Omni Air International, N234AX

Omni Air International, N234AX

Vor exakt einem Jahr war dieses Flugzeug schon mal in Fuhlsbüttel und hob bei strahlendem Sonnenschein über die Startbahn 33 damals ab (wir berichteten). Die Rede ist von N234AX, einer Boeing 767-224ER der amerikanischen Omni Air International. Nun genau auf den Tag genau ein Jahr später kam das zweistrahlige Langstreckenflugzeug erneut an den Hamburger Flughafen. Die Maschine landete am Mittag über die Runway 05. Zuvor war die Boeing vom Fort Worth Alliance Airport (AFW) nahe der Stadt Dalles im US-Bundesstaat Texas gestartet.

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N234AX at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach der Landung parkte die mehr als 21 Jahre alte 767 auf der Position 92 auf dem Vorfeld 2. Am Nachmittag setzte der 240-Sitzer dann seinen Weg im Auftrag des United States Transportation Command (eines von elf teilstreitkräfteübergreifenden Vereingten Kampfkommandos der US-Streitkräfte) in Richtung des türkischen Şırnak Şerafettin Elçi Airport (NKT) nahe der syrischen Grenze fort. Ursprünglich war die Boeing seit ihrer Auslieferung am 11. April 2001 an Continental Airlines im regulären Liniendienst. Über United Airlines am 1. Oktober 2010 landete sie am 16. September 2011 in der Flotte der Omni Air International, die ihr die Kennung N234AX gab. Von Juni 2013 bis Oktober 2014 vermietete Omni das Flugzeug erst an Boliviana de Aviación (BoA) und später von Juni 2016 bis September 2016 an Aer Lingus. Seit der Rückkehr am 2. September 2016 fliegt die Boeing 767 ununterbrochen wieder für Omni Air International. Deren drei Boeing 767-200, neun 767-300 und drei 777-200 umfassende Flotte, fliegt in großer Regelmäßigkeit für das United States Transportation Command. Erst vor einigen Tagen war eine andere Maschine der Flotte bereits in Fuhlsbüttel zu Gast (hier gehts zum Artikel).

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United States Navy, 16-6695

United States Navy, 16-6695

Auf einem Kurzbesuch war am heutigen Mittag 16-6695 der United States Navy am Hamburger Flughafen zu Gast. Die Boeing 737-7AF oder auch C-40A kam vom Militärflugplatz Sigonella (NSY) südwestlich von Catania auf der italienischen Insel Sizilien nach Hamburg. Dort betreibt die US Navy eine Basis. An Bord gingen rund 20 Passagiere die wenig später wieder in Richtung des ebenfalls italienischen Aeroporto di Napoli-Capodichino (NAP) abflogen.

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16-6695 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die heutige auf einer Boeing 737-700 basierende C-40A hob erstmals am 19. September 2010 im amerikanischen Renton (RNT) ab. Am 1. Oktober 2010 wurde sie bereits als 16-6695 an die United States Navy ausgeliefert. Aktuell betreibt die Marine der Vereinigten Staaten von Amerika insgesamt 17 Maschinen dieses Musters.

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Iberojet, EC-NGY

Iberojet, EC-NGY

Die bisherigen Besuche eines Airbus A350 am Hamburger Flughafen kann man wohl nahezu an einer Hand abzählen. Kam noch am vergangenen Freitag im Kreuzfahrtcharter-Auftrag ein Airbus A330-300 der spanischen Iberojet an den Platz, so landete am heutigen Mittag (erstaunlicherweise) eben ein solche A350-941 in Fuhlsbüttel. Das eigentliche Langstreckenflugzeug kam aus der spanischen Hauptstadt Madrid (MAD) und setzte über die Landebahn 23 am Airport auf. Am Nachmittag flog der Zweistrahler dann wieder zurück.

