eine reine Airbus-Flotte mit insgesamt 69 Airbus A320, 34 Airbus A321 und neun A321neo. 63 (!) weitere Airbus A320neo und mindestens 20 A321XLR finden sich aktuell noch in den Auftragsbüchern beim europäischen Flugzeugbauer.

Lufthansa, D-AIGN & D-AIFD

Lufthansa, D-AIGN & D-AIFD

Nach drei monatiger Standzeit verließen uns die beiden Lufthansa Airbus A340-300, über die Bahn 33, wieder in Richtung Frankfurt (FRA). Die beiden Maschinen mit den Registrierungen D-AIGN, D-AIFD waren nahezu seit Beginn der Coronakrise auf dem Gelände der Lufthansa Technik zwischengeparkt (wir berichteten).

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D-AIGN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 22 Jahre alte Airbus A340 wurde am 12. März 1998 in französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Neben der Kennung D-AIGN trägt der Airbus zusätzlich den Taufnamen „Solingen“. Seit Dezember 2013 trägt das Langstreckenflugzeug zusätzlich noch die Lackierung der Luftfahrtallianz „Star Alliance“

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D-AIFD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr als 19 Jahre alte Airbus A340 mit dem Namen „Gießen“  wurde im März 2001 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Seit Mitte 2019 trägt der Airbus auch die neue Lufthansa Lackierung. Aktuell bieten beide A340-300 30 Gästen in der Business-, 28 Reisenden in der Premium-Economy- und 221 Passagiere in der Economy-Class Platz.

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