Sundair, D-ASMF

Sundair, D-ASMF

Herbstzeit heißt in der Regel auch Herbstferienzeit, auch am Hamburger Flughafen. Trotz der Coronapandemie finden doch einige für die Ferienzeit bestimmte Charterflüge in südliche Urlaubsländer statt. So fliegt seit einigen Wochen bereits Sundair vermehrt den Airport an und steuerte gerade Ziele in Griechenland an. Neben dem Airbus A320 kommt dabei nun auch ab und zu ein Airbus A319 zum Einsatz.
Am heutigen Mittag landete einige Augenblicke nach einem Airbus A320 der Sundair (D-ASEE als SDR4907 aus Rhodos (RHO)) mit D-ASMF auch ein Airbus A319-111 in Fuhlsbüttel. Die Maschine setzte ebenfalls über die Landebahn 05 auf und kam auch von der griechischen Insel Rhodos. Nach mehr als einer Stunde Aufenthalt vor den Terminals flog das Mittelstreckenflugzeug wieder zurück nach Griechenland.

Aviation photo
D-ASMF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 17 Jahre alte Airbus A319 hob erstmals am 18. Dezember 2003 in Finkenwerder (XFW) ab, bevor er am 18. Februar 2004 dann an die britische easyJet ausgeliefert wurde. Zu diesem Zeitpunkt bot die Kabine 156 Passagieren Platz. Diese Konfiguration übernahm dann auch am 31. Juli 2012 die chilenische Sky Airline, die den Airbus fortan betrieb. Im Juni 2019 wechselte der A319 dann in die Flotte der Sundair und erhielt neben der Kennung D-ASMF auch eine Kabinenausstattung mit 150 Sitzplätzen. Vom Sommer 2019 bis in das Frühjahr diesen Jahres betrieb die Airline aus Stralsund den Airbus für TuiFly. Seit März ist D-ASMF wieder zurück in der Flotte der Sundair.

Nomad Aviation, HB-JJJ

Nomad Aviation, HB-JJJ

Privatflugzeuge und Businessjets sind am Hamburger Flughafen keine Seltenheit. Die meist kleineren Geschäftsreiseflugzeuge werden in der Regel am GAT (General Aviation Terminal) am und auf dem Vorfeld 2 abgefertigt. Nicht so häufig kommt es jedoch vor, dass Buinessflugzeuge in der Größenordnung von Verkehrsflugzeugen am Hamburger Flughafen landen. Dennoch stand bis gestern mit 9H-FCM eine Embraer Lineage 1000 auf dem Vorfeld 2 geparkt (hier geht es zu einem Artikel eines vorherigen Besuchs). Dazu gesellte sich mit HB-JJJ am Abend des 12. Oktobers ein Airbus A319-133(CJ) der schweizer Nomad Aviation. Der Zweistrahler setzte nach mehrstündigem Flug vom Flughafen Bahrain (BAH) über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf.

Am heutigen Vormittag startete der Airbus wieder und verließ Hamburg über die Runway 33 mit dem Ziel des Flughafens Washington-Dulles-International in den USA. Zuvor fuhren mehrere schwarze Vans mit diplomatischen Kennzeichen Indonesiens an dem A319 vor, sowie eine Limousine der Marke Maybach.

Aviation photo
HB-JJJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 15 Jahre alte Airbus hob erstmals am 2. März 2005 in Finkenwerder (XFW) ab. Bereits am 22. März übernahm die schweizer Jet Aviation Business Jets das Flugzeug mit VIP Kabine und betrieb es in der Folge für Al Salam 319 Ltd. Am 19. Mai 2005 übernahm die britische TAG Aviation (UK) Ltd die Maschine, betrieb sie allerdings ebenfalls für Al Salam 319 Ltd. Mit dem Wechsel am 30. November 2018 zur wiederum schweizer Nomad Aviation erhielt der Airbus auch die aktuelle Kennung HB-JJJ, wird jedoch weiterhin für Al Salam 319 Ltd betrieben.

SAS Scandinavian Airlines, OY-KBO

SAS Scandinavian Airlines, OY-KBO

Heute besuchte uns seit längerer Zeit mal wieder ein A319 der SAS Scandinavian Airlines mit der Registrierung OY-KBO. Der Airbus A319, welcher mit einer Retro Lackierung versehen ist, war eine knappe Stunde zuvor im schwedischen Stockholm (ARN) gestartet, ehe er bei „schönstem“ Hamburger Wetter auf der Landebahn 23 landete.

