Acropolis Aviation, G-NOAH

Acropolis Aviation, G-NOAH

Nach fast vier Wochen hob der Airbus A319CJ, mit der Registrierung G-NOAH, heute erstmalig wieder ab. Grund hierfür war ein knapp zweistündiger TestFlug, welcher sehr stark dem eines Erstflugs von Airbus ähnelte. Den zweistündige Flug absolvierte der A319CJ über Schleswig-Holstein und landete anschliessend wieder auf der Landebahn 15 mit ausgefahrener Ram Air Turbine (RAT).

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G-NOAH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und hob dort zum ersten Mal am 12. März 2009 ab. Am 25. März wurde er dann an Acropolis Aviation übergeben und flog von Finkenwerder nach Toulouse (TLS), um dort seine VIP-Kabinenausstattung zu erhalten. Am 19. März 2010 wurde der Airbus dann über Finkenwerder und Farnborough zum britischen Bournemouth International Airport (BOH) geflogen.

Czech Air Force, 2801

Czech Air Force, 2801

Mit der aufgehenden Sonne landete am Morgen gleich das nächste Flugzeug am Hamburger Flughafen, um bei der Lufthansa Technik gewartet zu werden. Mit 2801 setzte ein Airbus A319-115(CJ) der tschechischen Luftstreitkräfte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Gestartet war der Zweistrahler vom Militärflugplatz Prag-Kbely (LKKB) nahe der tschechischen Hauptstadt. Nach der Boeing 767 von Brunei (wir berichteten) ist der Airbus bereits das zweite Flugzeug, das am heutigen Tag zu Wartung bei der LHT eintraf.

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2801 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als 14 Jahre alte Airbus hob erstmals am 26. Juni 2006 in Finkenwerder (XFW) ab. Erst am 30. Januar des Jahres 2007 übernahm schließlich die tschechische Luftwaffe die Maschine, die mittlerweile eine VIP Kabinenausstattung erhalten hatte und gab ihr die militärische Kennung 2801.

Czech Air Force, 3085

Czech Air Force, 3085

Einige Minuten nachdem der Airbus A340 der algerischen Regierung über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel aufsetzte (wir berichteten), landete mit 3085 ein Airbus A319-115(CJ) der tschechischen Luftstreitkräfte am Hamburger Flughafen. Wie auch der A340 kam der A319 zur Wartung bei der Lufthansa Technik. Zuvor war der Zweistrahler vom tschechischen Militärflughafen Praha-Kbely (LKKB) gestartet.

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3085 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 13 Jahre alte Airbus A319 mit der Baunummer (MSN) 3085 wurde am 27. September 2007 in Finkenwerder (XFW) an die tschechische Luftwaffe ausgeliefert. Diese betreibt das mit VIP-Kabine ausgestattete Flugzeug mit der militärischen Registrierung 3085 und nutzt es zum Transport hochrangiger Politiker des Landes. Neben diesem kleinen Airbus betreibt die Czech Air Force noch einen weiteren A319(CJ) (Kennung: 2801). Zuletzt war die Maschine im Sommer des vergangenen Jahres am Hamburg Flughafen zu Gast (hier gehts zum Artikel).

Acropolis Aviation, G-NOAH

Acropolis Aviation, G-NOAH

Nach dem Sonnenschein der vergangenen Tage und Wochen ließ das Wetter heute doch sehr zu wünschen übrig. Schade eigentlich, denn mit G-NOAH landete erstmalig der Airbus A319-115(CJ) der britische Acropolis Aviation in Hamburg. Das zweistrahlige Flugzeug setzte über die Landebahn 15 auf und rollte dann über den Taxiway T. Gestartet war der Airbus zuvor vom britischen Farnborough Airport (FAB). Grund für die Landung ist ein Besuch in den Hallen der Lufthansa Technik zur Wartung.

