Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Kurz nach dem Airbus A340 der Hi Fly Malta, startete dann die Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman zu einem weiteren Testflug. Bereits am gestrigen Tag startete die seit dem 25. Oktober sich bei der Lufthansa Technik befindende Boeing (wir berichteten) zu einem Testflug. Offenbar gab es bei dem gestrigen Testflug ein Problem an einer der Türen, sodass der heutige kurze Testflug unter Anderem auch der Behebung diesen Problems galt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Somit könnte die acht Jahre alte Boeing bald die Hallen der Lufthansa Technik verlassen, um zurück in den Oman fliegen. Erstmalig landete der Jumbojet im Frühjahr diesen Jahres am Hamburger Flughafen, um bei der Lufthansa Technik ausgestattet zu werden.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

So plötzlich dieser Jumbo gestern in Fuhlsbüttel gelandet war, so schnell entschwand diese 747 dem Hamburger Flughafen heute wieder. Nicht einmal 24 Stunden nach der gestrigen Landung (wir berichteten), startete A4O-OMN heute über die Runway 23 wieder in Richtung des Flughafen Muscat International Airport (MCT) im Oman. Von dort kam der Jumbojet auch am gestrigen Tag. Über die vergangene Nacht blieb die Boeing 747-430 auf dem Vorfeld 2 abgestellt. Derweil gibt es bislang keine Informationen über den Grund dieses Besuchs.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits mehrfach war die bald 19 Jahre alte A4O-OMN in Hamburg zu Gast. So wurde hier direkt nach der Übernahme in den USA die VIP-Kabine und weitere Konfigurationen eingebaut. Darüberhinaus schaut der Vierstrahler nahezu regelmäßig zu Wartungen bei der Lufthansa Technik vorbei. Neben der Boeing 747-400 gehören noch eine Boeing 747-8, ein Airbus A319(CJ), ein Airbus A320 und zwei Gulfstream G550 zur Flotte der Herrscherfamilie aus dem Oman. Die betagte Boeing 747SP der Flotte soll allerdings wohl bereits still gelegt worden sein und viel mehr zu einem Museum umgebaut werden.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Der letzte Besuch dieser Boeing 747 ist noch gar nicht so lange her. Erst Anfang Oktober diesen Jahres schaute A4O-OMN der Royal Flight of Oman in Fuhlsbüttel vorbei (wir berichteten). Am heutigen Mittag landete der Jumbo erneut für einen Kurzbesuch am Hamburger Flughafen. Die 747-430 setzte dabei über die Landebahn 23 auf und parkte auf dem Vorfeld 2.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 19 Jahre Boeing 747 hob erstmals am 3. Dezember 2001 im amerikanischen Everett (PAE) ab und wurde am 14. Dezember des selben Jahres an die Royal Flight of Oman übergeben. Diese ließ das Langstreckenflugzeug lange Zeit bei der Lufthansa Technik hier in Hamburg bis ins Frühjahr 2004 ausstatten. Dabei wurde unter anderem eine VIP Kabine eingebaut. Für Testflüge erhielt die Maschine die temporäre Kennung D-ARFO. Erst mit der finalen Übernahme am 30. April 2004 erhielt der Vierstrahler die Registrierung A4O-OMN.

Lufthansa, D-ABYH

Lufthansa, D-ABYH

Heute Vormittag verließ uns über die Startbahn 15 die Boeing 747-8i mit der Kennung D-ABYH der Lufthansa in Richtung Peking (PEK). Gelandet war die Boeing 747 bereits am 31. August um, wie schon vier andere Jumbos der Lufthansa (mit den Kennungen D-ABYI, D-ABVM, D-ABVZ und D-ABVW), auf dem Gelände der Lufthansa Technik zwischengeparkt zu werden (wir berichteten). Der Grund für das ungewöhnliche Ziel ist wohl ein größerer Check, welche die Lufthansa bei ihren 747-8 in Peking durchführen lässt.

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D-ABYH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die gerade einmal etwas mehr als sieben Jahre alte Boeing 747 wurde am 27. März 2013 im amerikanischen Everett (PAE) an die Lufthansa übergeben und nach Frankfurt überführt. Neben der Kennung D-ABYH erhielt das Langstreckenflugzeug auch den Taufnamen „Thüringen“. Bereits ein Jahr später erhielt dann die Maschine eine neue Kabinenkonfiguration. Fortan finden acht Gäste in der First-, 80 Reisenden in der Business-, sowie 32 und 244 Reisenden in der Premium Economy- bzw. Economy-Class Platz. Angetrieben wird das Flugzeug von vier General Electric GEnx-2B67 mit je maximal 296 kN Schubkraft.

Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Am frühen Nachmittag hob die V8-BKH, eine Boeing 747-8LQ(BBJ), der Regierung aus Brunei zu einem mehrstündigen Testflug ab. Gelandet war die Boeing vor fast vier Wochen, am 12. Oktober, allerdings noch vor Sonnenaufgang und im dichten Nebel (wir berichteten). Der heutige Testflug führte die Boeing zunächst nach Rostock-Laage (RLG) ehe sie wieder über die Landebahn 23 Landete und wieder zurück zur Lufthansa Technik rollte. Wenn die V8-BKH einen ähnlichen Zeitplan hat wie die V8-MHB könnte der heutige Testflug für einen baldigen Abflug in Richtung Brunei sprechen.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die acht Jahre alte 747 wurde am 2. November 2012 vom amerikanischen Everett (PAE) nach Waco (CNW) in den USA überführt. Dort erhielt bis zur endgültigen Übergabe an die Regierung aus Brunei am 27. September 2016 eine VIP Kabinenausstattung, sowie weitere kundenspezifische Anpassungen. Seitdem fliegt die Maschine registriert als V8-BKH. Zum ersten Mal in Hamburg war die Boeing 747-8 im November 2018 (wir berichteten).

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Nachdem der eine „Dauergast“ mit CN-MBH (wir berichteten) vor einigen Tagen die Lufthansa Technik wieder verließ, muss natürlich der frei gewordene Platz genutzt werden Dafür landete der nächste häufige Besucher in jüngerer Vergangenheit am heutigen Mittag am Hamburger Flughafen. Mit A4O-HMS setzte die Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman über die Landebahn 15 in Fuhlsbüttel auf. Natürlich rollte der Jumbojet nach der Landung vor die Hallen der LHT wo er gewartet werden soll.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits in diesem Jahr haben wir bereits mehrfach ausführlich über diese Maschine berichtet (hier gehts zum letzten Bericht). Denn die fast acht Jahre alte 747 landete Ende des vergangenen Jahres erstmals (und in voller Lackierung) für Umbaumaßnahmen bei uns in Hamburg. Zuvor stand der Vierstrahler einige Jahre in der Wüste der USA geparkt. Erst seit Februar diesen Jahres steht die Boeing nun in den Diensten der royalen Familie der Erbmonarchie Oman. A4O-HMS, selbstverständlich mit VIP-Kabine ausgerüstet, soll wohl dabei die alternde Boeing 747SP (Kennung: A4O-SO) ersetzen. Gerüchten zu Folge wird letztere bald als Museum genutzt werden.

Morocco Government, CN-MBH

Morocco Government, CN-MBH

Nach mehr als einem Monat Liegezeit in den Hallen der Lufthansa Technik, brach am heutigen Abend nach Sonnenuntergang die Boeing 747-8Z5(BBJ) der marokkanischen Regierung wieder in ihre Heimat auf. Der Jumbojet startete dabei über Startbahn 33 und nahm Ziel auf den Flughafen Rabat-Salé (RBA). Die Boeing 747 mit der Kennung CN-MBH war bereits mehrfach nun in der jüngeren Vergangenheit bei der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel zu Gast.

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CN-MBH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wann der Vierstrahler zu seinem nächsten Besuch an den Hamburger Flughafen zurückkehren wird, steht allerdings noch nicht fest. Doch nicht nur für die marokkanischen Regierung war das über neun Jahre alte Flugzeug bereits bei der Lufthansa Technik zur Wartung, sondern auch zum erstmaligen Kabinenausbau. Dieser wurde einige Monate nach der Auslieferung ab Dezember 2012 vorgenommen. Damals gehörte die 747 noch zur Flotte der Presidential Flight aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Erst seit Oktober 2017 fliegt die Maschine für die marokkanische Regierung unter der Registrierung CN-MBH. Dort gesellt sie sich zu einer weiteren Boeing 747 (allerdings die 400er-Variante), die ebenfalls im Frühjahr diesen Jahres in Hamburg zu Gast war (hier gehts zum Artikel), sowie zu einer Boeing 737-800 BBJ2 und einer British Aerospace Avro RJ100. Natürlich sind alle Flugzeuge in der Flotte mit einer VIP-Kabine ausgerüstet.

Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Nachdem die Lufthansa Technik vor einigen Tagen die Boeing 767 der Regierung aus Brunei verließ (wir berichteten), landete am heutigen frühen Morgen im dichten Nebel die Boeing 747-8lQ(BBJ) mit der Kennung V8-BKH aus Brunei. Der Vierstrahler setzte um kurz vor halb Sieben auf der Landebahn 23 auf und rollte über die Taxiway T vor die Hallen der LHT. Gestartet war der Jumbo viele Stunden zuvor vom Flughafen Brunei International (BWN). Grund für die Landung ist ein Besuch zur Wartung beim VIP Handling Service der Lufthansa Technik.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Durch den dichten Nebel (man konnte die Boeing nicht auf der Runway 23 vom Taxiway T aus sehen!), ist uns leider kein besseres Foto gelungen. Hier ein Bild bei ihrem letzten Aufenthalt in Hamburg im Jahre 2018:

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die acht Jahre alte 747 wurde am 2. November 2012 vom amerikanischen Everett (PAE) nach Waco (CNW) in den USA überführt. Dort erhielt bis zur endgültigen Übergabe an die Regierung aus Brunei am 27. September 2016 eine VIP Kabinenausstattung, sowie weitere kundenspezifische Anpassungen. Seitdem fliegt die Maschine registriert als V8-BKH.

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Royal Flight of Oman, A4O-OMN

Heute landete die B747-400, mit der Registrierung A4O-OMN, der Royal Flight of Oman zum wiederholten male bei uns am Airport. Grund scheint auch dieses Mal wieder ein Besuch bei der hiesigen Lufthansa Technik zu sein. Nach der Landung auf der Bahn 15 rollte die Boeing allerdings anders als sonst nicht direkt auf das Vorfeld der Lufthansa Technik, sondern zu einer park Postion auf Apron 2. Nach knapp über einer Stunde Aufenthalt auf Apron 2, wurde die Boeing dann auf das Vorfeld der Lufthansa Technik geschleppt.

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A4O-OMN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die 18 Jahre alte Boeing 747 wurde nach ihrem Erstflug am 3. Dezember 2001 am 14. Dezember desselben Jahres als D-ARFO an Royal Flight of Oman ausgeliefert. Ihre finale Kennung A4O-OMN erhielt sie erst am 30. April 2004, nachdem sie mit VIP Kabinenausstattung an den Wüstenstaat übergeben wurde.

NASA, N747NA

NASA, N747NA

Lange stand dieses Movement in den Sternen. Am heutigen Abend bewahrheitet sich jedoch ein Flugzeug am Hamburger Flughafen auf das wohl viele lange gewartet hatten. Mit N747NA landete nach mehr als zwei Jahre Abstinenz (hier gehts zum Artikel während ihres letzten Besuchs) die Boeing 747SP-21 der NASA in Fuhlsbüttel. Die mobile Sternwarte brauchte auf ihrem mehr als 9.000km langen Flug von Palmdale (PMD) nach Hamburg mehr als zehn Stunden. Dabei brachte sie das Spektrometer „Great“ mit, das in Bonn beim Max-Planck-Institut gewartet und aktualisiert werden soll.
Auf Grund von Budgetkürzungen für das Programm des Vierstrahlers seitens der US Regierung, stand lange nicht fest, ob dieser seltene Flugzeugtyp jemals wieder zur Wartung zur Lufthansa Technik an den Hamburger Flughafen kommen würde. Oftmals verdichteten sich die Anzeichen in jüngerer Vergangenheit, um dann doch einige Zeit später wieder für nichtig oder verschoben erklärt zu werden.

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N747NA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Ursprünglich wurde die verkürzte Version der 747-100/200 am 6. Mai 1977 im amerikanischen Everett (PAE) an Pan American World Airways (Pan Am) unter dem Taufnamen „Clipper Lindbergh“ ausgeliefert. Am 13. Februar 1986 übernahmen die Vereinigten Staaten das Flugzeug und bauten es zur mobilen Sternwarte um. Dafür wurde extra ein großes Teleskop in den hinteren Teil des Rumpfes gebaut, den die Boeing extra dafür im Flug öffnen kann. Am 27. Oktober 1997 übernahm schließlich die NASA das Flugzeug, gab ihm zunächst die Kennung N747UA (ab 17. Dezember 1994 N747NA) und „taufte“ es auf den Namen SOFIA. Dies steht für „Stratospheric Observatory for Infrared Astronomy“ und ist nicht mehr als die wissenschaftliche Bezeichnung des ungewöhnlichen mobilen Observatoriums.

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N747NA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 43 Jahre alte Maschine erhält in den Hallen der LHT eine umfangreiche Wartung (C-Check). Dazu werden die Triebwerke demontiert und kontrolliert. Vorgesehen sind des weiteren umfangreiche Kontrollen an der Rumpfstruktur und der Kabine. Dabei entdecke Mängel werden sofort behoben. Aktuell ist der Aufenthalt bis Februar 2021 geplant.
Insgesamt wurden lediglich 45 Exemplare der gekürzten Version der Boeing 747SP gebaut. Davon sind nur sechs aktuell mehr oder weniger aktiv: Je zwei Maschinen für Pratt & Whitney Engine Services und Las Vegas Sands Corporation, eine für Royal Flight Of Oman (hier gehts zum Flugzeug) und eben SOFIA. Leider ist neusten Meldungen nach die 747SP der Royal Flight Of Oman mittlerweile wohl auch außer Dienst gestellt worden und dient in Zukunft als Museum.

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