Emirates

Emirates, A6-EWD

Emirates, A6-EWD

Aktuell setzt der Airbus A380 auf dem abendlichen Dubaikurs aus. Dennoch sorgte Emirates am heutigen Abend für ein kleines Highlight. Denn auf EK61 wurde heute keine Boeing 777-300(ER) eingesetzt sondern eine kleinere Boeing 777-21H(LR). Der zweistrahlige Langstreckenjet mit der Kennung A6-EWD landete in schönstem Sonnenuntergangslicht über die Bahn 23. Aktuell betreibt Emirates lediglich zehn Flugzeuge der kurzen 777-Variante in der 268 Flugzeuge starken Flotte.

Wer die kürzere Version der 777 sehen möchte, hat am morgigen Abend erneut die Chance, denn dort wieder auf EK61 wieder eine 777-200 eingesetzt.

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A6-EWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die über 11,5 Jahre alte Boeing 777 wurde am 25. Januar 2008 im amerikanischen Everett (PAE) an Emirates ausgeliefert. Dort erhielt sie die Kennung A6-EWD. Angetrieben von zwei General Electric GE90-110B1 bietet sie aktuell 38 Passagieren in der Business- und 264 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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A6-EWD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Emirates, A6-EER

Emirates, A6-EER

Am heutigen Abend besuchte uns bereits zum zweiten Mal mit A6-EER die “United for Wildlife” Lackierung in der zweiten Version. Der Airbus A380-861 der Fluglinie Emirates landete um 20 Uhr am Abend über die Landebahn 23 in Hamburg.

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A6-EER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der auffällig lackierte Vierstrahler startete jedoch nicht wie vorgesehen am Abend wieder Richtung Dubai (DXB) sondern verblieb auf Grund technischer Schwierigkeiten am Boden. Offenbar war eine Schubumkehr des Triebwerks Nr. 3 defekt. Der Fehler wurde am folgenden Tag behoben und der Airbus A380 startete am späten Abend des selben Tages.

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A6-EER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas über sechs Jahre alte Airbus A380 wurde am 19. Dezember 2013 in Finkenwerder (XFW) an Emirates ausgeliefert. Von April bis Juni 2016 trug das Flugzeug eine Sonderlackierung zum “Emirates FA Cup”. Seit April 2017 ziert jedoch die “United for Wildlife” Lackierung den Rumpf und soll so auf den illegalen Handel mit Tieren aufmerksam machen. Angetrieben von vier Engine Alliance GP7200 bietet A6-EER in einer Dreiklassenkonfiguration insgesamt 517 Passagieren Platz.

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Emirates, A6-EER

Emirates, A6-EER

Es war bereits (leider) kurz nach Sonnenuntergang als eine der schönsten Sonderlackierungen von Emirates bei uns am Hamburger Flughafen zur Landung ansetzte. Mit A6-EER landete ein Airbus A380-861 aus Dubai (DXB) kommend über die Landebahn 05. Auffällig ist die “United for Wildlife”-Lackierung. Anders jedoch als A6-EOM (wir berichteten), trägt dieser Airbus keine Fotos von Wildtieren sondern lediglich deren Silhouetten. Die in Gold- und Brauntönen gehaltene Lackierung, soll auf den illegalen Transport und Export von Tieren aus deren Heimatländern aufmerksam machen und sensibilisieren.

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A6-EER at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 6 Jahre alte Airbus A380 wurde am 19. Dezember 2013 in Finkenwerder (XFW) als A6-EER an Emirates ausgeliefert. Von April bis Juni 2016 trug der Vierstrahler bereits eine Sonderlackierung zum britischen FA Cup. Seit April 2017 zieren den A380 nun diverse Tiere.

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Airbus stampft den A380 ein

Airbus stampft den A380 ein

Es hatte sich bereits seit einiger Zeit angedeutet und heute morgen hat der europäische Flugzeughersteller Airbus Fakten geschaffen. In aller Frühe wurde die morgenliche Ruhe von der Nachricht durchbrochen, dass die Produktion des größten Passagierflugzeuges der Welt, dem Airbus A380, eingestellt wird.

Emirates bei der Erstlandung auf einem regulären Linienflug in Fuhlsbüttel. Foto: Timo Soyke

Damit trat ein, was von vielen Branchenkennern schon länger erwartet worden war. Der A380 verkaufte sich zuletzt praktisch gar nicht und die Produktionsrate war bereits auf sechs Einheiten pro Jahr runter gefahren worden. Emirates, als größter Kunde, hatte die Produktionslinie zuletzt mit einer Bestellung von 20 Maschinen + 16 Optionen offen gehalten.

Rolle rückwärts

Nun hat Emirates bekannt gegeben, diesen Auftrag in kleinere Airbus A330neo und A350-900 umwandeln zu wollen. Für den einstigen Hoffnungsträger war das quasi der Genickschuss. Die Airline wird ihre letzten 14 A380 bis zum Jahr 2021 übernommen haben und damit senkt sich der Vorhang endgültig.

Was bedeutet das für den Standort Hamburg?

Zunächst einmal werden die letzten Maschinen produziert. Die Infrastruktur, welche in Hamburg geschaffen wurde, wird weiterhin für andere Programme genutzt werden. Airbus fährt die Produktion der A320 Familie sukzessive hoch und bereits heute werden freie Slots in der Lackierhalle für A350 und A330 genutzt. Das könnte in Zukunft durchaus noch mehr werden. Airbus selbst hat bekannt gegeben, dass man für die betroffenen Mitarbeiter eine Lösung finden möchte. Es ist davon auszugehen, dass diese in die anderen Programme umverteilt werden.

Im Forum haben einen entsprechenden Thread zur Diskussion eingerichtet. Klickt HIER.

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Bald mit Emirates erneut nach New York?

Bald mit Emirates erneut nach New York?

Es gab ihn bereits, den Flug von Dubai über Hamburg nach New York John F. Kennedy. Der Flug bestand vom 29.10.2006 bis zum 30.03.2008. Damals flog man mit Boeing 777-300 und später dem Airbus A340-500 diese Strecke, leider auch in Konkurrenz zu United/Continental Airlines. Geht es nun bald mit Emirates erneut nach New York? Wenn es nach dem Wunsch von Hamburgs ersten Bürgermeister geht, ja.

Tschentscher trifft Clark

Der Hamburger Bürgermeister traf sich während seines Besuches in Dubai unter anderem mit Tim Clark, dem Präsidenten von Emirates, dem er diesen Vorschlag unterbreitete. Dieser wäre grundsätzlich nicht abgeneigt und bezeichnete eine solche Verbindung als wirtschaftlich durchführbar. Er fürchte allerdings, dass es mit dem Marktzugang nicht ganz so einfach sein könnte, da Lufthansa, als Nationalcarrier, ein Interesse daran hat keine Fluggäste, die sonst über die eigenen Hubs fliegen, an andere Airlines zu verlieren. Die Situation ist zudem eine andere als damals. Mit United entfällt dieses Mal ein Star Alliance Partner komplett auf der Strecke nach New York.

Man darf also gespannt sein. Im Forum haben wir einen entsprechenden Diskussionsthread eingerichtet. Klickt dazu HIER.

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