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G-NOAH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und hob dort zum ersten Mal am 12. März 2009 ab. Am 25. März des selben Jahres wurde er an Acropolis Aviation übergeben und flog von Finkenwerder nach Toulouse (TLS), um dort seine VIP-Kabinenausstattung zu erhalten. Erst am 19. März 2010 wurde G-NOAH final fertiggestellt und flog von Toulouse über Finkenwerder und Farnborough auf seinem Auslieferungsflug zum britischen Bournemouth International Airport (BOH).

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Nachdem bereits vor einigen Wochen der Airbus A320CJ der Herrscherfamilie des Emirates Schardscha zur Wartung in der Lufthansa Technik landete (wir berichteten) – und diese auch mittlerweile wieder verlassen hat -, landete am heutigen Vormittag der Airbus A319-133(CJ) aus der Flotte in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug mit der Kennung A6-ESH setzte über die Landebahn 05 auf und rollte dann vor die Hallen der Lufthansa Technik. Zuvor war der Airbus vom britischen Farnborough Airfield (FAB) gestartet.
Auch dieser Airbus wird eine Wartung in der LHT erhalten. Zuletzt war der Zweistrahler im April des vergangenen Jahres dort zu Gast (hier gehts zum Artikel).

Natürlich suchte sich der Airbus den denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zur Landung aus, denn es regnete sehr stark, was die photographische Dokumentation doch sehr erschwerte:

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 21 Jahre alte Airbus A319(CJ) wurde in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort zum ersten Mal am 28. Mai 1999 ab. In der Folge erhielt der Airbus mehrfach eine neue Registrierung. D-AVYB, F-WWIC und D-AWFR zierten dem Rumpf der A319. Am 29. März 2000 erhielt die Maschine mit VIP Kabine dann schließlich die finale Kennung A6-ESH und wurde an Ruler’s Flight Sharjah ausgeliefert.

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Am heutigen Nachmittag besuchte mit 15+03 der neuste Airbus A319-133(CJ) in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung den Airport. Der Zweistrahler landete über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel und blieb etwas mehr als eine Stunde auf dem Gelände der Lufthansa Technik. Danach brach der Airbus wieder in Richtung Köln (CGN) auf.

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1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der 20 Jahre alte Airbus A319 gehört erst seit einem knappen Jahr – genauer dem 21. Juni 2019 – zur Flotte der Luftwaffe. Ursprünglich wurde das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 1212 am 13. November 2000 in Finkenwerder (XFW) an Volkswagen Air Service ausgeliefert, und diente der Führungsetage des Automobilherstellers als komfortables Fortbewegungsmittel mit VIP-Kabine. Im Januar 2019 nahm die Lufthansa Technik in Hamburg die Maschine in Empfang, um sie für die Flugbereitschaft umzubauen. Für Tests erhielt sie die Kennung D-AISY (wir berichteten). Für die weitere Flugerprobung durch die Flugbereitschaft erhielt der A319 dann die militärische Testkennung 98+11 (wir berichteten ebenfalls). Erst seit der finalen Auslieferung trägt der auch im Rahmen des Open Skies-Abkommen operierende Flieger die Kennung 15+03.

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Am heutigen Morgen wiederholte sich nahezu das exakt gleiche Movement wie am Montag am Hamburg Airport. Der einzige Unterschied der heutigen zwei Landungen war, dass das eine Flugzeug die 16+02 der Bundeswehr war und nicht die 16+01 wie am Montag (wir berichteten). Neben der dem Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung landete zunächst allerdings wieder die 15+02 – ein Airbus A319-133(CJ) aus der gleichen Flotte – über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel. Grund für diesen Besuch ist eine anstehende Wartung des A319 in der Lufthansa Technik.

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1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Eine knappe Stunde später landete dann mit 16+02 besagter Airbus A340-313 der Luftwaffe ebenfalls über die Landebahn 05 und holte die Crew des Airbus A319 wieder ab. Zuvor waren beide Regierungsflugzeuge vom Kölner Flughafen (CGN) gestartet.
Bei dem ähnlichen Movement am Montag war es jedoch andersrum. Dort holte die 15+02 die Crew des Airbus A340 ab.