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EC-NGY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Die gerade einmal etwas über zwei Jahre alte Maschine hob zum ersten Mal am 24. Februar 2020 im französischen Toulouse (TLS) ab und wurde am 31. März bereits als EC-NGY an die spanische Evelop Airlines ausgeliefert. Von Anfang Oktober 2020 bis Anfang März 2021 wurde der 432-Sitzer temporär im französischen Tabres (LDE) abgestellt. Am 13. Mai 2021 wechselte das Großraumflugzeug, das übrigens nur eine Economy-Class-Bestuhlung besitzt, zur Flotte der Iberojet. Im Zuge der Coronapandemie war mit EC-NBO Ende Mai 2020 bereits der andere A350 in der Flotte der Iberojet, damals noch im Auftrag der Vorgängergesellschaft Evelop Airlines am Hamburger Flughafen zu Gast (wir berichteten).

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Neos, EI-NEU

Neos, EI-NEU

Bereits in den vergangenen durch Corona gebeutelten Kreuzfahrt-Saisons war diese Flugbewegung wohl zumindest einmal angedacht. Heute bewahrheitete sich nun endlich der Einsatz einer Boeing 787-9 Dreamliner auf dem Kreuzfahrtcharter Kurs von und nach Mailand (MXP). Die Maschine der Neos mit der Registrierung EI-NEU landete leicht verspätet über die Landebahn 23. Im weiteren Verlauf des Nachmittags flog das eigentliche Langstreckenflugzeug wieder zurück in die Metropole in der norditalienischen Lombardei.

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EI-NEU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Im Auftrag von MSC-Cruises transportierte der bald vier Jahre alte Zweistrahler dabei Kreuzfahrtgäste. Seit dem 30. Oktober gehört der Dreamliner unter dem Taufnamen “European Dream” der Flotte der italienischen Neos an. Dort finden sich neben EI-NEU noch fünf weitere Boeing 787-9. In den kommenden Wochen werden wir am Hamburger Flughafen wohl die 787 von Neos einige Male zu Gesicht bekommen, denn sie ist bislang ab sofort (ohne Gewähr) auf dem Charterkurs am Freitag geplant.

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Airbus, F-WXLR & Harmony Jets Malta, 9H-DFS

Airbus, F-WXLR & Harmony Jets Malta, 9H-DFS

Wie bereits von Airbus angekündigt, fand am heutigen Vormittag um 11 Uhr der Erstflug des ersten A321XLR in Finkenwerder (XFW) statt. Nahezu pünktlich rollte die neuste und um die Reichweite gesteigerte Version des A321 zum Start über die Runway 23. Bei wechselnder Bewölkung hob der Jet ab. Das Schauspiel wurde von vielen Schaulustigen, Spottern und Mitarbeitern (auch innerhalb des Airbus-Werksgeländes) verfolgt.

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F-WXLR at Hamburg – Finkenwerder
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Nachdem das brandneue Flugzeug abgehoben war setzte es zunächst in niedriger Flughöhe Kurs auf die Nordsee. Eher ungewöhnlich für einen Erstflug, allerdings hatte dieses Manöver einen Grund. Denn einige Minuten nach dem A321XLR startete mit 9H-DFS eine Dassault Falcon 50 vom Airbuswerksgelände und folgte dem Mittelstreckenflugzeug.

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9H-DFS at Hamburg – Finkenwerder
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Von Borkum bis vor die Küste bei Büsum flogen dann beide Flugzeuge in Formation während von Bord der Falcon Fotos vom A321 gemacht wurden. Nach Beendigung der Fotoaufnahmen flog die mehr als 34 Jahre alte Falcon 50 betrieben von Harmony Jets Malta wieder zurück nach Finkenwerder, während der Airbus A321-251NY seinen Erstflug fortsetzte und das Testprogramm wieder aufnahm. Dies führte den Zweistrahler unter anderem über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Den obligatorischen Low Approach absolvierte er jedoch diesmal nicht am Hamburg Airport in Fuhlsbüttel, sondern vor den wartenden Pressevertretern in Finkenwerder. Mehr als vier Stunden nach dem Start landete die Maschine dann wieder auf dem Werksgelände.

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