A319CJ

Royal Flight of Oman, A4O-AJ

Royal Flight of Oman, A4O-AJ

Im Schutze der Dunkelheit landete am heutigen frühen Abend mit A4O-AJ ein Airbus A319-133(CJ) in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler kam nicht etwa wie zu erwarten als Gast für die Lufthansa Technik (LHT), viel mehr brachte die Maschine der Royal Flight of Oman offenbar hochrangige Offizielle aus London (STN) in die Hansestadt. Direkt nach der Landung parkte das Flugzeug mit VIP-Kabine auf dem Vorfeld 2 und wurde dort bereits von einer Limousine und mehrere VIP-Transportern erwartet.

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A4O-AJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort soll das Mittelstreckenflugzeug noch mindestens bis zum morgigen Vormittag verweilen, ehe es den Hamburger Flughafen wieder verlässt. In der Vergangenheit besuchte der beinahe 10 Jahre alte Airbus schon das ein oder andere Mal den Hamburg Airport. Dabei wurde A4O-AJ sogar beim Airbuswerk in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort erstmals am 26. Januar 2012 ab. In Toulouse (TLS) erhielt der A319 dann seine Kabinenausstattung ehe er am 1. Februar 2013 von der Royal Flight of Oman übernommen wurde und seitdem der Regierung der Monarchie als Fortbewegungsmittel dient.

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Czech Air Force, 2601 & 2801

Czech Air Force, 2601 & 2801

Nachdem am vergangenen Freitag, wie bereits von uns in der letzten Woche vermutet, die Boeing 747-8 der Regierung Bruneis von der Lufthansa Technik (LHT) final abflog, herrschte nun kurzzeitig wieder ein wenig Platz in den Wartungshallen der LHT. Dieser wurde jedoch am heutigen Morgen gleich wieder gefüllt, denn mit 2801 landete im dichten Nebel ein Airbus A319-115(CJ) der tschechischen Luftstreitkräfte in Fuhlsbüttel. Bei der LHT wird der Zweistrahler gewartet. Erwartet wurde die mehr als 15 Jahre alte Maschine bereits von einer Let L-410UVP-E20 Turbolet (Kennung: 2601) die einige Minuten vor dem A319 aufsetzte. Dieses leichte zweimotorige Kurzstrecken-Transportflugzeug aus tschechischer Produktion brachte die Crew des Airbus wieder zurück zum tschechischen Militärflugplatz Prag-Kbely (LKKB). Von dort waren die beiden Flugzeuge auch gestartet.

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2601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dazu nutzte die im Jahre 1991 gebaute L-410 die Startbahn 33. Der mehr als 15 Jahre alte Airbus A319 verbleibt jedoch nun erstmal auf dem Gelände und in den Hallen der LHT. Vermutlich wird auch beim Abflug des dann überholten Airbus eine Let L-410 die Crew wieder nach Hamburg fliegen. Dabei sind die insgesamt 12 kleinen Transportflugzeuge eine seltene Art geworden, obgleich mehr als 1.200 Exemplare produziert wurden. In diesem Jahr fiel das Flugmuster jedoch bereits mit drei Totalverlusten im Südsudan, Tartastan und Russland negativ auf.

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2801 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Czech Air Force, 2710 & 2801

Czech Air Force, 2710 & 2801

Für einen überraschend kurzfristigen Besuch sorgten an heutigen frühen Nachmittag zwei Maschinen der tschechischen Luftstreitkräfte in Fuhlsbüttel. Mit 2710 und 2801 landeten eine LET L-410UVP-E20 Turbolet bzw. ein Airbus A319-115(CJ) über die Runway 23 am Hamburger Flughafen. Zuerst setzte die LET Turbolet auf und rollte nach der Landung über den Taxiway T auf das Gelände der Lufthansa Technik (LHT).

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2710 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Das im Jahre 1992 gebaute leichte zweimotorige Kurzstrecken-Transportflugzeug aus tschechischer Produktion kam vom Militärflugplatz Prag-Kbely (LKKB) und holte die Crew des einige Minuten später landenden Airbus ab. Dieser mehr als 15 Jahre alte A319 kam allerdings nicht aus Tschechien, sondern flog vom estnischen Hauptstadtflughafen Tallinn Lennart Meri (TLL) ab, bevor er Kurs Richtung Hamburg nahm.

