JOON, F-GTAS

JOON, F-GTAS

Das Projekt JOON der französischen Air France ist gescheitert. Die ersten Jets wurden bereits wieder in die Farben der Air France umlackiert. Umso schöner, dass am heutigen frühen Abend um kurz vor 18 Uhr ein Airbus A321-212 des Billigfliegers den Weg an den Hamburger Flughafen fand. Das Flugzeug mit der Kennung F-GTAS landete jedoch nicht ganz freiwillig in Fuhlsbüttel. Auf Grund von einem Unwetter wurde der Zweistrahler, der eigentlich auf dem Weg nach Berlin (TXL) war, nach Hamburg umgeleitet.

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F-GTAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Das über 11 Jahre alte Flugzeug wurde am 3. März 2008 in Finkenwerder (XFW) an Air France ausgeliefert. Der A321 bot zu diesem Zeitpunkt 200 Passagieren Platz. Nach der Überführung am 20. März 2018 zur Air France Tochtergesellschaft JOON, wurde F-GTAS mit einer 212 Sitzplätzen ausgestattet. Das Arrangement des Airbus ist hier nach dem Aus der JOON endlich und wird wohl bald wieder in den Farben der Air France fliegen.

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Iberia, EC-IJN

Iberia, EC-IJN

Tiere auf Flugzeuge zu lackieren ist spätestens seit Frontier Airlines und den Sonderlackierungen von Emirates nicht unüblich. Seit April diesen Jahres ziert EC-IJN, ein Airbus A321-212 der spanischen Iberia, ein großer Sticker der für die Region Kantabrien wirbt. Dort zu sehen sind diverse Wildtiere.

Am heutigen Mittag landete der A321 aus dem spanischen Madrid (MAD) kommend am Hamburger Flughafen.

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EC-IJN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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EC-IJN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der mehr als 16,5 Jahre alte Airbus wurde am 8. November 2002 in Finkenwerder (XFW) an Iberia ausgeliefert. Seitdem bietet er 200 Passagieren Platz, trägt die Registrierung EC-IJN und den Taufnamen „Mérida“.

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Condor, D-ATCD

Condor, D-ATCD

Bisher hatte der Airbus A321-211(WL) mit der Kennung D-ATCD immer einen Bogen um den Hamburger Flughafen gemacht. Am heutigen Mittag landete erstmals der Zweistrahler mit der Sonderlackierung „I ❤ Sentido“. Bisher war man Sonderlackierungen, die Hotelketten bewerben, nur von der deutschen TuiFly am Hamburger Flughafen gewohnt. Mit D-ATCD reihte sich heute nun ein Flugzeug der Condor in diese Gruppe der Sonderlackierungen ein.

Neben der Bewerbung der Thomas Cook eigenen Sentido Hotelkette fliegt ein weiterer Airbus A321 durch Europa der Werbung auf seinem Rumpf trägt. Dieser bewirbt allerdings die ebenfalls zu Thomas Cook gehörenden Cooks Clubs und fliegt für die britische Thomas Cook Airlines.

Um kurz vor 14 Uhr hob der A321 in Richtung der griechischen Küstenstadt Kalmata (KLX) ab. Wer diese Sonderlackierung heute bisher verpasst hat, hat am Abend nochmals die Chance, denn dort kehrt D-ATCD um kurz vor halb Neun zurück nach Fuhlsbüttel.

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D-ATCD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der knapp vier Jahre alte Airbus wurde am 29. Juni 2015 in Finkenwerder (XFW) als D-ABCQ an Air Berlin ausgeliefert. Ab dem 3. Mai 2017 flog der A321 dann betrieben von der schweitzer Belair für Air Berlin als HB-JOX. Nach der Insolvenz der Air Berlin stand der Airbus mehrere Monate in Shannon (SSN) geparkt, ehe er als D-ATCD am 29. Mai 2018 zur Flotte der Condor stieß.

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La Compagnie, D-AVZP (F-HBUZ)

La Compagnie, D-AVZP (F-HBUZ)

Für ein wenig Farbe am Himmel sorgte heute der erste Airbus A321-251NX für die französische La Compagnie. Der Zweistrahler hob um kurz nach halb Neun am Morgen zu seinem Erstflug in Finkenwerder (XFW) ab. Von dort ging es Richtung Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg, wo das Flugzeug in glänzender stahlblauer Lackierung ein umfassendes Testprogramm absolvierte. Natürlich durfte der obligatorische Low Approach am Hamburger Flughafen nicht fehlen. Dort setzte der Airbus mit der Testkennung D-AVZP um kurz vor 12 am Mittag zur Landung an, bevor die zukünftige F-HBUZ wieder durchstartete und zurück nach Finkenwerder flog.

