Royal Air Force, ZM413

Royal Air Force, ZM413

Einen besonderen Gast durfte der Hamburg Airport am heutigen Nachmittag begrüßen. Mit ZM413 landete eine Airbus A400M-180 der britischen Royal Air Force in Fuhlsbüttel. Das militärische Transportflugzeug kam aus der norwegischen Hauptstadt Oslo (OSL) und landete bei strömenden Regen über die Bahn 23 in Hamburg. Den Grund des Besuchs wissen wir leider aktuell nicht. Aktuell steht der A400M geparkt auf dem Vorfeld 2.

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ZM413 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der fast drei Jahre alte Airbus A400M wurde am 22. Dezember 2016 im spanischen Sevilla (SVQ) an die Royal Air Force ausgeliefert. Dort erhielt das von vier Europrop TP400-D6 angetriebene Flugzeug die Kennung ZM413.

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Finnair, OH-LZH

Finnair, OH-LZH

Finnair am Hamburger Flughafen ist eigentlich nichts besonderes. In der Regel bedient die finnische Airline die Route Hamburg – Helsinki (HEL) täglich mit einer Embraer E190. Zu Stoßzeiten kommt gelegentlich auch mal ein Flugzeug des Musters Airbus A319 oder A320 zum Einsatz, die eine größere Kapazität als die Embraer aufweisen.

Relativ ungewöhnlich ist dagegen, dass Finnair einen Airbus A321 einsetzt, so wie heute. Jedoch wurde das Flugzeug mit der Kennung OH-LZH nicht auf der üblichen Route Richtung finnische Hauptstadt eingesetzt, sondern flog vermutlich im Charterauftrag aus der norwegischen Stadt Tromsö (TOS) in der Nähe des Polarkreises den Flughafen in Fuhlsbüttel an. Der Airbus A321-231(WL) setzte dabei um kurz vor nach Zwei am Mittag über die Bahn 15 auf. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog der Zweistrahler zurück zum einen der nördlichsten Flughäfen Europas.

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OH-LZH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der bald sechs Jahre alte Airbus A321 wurde am 17. Oktober 2013 in Finkenwerder (XFW) an Finnair ausgeliefert. In seiner aktuellen Konfiguration bietet OH-LZH 209 Passagieren Platz.

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OH-LZH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Brussels Airlines, OO-SNA

Brussels Airlines, OO-SNA

Nachdem wir bereits vor einigen Tagen bereits Bruegel (OO-SNE / wir berichteten) am Hamburger Flughafen begrüßen durften, landete am heutigen Abend mit OO-SNA der nächste Airbus A320 der Brussels Airlines in ikonischer Sonderlackierung. Der Airbus A320-214 kam aus der belgischen Hauptstadt Brüssel (BRU) und verblieb eine knappe Stunde in Fuhlsbüttel, ehe er sich wieder auf den Rückweg machte.

Das Flugzeug mit dem Taufnamen „Trident“ (zu deutsch: Dreizack) ist in komplett roter Farbe lackiert und zeigt die Fußballspieler der belgischen Nationalmannschaft, den „Red Devils“. Spieler wie Vincent Kompany, Kevin De Bruyne und Eden Hazard zieren den Rumpf des Zweistrahlers. Doch nicht nur äußerlich ist der Airbus der Fußballnationalmannschaft von Belgien gewidmet, sondern auch von Innen. Die Gepäckfächer der Kabine zeigen nahezu alle geschichtsträchtigen Momente des belgischen Fußballs seit 1904. OO-SNA gehört somit zu einem der sechs Flugzeuge in der Flotte der „Belgian Icons“. Der Taufname „Trident“ rührt von dem Symbol der Nationalmannschaft her, dem Dreizack.

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OO-SNA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Aktuellen Informationen nach ist noch bis zum Jahre 2022 Zeit den A320 in dieser Lackierung zu Gesicht zu bekommen, denn so lange soll die Lackierung auf dem Airbus noch bestehen bleiben.

