Hamburg Airport

Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Vor fast genau einem Monat flog SU-EGY, die neue Boeing 747-830 für die ägyptische Regierung, vom Hamburger Flughafen ab und nahm Kurs auf den irischen Flughafen Shannon (SNN) (wir berichteten). Dort erhielt der Vierstrahler in den vergangenen Wochen seine neue Lackierung. Am heutigen Nachmittag kehrte der Jumbojet frisch lackiert aus Irland zurück und setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf.

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als elf Jahre alte Boeing trägt nun eine leicht modernisierte Variante der Lackierung der ägyptischen Regierung. Auffällig dabei ist, im Vergleich zu anderen Flugzeugen der Flotte, dass die Flagge im Leitwerk nun geschwungen ist und eine gewisse Dynamik mit sich bringt. Wie lange SU-EGY nun für den Kabinenausbau bei der Lufthansa Technik (LHT) verbleibt, vermag aktuell leider keiner sagen zu können. Zudem herrscht in dem nordafrikanischen Land eine rege Diskussion um die Anschaffung der Maschine. Kritische Stimme sprechen von einem überdimensionierten Jet für seine zukünftigen Zwecke. Dazu ruderte die ägyptische Regierung wohl auch bereits zurück und sprach zuletzt von einer einfacheren Kabinenausstattung und nicht mehr von dem Prunk eines VIP-Flugzeugs.

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System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Nachdem am Morgen die Boeing 747 der saudischen Regierung abgeflogen war (hier gehts zum Artikel), setzte wenig später über die Landebahn 23 ein alter Bekannter der Lufthansa Technik (LHT) auf. Mit P4-RLA kam der etwas über 12 Jahre Airbus A319-133(CJ) der ukrainischen System Capital Management (kurz SCM) an den Hamburger Flughafen. Bei der LHT soll der Zweistrahler gewartet warten.

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei kam die Maschine vom ungarischen Flughafen Budapest (BUD) und nicht wie die Jahre zuvor aus der Ukraine. Dies dürfte an dem Besitzer dieses Flugzeugs liegen, denn P4-RLA gehört niemand geringerem als Rinat Achmetow, einem der reichsten Ukrainern überhaupt. Seine Beteiligungsgesellschaft, SCM, tritt in vielen Branchen und Konzernen der Ukraine in Erscheinung und könnte dem ein oder anderen Fußballinteressierten ein Begriff sein. Denn die SCM Limited gilt als Trikot- und Hauptsponsor des bekannten ukrainischen Fußballvereins Schachtar Donezk, der ebenfalls Achmetow gehört. Durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist es deshalb P4-RLA aktuell nicht möglich in seinem Heimatland zu fliegen.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

So plötzlich wie sie kam, so schnell flog HZ-HM1 wieder ab. Erst am vergangenen Donnerstag kam die Boeing 747 -468 zu einem Kurzbesuch zur Lufthansa Technik (LHT) bei uns am Airport (wir berichteten). Am heutigen Morgen verließ der Jumbojet Fuhlsbüttel bereits wieder und verbrachte somit nicht einmal fünf ganze Tage in der Obhut der Wartungsteams der LHT.

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HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Vierstrahler verließ gegen kurz nach 9 Uhr am Morgen das Gelände der Lufthansa Technik und rollte über die Taxiway G zum Start über die Startbahn 33. Von dort aus setzte die mehr als 21 Jahre alte Boeing Kurs auf den saudischen Hauptstadtflughafen Riad (RUH). Das Großraumflugzeug dient der Regierung und der Königsfamilie Saudi Arabiens bereits seit Juni 2011 als Fortbewegungsmittel. Zuvor war unter anderem die Kabine von HZ-HM1 seit 2006 jahrelang luxuriös ausgestattet worden.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Erst vor wenigen Wochen verließ die Lufthansa Technik (LHT) nach einem längeren Aufenthalt HZ-HM1 der saudischen Regierung (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag kehrte die Boeing 747-468 kurzfristig zurück. Gestartet war der Vierstrahler Stunden zuvor vom saudischen Hauptstadt Flughafen Riad (RUH) und setzte in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23 auf.

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HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für diesen Besuch ist offenbar eine kleinere undichte Stelle am Flugzeug. Dies macht wohl den nun aktuellen Kurzbesuch des Jumbojets bei der LHT nötig. Schon in einigen Tagen soll die mehr als 21 Jahre alte 747 wieder abheben und den Hamburger Flughafen verlassen. Seit dem 7. Oktober 2006 gehört die im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Boeing zur VIP-Flotte der saudischen Regierung und trägt seitdem die Kennung HZ-HM1. Jedoch ist sie dort erst offiziell seit Juni 2011 im Einsatz. Zuvor flog das Flugzeug seit seiner Auslieferung am 30. März 2001 als reguläre Linienmaschine für Saudi Arabian Airlines.

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Iran Air, EP-IBK

Iran Air, EP-IBK

Iran Air gehört sicherlich zu den regelmäßigen Besuchern am Hamburger Flughafen. Schon seit Jahren kommt die staatliche Fluggesellschaft des Staates in Vorderasien nach Fuhlsbüttel. Dabei nutzte die Fluggesellschaft unterschiedlichste Flugmuster. Waren es früher oftmals verschiedene Varianten der Boeing 747, so besuchten in der jüngeren Vergangenheit gern Airbus A300, A310, A321 und A330 den Hamburg Airport. Mit den westlichen Sanktionen gegen den Iran wurde jedoch die Auswahl des Flugmusters je beschränkt. Denn auf Grund der Sanktionen dürfen die Maschinen der Airline in Hamburg nicht mehr betankt werden, was einen Zwischenstopp für bspw. den Airbus A321 und A310 nötig macht. So wurden in den letzten Monaten und Jahren Hamburg meist mit einem der beiden A330 angeflogen.

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EP-IBK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Mittag jedoch besuchte mit EP-IBK mal wieder ein A310-304 den Platz. Die bald 30 Jahre alte Maschine setzte über die Landebahn 23 aus der iranischen Hauptstadt Teheran (IKA) kommend auf und flog mit einer Verspätung an frühen Nachmittag über die Startbahn 33 wieder ab. Dabei nahm sie natürlich nicht den direkten Weg zurück in den Iran, sondern steuerte zum Tanken den italienischen Flughafen Mailand (MXP) an. Von dort setzte der Zweistrahler dann seine Rückreise fort.
Ursprünglich übernahm am 11. August 1993 die ivorische Air Afrique den in Toulouse (TLS) gebauten Airbus und betrieb ihn bis April 1999. Bis August 1999 befand sich Großraumflugzeug dann in der Hand des Leasinggebers, ehe die ägyptische Midwest Airlines den A310 übernahm. Zum 22. Januar 2004 wechselte der Jet als EP-IBK zur Flotte der Iran Air. Dort war er am 27. September 2016 auf dem Flughafen Teheran in eine Kollision am Boden mit einem Mahan Air Airbus A340-600 (Kennung EP-MMR) verwickelt, die ihn bis zum 31. Mai 2018 am Boden hielt. Seitdem fliegt der Airbus wieder für Iran Air und ist aktuell der einzige diesen Musters in der Flotte.

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