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D-AVZP at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der Airbus A321neo soll die zwei in die Jahre gekommenen Boeing 757 der französischen Gesellschaft ersetzt. Diese fliegen in kompletter Business-Class-Ausstattung meist zwischen Paris und New York. Nach seiner Auslieferung wird der Airbus die Registrierung F-HBUZ erhalten und 76 Passagieren in ausschließlicher Business-Class Platz bieten. Ein Konzept was aktuell eher selten am Himmel zu beobachten ist, aber aufzugehen scheint.

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LEVEL, OE-LCR

LEVEL, OE-LCR

Seit nun bereits einigen Wochen fliegt die spanische Level, die sich reich aus der Konkursmasse der Air Berlin und ihrer Tochterfirmen (Niki) bediente, den Hamburger Flughafen an. Die Airline, die zur International Airlines Group (AIG) gehört, verbindet Hamburg mit der österreichischen Hauptstadt Wien (VIE).

Zu Beginn der Verbindung wurde sechs mal wöchentlich die Route am Abend geflogen. Aktuell jedoch fliegt die Airline nur noch vier Mal in der Woche (Montag, Donnerstag, Freitag, Sonntag). Dies könnte eventuell ein Indiz dafür sein, dass sich die Route gegen Platzhirsche wie beispielsweise Austrian Airlines nicht so entwickelt wie erhofft. Und dies gerade jetzt, wo doch die Landung um halb Neun am Abend photographisch interessant wird. Wo die Reise nun hingeht können auch wir nicht genau sagen. Wir hoffen, dass uns LEVEL noch etwas erhalten bleibt am Airport.

Am heutigen Abend landete mit OE-LCR nun ein Airbus A321-211(WL) über die Landebahn 33, da die Bahnsperrung 05/23 noch bis zum 22. Mai anhält.

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OE-LCR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der knapp vier Jahre alte Airbus A321 ist vielen kein Unbekannter. Ausgeliefert wurde das Flugzeug am 6. August 2015 in Finkenwerder (XFW) an Air Berlin. Dort erhielt es zunächst die Kennung D-ABCR. Im Zuge der Umstrukturierung im Konzern wurde der Zweistrahler ab dem 11. April 2017 von der schweizer Belair als HB-JOW für Air Berlin betrieben, ehe der Airbus am 30. Oktober 2017 zur österreichischen Niki wechselte und seine Registrierung OE-LCR erhielt. Seit dem 12. Juni 2018 fliegt der A321 für die spanische LEVEL und behielt seine Kennung bei.

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Wizz Air, D-AZAS (HA-LVC)

Wizz Air, D-AZAS (HA-LVC)

Am heutigen Samstag absolvierte ein Airbus aus Finkenwerder auf seinem Erstflug einen Low Approach am Hamburger Flughafen. Der Airbus A321-271NX der Wizz Air flog dazu, wie die übrigen Maschinen, die Bahn 23 des Hamburg Airport an. Insgesamt war der Airbus rund zwei Stunden über Mecklenburg-Vorpommern in der Luft.

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D-AZAS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Timo Soyke on netAirspace.com

Der Airbus A321neo mit der Konstruktionsnummer (MSN) 8816 wird nach seiner Auslieferung an Wizz Air die Registrierung HA-LVC tragen.

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Onur Air, LY-VEG

Onur Air, LY-VEG

Sommerzeit ist Charterzeit. So verbindet nun die türkische Onur Air Hamburg auch wieder mit dem türkischen Badeort Antalya (AYT). Dass bei vielen Charterflügen auch gern mal außergewöhnliche Lackierungen zum Einsatz kommen ist hinlänglich bekannt. Am frühen Abend landete mit LY-VEG eben so eine Hybridlackierung der Onur Air am Hamburger Flughafen. Der Airbus A321-211 trägt die Grundfarben eines seiner Vorbesitzer (Thomas Cook Airlines) und dazu den großen Schriftzug „Onur Air“ auf dem Rumpf. Das Herz als Markensymbol Thomas Cooks ist auf dem Leitwerk jedoch verschwunden.

Um kurz vor 18 Uhr landete der A321 über die Landebahn 05 aus dem türkischen Antalya kommend. Diese Landung war, sehr zum Ärgernis vieler Spotter, die erste Landung dort nachdem mehr als eine halbe Stunde Landungen über die Bahn 33 abgewickelt worden waren. Grund hierfür war vermutlich ein Hubschraubereinsatz der Polizei über dem Hafen. Mit mehr als 1,5 Stunden Verspätung flog der Airbus zurück nach Antalya.

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LY-VEG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der über 15 Jahre alte Airbus wurde am 16. Januar 2004 in Finkenwerder (XFW) an die spanische Iberia als EC-ITN unter dem Taufnamen „Empúries“ ausgeliefert. Zu diesem Zeitpunkt fanden 200 Passagiere in dem Mittelstreckenflugzeug Platz. Am 20. April 2017 übernahm die lettische Avion Express den Airbus A321 und gab ihm seine heutige Registrierung, LY-VEG. Ebenfalls wurde die Kabine umgebaut, sodass sie nun 220 Plätze anbietet. Gleich am 24. April 2017 leaste die britische Thomas Cook Airlines das Flugzeug, ehe es am 8. Januar diesen Jahres zurück an Avion Express ging. Seit dem 8. Februar 2019 fliegt der Airbus nun für Onur Air in der markanten und ungewöhnlichen Hybridlackierung.