Der etwas über 18 Jahre alte Airbus A320 wurde am 4. April 2001 im französischen Toulouse (TLS) als D-ALTC an LTU ausgeliefert. Air Berlin übernahm das Flugzeug am 24. Januar 2008 im Zuge der Übernahme der LTU. Bis dato bot das Flugzeug 24 Passagieren in der Business- und 144 Passagieren in der Economy-Class Platz. Seit dem 18. Februar 2011 betreibt nun Brussels Airlines OO-SNA, stattet sie mit einer 180 Passagieren platzbietenden Einklassenbestuhlung aus und versah sie im April 2016 mit der roten markanten Lackierung.

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System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Dieses Flugzeug entwickelt sich so langsam zu einem häufigen Gast am Hamburger Flughafen. Am heutigen frühen Abend landete der Airbus A319-133(CJ) der System Capital Management (SCM) erneut in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler mit der Kennung P4-RLA kam vom ukrainischen Flughafen Kiew-Boryspil. Nach knapp drei Stunden Aufenthalt auf APRON 2 flog der Airbus in VIP Ausstattung weiter nach Frankfurt (FRA).

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der neun Jahre alte Airbus A319 wurde am 10. Juni 2010 in Finkenwerder (XFW) ausgeliefert und bekam ab dem 15. Juni 2010 in Toulouse (TLS) seine besondere VIP Kabinenausstattung. Am 23. November 2011 übernahm schließlich System Capital Management (SCM) den Airbus final. Das Unternehmen betreibt den A319 exklusiv für den ukrainischen Oligarchen, Unternehmer, Politiker und Milliardär Rinat Achmetow.

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JOTA Aviation, G-SMLA

JOTA Aviation, G-SMLA

Bereits mehrfach war nun die britische JOTA Aviation in der letzten Zeit am Hamburger Flughafen zu Gast. Nachdem am gestrigen Morgen eine British Aerospace 146-200 der britischen Fluggesellschaft aus Brüssel (BRU) gekommen war, startete heute am frühen Abend das Flugzeug mit der Kennung G-SMLA wieder Richtung Brüssel. Der Vierstrahler wählte dabei die Bahn 33 zum Start. Grund für die sich mehrenden Besuch scheinen Charteraufträge zu sein. Dabei wird der Flugzeugtyp der BAe 146 an den Airports in Europa ein immer seltenerer Anblick.

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G-SMLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das mehr als 33,5 Jahre alte Flugzeug am 10. Dezember 1985 im britischen Hatfield (HTF) an Pacific Southwest Airlines (PSA) ausgeliefert. Am 9. April 1988 übernahm die ebenfalls amerikanische US Air das Flugzeug. Im Mai 1999 musterte die US Air die BAe 146 schon wieder aus und parkte sie in der Mojave Wüste (MHV). Erst beinahe fünf (!) Jahre später sicherte sich die britische Flightline die Dienste des „Jumbolinos“ (in Anlehnung an den Vierstrahler Boeing 747, auch Jumbo genannt). Von dort aus begann ein reger Wechsel der Betreiber, den Flighline verleaste das Flugzeug häufig. Von Air Dolomiti, über Lufthansa CityLine, Goldwing Airlines und Croatia Airlines flog die British Aerospace 146-200 meist quer durch Europa. Ab dem Jahre 2004 wurde der Vierstrahler dann meist von CityJet für Air France betrieben, blieb aber stets im Besitz von Flightline. Am 6. August 2014 schließlich übernahm JOTA Aviation das 95 Passagiere Platz bietende Flugzeug und versah es mit der Kennung G-SMLA.

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Blue Islands, G-ISLL

Blue Islands, G-ISLL

Für einen wirklichen Farbtupfer, im sonst doch recht tristen Airportalltag zwischen Lufthansa, Eurowings und Ryanair, sorgte heute G-ISLL. Die ATR 72-500 (72-212A) der britische Blue Islands landete am heutigen Nachmittag im lilafarbenen Kleid der ebenfalls britischen FlyBe über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel. Gestartet war das Regionalflugzeug im nicht ganz so weit entfernten Bremen (BRE) nachdem es dort aus Jeresey (JER) gelandet war. Der Grund des Besuchs ist mutmaßlich ein Charterauftrag. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt verlies G-ISLL Hamburg wieder in Richtung Jersey.