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2801 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Auch diese Maschine rollte über den Taxiway T zur LHT, verbleibt jedoch zu einer kurzfristigen Wartung nun am Hamburger Flughafen. Anders die LET L-410, sie hob einige Zeit später wieder ab und flog zurück nach Prag. Gerade 2710 ist mittlerweile eine Rarität, sollten doch eigentlich schon vor Monaten alle 12 Turbolet die Flotte der Czech Air Force final verlassen haben. Doch bislang scheint den kleinen Transportflugzeugen eine Gnadenfrist gewährt worden zu sein. Neben den 12 bereits erwähnten LET betreibt die Czech Air Force neben 2801 noch einen weiteren Airbus A319, sowie fünf CASA C-295 und je eine Candair Challenger und Yakovlev Yak-40.

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Sino Jet, D-AVWK (9H-HUA)

Sino Jet, D-AVWK (9H-HUA)

Ein Bestseller sieht anders aus… Bislang wurden lediglich sieben Airbus A319neo gebaut bzw. stehen aktuell noch aus. Die neo-Versionen des A320 und A321 verkaufen sich dagegen allerdings durchweg gut. Mit D-AVWK verließ dann am heutigen Morgen ein Airbus A319-153N(CJ) das Airbus Werksgelände in Finkenwerder (XFW). Die zukünftige 9H-HUA die für die chinesische Sino Jet bestimmt ist hob dabei zu ihrem Erstflug ab. Dieser führte den Zweistrahler von Finkenwerder in Richtung Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, der Ostsee und Schleswig-Holstein. Zum Abschluss absolvierte der Airbus noch den obligatorischen Low Approach am Airport in Fuhlsbüttel. Diesmal wurde dazu die Landebahn 15 genutzt.

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D-AVWK at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der A319neo wird von zwei CFMI LEAP-1A26 angetrieben und wird der erste Airbus in der Flotte der Sino Jet. Aktuell zählt die Business-Charterfluggesellschaft aus China sieben Flugzeuge zu ihrer Flotte, darunter auch unter anderem eine Boeing 737. In einigen Wochen wird dann auch 9H-HUA mit der Baunummer (MSN) 10673 dazugehören. Dazu wird der Airbus A319 allerdings sicherlich noch eine eine besondere VIP-Kabinen Ausstattung erhalten.

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Nomad Aviation, HB-JJJ

Nomad Aviation, HB-JJJ

Zu letzte berichteten wir im Oktober 2020 über dieses Flugzeug (hier gehts zum Artikel), danach wurde es dann erst einmal ruhig um den Airbus A319 der Schweizer Nomad Aviation. Bis vor einigen Tagen er bereits zweimal wieder im VIP-Charterauftrag in die Hansestadt kam. Am heutigen Vormittag landete der A319-133(CJ) mit der Kennung HB-JJJ dann wieder in Fuhlsbüttel und parkte auf dem Vorfeld 2. Der genaue Grund des heutigen Flugs ist uns zwar nicht bekannt, jedoch zog die Maschine die Aufmerksamkeit einiger Konsulatsmitarbeiter Indonesiens am GAT (General Aviation Terminal) auf sich. Ob hier ein Zusammenhang besteht mögen wir nicht beurteilen.

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HB-JJJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über Startbahn 33 hob der Zweistrahler in Richtung des Flughafens Doha (DOH) im Wüstenemirat Katar ab. Zuvor war HB-JJJ vom Londoner Flughafen Stansted (STN) nach Fuhlsbüttel geflogen. Seit dem 30. November 2018 gehört die Maschine zur Flotte der Nomad Aviation, die wohl auch wie die vorherigen Betreiber das Flugzeug für eine in Dubai ansässige Firma namens Al Salam 319 Ltd betreiben soll. Gebaut in Finkenwerder (XFW) führte der Weg des aktuell mehr als 16 Jahre alten Airbus über die Schweizer Jet Aviation Business Jets und die britische TAG Aviation UK Ltd zur Nomad Aviation. Bereits seit seiner Auslieferung ist die Kabine auf luxuriöse Art und Weise für den VIP Transport angepasst.

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