Atlas Air, N465MC

Atlas Air, N465MC

Das Fluggerät wird immer größer… Nach der Boeing 767 und Boeing 777 der Omni Air International in den vergangenen Tagen, landete am heutigen Morgen eine Boeing 747-446 der amerikanischen Atlas Air am Hamburger Flughafen. Der Vierstrahler landete im Rahmen der NATO Übung „Defender Europe 20“ in Fuhlsbüttel und brachte US-Soldaten vom Hunter Army Airfield (SVN) im US-Bundesstaat Georgia. Für die Strecke brauchte die Boeing lediglich 6,5 Stunden und landete um kurz nach Fünf am Morgen. Offensichtlich wurde für diese Landung das geltende Nachtflugverbot aufgehoben. Nach der Landung parkte die 747 mit der Kennung N465MC auf APRON 2. Knapp vier Stunden später verließ das Großraumflugzeug Hamburg wieder in Richtung Georgia.

Im Rahmen der „Defender Europe 20“ Übung der NATO, werden insgesamt knapp 7.000 US-Soldaten in Hamburg erwartet. Sie reisen dann von hier aus meist via Bus weiter. Insgesamt nehmen an der Übung 20.000 G.I.’s und 17.000 weitere Soldaten aus 18 verschiedenen Ländern zwischen März und Mai teil. Dafür wird in den nächsten Tagen sicherlich noch das ein oder andere Charterflugzeug in Fuhlsbüttel landen. Übrigens: Das Material kommt via Schiff und wird in Bremerhaven umgeschlagen.

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N465MC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bald 30 Jahre alte Boeing 747 wurde am 10. Juli 1990 im amerikanischen Everett (PAE) an die japanische Japan Airlines ausgeliefert. Am 12. April 2011 übernahm die amerikanische Leasinggesellschaft AerSale Inc den Jumbojet, ehe die Boeing im September 2011 von Atlas Air gekauft wurde. Seitdem fliegt sie dort unter der Kennung N465MC.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Dieses Flugzeug lässt uns aktuell kaum Ruhe. Die Rede ist von der Boeing 747-8H0(BBJ) der Royal Flight Of Oman. Am heutigen Vormittag startete der Vierstrahler erneut von der Lufthansa Technik aus, zu einem wesentlich ausgedehnteren Testflug als vor einigen Tagen (wir berichteten).

Diesmal führte die Reise von A4O-HMS nach dem Start von der Bahn 23 in Fuhlsbüttel zunächst Richtung Osten. Kurz hinter Berlin drehte die Boeing dann Richtung Süden und überflog Dresden und einen Teil der tschechischen Republik, ehe sie in München (MUC) landete. Dort stand der Jumbojet zunächst für mehr als eine halbe Stunde auf dem Vorfeld, bevor sich A4O-HMS wieder in Richtung Norden aufmachte. Vor der Landung in Fuhlsbüttel, vollzog die Boeing noch einen Low Approach in Hannover (HAJ) und landete nach einer sehr langgezogenen Linkskurve – bis kurz vor Ludwigslust – wieder in Hamburg. Dabei wurde, wie auch beim Start, auf Grund des starken Westwinds, die Bahn 23 genutzt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Ob die über sieben Jahre alte Boeing 747 demnächst zu einem weiteren Testflug aufbrechen wird, wissen wir aktuell leider genauso wenig wie das finale Departuredatum von A4O-HMS. Wir bleiben dran an unserem neuen Liebling…

