A321

Air Canada, D-AVZG (C-GXLR)

Air Canada, D-AVZG (C-GXLR)

Als der langjährige Airbuskunde Air Canada Ende März 2022 bekannt gab Airbus A321neo XLR zu ordern, wurde zunächst von einer Auslieferung im Jahre 2024 ausgegangen. Dies verzögerte sich bis in das aktuelle Jahr. Am heutigen Vormittag hob der erste von 30 festbestellten XLR’s zu seinem Erstflug vom Werksgelände in Finkenwerder ab. Seinen mehr als dreistündingen Erstflug absolvierte der A321-271NY XLR unter der Testkennung D-AVZG größtenteils über Niedersachsen, Bremen, der Nordsee und Schleswig Holstein. Zum Ende dieses Fluges schaute die Maschine natürlich wieder zum obligatorischen “Touch and Go”-Manöver in Fuhlsbüttel vorbei.

Aviation photo
D-AVZG at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dazu nutzte der werksneue Flieger die Piste 15, ehe er nach dem Durchstarten und einer Runde um die Stadt wieder nach Finkenwerder zurückkehrte. Nach seiner zeitnahen Auslieferung soll 182-Sitzer die Kennung C-GXLR erhalten. Nebe den 30 fest bestellten Exemplaren hält Air Canada außerdem Optionen für zusätzliche 10 A321XLR die voraussichtlich zwischen den Jahren 2030 und 2032 ausgeliefert werden sollen, was einen möglichen Ausbau auf insgesamt bis zu 40 Flugzeuge ermöglicht.

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Lufthansa, D-AISZ

Lufthansa, D-AISZ

Nachdem D-AIDV kurz vor Weihnachten 2022 von der Lufthansa zur Tochtergesellschaft Eurowings wechselte und damit die ikonische Retro-Sonderlackierung selbstredend verlor, fehlte der Lufthansa aktuell eine Retro-Sonderlackierung auf einem ihrer Mittelstreckenflugzeuge. Vor einigen Wochen wurde dann D-AISZ, ebenfalls ein Airbus A321-231, ins britische Norwich (NWI) geschickt, wo der Jet eine ähnliche jedoch leicht abgewandelte Sonderlackierung weiterhin im Stile der 50er und 60er Jahre erhielt.

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D-AISZ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In Anlehnung an die bekannte Lackierung der Lockheed Super Constellation in den früheren Jahren der Lufthansa erhielt D-AISZ nun auch auf dem Heck den Stern mit den Titeln “Super Star”. Auch wurde die Linienführung im Vergleich zu vorherigen Sonderlackierung leicht angepasst.
Am heutigen Morgen verließ der mehr als 16 Jahre Zweistrahler, gebaut in Finkenwerder (XFW), den Hamburger Flughafen in dieser Sonderlackierung erst zum zweiten Mal. Über die Piste 33 hob der 205-Sitzer nach einem Stopp über Nacht wieder in Richtung Frankfurt (FRA) ab.

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Eurowings, D-AEEA

Eurowings, D-AEEA

Bereits im September vergangenen Jahres verpasste die Lufthansa Tochtergesellschaft Eurowings einem seiner Airbus A321neo eine Sonderbeklebung. Bis April 2022 trug ein Airbus A320 der Eurowings (Kennung: OE-IQD) einige Jahre eine Sonderbeklebung, um den konzerneigenen Reiseveranstalter Eurowings Holidays zu bewerben. Dieses Alleinstellungsmerkmal wurde nun im vergangenen Jahr D-AEEA zu Teil. Der A321-251NX schaffte es jedoch in den darauffolgenden Monaten lediglich einmal am frühen Morgen des 25. November nach Hamburg. Am gestrigen Abend kam der Zweistrahler erneut aus Stuttgart (STR) nach Hamburg und flog im Dunkeln am heutigen Morgen zurück, nur um dann wenig später wieder bei Tageslicht in die Hansestadt zurückzukehren.

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D-AEEA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei seinem Landeanflug auf die Piste 05 konnte man gut die Sonderbeklebung erkennen. Diese Zeit neben den abgeänderten “Eurowings Holidays”-Titeln auf dem Rumpf auch eine Sonnenbrille um die Cockpit Fenster. Der erst etwas über zwei Jahre alte Airbus wird so wohl noch einige Zeit fliegen und scheint aktuell nun temporär am Hamburger Flughafen beheimatet zu sein. Gebaut in Finkenwerder (XFW) trägt der A321 seit seiner Auslieferung am 20. Juni 2023 die Kennung D-AEEA und bietet insgesamt 232 Passagieren Platz.

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Fly2Sky, LZ-FSI

Fly2Sky, LZ-FSI

Auf dem heutigen Wizz Air Kurs aus und ins bulgarische Sofia (SOF) wurde mit LZ-FSI ein Airbus der bulgarischen Fly2Sky eingesetzt. Der recht schlicht lackierte A321-211 setzte am Morgen über die Piste 05 im immer noch verschneiten Hamburg  auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1. Dort wurde der 220-Sitzer abgefertigt und flog wenig später wieder zurück in Richtung Bulgarien.

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LZ-FSI at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 22 Jahre alte Maschine hat in ihrer Laufbahn bereits bei einigen Betreibern ihren Dienst verrichtet. So wurde der A321 am 25. April 2003 in Finkenwerder (XFW) an die britische MyTravel Airways ausgeliefert und wechselte Ende April 2005 zur dänischen Tochtergesellschaft. Am 11. April übernahm Thomas Cook Airlines Scandinavia den Zweistrahler, ehe die faktische Nachfolgegesellschaft Sunclass Airlines den Jet Ende Oktober 2019 übernahm. Seit dem 9. August 2024 befindet sich der Airbus nun als LZ-FSI in der Flotte der bulgarischen Fly2Sky.

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Qanot Sharq Airlines, D-AYAB (UK32112)

Qanot Sharq Airlines, D-AYAB (UK32112)

Das Airbuswerk in Finkenwerder ist ab und an ein Garant für exotische Airlines oder Fluggesellschaften von denen man noch nie etwas gehört hat. Dazu könnte auch die usbekische Qanot Sharq Airlines zählen, die zwar im Jahre 1998 gegründet wurde, jedoch nur bis 2012 flog und erst im Jahre 2021 ihren Flugbetrieb wieder aufnahm. Von ihrer Basis in der usbekischen Hauptstadt Tashkent (TAS) fliegt Qanot Sharq Airlines diverse Ziele in Asien und Europa an. Um diese effizient und kostengünstig zu erreichen, gab die Airline im Februar diesen Jahres bekannt fünf Airbus A321neo zu mieten. Des weiteren sollen drei A321neo XLR und zwei weitere A321LR der Flotte in den kommenden zwei Jahre zugehen. Zwar erhielt die Fluggesellschaft Mitte und Ende 2022 bereits zwei A321neo aus Finkenwerder, jedoch flogen diese ohne Lackierung ab.

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D-AYAB at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Vormittag begab sich mit der zukünftigen UK32112 der erste A321neo XLR auf seinen Kundenabnahmeflug. Über die Startbahn 23 hob der werksneue und auch komplett lackierte Zweistrahler mit der Testkennung D-AYAB vom Airbuswerk in Finkenwerder ab und absolvierte seinen Flug über dem Osten von Deutschland. Nach gut zwei Stunden kehrte die Maschine mit der Baunummer (MSN) 12531 auf das Werksgelände im Süden von Hamburg zurück. Somit steht die Übernahme durch Qanot Sharq Airlines unmittelbar bevor.

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