Aviation photo
OY-KBO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der knapp über 14 Jahre alte Airbus A319-132, mit der MSN (Baunummer) 2850, hob zum ersten Mal am 27. Juli 2006 in Hamburg-Finkenwerder (XFW) ab. Ausgeliefert wurde der A319 dann am 8. August 2006 und fliegt seitdem für SAS Scandinavian Airlines. Insgesamt betreibt SAS aktuell vier A319, welche jeweils bis zu 150 Passagieren Platz bieten können.

Acropolis Aviation, G-NOAH

Acropolis Aviation, G-NOAH

Nach fast vier Wochen hob der Airbus A319CJ, mit der Registrierung G-NOAH, heute erstmalig wieder ab. Grund hierfür war ein knapp zweistündiger TestFlug, welcher sehr stark dem eines Erstflugs von Airbus ähnelte. Den zweistündige Flug absolvierte der A319CJ über Schleswig-Holstein und landete anschliessend wieder auf der Landebahn 15 mit ausgefahrener Ram Air Turbine (RAT).

Aviation photo
G-NOAH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und hob dort zum ersten Mal am 12. März 2009 ab. Am 25. März wurde er dann an Acropolis Aviation übergeben und flog von Finkenwerder nach Toulouse (TLS), um dort seine VIP-Kabinenausstattung zu erhalten. Am 19. März 2010 wurde der Airbus dann über Finkenwerder und Farnborough zum britischen Bournemouth International Airport (BOH) geflogen.

Acropolis Aviation, G-NOAH

Acropolis Aviation, G-NOAH

Nach dem Sonnenschein der vergangenen Tage und Wochen ließ das Wetter heute doch sehr zu wünschen übrig. Schade eigentlich, denn mit G-NOAH landete erstmalig der Airbus A319-115(CJ) der britische Acropolis Aviation in Hamburg. Das zweistrahlige Flugzeug setzte über die Landebahn 15 auf und rollte dann über den Taxiway T. Gestartet war der Airbus zuvor vom britischen Farnborough Airport (FAB). Grund für die Landung ist ein Besuch in den Hallen der Lufthansa Technik zur Wartung.

Aviation photo
G-NOAH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als elf Jahre alte Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gefertigt und hob dort zum ersten Mal am 12. März 2009 ab. Am 25. März des selben Jahres wurde er an Acropolis Aviation übergeben und flog von Finkenwerder nach Toulouse (TLS), um dort seine VIP-Kabinenausstattung zu erhalten. Erst am 19. März 2010 wurde G-NOAH final fertiggestellt und flog von Toulouse über Finkenwerder und Farnborough auf seinem Auslieferungsflug zum britischen Bournemouth International Airport (BOH).

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Ruler’s Flight Sharjah, A6-ESH

Nachdem bereits vor einigen Wochen der Airbus A320CJ der Herrscherfamilie des Emirates Schardscha zur Wartung in der Lufthansa Technik landete (wir berichteten) – und diese auch mittlerweile wieder verlassen hat -, landete am heutigen Vormittag der Airbus A319-133(CJ) aus der Flotte in Fuhlsbüttel. Das Flugzeug mit der Kennung A6-ESH setzte über die Landebahn 05 auf und rollte dann vor die Hallen der Lufthansa Technik. Zuvor war der Airbus vom britischen Farnborough Airfield (FAB) gestartet.
Auch dieser Airbus wird eine Wartung in der LHT erhalten. Zuletzt war der Zweistrahler im April des vergangenen Jahres dort zu Gast (hier gehts zum Artikel).

Natürlich suchte sich der Airbus den denkbar ungünstigsten Zeitpunkt zur Landung aus, denn es regnete sehr stark, was die photographische Dokumentation doch sehr erschwerte:

Aviation photo
A6-ESH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als 21 Jahre alte Airbus A319(CJ) wurde in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort zum ersten Mal am 28. Mai 1999 ab. In der Folge erhielt der Airbus mehrfach eine neue Registrierung. D-AVYB, F-WWIC und D-AWFR zierten dem Rumpf der A319. Am 29. März 2000 erhielt die Maschine mit VIP Kabine dann schließlich die finale Kennung A6-ESH und wurde an Ruler’s Flight Sharjah ausgeliefert.

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Deutsche Luftwaffe, 15+03

Am heutigen Nachmittag besuchte mit 15+03 der neuste Airbus A319-133(CJ) in der Flotte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung den Airport. Der Zweistrahler landete über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel und blieb etwas mehr als eine Stunde auf dem Gelände der Lufthansa Technik. Danach brach der Airbus wieder in Richtung Köln (CGN) auf.