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Neben der Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing / Royal Flight (wir berichteten), hob ebenfalls am Mittag A4O-HMS zu einem Testflug ab. Die Boeing 747-8H0(BBJ), die sich in den letzten Tagen mehrfach bereits vor den Halle der Lufthansa Technik bei schönstem Licht zeigte, hob dabei zunächst zu einer kurzen Platzrunde um den Airport über die Bahn 23 ab. Nach erfolgreicher Landung brach der Vierstrahler erneut zu einem – diesmal etwas längeren – Testflug auf. Dieser führte die 747 bis nach Bremen, ehe sie wieder (verständlicherweise) nach Hamburg zurückkehrte.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die in Everett (PAE) gebaute Boeing stand nach ihrer eigentlichen Auslieferung am 12. Dezember 2012 an Royal Flight Of Oman sehr lange Zeit in der amerikanischen Wüste und sollte in Waco (CNW) ihre VIP Kabinenausstattung erhalten, sowie weitere Konfigurationen. Der aktuelle Besuch in der Lufthansa Technik stellt offenbar eine Überprüfung und ggf. Verbesserung der bereits erfolgten Arbeiten am Flugzeug dar. Deswegen ist die Zukunft des Jumbos auch aktuell ungewiss, nicht zuletzt auch wegen einem Herrscherwechsel im Oman. Jedoch sprechen die aktuellen Testflüge für eine eventuelle baldige Übernahme von A4O-HMS durch den Sultan vom Oman.

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Große Flugzeuge sind aktuell eine Seltenheit am Hamburger Flughafen. Gut, dass jedoch auf die Lufthansa Technik Verlass ist. Den am heutigen Mittag hob zunächst zu einem Testflug A6-HMM ab. Die Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing / Royal Flight absolvierte den Testflug größtenteils über Schleswig Holstein, der Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern. Dieser Test kann als einer der letzten Tests, nach erfolgreicher Wartung, kurz vor dem finalen Abflug des Flugzeugs verstanden werden. Die Boeing ist seit dem 13.01. in der Lufthansa Technik am Airport (wir berichteten).

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A6-HMM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 747 wurde am 21. Oktober 1999 an Air Namibia ausgeliefert. Zuvor hatte der eigentliche Käufer, die südkoreanische Asiana Airlines, die Boeing nicht abgenommen. Am 28. September 2004 übernahm Abu Dhabi Amiri Flight das in Everett (PAE) gebaute Flugzeug und stattete es mit einer VIP Kabine aus. In der Folge betrieben Presidential Flight und die marokkanische Regierung den Jumbojet, ehe er im November 2017 von Dubai Air Wing / Royal Flight übernommen wurde. Seit Mai 2019 trägt der Vierstrahler seine aktuelle Kennung A6-HMM.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Zunächst kam sie relativ überraschend, allerdings bei Regen (wir berichteten). Dann stand sie tage- wenn nicht sogar wochenlang mit weißen Folien neutralisiert vor den Hallen der Lufthansa Technik, bevor sie fast in der Halle verschwand. Nur das Leitwerk schaut aus der Halle. Die Rede ist von A4O-HMS der Royal Flight Of Oman. Die Boeing 747-8H0(BBJ) verlor jedoch vor einigen Tagen bereits ihre weiße Neutralisierungsfolie, die bis dato wohl den Eigentümer des Vierstrahlers verdecken sollte. Am heutigen Nachmittag zeigte sich dann der Jumbojet bei strahlenden Sonnenschein vor den Hallen der Lufthansa Technik, nachdem das Flugzeug sich vorher in der Lärmschutzhalle umfangreichen Tests unterziehen musste.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Wann den Hamburger Flughafen die mehr als sieben Jahre alte Boeing 747 allerdings wieder verlassen wird, steht aktuell noch nicht fest. Bislang wurde von einer mehrmonatigen Standzeit ausgegangen, doch die aktuellen Tests könnten anderes vermuten lassen. Unklar ist uns bislang auch, wie die Zukunft dieses Flugzeugs in VIP Ausstattung aussieht, denn da der Sultan des Oman vor einigen Wochen verstorben ist, ist die Ausrichtung der Flotte unter dem neuen Herrscher noch nicht bekannt. Wir bleiben weiter an A4O-HMS dran…

Royal Air Maroc, CN-RGA

Royal Air Maroc, CN-RGA

Wenn ein Flugzeug die Lufthansa Technik verlässt, so kommt auch gewiss bald das nächste. Bereits einige Stunden nachdem die Boeing 747SP der Royal Flight Of Oman den Heimweg antrat (wir berichteten), landete erstmalig CN-RGA am Hamburg Flughafen. Die Boeing 747-428 Royal Air Maroc startete zuvor im marokkanischen Casablanca (CMN) und landete um kurz nach Halb Fünf über die Bahn 15 in Fuhlsbüttel. Das bisherige Linienflugzeug wird wohl in der Lufthansa Technik einer umfangreichen Wartung unterzogen. Was mit der letzten Boeing 747 der Royal Air Maroc dann passiert, ist uns leider aktuell nicht bekannt.

