A321

Wizz Air, HA-LTD

Wizz Air, HA-LTD

Nach längerer Zeit schickte am heutigen Morgen die ungarische Wizz Air ihre einzige sonderlackierte Maschine in der Flotte nach Fuhlsbüttel. Nach einem Besuch im Dezember 2019 (wir berichteten), dürfte dies erst der zweite Besuch des HA-LTD registrierten Flugzeugs am Hamburger Flughafen gewesen sein. Der Airbus A321-231(WL) landete über die Runway 05 aus Skopje (SKP) kommend in Hamburg. Eine Stunde später hob der Zweistrahler wieder zu seinem Rückflug über die Startbahn 33 ab.

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HA-LTD at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die Sonderlackierung des mehr als drei Jahre alten A321 zieren auf jeder Rumpfseite zwei große “100” Zahlen. Allerdings ist die Farbe der Zahlen unterschiedlich, rechts in Blau gehalten und auf der linken Seite in Pink. Diese Zahl steht für den 100. eingeflotteten Airbus in der Flotte der im Jahre 2003 gegründeten Billigfluggesellschaft. HA-LTD war bei der Übergabe am 24. Mai 2018 in Finkenwerder (XFW) nämlich der 100. Airbus in der Flotte. In der Folge erhielt die Maschine im Juni des selben Jahres die Sonderlackierung. Neben dem 230-Sitzer betreibt Wizz Air aktuell 66 Airbus A320 (davon 6 in der neo-Variante), 55 Airbus A321 (davon 21 neo’s), sowie einen Airbus A330-200F für die ungarische Regierung.

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Peach, D-AZAW (JA901P)

Peach, D-AZAW (JA901P)

Nach den vielen militärischen Flugzeugen der letzten Tage und Wochen tat diese Lackierung beim Anblick fast schon weh. In grellem Pink stattete am heutigen Mittag ein Airbus A321-251NX der für die japanische Peach bestimmt ist auf seinem Erstflug obligatorisch Fuhlsbüttel einen Besuch ab. Zum Ende des etwas mehr als zweistündigen Erstflugs des Zweistrahlers, setzte die Maschine zum Low Approach über die Landebahn 23 an. Erst auf Höhe der Lufthansa Technik zog das Mittelstreckenflugzeug mit der zukünftigen Kennung JA901P wieder nach oben und flog danach zurück nach Finkenwerder (XFW). Der Testflug führte den Airbus über Niedersachsen, die Nordsee und Schleswig-Holstein.

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D-AZAW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Angetrieben von zwei CFMI LEAP-1A32 wird das zu Testzwecken D-AZAW registrierte Flugzeug nach seiner Auslieferung in einigen Tagen/Wochen der erste Airbus A321neo in der Flotte der japanischen Billigfluggesellschaft werden. Die Tochtergesellschaft der ANA Holding betreibt aktuell eine reine Airbusflotte. So finden sich bislang 30 Airbus A320 und vier A320neo dort wieder. Peach beabsichtigt mit JA901P – und der einen weiteren bestellten A321neo – Langstreckenziele in Asien anzufliegen. Zugleich ist die Airline der erste Betreiber dieses Typs in Asien, denn der Airbus A321NX mit der Baunummer (MSN) 10458 ist die modifizierte Variante mit gestreckter Reichweite “LR” (engl. Long Range).

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Ural Airlines, VP-BOQ

Ural Airlines, VP-BOQ

Nachdem bereits am vergangenen Donnerstag VP-BOQ der Ural Airlines in Hamburg landete (wir berichteten) und sogar gestern ein Airbus A321 der Airline Hamburg besuchte, kehrte am heutigen Nachmittag der Airbus A321neo vom Donnerstag wieder zurück. Der Airbus A321-251NX kam wieder aus Peking (PKE) über Jekaterinburg (SVX) an den Hamburger Flughafen und brachte auch diesmal wieder Fracht. Am Abend verließ der Zweistrahler die Hansestadt wieder.

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VP-BOQ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Erst einmal stellt der heutige Flug wohl den vorerst letzten Flug der Ural Airlines nach Fuhlsbüttel dar. Somit dürfte auch der über ein Jahr alte Airbus so schnell nicht mehr zu seiner Geburtsstätte zurückkehren. Denn der A321neo wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und dort am 20. Januar des vergangenen Jahres an die russische Airline ausgeliefert. Im regulären Passagierbetrieb bietet das Mittelstreckenflugzeug maximal 236 Passagieren Platz. Die Kennung VP-BOQ ist auf dem britischen Überseegebiet und Insel in der Karibik Anguilla registriert.