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1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Deutsche Luftwaffe, 15+02

Deutsche Luftwaffe, 15+02

Mit dem Airbus A319-133(CJ) 15+02 landete neben der 16+01 (wir berichteten) schon der zweite Airbus der Flugbereitschaft bei uns am Airport. Der Airbus A319 welcher ebenfalls aus Köln-Wahn(CGN) kam rollte nach der Landung wie schon die 16+01 zur Lufthansa Technik.

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1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Anders wie die 16+01 verließ uns die 15+02 nach einer knappen Stunde auf dem Gelände der LHT wieder in Richtung Köln-Wahn (CGN) über die Bahn 33. Grund für den Besuch war es die Besatzung der 16+01 abzuholen.

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1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der knapp 10,5 Jahre alte Airbus A319 wurde am 28. Oktober 2009 in Finkenwerder (XFW) zunächst an die Lufthansa Technik (LHT) übergeben. Am 7. Juni 2010 übergab die LHT schließlich den Airbus mit der MSN 4060, nun mit einer VIP Kabine ausgestattet, an die Deutsche Luftwaffe welche ihm die Registrierung 15+02 gab.

DC Aviation, D-ACBN

DC Aviation, D-ACBN

Am heutigen Morgen landete mit D-ACBN ein besonderer Airbus A319 am Hamburger Flughafen. Denn der A319-115(CJ) der DC Aviation ist ein Flugzeug mit VIP Kabinenausstattung. Darauf weißt auch das „(CJ)“ (Corporate Jet) in der Typenbezeichnung des Airbus hin. Das Pendant dazu ist bei Boeing die BBJ-Familie (Boeing Business Jet), die ebenfalls bereits bestehende Linienflugmuster zu Flugzeugen mit VIP Kabine umbaut.
Der Airbus landete um kurz vor neun Uhr am Morgen über die Bahn 23 und startete zuvor vom Flughafen Stuttgart (STR). Grund für die Landung ist vermutlich ein Besuch bei der Lufthansa Technik.

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D-ACBN at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Der bald 13 Jahre alte Airbus A319 wurde am 15. Mai 2008 im französischen Toulouse (TLS) zunächst final als VP-CBN an die deutsche DC Aviation ausgeliefert. Allerdings war der Airbus von November 2009 bis zum 28. Januar 2010 erneut bei Airbus, vermutlich um weitere Konfigurationen an dem Flugzeug vornehmen zu lassen. Seine heutige Kennung D-ACBN erhielt der A319 dann am 23. März 2010 und fliegt seitdem in der VIP Flotte der Airline meist von Baden-Württemberg aus in die ganz Welt. Neben einigen Business-Jets besitzt DC Aviation auch seit vergangenem Jahr einen neuen Airbus A320neo der aktuell in Indianapolis (IND) seine Kabinenausstattung erhält.

SK Telecom, HL8080

SK Telecom, HL8080

Wie schon vor einigen Tagen vermutet, verließ heute am frühen Abend mit HL8080 der Airbus A319-115(CJ)(WL) des südkoreanischen Telekommunikationsunternehmens SK Telecom (wir berichteten) den Hamburger Flughafen. Der Airbus rollte dabei vom Gelände der Lufthansa Technik am Cafe Himmelsschreiber vorbei über das Vorfeld 1, um von dort über die Bahn 23 zu starten. Ziel des Zweistrahlers ist der südkoreanische Flughafen Gimpo (GMP) im Westen der Hauptstadt Seoul. Die mehr als 8.000km lange Strecke schafft das Flugzeug mit VIP Ausstattung ohne Zwischenstopp.

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HL8080 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

HL8080 absolvierte am gestrigen Tag noch einen finalen Testflug über Mecklenburg-Vorpommern. Wann der mehr als sechs Jahre alte Airbus A319 das nächste Mal in Hamburg zu sehen sein wird, ist aktuell unklar.

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