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die 27 Jahre alte Boeing 747 wurde am 25. Januar 1993 im amerikanischen Everett (PAE) ursprünglich an Air France ausgeliefert. Bereits am 4. Oktober des selben Jahres übernahm Royal Air Maroc den Vierstrahler. Der Jumbojet bietet aktuell 16 Gästen in der Business- und 476 Passagieren in der Economy-Class Platz.

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CN-RGA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Royal Flight Of Oman, A4O-SO

Royal Flight Of Oman, A4O-SO

In Hamburg sagt man Tschüss… Heute verließ die Lufthansa Technik mit A4O-SO die seit Anfang Dezember des letzten Jahres dort stehende Boeing 747SP-27. Der gekürzte Jumbojet startet am Mittag über die Bahn 23 in Richtung Muscat (MCT), der Hauptstadt des Oman. Bereits am gestrigen Tag macht der Vierstrahler einen Testflug, der das Flugzeug über Karlsruhe und Hannover führte.
Ob die A4O-SO, eine der letzten sieben weltweit im Dienst verbleibende 747SP, den Hamburger Flughafen je wieder besuchen wird ist aktuell mehr als fraglich, denn der Sultan des Oman Qabus ibn Said ist vor einigen Tagen einem lange Leiden erlegen. Welche Aufgabe die 747SP in Zukunft in der Flotte der Royal Flight Of Oman einnehmen wird, wird wohl sein Nachfolger entscheiden, sein Cousin Haitham ibn Tariq.

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A4O-SO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das mehr als 40 Jahre alte Flugzeug hob erstmals am 7. Oktober 1979 im amerikanischen Everett (PAE) ab. Ausgeliefert im Oktober 1979 an Braniff International Airways, fliegt die Boeing 747 seit dem 2. Juli 1984 in VIP Ausstattung für die Herrscherfamilie des Oman. In der Vergangenheit war A4O-SO schon sehr häufig Gast in der Lufthansa Technik.

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Dubai Air Wing / Royal Flight, A6-HMM

Jetzt legt das Spotterjahr richtig los… Am Mittag landete mit A6-HMM eine Boeing 747-48E(M) der Dubai Air Wing / Royal Flight am Hamburger Flughafen. Der Jumbojet startete im Wüstenemirat Dubai (DXB) und landete nach über sechs Stunden Flugzeit über die Bahn 15 in Fuhlsbüttel. Grund für die Landung ist ein Besuch in der Lufthansa Technik.

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A6-HMM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die mehr als 22 Jahre alte Boeing 747 war zunächst für die südkoreanische Asiana Airlines gedacht, die das Flugzeug allerdings nicht abnahm. So wurde der Vierstrahler am 21. Oktober 1999 im amerikanischen Everett (PAE) an Air Namibia aus Afrika ausgeliefert. Im September 2004 übernahm zunächst das Emirat Abu Dhabi (Abu Dhabi Amiri Flight) die 747, ehe sie ab Februar 2009 für Presidential Flight der Vereinigten Arabischen Emirate im Einsatz war. Am 30. Dezember 2015 sicherte sich für kurze Zeit die Regierung von Marokko die Dienste des VIP Flugzeugs und betrieb es unter den Kennungen CN-MBH und CN-TSD. Seit November 2017 ist die Boeing nun für den Dubai Air Wing aktiv und fliegt die Regierung und Herrscherfamilie des Wüstenemirates Dubai. Neben A6-HMM gehören noch vier weitere Boeing 747, neben fünf Boeing 737 und zwei British Aerospace BAe 146/Avro RJ, der Flotte an.

