B747

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Erst vor wenigen Wochen verließ die Lufthansa Technik (LHT) nach einem längeren Aufenthalt HZ-HM1 der saudischen Regierung (wir berichteten). Am heutigen Nachmittag kehrte die Boeing 747-468 kurzfristig zurück. Gestartet war der Vierstrahler Stunden zuvor vom saudischen Hauptstadt Flughafen Riad (RUH) und setzte in Fuhlsbüttel über die Landebahn 23 auf.

Aviation photo
HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für diesen Besuch ist offenbar eine kleinere undichte Stelle am Flugzeug. Dies macht wohl den nun aktuellen Kurzbesuch des Jumbojets bei der LHT nötig. Schon in einigen Tagen soll die mehr als 21 Jahre alte 747 wieder abheben und den Hamburger Flughafen verlassen. Seit dem 7. Oktober 2006 gehört die im amerikanischen Everett (PAE) gebaute Boeing zur VIP-Flotte der saudischen Regierung und trägt seitdem die Kennung HZ-HM1. Jedoch ist sie dort erst offiziell seit Juni 2011 im Einsatz. Zuvor flog das Flugzeug seit seiner Auslieferung am 30. März 2001 als reguläre Linienmaschine für Saudi Arabian Airlines.

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Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Zum bereits wiederholten Mal landete am heutigen Nachmittag A4O-HMS des Königshauses Oman am Hamburger Flughafen. Gegen Ende des Jahres 2020 war die Boeing 747-8H0 BBJ zuletzt zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) zu Gast. Nun stehen offenbar erneut eine Überprüfung und/oder Anpassungen an dem Vierstrahler an. Dazu landete der Jumbojet am frühen Nachmittag über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Aufsetzen rollte die Maschine wie gewohnt über den Taxiway T auf das Gelände der LHT und somit vor deren Hallen. Wie lange das bald neun Jahre alte Großraumflugzeug nun am Platz bleibt ist uns nicht bekannt. In der Vergangenheit war A4O-HMS jedoch schon bereits mehrfach zu unterschiedlichsten Zwecken am Hamburg Airport. So auch zur finalen Ausstattung das erste Mal im November 2019. Im Februar 2020 wurde die Boeing dann an die royale Familie des Sultanats Oman im Mittleren Osten ausgeliefert.

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Egypt Government, SU-EGY

Egypt Government, SU-EGY

Seit Anfang November des vergangenen Jahres weilt ein Flugzeug in ehemaliger Lufthansa Lackierung bei der Lufthansa Technik (LHT) in Hamburg. Grund hierfür ist, dass die nie von der Lufthansa übernommene Boeing 747-830, bei der LHT für ihren neuen Besitzer und Betreiber, die ägyptische Regierung, zu einem VIP-Flieger umgebaut wird. Dazu erhält der bereits im Jahre 2011 gebaute Jet, der bereits die ägyptische Kennung SU-EGY trägt, aktuell eine komplette Überarbeitung. In den vergangenen Monaten wurden unter anderem die Triebwerke demontiert und komplett überholt. Nachdem bereits in den vergangenen Tagen einige Tests an der Maschine vorgenommen wurde, verließ sie am heutigen Nachmittag immer noch in den alten Lufthansa-Farben (natürlich ohne Titel und Logo) den Hamburger Flughafen.

Das Bild zeigt die Boeing am vergangenen Freitag, als schon einmal der Abflug geplant war, jedoch auf Grund von technischen Problemen verschoben werden musste:

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SU-EGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für das Langstreckenflugzeug ging es  zum irischen Flughafen Shannon (SNN). Dort soll der Jumbojet seine neue Lackierung erhalten, die wohl der des A340 in der ägyptischen Flotte ähneln wird. Voraussichtlich in einigen Wochen wird die 747 dann nach Hamburg in neuem Erscheinungsbild zurückkehren, sodass in der Folge weiter an der Ausstattung des in Everett (PAE) gebauten Jets gearbeitet werden kann. Wann diese Arbeiten abgeschlossen sein werden, vermögen wir aktuell noch nicht sagen zu können. Sicher ist jedoch, dass mit dem heutigen Abflug der wohl offensichtlichste Hinweis, nämlich die Grundlackierung der Lufthansa, auf den eigentlichen Betreiber verschwinden wird. Die größte deutsche Fluggesellschaft nahm die Boeing damals nicht ab, da der amerikanische Flugzeugbauer offenbar entgegen der vertraglichen Absprache das Großraumflugzeug zu viel und zu lange zu Testzwecken nutzte. So wurde die Maschine nie als D-ABYE eingeflottet und wird stattdessen in Zukunft als SU-EGY für Ägypten fliegen.

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Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Saudi Arabian Government, HZ-HM1

Seit Ende Mai diesen Jahres war HZ-HM1 der saudi-arabischen Regierung nun Gast bei der Lufthansa Technik (LHT) (wir berichteten). Die Boeing 747-468 unterzog sich in den Wartungshallen umfangreichen Checks. Am heutigen Vormittag verließ dann der Vierstrahler das Gelände der LHT und hob einige Minuten später final vom Hamburger Flughafen ab. Nach dem Abheben setzte das Langstreckenflugzeug Kurs auf den Flughafen Riad (RUH).

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HZ-HM1 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 21 Jahre alte Jumbojet fliegt nun zurück zu seiner Basis und dient dort der saudischen Regierung und Königsfamilie mit seiner VIP-Kabine als Transportmittel. Dabei flog die im amerikanischen Everett (PAE) gebaute 747 nicht immer im VIP-Dienst der Regierung Saudi-Arabiens. So betrieb nach ihrer Auslieferung am 30. März 2001 mehr als fünf Jahre Saudi Arabien Airlines die Boeing im regulären Liniendienst. Erst im Oktober 2006 begann der Umbau des Großraumflugzeugs. Im Juni 2011 wurde die Maschine dann schließlich in Dienst gestellt und erhielt die heutige Kennung HZ-HM1.

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Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Seit Mitte Mai war HZ-WBT7 der Kingdom Aircraft II LLC nun zur Wartung bei der Lufthansa Technik (LHT) (hier gehts zum Artikel). Bereits in der vergangenen Tagen war die Boeing 747-4J6 dann häufiger außerhalb der Hallen zu beobachten. Mit ordentlich Verspätung flog der Vierstrahler dann aber am heutigen Mittag final ab und nahm Kurs auf den Flughafen Riad (RUH).

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HZ-WBT7 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vor fast genau 30 Jahren hob der Jumbojet das erst Mal ab. Für Air China bestimmt stieg die 747 am 25. Juni 1992 das erste Mal empor. Bereits am 6. August des selben Jahres übernahm dann die chinesische Fluggesellschaft die Maschine. Exakt neun Jahre später nahm sich der Flugzeugbauer Boeing seines Flugzeugs wieder an und baute den Langstreckenjet komplett um. Ab dem 25. Juli 2005 ziert nicht nur die Kennung HZ-WBT7 den Jumbo, sondern auch der Taufname “Khaled & Reem”. Die Namen der beiden Kinder des neuen Eigners der 747: der saudische Milliardär und Kingdom Holding Geschäftsführer Prinz al-Walid ibn Talal. Die Investmentgesellschaft hält unter anderem Beteiligungen an der Four Season Holding, den Mövenpick Hotels & Resorts, sowie der Citigroup, Twitter und der Airline Flynas.

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