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LY-VEG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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Lufthansa, D-AZAM (D-AIEA)

Lufthansa, D-AZAM (D-AIEA)

Die Flotte der Lufthansa wächst und wächst. Heute hob der erste Airbus A321neo für die Lufthansa in Finkenwerder (XFW) zu seinem Erstflug ab. Bisher hat die größte deutsche Airline nur den Airbus A320neo in ihrer aktiven Flotte.

Wie auf einem Erstflug meist typisch setzte der Airbus zu einem Low Approach am Hamburg Airport an. Kurz vor der Landebahn 23 startete er gegen halb Sieben am Abend durch und landete einige Minuten später wieder in Finkenwerder. Somit wurde der erste Testflug erfolgreich absolviert.

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D-AZAM at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Nach seiner Auslieferung in einigen Tagen wird der Airbus A321-271NX mit der Baunummer (MSN) 8761 die Registrierung D-AIEA und den Taufnamen „Aachen“ erhalten.

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Lufthansa, D-AIRY

Lufthansa, D-AIRY

Nach und nach erhalten die Flugzeuge der Lufthansa alle die neue Lackierung. Unabhängig davon, ob man diese nun schön findet oder nicht, ist es umso erfreulicher, dass die größte deutsche Airline die „Sonderlackierung“ auf der D-AIRY erhält bzw. sogar upgraded. Am Heck des Flugzeugs findet sich nun nicht mehr nur die Maus sondern auch der blaue Elefant. Warum dieser allerdings auf dem neuen Blau der Lufthansa platziert wurde und somit schwer zu erkennen ist, bleibt fraglich. Ebenso neu ist eine kleine Lackierung auf den Tragflächen. Dort halten sich Maus und Elefant fest, um nicht vom Wind von der Tragfläche geweht zu werden. Eine tolle Aktion die gerade Kinder im Flugzeug erfreuen dürfte.

Den Airbus A321-131 zierte seit seiner Auslieferung am Heck „Die Maus“ aus der gleichnamigen Kindersendung. Der Grund dafür ist so ungewöhnlich wie schön, denn die Sendung begleitete damals den kompletten Bauprozess visuell und strahlte den Bauprozess in einer neunteiligen Sondersendung der „Sendung mit der Maus“ im Jahre 2003 aus. Diese Sendung ist bis heute bei Einigen ein Baustein des Beginn der Leidenschaft zur Luftfahrt.

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D-AIRY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Am heutigen Morgen landete nun die D-AIRY bei schönstem Sonnenschein über die Landebahn 23 aus Frankfurt (FRA) kommend als LH2. Dies dürfte definitiv nicht der letzte Besuch des Airbus gewesen sein, denn die Strecke Hamburg – Frankfurt gehört zu einer der stärksten Strecken der Lufthansa in Hamburg.

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D-AIRY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

Der knapp über 20,5 Jahre alte Airbus A321-131 wurde am 4. November 1998 in Finkenwerder (XFW) an die Lufthansa ausgeliefert. Neben der Maus trägt das Flugzeug den Taufnamen „Flensburg“. Bisher war das 205 Passagiere fassende Flugzeug wie folgt lackiert:

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D-AIRY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace.com

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Erste A321LR an Kunden übergeben

Erste A321LR an Kunden übergeben

Nun gut, das Wetter hätte dem Anlass entsprechend gerne etwas freundlicher ausfallen dürfen. Der guten Stimmung tat das allerdings keinen Abbruch auf der anderen Seite der Elbe. In Finkenwerder, bei Airbus, feierte man heute die Auslieferung der ersten A321LR an einen Kunden.

Eigentlich war als Erstkunde die skandinavische Primera Air vorgesehen, die hatte aber Anfang Oktober den Betrieb eingestellt. So fiel die diese Rolle der israelischen Arkia zu.

Die Maschine mit der Registrierung 4X-AGH verfügt über eine Ein-Klassen Bestuhlung mit 220 Sitzen. Ausgestattet mit zwei Zusatztanks im Frachtraum ist eine Reichweite von bis zu 7400 Kilometern möglich.

Besonders Sekundärflughäfen wie Hamburg wittern ihre Chance. Das Flugzeug ist im Grunde auf den Point to Point Verkehr von/nach kleineren Airports zugeschnitten. Laut Airportchef Michaeal Eggenschwiler befindet man sich bereits in Gesprächen mit entsprechenden Fluggesellschaften.

Im Forum haben wir einen Diskussionsthread zu dem Thema eröffnet.

Arkia_A321LR_4X-AGH_20181113_XFW-1

Arkia_A321LR_4X-AGH_20181113_XFW-7

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