A319

Alitalia, EI-IMH

Alitalia, EI-IMH

Nachdem bereits vor einigen Tagen eine Embraer der Alitalia Cityliner Hamburg besuchte (wir berichteten), landete am heutigen Mittag ein Airbus A319-112 der Muttergesellschaft Alitalia in Fuhlsbüttel. Der Airbus kam dabei aus der italienischen Hauptstadt Rom (FCO) in die Hansestadt und wird wohl auch am nächsten Samstag wieder hier landen. Diesmal schickten die Italiener mit EI-IMH einen A319 in der “neuen” Lackierung der nationalen Fluggesellschaft Italiens.

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EI-IMH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 18 Jahre alte Airbus A319 hob erstmals am 14. Januar 2004 in Finkenwerder (XFW) ab. Bereits am 6. Februar des selben Jahres übernahm dann Alitalia den Zweistrahler und stattete ihn zunächst mit der Kennung I-BIMH und 126 Sitzplätzen aus. Die Platzanzahl wurde dann im Jahre 2009 zunächst auf 138 erhöht und fand mit 144 und der Registrierungsänderung auf EI-IMH am 30. November 2010 seinen Höhepunkt. Die einzige Konstante ist bislang der Taufname “Isole di Ventotene” geblieben. Dieser Name beschreibt eine kleine Insel 46 Kilometer vor der italienischen Küste bei Neapel im Tyrrhenischen Meer.

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Deutsche Luftwaffe, 16+01 & 15+03

Deutsche Luftwaffe, 16+01 & 15+03

Gleich zwei Flugzeuge der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung waren am heutigen Morgen in Fuhlsbüttel zu beobachten. Zuerst landete mit 16+01 einer der beiden Airbus A340 aus der Flotte der Regierungsflugzeuge unseres Landes über die Landebahn 23. Der mehr als 22 Jahre alte Vierstrahler war zuvor vom Kölner Flughafen (CGN) gestartet.

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1601 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Grund für die Landung ist ein erneuter Aufenthalt des Langstreckenflugzeugs in den Hallen der hiesigen Lufthansa Technik (LHT). Nur ein paar Minuten später landete mit 15+03 dann einer der drei Airbus A319 der Flugbereitschaft am Hamburg Airport. Auch hier setzte die Maschine über die Landebahn 23 auf und war zuvor in Köln gestartet.

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1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auch der A319-11(CJ) rollte dann vor die Hallen der LHT. Anders jedoch als der Airbus A340-313 holte der mehr als 21 Jahre Airbus lediglich die Crew der zuvor gelandete 16+01 ab. Eine knappe Stunde später ging es dann für 15+03 wieder zurück nach Köln.

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Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Bei gruseligen photografischen Bedingungen kam sie, bei widrigen Wetterbedingungen ging sie. Am heutigen Morgen verließ A6-ESH die Hallen der Lufthansa Technik (LHT) und hob nach vollzogener Wartung vom Hamburger Flughafen ab. Der Airbus A319-133(CJ) kam Ende April nach Fuhlsbüttel und befand sich seitdem in den Händen der LHT (wir berichteten). Der heutige Weg führte den Zweistrahler allerdings nicht direkt nach Hause zum Flughafen Schardscha (SHJ) nord-östlich von Dubai, sondern zunächst auf das britische Farnborough Airfield (FAB). Dort legte die Maschine schon auf dem Hinweg einen Stopp ein.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Es gilt als recht wahrscheinlich, dass der Airbus in Zukunft noch das ein oder andere Mal in Hamburg landen und bei der hiesigen Lufthansa Technik gewartet wird. Dabei kennt der A319(CJ) nicht nur Fuhlsbüttel ganz gut, sondern auch Finkenwerder. Denn dort hob A6-ESH erstmals am 28. Mai 1999 ab. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen in der Kabine des VIP-Flugzeugs, übernahm am 29. März 2000 dann die Regierung/Herrscherfamilie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten das Flugzeug. Dort findet sich neben dem A319 auch noch ein A320(CJ) Prestige in der Flotte, der zuletzt Mitte Juni des vergangenen Jahres ebenfalls zur Wartung bei der LHT in Hamburg zu Gast war (hier gehts zum Artikel).

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Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Einige Tage gab es nun schon keine Flugbewegung die in Verbindung mit der Lufthansa Technik (LHT) stand. Bis zum heutigen frühen Nachmittag. Mit A6-ESH landete ein Airbus A319-133(CJ) der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammenden Ruler’s Flight Sharjah in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler kam vom Sharjah International Airport (SHJ), legte jedoch auf seinem Weg nach Hamburg einen Zwischenstopp im britischen Farnborough (FAB) ein. Nach der Landung rollte der Airbus auf das Gelände der Lufthansa Technik.

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A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 22 Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort am 28. Mai 1999 zum ersten Mal ab. In der Folge baute Airbus die Maschine nach den Wünschen der Herrscherfamilie der Vereinigten Arabischen Emiraten aus. Erst ein knappes Jahr später am 29. März 2000 wurde das Flugzeug mit VIP Kabine ausgeliefert und übergeben. Seitdem trägt der Airbus auch die Kennung A6-ESH und war bereits einige Mal in den Hallen der LHT in Hamburg zu Gast.

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Deutsche Luftwaffe, 15+03

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Bereits seit einigen Wochen ist der Airbus A319-133(CJ) mit der militärischen Kennung 15+03 zur Wartung bei der Lufthansa Technik am Hamburger Flughafen. Am heutigen Vormittag hob der Zweistrahler zu einem Testflug ab. Die Maschine wird von der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung vornehmlich im Rahmen des sogenannten Open Skies Abkommen eingesetzt. Dieses Abkommen zwischen den NATO Staaten und Russland berechtigt die jeweiligen Unterzeichner auf festgelegten Routen das Territorium anderer Länder zu überfliegen und Foto-, Video- oder Infrarot-Aufnahmen machen zu dürfen. Auch der Airbus A319 flog heute auf seinem Testflug unter einer Open Skies Flugnummer. Dies legt die Vermutung nahe, dass bei der Lufthansa Technik etwas an der entsprechenden Ausstattung neu konfiguriert oder geändert wurde.

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1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auf dem mehr als vier Stunden dauernden Flug, flog das Flugzeug zunächst Richtung Süden und drehte drei Runden nahe der NATO Air Base Geilenkirchen (GKE) im Westen von Nordrhein-Westfalen. Danach nahm der Airbus Kurs auf das nördliche Bayern und flog dort ebenso wie etwas später südlich von Berlin einige Schleifen. Danach kehrte der knapp 21 Jahre alte A319 wieder nach Hamburg zurück. Ursprünglich übernahm am 13. November 2000 Volkswagen Air Service den A319(CJ) in Finkenwerder (XFW). Vom 20. Juli 2016 bis zur vollständigen Abnahme durch die Luftwaffe im Juni 2019 verweilte die rund 34 Meter lange Maschine in den Hallen der Lufthansa Technik und wurde aufwändig umgebaut. Nach der Flugerprobungsphase unter der militärischen Kennung 98+11 seitens der Flugbereitschaft, trägt das Flugzeug nun die Kennung 15+03. Anders als bei den anderen beiden Airbus A319 in der Flotte der Flugbereitschaft, trägt dieses Flugzeug dazu noch auf dem Leitwerk das Logo des Open Skies Abkommens.

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