Azores Airlines, D-AVZD (CS-TSH)

Azores Airlines, D-AVZD (CS-TSH)

Am Hamburger Flughafen war heute viel los. In die Reihe der Low Approaches reihte sich am frühen Abend auch ein Airbus A321-253NX der portugiesischen Azores Airlines ein. Das zweistrahlige Flugzeug mit der Kennung D-AVZD, später CS-TSH, startete um kurz nach 16 Uhr in Finkenwerder (XFW) zu seinem Erstflug.

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D-AVZD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Angetrieben von zwei CFMI LEAP-1A33 wird der Airbus mit der Konstruktionsnummer (MSN) 8796 nach seiner Auslieferung die Registrierung CS-TSH erhalten. Aktuell besteht die Flotte der Azores Airlines aus einem älteren Airbus A320 und zwei relativ neuen A321neo. Diese zwei A321-253N wurden ebenfalls in Finkenwerder gebaut und ausgeliefert. Markant ist die unterschiedlich farbige Lackierung der Flugzeuge. Auch zieren verschiedene Worte, wie „Wonder“ oder „Breathe“ den Rumpf der Flugzeuge denen zusätzlich ein überdimensionaler QR-Code lackiert wurde. Der heutige A321-253NX trägt auf dem Rumpf das Wort „Magic“.

JetBlue Airways, D-AVXK (N2002J)

JetBlue Airways, D-AVXK (N2002J)

Sehr häufig wurde dieser Airbus A321-271NX der amerikanischen JetBlue Airways in Finkenwerder (XFW) hin und her geschleppt ohne bisher jemals abgehoben zu sein. Dies änderte sich am heutigen Mittag. Nachdem der Airbus vor einigen Tagen seinen RTO (Rejected Take Off), Teil der Flugerprobung bei dem der abgebrochene Start simuliert wird, erfolgreich absolviert hatte, startet der A321 zu seinem Erstflug. Dabei vollzog der Zweistrahler mit der Testkennung D-AVXK (später N2002J)  natürlich auch den obligatorischen Low Approach am Hamburg Airport.

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D-AVXK at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Angetrieben von zwei Pratt & Whitney PW1133G wird der Airbus mit der Konstruktionsnummer (MSN) 8823, in den nächsten Wochen an JetBlue Airways ausgeliefert. Dort erhält er neben der Flottennummer 2002 und der finalen Registrierung N2002J, wohl auch einen humoristischen Taufnamen in Anlehnung an die blaue Farbe der JetBlue Airways.

Dieser A321 wird der erste mit „neo“-Triebwerken in der Flotte der amerikanischen Billigairline werden, die insgesamt 49 weitere Jets diesen Typs bestellt hat. Eingesetzt werden soll der Airbus dabei unter anderem auch auf Strecken nach Europa, wie beispielsweise auf der Strecke New York – London. Auch Bosten ist hier als Abflugsziel wohl eine Option. Ferner sind wohl diverse Strecken aus den USA nach Nord- und Zentraleuropa geplant.

Air Transat, D-AVZT (C-GOIF)

Air Transat, D-AVZT (C-GOIF)

Seit dem 3. Mai diesen Jahres ist die kanadische Air Transat stolzer Besitzer eines Airbus A321-271NX. Wenn alles glatt läuft, kommt in den nächsten Tagen der nächste Zweistrahler dazu. Denn der Airbus A321NX mit der Testkennung D-AVZT startete am heutigen Nachmittag in Finkenwerder (XFW) zu seinem Erstflug. Das Flugzeug mit der späteren Registrierung C-GOIF und der Konstruktionsnummer (MSN) 8876, absolvierte auf Testflug über Mecklenburg-Vorpommern am Ende auch den obligatorischen Low Approach am Airport in Fuhlsbüttel.