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G-ISLL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die britische Airline Blue Islands hat ihren Sitz in St. Peter Port auf der Kanalinsel Guernsey vor dem französischen Festland. Der Name ist der Handelsname der Fluggesellschaft AirX Limited. Angesteuert werden in der Regel das britische Festland, Inseln um Großbritannien und Ziele im Charterbereich.

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G-ISLL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die bald 17 Jahre alte ATR72 wurde am 27. November 2002 im französischen Toulouse (TLS) an Air Tahiti ausgeliefert. Am 3. Juli 2015 wurde das Turboprop-Regionalverkehrflugzeug in Billund (BLL) abgestellt und aus dem Dienst genommen. Die vorübergehenden Einlagerung wurde am 16. November 2016 in Mönchengladbach (MGL) fortgesetzt. Am 20. Januar 2017 übernahm Blue Islands das Flugzeug und gab ihm die Kennung G-ISLL. Seitdem fliegt die 72-500 für FlyBe und bietet 68 Passagieren Platz.

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Bulgarian Air Charter, LZ-LDT

Bulgarian Air Charter, LZ-LDT

Noch vor einigen Jahren sah man die „Mad Dogs“ wesentlich häufiger am Hamburger Flughafen. Doch in den letzten Jahren verschwanden die zweistrahligen Regionalflugzeuge mit dem markant langem Rumpf und den vergleichsweise lauten Triebwerken immer mehr. Zu alt, zu laut, zu ineffizient, sind meist die Gründe warum die MD immer schneller aus den Flotten der Airlines verschwindet.

Umso schöner, dass am heutigen Vormittag eine McDonnell Douglas MD-82 (DC-9-82) den Weg nach Fuhlsbüttel fand. Das Flugzeug der Bulgarian Air Charter kam im Auftrag von Air Malta aus Luqa (MLA) dem Airport auf der Mittelmeerinsel Malta. Nach knapp einer Stunde Aufenthalt verlies die MD-82 mit der Kennung LZ-LDT den Airport wieder.

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LZ-LDT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die knapp 28 Jahre alte MD-82 wurde am 29. Oktober 1991 im amerikanischen Long Beach (LGB) an die italienische Alitalia ausgeliefert. Dort erhielt sie eine 141 Sitze umfassende Konfiguration und den Taufnamen „Castelfidardo“. Am 26. Oktober 2012 musterte Alitalia den Jet allerdings aus. Erst am 3. Juli 2013 übernahm Bulgarian Air Charter die McDonnell Douglas, und gab ihr die Registrierung LZ-LDT. Angetrieben von zwei Zweiwellentriebwerken des Modells Pratt & Whitney PW JT8D-217C, bietet die MD-82 nun 164 Passagieren Platz.

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Arkia – Israeli Airlines, I-NDOF

Arkia – Israeli Airlines, I-NDOF

Gehofft wurde in der letzten Zeit viel, heute bewahrheiteten sich die Hoffnung vieler Spotter am Hamburger Flughafen eine Rarität vor die Linse bekommen zu können. Auf dem wöchentlichen Samstagskurs im Zuge der Kreuzfahrtcharter der italienischen Neos aus Mailand (MXP), schickte die Airline ein besondere Boeing 767-306(ER). Bislang war auf dem Kurs am Mittag die aktuell einzige Boeing 767 in Diensten der Neos mit der Kennung I-NDMJ unterwegs (wir berichteten). Denn aktuell ist die zweite 767, mit der Registrierung I-NDOF, an die israelische Arkia verleast.

Aus uns bislang unbekannten Gründen musste jedoch die italienische Airline heute auf die Dienste ihres verliehenen Flugzeugs zurückgreifen. So landete I-NDOF in Arkia Lackierung, unter Neos Flugnummer, am heutigen Mittag über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel.

Wer hätte gedacht, dass man nach dem Low Approach auf dem Erstflug des nächsten A321NX für Arkia in dieser Woche (wir berichteten), so schnell wieder ein Flugzeug in Lackierung der israelischen Airline am Hamburg Airport sieht.

