Condor

Condor, D-AIYB

Condor, D-AIYB

Hatten wir noch im Artikel zum ersten Besuch eines Condor Airbus A330 vor einigen Tagen gehofft, dass die bereits in Streifen teillackierte Schwester-Maschine nach Hamburg kommen könnte (hier gehts zum Artikel), so erfüllte sich am gestrigen Vormittag dieser Wunsch. Der Airbus A330-243 mit der Kennung D-AIYB landete gestern aus Palma de Mallorca (PMI) kommend in Fuhlsbüttel. Die Nacht verbrachte der Zweistrahler dann auf dem Vorfeld 2, ehe er am frühen Morgen heute wieder in Richtung der Baleareninsel aufbrach. Dazu nutzte das Großraumflugzeug die Startbahn 33.

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D-AIYB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei unterscheidet sich der A330 zu den bislang zwei anderen Airbus Langstreckenflugzeugen in der Flotte der Condor vom Erscheinungsbild. Kommen die Flugzeuge mit den Kennungen D-AIYC und D-AIYD in einem schlichten Weiß mit lediglich dem Condor-Logo auf dem Leitwerk und den Titeln auf dem Rumpf daher, so trägt D-AIYB seit einigen Tagen die neuen für Condor charakteristischen Streifen im Leitwerk. Dass der bald 15 Jahre alte Airbus A330 jedoch nicht die Streifen komplett über den Rumpf erhielt, liegt an der Verweildauer der 330-200 in der Flotte der Condor. Mittelfristig werden diese ab Herbst durch werksneue Airbus A330neo ersetzt werden. So ist der Einsatz bei Condor seit dem 5. April diesen Jahres für dieses Flugzeug endlich. Ursprünglich wurde es im französischen Toulouse (TLS) 20. September 2007 an Etihad Airways ausgeliefert und verrichtete dort bis zum 20. Oktober 2019 seinen Dienst. Bis zu seinem Einsatz bei Condor parkte die Maschine im spanischen Teruel (TEV) und Abu Dhabi (AUH).

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D-AIYB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Condor, D-AIYC

Condor, D-AIYC

Als vor wenigen Wochen das neue Corporate Design von Condor vorgestellt wurde, überschlugen sich Meinungen im Internet. Der Aufschrei der Neueinführung eines neuen Erscheinungsbilds war ungleich höher als bei der Vorstellung der neuen Lackierung der Lufthansa vor einigen Jahren. Obgleich der Schritt der Einführung einer neuen Lackierung und eines neuen Corporate Designs bei der Condor unumgänglich waren, um sich vom Pleite-Konzern Thomas Cook nun auch optisch freizumachen, so scheiden sich an den gestreiften Flugzeugen immer noch die Geister. Dabei erhalten nahezu alle Flugzeuge in der Flotte dieses neue bunte Farbkleid. Einzige Ausnahme bilden dabei die alternden Boeing 767, geleaste A320 und die insgesamt vier geleasten Airbus A330-200.
Mit D-AIYC landete am gestrigen Vormittag zum ersten Mal einer dieser gemieteten zweistrahligen Langstreckenjets in Fuhlsbüttel. Am heutigen Morgen verließ der Airbus A330-243 den Hamburger Flughafen wieder und nahm Kurs auf die Baleareninsel Mallorca (PMI).

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D-AIYC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am Abend wird die mehr als 13 Jahre alte Maschine dann wieder zurückkehren, denn seit dem gestrigen Tage ist der Airbus hier am Hamburg Airport für einige Wochen stationiert. Dabei trägt der A330 jedoch eine schlicht weiße Lackierung. Lediglich die Condor-Titel und das Logo sind auf dem Rumpf und Leitwerk angebracht worden. Dies soll sich offenbar bald ändern. Zwar wird das Flugzeug nicht ganz so farbenfroh wie die Exemplare die wesentlich länger in der Flotte der Condor verbleiben, aber zumindest erhält D-AIYC wohl auch zumindest die nun typischen Condor-Streifen-Lackierung auf dem Leitwerk. Die Schwestermaschine mit der Registrierung D-AIYB hat diese bereits erhalten. Vielleicht tauscht der Ferienflieger ja bald auch den eingesetzten A330 einmal durch, sodass auch in Fuhlsbüttel das neue Design zumindest zum Teil schon erspäht werden kann.
Dabei gehört das Großraumflugzeug erst seit dem 9. Februar diesen Jahres zur Flotte der Condor. Zuvor flog der Airbus seit seiner Auslieferung im Januar 2009 bis Ende 2019 für Etihad Airways. Lange bleiben die insgesamt vier angemieteten Airbus A330-200 jedoch nicht in der Flotte. Mit den Übernahmen der ersten Airbus A339neo im Herbst diesen Jahres könnten die älteren Versionen der -200 Variante bereits wieder den Konzern verlassen.

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Condor, D-ABUP

Condor, D-ABUP

Die Charter der Schifffahrtsunternehmen sind zurück, zumindest in kleinen Teilen. Um Seeleute von Hamburg in ihre Heimat und aus ihrer Heimat nach Hamburg zu bringen, um so die Crews zu tauschen, landete am vergangenen Mittwoch mit D-ABUP eine Boeing 767-3Q8(ER) der Condor in Hamburg. Am selben Tag startete das Langstreckenflugzeug wieder mit dem Ziel Manila (MNL) auf den Philippinen. Dabei legte die 767 noch eine Zwischenstopp in Dubai (DXB) ein. Am gestrigen Freitag flog der Zweistrahler wieder zurück und landete nach einem erneuten Zwischenstopp in Dubai am Abend wieder in Fuhlsbüttel. Am heutigen Vormittag startete dann das aktuell größte Flugzeug in der Flotte der Condor über die Startbahn 23 als Positionierungsflug wieder nach Frankfurt (FRA).

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D-ABUP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 19 Jahre alte Boeing 767 wurde am 1. März 2001 im amerikanischen Everett (PAE) an Air Europa ausgeliefert. Diese vermietete das Flugzeug im Winter 2008/2009 an die indonesische Garuda Indonesia, ehe Air Europa die Maschine im Januar 2009 wieder zurücknahm. Bis zum 2. März 2012 betrieb die Airline aus Spanien dann noch einigen weitere Jahre die 767. Von da an übernahm die russische Transaero Airlines die Boeing und betrieb diese bis zur Insolvenz der Airline im Herbst 2015. Seit dem 22. April 2016 nun fliegt die Boeing 767 als D-ABUP für Condor. Aktuell ist sie mit einer 3-Klasse-Kabine ausgestattet, die 18 Gästen in der Business-, 35 Passagieren in der Premium Economy- und 217 Reisenden in der Economy-Class Platz bietet.

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Condor, D-ABUL

Condor, D-ABUL

Der Alltag normalisiert sich am Flughafen langsam wieder. Dies merkt man nicht zuletzt daran, dass wesentlich mehr Flüge starten und landen als in den vergangenen Wochen. Waren jedoch in den letzten Wochen vermehrt Langstreckenflugzeuge am Flughafen anzutreffen (bspw. Tui oder Condor), so sind diese in den vergangenen Tagen leider verschwunden. Der Auftrag Schiffscrews in ihre Heimatländer zu fliegen ist offenbar beendet.
Dies muss allerdings nicht heißen, dass nicht ab und zu ein Großraumflugzeug auf einem normalen Linienflug eingesetzt werden kann. So kam es, dass am heutigen Vormittag mit D-ABUL eine Boeing 767-31B(ER)(WL) der Condor auf dem Flug aus Palma de Mallorca (PMI) in Fuhlsbüttel landete. Zuvor startete der Zweistrahler in Frankfurt (FRA) in Richtung der Baleareninsel. Dort tauschte sie dann die Strecke mit der zuvor hier in Hamburg gestarteten Boeing 757-300 (D-ABOE) der Condor die dann ihrerseits den Rückflug nach Frankfurt übernahm. D-ABUL kehrte nach dem kurzen Aufenthalt in Hamburg als Positionierungsflug am Mittag nach Frankfurt zurück.

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D-ABUL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 26 Jahre alte Boeing 767 wurde am 18. März 1994 im amerikanischen Everett (PAE) an China Southern Airlines ausgeliefert. Am 5. November 1998 sicherte sich die italienische Eurofly die Dienste der Boeing, ehe sie am 18. September 2001 der Flotte der Alitalia zuging. Mit dem 16. März 2012 übernahm schließlich Condor die 767 und stattete sie neben der aktuellen Kennung D-ABUL und den charakteristischen und effizienteren Winglets auch mit einer neuen Kabine aus. Seitdem bietet das Flugzeug 30 Gästen in der Business-, 35 Passagieren in der Premium-Economy- und 180 Reisenden in der Economy-Class Platz.

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D-ABUL at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Condor, D-ABUS

Condor, D-ABUS

Mit der Landung am heutigen Morgen schließt die Boeing 767 der Condor (zumindest vorerst einmal) das Kapitel der Corona-bedingten Langstreckenflüge ab dem Hamburger Flughafen. Denn – Stand heute – sind erst einmal keine weiteren Flüge geplant, um Seeleute in ihre Heimatländer zu bringen oder Schiffscrews zu tauschen.
Mit zwei Stunden Verspätung setzte D-ABUS um kurz vor acht Uhr auf der Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf. Zuvor war die Boeing 767-38E(ER) aus der philippinischen Hauptstadt Manila (MNL) gestartet. Auf ihrem Weg zurück nach Hamburg – im Auftrag des Schifffahrtsunternehmen Peter Döhle – legte der Zweistrahler noch einen außergewöhnlich langen Zwischenstopp im rumänischen Bucharest (OTP) ein. Nach mehr als einer Stunde Aufenthalt vor dem Terminal 1 flog die 767 wieder als Positionierungsflug zurück nach Frankfurt (FRA).

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D-ABUS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die über 19 Jahre alte Boeing 767 beförderte auf ihren Flügen von Hamburg nach Manila größtenteils Seeleute, um Crews tauschen zu können. Dabei war das Flugzeug nahezu jedes Mal mit seinen insgesamt 270 Plätzen ausgebucht. Die Preise der Tickets für eine Strecke beliefen sich auf einen sehr niedrigen vierstelligen Bereich.
Vor der Übernahme von D-ABUS durch die Condor im Frühling 2015 war die Boeing 767 bereits für Asiana Airlines, Skymark Airlines und Jetairfly unterwegs.

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