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D-AVZT at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Angetrieben von zwei Pratt & Whitney PW1133G wird der Airbus vornehmlich auf den Routen zwischen Kanada und Europa eingesetzt werden. Hierbei werden aktuell schon Strecken von Montreal (YUL) nach beispielsweise Bordeaux (BOD) mit dem reichweitengestreckten A321 bedient. Nach seiner Auslieferung wird C-GOIF 12 Passagieren in der Business- und 187 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Finnair, OH-LZH

Finnair, OH-LZH

Finnair am Hamburger Flughafen ist eigentlich nichts besonderes. In der Regel bedient die finnische Airline die Route Hamburg – Helsinki (HEL) täglich mit einer Embraer E190. Zu Stoßzeiten kommt gelegentlich auch mal ein Flugzeug des Musters Airbus A319 oder A320 zum Einsatz, die eine größere Kapazität als die Embraer aufweisen.

Relativ ungewöhnlich ist dagegen, dass Finnair einen Airbus A321 einsetzt, so wie heute. Jedoch wurde das Flugzeug mit der Kennung OH-LZH nicht auf der üblichen Route Richtung finnische Hauptstadt eingesetzt, sondern flog vermutlich im Charterauftrag aus der norwegischen Stadt Tromsö (TOS) in der Nähe des Polarkreises den Flughafen in Fuhlsbüttel an. Der Airbus A321-231(WL) setzte dabei um kurz vor nach Zwei am Mittag über die Bahn 15 auf. Nach einer knappen Stunde Aufenthalt flog der Zweistrahler zurück zum einen der nördlichsten Flughäfen Europas.

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OH-LZH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der bald sechs Jahre alte Airbus A321 wurde am 17. Oktober 2013 in Finkenwerder (XFW) an Finnair ausgeliefert. In seiner aktuellen Konfiguration bietet OH-LZH 209 Passagieren Platz.

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OH-LZH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Arkia – Israeli Airlines, D-AVXR (4X-AGN)

Arkia – Israeli Airlines, D-AVXR (4X-AGN)

Nach dem gestrigen Low Approach des Airbus von Alaska Airlines am Hamburger Flughafen, reihte sich heute ein Airbus A321-251NX der israelischen Arkia – Israeli Airlines in die Liste der Exoten ein.

Das Flugzeug mit der Testkennung D-AVXR startete am Nachmittag in Finkenwerder (XFW) zu seinem Erstflug. Nach knapp 1,5 Stunden in der Luft setzte der Zweistrahler zum Low Approach auf die Bahn 05 in Fuhlsbüttel an. Dabei vollzog es den obligatorischen tiefen Vorbeiflug am Hamburg Airport. Danach kehrte der Airbus, der nach seiner Auslieferung die Kennung 4X-AGN tragen wird, nach Finkenwerder zurück.

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D-AVXR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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4X-AGN wird der dritte Airbus A321NX in der Flotte der israelischen Airline, die sonst neben einer Boeing 767 und 757 nur Regionaljets des Modellmusters Embraer ERJ-190 betreibt. Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen, wird der Airbus, angetrieben von zwei CFMI LEAP-1A32, 220 Passagieren in einer Klasse Platz bieten.

Alaska Airlines, D-AZAX (N929VA)

Alaska Airlines, D-AZAX (N929VA)

In Finkenwerder gibt es viele unterschiedliche und zum Teil auch exotische Airlines zu bestaunen, die es im Linienverkehr wohl nicht oder nie an den Hamburger Airport schaffen werden. Einen dieser Exoten stellt D-AZAX da. Der Airbus A321-253N wird für die amerikanischen Alaska Airlines südlich der Elbe produziert und schaute heute auf seinem Erstflug zu einem Low Approach in Fuhlsbüttel vorbei. Der Zweistrahler vollzog diesen festverankerten Punkt im Erstflugprogramm über die Landebahn 23, bevor der neue Jet wieder nach Finkenwerder zurückkehrte.

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D-AZAX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Airbus wird nach seiner Auslieferung in einigen Tage die Registrierung N929VA erhalten. Unüblich für ein Schmalrumpfflugzeug, mit nur lediglich einem Gang, ist die Konfiguration des A321. Er bietet 16 Passagieren in der First-, 24 Passagieren in der Business- und 150 Mitreisenden in der Economy-Class Platz.