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I-NDOF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das etwas über 23 Jahre alte Langstreckenflugzeug wurde am 2. März 1996 im amerikanischen Everett (PAE) an KLM ausgeliefert. Am 19. April 2006 übernahm Neos die Boeing und verleaste sie seitdem an unterschiedlichste Airlines. So flog die 767 bereits für Flyglobespan (Sommer 2007) und Air Algérie (Mitte 2009 bis April 2010). Seit dem 20. Januar diesen Jahres fliegt der Zweistrahler nun für Arkia – Israeli Airlines. Dort bietet I-NDOF 269 Passagieren in zwei Klassen Platz.

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Saudi Arabian Airlines, HZ-AI4

Saudi Arabian Airlines, HZ-AI4

Quasi ein fliegender Wechsel am Hamburger Flughafen. Mit HZ-AI4 landete am heutigen Abend eine Boeing 747-87UF der Saudi Arabian Airlines in Fuhlsbüttel. Der Vierstrahler kam aus Riad (RUH) für einen Besuch bei der Lufthansa Technik. Dort steht aktuell mit HZ-AI3 ebenfalls eine Boeing 747 Cargo der Saudi Arabian Airlines. Diese ist jedoch bereits vollständig gewartet und wartet nun auf ihren Abflug. Dieses Programm muss die heutige Boeing 747 erst noch durchlaufen.

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HZ-AI4 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die etwas über sechs Jahre alte Boeing 747-87UF wurde am 27. Juni 2013 im amerikanischen Everett (PAE) an Saudi Arabian Airlines ausgeliefert. Zuvor war sie für Atlas Air bestimmt, die allerdings den Vierstrahler nicht abnahm.

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Romanian Air Force, 2706

Romanian Air Force, 2706

Dass sich gelegentlich ein militärischer Besucher an den Hamburger Flughafen verirrt, ist keine wirkliche Seltenheit. Viel mehr kommt es dann auf den Modelltyp und das Land an, für den das jeweiligen Flugzeug fliegt. Die Alenia C-27J Spartan der rumänischen Luftstreitkräfte ist mit Sicherheit als absolute Seltenheit am Flughafen in Fuhslbüttel zu bezeichnen. Am heutigen Mittag landete mit 2706 eben ein solcher militärischer Mehrzwecktransporter von dem rumänischen Flughafen Constanța (CND) kommend, über die Landebahn 23. Das zweimotorige Flugzeug, welches auf Grund seiner Form gerne auch mal als „Baby Herc“ (in Anlehnung an die Ähnlichkeiten zur C-130 Hercules) bezeichnet wird, parkte nach der Landung zunächst auf APRON 2. Ein Abflugtermin ist uns leider bisher nicht bekannt.

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2706 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die heutige C-27J Spartan mit der Kennung 2706 dürfte maximal 9 Jahre alt sein. Über das Jahr der Konstruktion und das Auslieferungsdatum ist leider nicht viel bekannt. Jedoch kann man auf Grund der Konstruktionsnummer (4157) das Alter der C-27J recht gut eingrenzen.

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2706 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die rumänischen Luftstreitkräfte betreiben aktuell noch sechs weitere C-27J des italienisch-US-amerikanischen Joint-Ventures Global Military Aircraft Systems unter dessen Führung Alenia Aeronautica dieses Flugzeugmodell in Florida, USA fertigt. Zu seiner militärischen Ausstattung gehören sowohl passive, als auch aktive Selbstverteidigungsmaßnahmen, um das Flugzeug zu schützen. Durch seine geringe Größe ist es der Alenia möglich Kurzstarts und -landungen im STOL-Verfahren durchzuführen. Hierbei wird lediglich eine Startstrecke von 305 bis 457 Metern benötigt.

Bisher wurden seit dem Jahre 2000 erst 78 Stück dieses militärischen Transporters gefertigt und insgesamt nur 91 Exemplare in unterschiedlichsten Ausführungen bestellt. Somit kann man der heutigen C-27J definitiv einen gewissen Seltenheitswert attestieren.

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