B787-9

Lufthansa, D-ABQA

Lufthansa, D-ABQA

Auf Grund eines Sicherheitsproblems herrschte am heutigen Vormittag etwas Chaos am Hamburger Flughafen. Offenbar hatte ein Mann unbefugt und unkontrolliert Zutritt zum Sicherheitsbereich des Airports. Somit mussten alle bereits überprüften Passagiere (auch die die bereits in ihren Maschinen geboarded waren) den Sicherheitsbereich verlassen und erneut kontrolliert werden. Erst nach einer Überprüfung des Areals durch die Bundespolizei konnten die Passagiere erneut überprüft werden. Dies führte zu massiven Verspätungen bei sowohl den abfliegenden und mangels Platz am Airport als auch den ankommenden Flugzeugen. So schickte am am Abend die Lufthansa mit D-ABQA eine Boeing 787-9 Dreamliner, um die Passagierspitze aufzufangen.

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D-ABQA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als sechs Jahre alte Boeing landete am frühen Abend über die Piste 23 und wurde danach auf dem Vorfeld 1 abgefertigt. Kurz vor Sonnenuntergang flog das Großraumflugzeug über die Startbahn 33 wieder ab und nahm Kurs auf Frankfurt (FRA). Von dort fliegt die Langstreckenmaschine eigentlich in der Regel internationale Ziele rund um den Globus an.
Trotz ihres Alters von mehr als sechs Jahren ist dieser Dreamliner erst seit dem 1. Mai diesen Jahres für die Lufthansa aktiv. Zuvor war der Jet eigentlich von Norwegian Air UK bestellt, allerdings nie übernommen worden. So parkte die 787 einige Jahre, ehe sie nun am 11. April unter den Taufnamen “Koblenz” von der größten deutschen Airline in die Bundesrepublik überführt wurde.

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Turkish Airlines, TC-LMB

Turkish Airlines, TC-LMB

Entgegen der sonst üblich eingesetzten Maschinen vom Typ Airbus A321 und Airbus A330 flog heute auf dem täglichen Kurs TK1661/1662 aus und nach Istanbul (IST) eine Boeing 787-9 Dreamliner. TC-LMB der Turkish Airlines setzte am Morgen über die Landebahn 23 auf und rollte danach auf die Position 01 auf dem Vorfeld 1. Nach der Abfertigung flog das zweistrahlige Langstreckenflugzeug wieder zurück in die türkische Metropole.

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TC-LMB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mit 300 Sitzplätzen ausgestattete Dreamliner fliegt seit dem 21. Februar 2024 als TC-LMB für die größte türkische Fluggesellschaft. Dabei teilt sich die Kabine in 30 Sitzplätze in der Business- und 270 Plätze in der Economy-Class auf. Insgesamt betreibt Turkish Airlines aktuell 26 Flugzeuge diesen Typs, Tendenz steigend.

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Qatar Airways, A7-BHD

Qatar Airways, A7-BHD

Erneut setzte Qatar Airways am heutigen Mittag auf ihrem Kurs QR89/90 vom und zum Hamad International Airport in Doha (DOH) eine größere Boeing 787-9 Dreamliner ein. Der Zweistrahler bietet im Vergleich zur sonst üblich eingesetzten kleineren und kürzeren -8 Variante 57 Sitzplätze mehr. So finden am heutigen Tag maximal 311 Passagiere in zwei Klassen in der eingesetzten A7-BHD Platz. Der Dreamliner landete am Mittag über die Runway 23 und wurde wie üblich auf der Position 01 auf dem Vorfeld 1 abgefertigt.

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A7-BHD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Am Nachmittag hob der mehr als fünf Jahre alte Zweistrahler dann wieder über die Startbahn 33 ab und flog zurück in die Hauptstadt Katars. Erstmals hob das Langstreckenflugzeug am 18. Oktober 2019 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde einen Tag vor Heiligabend des selben Jahres an Qatar Airways ausgeliefert und nach Doha überführt. Bereits am 28. Dezember flog die Maschine jedoch wieder zurück in die Vereinigten Staaten und wurde einige Monate in Victorville (VCV) geparkt. Nach Beginn der Coronapandemie parkte der Flieger einige Monate im Jahre 2020 am Doha International Airport (DIA). Erst am dem 2. November 2020 wurde der Dreamliner in Dienst gestellt.

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Qatar Airways, A7-BHE

Qatar Airways, A7-BHE

Letzter Schultag vor den zweiwöchigen Märzferien und um die gestiegenen Nachfrage nach Flügen nach Doha (DOH) bedienen zu können setzte Qatar Airways am heutigen Mittag mit A7-BHE einen größeren Dreamliner als sonst ein. Die Boeing 787-9 bietet dabei 57 Sitzplätze mehr als die sonst üblich eingesetzte -8 Variante. Offenbar ist darüber hinaus die generelle Auslastung der noch recht jungen täglichen Route nach Doha so gut, sodass die Golfairline erwägt ihre Kapazität mittelfristig zu erhöhen. Bereits am morgigen Mittag wird erneut eine -9 Variante in Hamburg erwartet.

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A7-BHE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als fünf Jahre 787 setzte am heutigen Mittag 45 Minuten vor ihrer eigentlichen Ankunftszeit über die Landebahn 15 auf und rollte danach auf die Position 01 auf dem Vorfeld 1. Dort wurde der Dreamliner abgefertigt und für seinen Abflug am späten Abend vorbereitet. Den Nachmittag und frühen Abend verbrachte die Maschine dann, wie üblich, abgestellt auf dem Vorfeld 2.
Bei Qatar Airways ist das Langstreckenflugzeug bereits seit seiner Auslieferung am 23. Dezember 2019 im Einsatz. Während des ersten Jahres der Coronapandemie stand der Jet jedoch bis Anfang November 2020 in Victorville (VCV) und Doha geparkt. Neben 30 Gästen in der Business- finden auch 281 Passagiere in der Economy-Class Platz.

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Presidential Flight, A6-PFE

Presidential Flight, A6-PFE

Wie nach dem gestrigen Testflug korrekt vermutet (hier gehts zum Artikel), fand der finale Abflug der A6-PFE dann am heutigen Sonnabendvormittag statt. Nachdem die Boeing 787-9 BBJ Dreamliner erfolgreich die Tests absolvierte, verließ der Zweistrahler das Werksgelände der Lufthansa Technik (LHT). Über die Taxiways T, D1 und Z3 rollte das Langstreckenflugzeug in den Farben der Etihad Airways zur Startbahn 23.

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A6-PFE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Von dort hob die mehr als sieben Jahre alte Maschine nur Augenblicke später ab und nahm Kurs auf den Flughafen von Abu Dhabi (AUH). Dort dient der Dreamliner dem Scheich Muhammad bin Zayid bin Sultan Al Nahyan von Abu Dhabi und seiner Herrscherfamilie als luxuriöses Fortbewegungsmittel. Seit dem 14. März 2017 gehört A6-PFE der Flotte der Presidential Flight an, die die VIP-Flotte der Emirate Dubai und Abu Dhabi betreut.

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