Lufthansa, D-AIEA

Lufthansa, D-AIEA

Nachdem der erste Airbus A321NX für die Lufthansa Anfang April seinen Erstflug absolvierte (wir berichteten), ist das Flugzeug mit der Kennung D-AIEA nun seit einigen Tagen in Diensten der größten deutschen Airline. Zunächst wird der erste A321neo für die Lufthansa innerdeutsch eingesetzt. So kam es am heutigen Mittag bereits zu einem wiederholten Besuch des Zweistrahlers am Hamburger Flughafen. Der Airbus A321-271NX bediente dabei die Strecke Hamburg – Frankfurt (FRA).

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D-AIEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Ausgeliefert wurde der A321 erst am 4. Mai diesen Jahres an Lufthansa. Angetrieben von zwei Pratt & Whitney PW1133G fliegt der Airbus in der Flotte der deutschen Airline unter dem Taufnamen „Aachen“.

American Airlines, D-AVXI (N403AN)

American Airlines, D-AVXI (N403AN)

Dass American Airlines am Hamburger Flughafen flog ist leider schon Jahre her (mehr dazu). Jedoch kommt es ab und zu vor, dass ein Airbus aus Finkenwerder, der für American Airline bestimmt ist, am Hamburger Flughafen auf seinem Erstflug einen Low Approach absolviert. Am heutigen Vormittag vollzog ein A321 mit der Testregistrierung D-AVXI, zukünftig N403AN, seinen Erstflug. Der Airbus A321-253NX flog gegen Ende des Erstflugs die Bahn 23 an und kehrte darauf nach Finkenwerder (XFW) zurück.

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D-AVXI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der Airbus mit der Baunummer (MSN) 8780 wird noch den ein oder anderen Testflug absolvieren, bevor er an die amerikanischen Airline übergeben wird und dort die Registrierung N403AN erhält.

JOON, F-GTAS

JOON, F-GTAS

Das Projekt JOON der französischen Air France ist gescheitert. Die ersten Jets wurden bereits wieder in die Farben der Air France umlackiert. Umso schöner, dass am heutigen frühen Abend um kurz vor 18 Uhr ein Airbus A321-212 des Billigfliegers den Weg an den Hamburger Flughafen fand. Das Flugzeug mit der Kennung F-GTAS landete jedoch nicht ganz freiwillig in Fuhlsbüttel. Auf Grund von einem Unwetter wurde der Zweistrahler, der eigentlich auf dem Weg nach Berlin (TXL) war, nach Hamburg umgeleitet.

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F-GTAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das über 11 Jahre alte Flugzeug wurde am 3. März 2008 in Finkenwerder (XFW) an Air France ausgeliefert. Der A321 bot zu diesem Zeitpunkt 200 Passagieren Platz. Nach der Überführung am 20. März 2018 zur Air France Tochtergesellschaft JOON, wurde F-GTAS mit einer 212 Sitzplätzen ausgestattet. Das Arrangement des Airbus ist hier nach dem Aus der JOON endlich und wird wohl bald wieder in den Farben der Air France fliegen.

Iberia, EC-IJN

Iberia, EC-IJN

Tiere auf Flugzeuge zu lackieren ist spätestens seit Frontier Airlines und den Sonderlackierungen von Emirates nicht unüblich. Seit April diesen Jahres ziert EC-IJN, ein Airbus A321-212 der spanischen Iberia, ein großer Sticker der für die Region Kantabrien wirbt. Dort zu sehen sind diverse Wildtiere.

Am heutigen Mittag landete der A321 aus dem spanischen Madrid (MAD) kommend am Hamburger Flughafen.

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EC-IJN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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EC-IJN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der mehr als 16,5 Jahre alte Airbus wurde am 8. November 2002 in Finkenwerder (XFW) an Iberia ausgeliefert. Seitdem bietet er 200 Passagieren Platz, trägt die Registrierung EC-IJN und den Taufnamen „Mérida“.

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