Aviation photo
1503 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der 20 Jahre alte Airbus A319 gehört erst seit einem knappen Jahr – genauer dem 21. Juni 2019 – zur Flotte der Luftwaffe. Ursprünglich wurde das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 1212 am 13. November 2000 in Finkenwerder (XFW) an Volkswagen Air Service ausgeliefert, und diente der Führungsetage des Automobilherstellers als komfortables Fortbewegungsmittel mit VIP-Kabine. Im Januar 2019 nahm die Lufthansa Technik in Hamburg die Maschine in Empfang, um sie für die Flugbereitschaft umzubauen. Für Tests erhielt sie die Kennung D-AISY (wir berichteten). Für die weitere Flugerprobung durch die Flugbereitschaft erhielt der A319 dann die militärische Testkennung 98+11 (wir berichteten ebenfalls). Erst seit der finalen Auslieferung trägt der auch im Rahmen des Open Skies-Abkommen operierende Flieger die Kennung 15+03.

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Deutsche Luftwaffe, 15+02 & 16+02

Am heutigen Morgen wiederholte sich nahezu das exakt gleiche Movement wie am Montag am Hamburg Airport. Der einzige Unterschied der heutigen zwei Landungen war, dass das eine Flugzeug die 16+02 der Bundeswehr war und nicht die 16+01 wie am Montag (wir berichteten). Neben der dem Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung landete zunächst allerdings wieder die 15+02 – ein Airbus A319-133(CJ) aus der gleichen Flotte – über die Bahn 05 in Fuhlsbüttel. Grund für diesen Besuch ist eine anstehende Wartung des A319 in der Lufthansa Technik.

Aviation photo
1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Eine knappe Stunde später landete dann mit 16+02 besagter Airbus A340-313 der Luftwaffe ebenfalls über die Landebahn 05 und holte die Crew des Airbus A319 wieder ab. Zuvor waren beide Regierungsflugzeuge vom Kölner Flughafen (CGN) gestartet.
Bei dem ähnlichen Movement am Montag war es jedoch andersrum. Dort holte die 15+02 die Crew des Airbus A340 ab.

Aviation photo
1602 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Deutsche Luftwaffe, 15+02

Deutsche Luftwaffe, 15+02

Mit dem Airbus A319-133(CJ) 15+02 landete neben der 16+01 (wir berichteten) schon der zweite Airbus der Flugbereitschaft bei uns am Airport. Der Airbus A319 welcher ebenfalls aus Köln-Wahn(CGN) kam rollte nach der Landung wie schon die 16+01 zur Lufthansa Technik.

Aviation photo
1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Anders wie die 16+01 verließ uns die 15+02 nach einer knappen Stunde auf dem Gelände der LHT wieder in Richtung Köln-Wahn (CGN) über die Bahn 33. Grund für den Besuch war es die Besatzung der 16+01 abzuholen.

Aviation photo
1502 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Der knapp 10,5 Jahre alte Airbus A319 wurde am 28. Oktober 2009 in Finkenwerder (XFW) zunächst an die Lufthansa Technik (LHT) übergeben. Am 7. Juni 2010 übergab die LHT schließlich den Airbus mit der MSN 4060, nun mit einer VIP Kabine ausgestattet, an die Deutsche Luftwaffe welche ihm die Registrierung 15+02 gab.

Tibet Airlines, D-AVWD (B-30ER)

Tibet Airlines, D-AVWD (B-30ER)

Am frühen Abend absolvierte der nächste Airbus A319 (spätere Kennung B-30ER) mit der Baunummer (MSN) 9448 der Tibet Airlines seine Rejected Take Off Test (RTO) auf dem Airbuswerksflughafen in Finkenwerder. Dabei gibt das Flugzeug Schub wie bei einem regulären Start und bricht diesen nach einer gewissen Strecke ab und bremst. Dies vollzog der Airbus A319-115(SL) mit der Testkennung D-AVWD gleich zwei Mal auf der Bahn. Dieser Test ist meist der letzte vor dem Erstflug, der in einigen Tagen folgen müsste/könnte.

Aviation photo
D-AVWD at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die finale Kennung des Airbus A319 wird B-30ER. Allerdings schon wie viel Platz er bieten wird. Der Zweistrahler wird komfortabel acht Gästen in der Business- und 120 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.
Die im Jahre 2010 gegründete Tibet Airlines betreibt aktuell neben sechs Airbus A320 und fünf Airbus A330 noch 23 weitere Airbus A319 neben dem neuen Airbus heute in Finkenwerder mit der Testkennung D-AVWD.

1 2 3 5