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Ural Airlines, VP-BOQ

Ural Airlines, VP-BOQ

Nordwind Airlines, Aeroflot, I-Fly und Rossiya… Diese eigentlichen Passagierfluggesellschaften aus Russland waren nun alle im Zuge der Bekämpfung der Coronapandemie in Fuhlsbüttel zu Gast und brachten Fracht. Da bleiben nicht mehr viele russische Airlines die mit diesem Auftrag in Hamburg noch fehlten. Am heutigen Vormittag reihte sich dann Ural Airlines in diese Reihe ein. Anders jedoch als die anderen drei Fluggesellschaften setze Ural Airlines nicht auf ein Großraumflugzeug sondern flog die Fracht mit einem Airbus A321neo zum Hamburger Flughafen. Dazu musste der Zweistrahler mit der Kennung VP-BOQ im russischen Jekaterinburg (SVX) zwischenlanden. Zuvor war der Airbus A321-251NX in Peking (PEK) gestartet. Nach einigen Stunden auf dem Vorfeld 2 hob die Maschine wieder ab und flog zurück nach Jekaterinburg. In den nächsten Tagen wird sich diese Flugbewegung wohl noch einige Male wiederholen.

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VP-BOQ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus mit der Baunummer (MSN) 9073 ist in Hamburg kein Unbekannter, denn erstmals hob das Mittelstreckenflugzeug am 10. Januar 2020 in Finkwenwerder (XFW) ab. Zehn Tage später wurde der A321 dann an Ural Airlines übergeben und ausgeliefert. Die Testkennung D-AYAI wurde durch die finale Registrierung VP-BOQ ersetzt. Zu diesem Zeitpunkt hielt es wohl keiner für denkbar, dass man diesen Airbus mehr als ein Jahr später eingesetzt als Frachtflugcharter in Hamburg wiedersehen würde. Ansonsten transportiert der Flieger nämlich maximal 236 Passagiere in einer Klasse. Erst vor einigen Tagen konnte man einen neuen Airbus A321neo für Ural Airlines auf seinem Erstflug beim obligatorischen Low Approach beobachten (wir berichteten).

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Nordwind Airlines, VQ-BOE

Nordwind Airlines, VQ-BOE

Nachdem in den vergangenen Tagen gleich zweimal eine Boeing 777 der Nordwind Airlines in Hamburg landete und Fracht im Kampf gegen die Pandemie brachte, landete am heutigen Abend ein Airbus A321 der russischen Fluggesellschaft in Fuhlsbüttel. Die VQ-BOE registrierte Maschine setzte über die Landebahn 15 auf nachdem sie vom Flughafen Moskau-Scheremetjewo (SVO) gestartet war. Eine knappe Stunde später flog der Airbus dann wieder in Richtung Moskau über die Startbahn 33 ab. Bedingt durch die Coronapandemie verzögerte sich der Start dieser neuen Route am Hamburger Flughafen leider immer wieder. Am nächsten Montag gibt es dann die nächste Chance einen A321 der Nordwind Airlines in Hamburg zu sehen.

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VQ-BOE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 21 Jahre alte Airbus A321 feiert zudem heute Geburtstag. Exakt vor 21 Jahren, am 26. April 2000, hob die Maschine das erste Mal vom Werksgelände in Finkenwerder ab. Am 12. Mai des selben Jahres übernahm die britische Virgin Atlantic Airways den Airbus geleased von GE Capital Aviation Services (GECAS) und MC Aviation Partners (MCAP). Nach etwas mehr als einem Jahr flottete die Airline den A321 jedoch schon wieder aus. Über die spanische LTE International Airways und Volar Airlines gelangte der Zweistrahler im Juli 2005 dann zu Turkish Airlines. In der Folge sollte eigentlich Air Berlin die Maschine im Juni 2015 übernehmen, nahm den A321 jedoch nicht ab, obwohl dieser bereits lackiert worden war. Stattdessen übernahm dann Nordwind Airlines am 20. Dezember 2011 den Airbus und versah ihn mit der Kennung VQ-BOE. Dort bietet er maximal 220 Passagieren in einer Klasse Platz.

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