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Kingdom Aircraft II LLC, HZ-WBT7

Seit bereits mehr als einem Monat ist die Boeing 747-4J6 (HZ-WBT7) der Kingdom Aircraft II LLC in der Lufthansa Technik zu Gast. Vor einigen Tagen wurde der Vierstrahler nun aus der Halle geschleppt und stand bis zum heutigen Tag vor den Hallen der Lufthansa Technik geparkt. Am Mittag zog ein Schlepper das Langstreckenflugzeug von dem Gelände der Lufthansa Technik, vorbei am Café Himmelsschreiber, zum Bahnende der 15/33. Dort zog der Schlepper die Boeing mehr als eine Stunde langsam im Kreis. Dabei wurde der Kompass der 747 neu kalibriert.

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HZ-WBT7 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das dies meist einer der letzten Schritte in der Wartung eines Flugzeugs ist, könnte mit einer baldigen Abreise des 27,5 Jahre alten Jumbos gerechnet werden. Die im August 1992 ursprünglich an Air China ausgelieferte Boeing 747 fliegt seit dem 22. Juli 2005 in einer VIP Ausstattung für den saudi-arabischen Milliardär al-Walid ibn Talal. Dieser benannte die Boeing mit der Kennung HZ-WBT7 nach den Namen seiner beiden Kinder, „Khaled & Reem“.

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Royal Flight Of Oman, A4O-HMS

Das älteste Flugzeug in der Flotte der Royal Flight Of Oman ist aktuell schon in der Lufthansa Technik (wir berichteten). Am heutigen Morgen kam es zu einem Generationentreffen, denn mit A4O-HMS landete das neuste Flugzeug des Sultans vom Oman in Fuhlsbüttel. Die Boeing 747-8H0(BBJ) startete dabei erstmalig unter ORF (Oman Royal Flight) Flugnummer im texanischen Waco (CNW), wo sie sehr lange geparkt stand. Nach einer Zwischenlandung auf dem Flughafen Bangor (BGR) im US-Bundesstaat Maine, ging es direkt weiter über den Atlantik Richtung Hamburg. Um kurz nach halb Acht am Morgen setzte der Vierstrahler über die Bahn 15 in Fuhlsbüttel auf und rollte direkt weiter vor die Hallen der Lufthansa Technik.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die bereits am 12. Dezember 2012 im amerikanischen Everett (PAE) an die Royal Flight Of Oman ausgelieferte Boeing 747, flog bis zum heutigen Tage bislang nie offiziell für den Sultan und war lange Zeit auf amerikanischen Flughäfen geparkt. Erst seit August diesen Jahres fanden wieder Testflüge statt. Dies deutete darauf hin, dass der Sultan die 747-8 nun doch übernehmen will. Auch die bereits angebrachte Lackierung lässt darauf schließen. Mutmaßlich wird die VIP Kabinenausstattung der A4O-HMS in der Lufthansa Technik weiter ausgebaut. Diese Arbeiten werden in der Regel viele Monate in Anspruch nehmen und eine Abflugszeit ist bislang leider nicht in Sicht. Allerdings gibt es zusätzlich unbestätigte Gerüchte die zunächst eine Einlagerung der 747 vorsehen. So wurden bereits die Registrierung und die Hoheitszeichen nach der Landung abgeklebt.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die Royal Flight Of Oman betreibt aktuell neben der A4O-HMS sechs aktive Flugzeuge für die Herrscherfamilie um Qaboos bin Said al Said, den seit 1971 amtierenden Sultan des Wüstenstaats. Seit dem Jahre 1974 fliegt die von den Luftstreitkräften des Oman vollkommen unabhängige Airline den Sultan und seine Familie durch die Welt. Dabei statten die Flugzeuge der Muster Boeing 747 und Airbus A319 häufiger der Lufthansa Technik in Fuhlsbüttel einen Besuch ab. Im Moment umfasst die Flotte einen Airbus A319, einen Airbus A320, eine Boeing 747-400, eine Boeing 747SP, sowie zwei Gulfstream G550. Kommandant dieser Flotte ist seit 2010 Kapitän Suleiman Bin Harith al Barashdi.

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