A319-100

Brussels Airlines, OO-SSO

Brussels Airlines, OO-SSO

Viele Airlines haben in der jüngeren Vergangenheit ihr Erscheinungsbild geändert. So beispielsweise auch die Lufthansa Anfang 2018. Diese Änderung stieß nicht überall auf Gegenliebe. Ähnlich verhält es sich mit der Aktualisierung der Lackierung bei der Lufthansa-Tochtergesellschaft Brussels Airlines aktuell. Allerdings steht nicht nur die bloße Änderung vor einigen Tagen in der Kritik, sondern viel mehr die Nähe der Lackierung zur kroatischen Croatia Airlines. Kurz nach der Veröffentlichung meldete sich mit “gazeta.pl” auch noch ein mehr als 20 Jahre altes polnisches Internetportal, dessen seit Jahren verwendetes Logo dem neuen Logo der Brussels Airlines zum Verwechseln ähnlich sieht. Lediglich die Position und Größe der Punkte unterscheiden sich minimal zwischen den beiden Firmenlogos, ein PR-Desaster. Dabei sollen die rote Farbe der Punkte für die Leidenschaft zu Menschen und die unterschiedlichen Größen für die Diversität von Brussels Airlines stehen. Ferner möchte die Airline mit dem Dunkelblau im Schriftzug ihren Qualitätsanspruch und mit dem größeren Slogan “Brussels” den Heimatbezug darstellen.

Aviation photo
OO-SSO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über Nacht blieb dann, nach der Verkündigung und Neulackierung der ersten Maschinen, das erste Mal OO-SSO am Hamburg Airport und läutete damit die Zeit der neue Brussels Lackierung in Fuhlsbüttel ein. Der Airbus A319-111 kam am gestrigen Abend aus der belgischen Hauptstadt Brüssel (BRU) und wurde über Nacht auf einer Außenposition geparkt. Am heutigen Morgen brach der Zweistrahler dann wieder in Richtung Belgien auf. Bei dichtem Nebel nutzte die mehr als 17 Jahre alte Maschine die Startbahn 33. Seit dem 9. März 2017 fliegt der 141-Sitzer bei Brussels Airlines. Zuvor war der in Finkenwerder (XFW) gebaute A319 bei der amerikanischen Frontier Airlines im Einsatz.

Aviation photo
OO-SSO at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Brussels Airlines, OO-SSO Weiterlesen »

Hungarian Air Force, 605

Hungarian Air Force, 605

Nachdem bereits gestern erneut eine Dassault Falcon der ungarischen Luftstreitkräfte in Fuhlsbüttel vorbeischaute, besuchte am heutigen Nachmittag mit 605 ein Airbus A319-112 den Platz. Die Maschine kam wieder von der ungarischen Kecskemét Air Base (LHKE) und setzte über die Landebahn 23 am Hamburger Flughafen auf. Nach der Landung rollte der komplett grau lackierte Flieger auf das Vorfeld 2. Nach weniger als einer Stunde flog der Airbus wieder zurück. Dafür nutzte er die Startbahn 33.

Aviation photo
605 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In den vergangenen Tagen und Wochen mehren sich die Besuche der Hugarian Air Force. So waren erst vor einigen Tagen sowohl ein anderer Airbus A319 als auch eine weitere Falcon 7X zu Besuch. Die Flotte umfasst auch lediglich insgesamt zwei A319 und zwei Falcon 7X. Der 605 registrierte und aktuell über 12 Jahre alte Airbus ist dabei seit dem 31. Januar 2018 Teil dieser Flotte. Zuvor war er bereits bei Air Berlin, OLT Express Poland und Eurowings im Einsatz.

Hungarian Air Force, 605 Weiterlesen »

Hungarian Air Force, 604

Hungarian Air Force, 604

Nachdem bereits am vergangenen Monat ein Flugzeug der ungarischen Luftstreitkräfte Fuhlsbüttel besuchte und einige Passagiere brachte (wir berichteten), kehrten diese offenbar heute wieder nach Ungarn zurück. Denn am Mittag landete mit 604 einer der beiden Airbus A319 in der Flotte der Hungarian Air Force am Hamburger Flughafen. Wie auch schon die Falcon 7X am Montag kam die Maschine von der ungarischen Kecskemét Air Base (LHKE). Dorthin hob der A319-112 nach seinem kurzen Stopp auf dem Vorfeld 2 auch wieder ab.

Aviation photo
604 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der etwas mehr als 13 Jahre alte Airbus dürfte einigen kein Unbekannter sein. So flog der Zweistrahler seit seiner Auslieferung am 14. August 2008 in Finkenwerder (XFW) zunächst D-ABGM für Air Berlin. Über den Schweizer Ableger der Air Berlin mit Kennung HB-IOX landete das Mittelstreckenflugzeug nach der Insolvenz der Berliner Airline am 3. März 2017 bei Eurowings. Bis dato bot die Maschine durchweg 150 Passagieren Platz. Die Zeit bei der Lufthansatochter Eurowings währte allerdings nicht lang, denn so übernahmen im Dezember 2017 die Ungarn den Airbus und übergaben ihn Ende Januar 2018 schließlich als 604 den ungarischen Luftstreitkräften.

Hungarian Air Force, 604 Weiterlesen »

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F)

Am heutigen frühen Nachmittag besuchte ein für Tibet Airlines bestimmter Airbus A319, mit der Baunummer (MSN) 10094, den Flughafen in Fuhlsbüttel. Grund hierfür war wie immer die Durchführung des obligatorischen Low-Approach’s am Ende des ersten Testflugs. Sein Weg führte den Airbus zuerst über Niedersachsen ehe es für den Low Speed und Low Altitude Teil über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ging.

Aviation photo
D-AVWF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Cornelius Grossmann on netAirspace

Die finale Kennung des Airbus A319-115 wird B-320F. Darüber hinaus wird der Zweistrahler komfortabel acht Gästen in der Business- und 120 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.

Tibet Airlines, D-AVWF (B-320F) Weiterlesen »

Aegean Airlines, SX-DGF

Aegean Airlines, SX-DGF

In der Regel wäre ein Besuch eines Aegean Airlines Flugzeug keine Meldung wert, da die griechische Airline mehrmals die Woche am Hamburger Flughafen zu Gast ist. Auf der Strecke wird in der Regel ein Airbus A320 oder A321 eingesetzt. Am heutigen späten Nachmittag landete jedoch aus AEE826 ein Airbus A319 in Fuhlsbüttel. Das kleine Mittelstreckenflugzeug mit der Kennung SX-DGF ist das einzige in der aktuell 50 Flugzeuge umfassenden Flotte der Aegean Airlines. Nach knapp einer Stunde flog der Zweistrahler wieder zurück nach Athen (ATH).

Aviation photo
SX-DGF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 16 Jahre alte Airbus A319-132 wurde am 31. Mai 2005 in Finkenwerder (XFW) an die amerikanische Independence Air ausgeliefert. Zu dieser Zeit bot der Airbus 132 Passagieren Platz. Am 4. April 2006 übernahm Air Berlin das Flugzeug und versah es mit der Registrierung D-ABGC. Ende April 2011 sicherte sich schließlich die griechische Aegean Airlines die Dienste des A319, stattete ihn mit einer 144 Passagiere fassenden Kabine aus und gab ihm die Kennung SX-DGF. Wie bereits erwähnt stellt der kleine Airbus den einzige A319 in der Flotte dar, die aktuell sonst aus 38 Airbus A320 und 11 A321 besteht.

Aegean Airlines, SX-DGF Weiterlesen »

error: Content is protected !!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen