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MIAT – Mongolian Airlines, EI-FGN

MIAT – Mongolian Airlines, EI-FGN

Das Wochenende läutete am Morgen mal ein richtiges Highlight ein. Mit EI-FGN landete um kurz nach neun Uhr eine Boeing 767-3BG(ER) der mongolischen MIAT – Mongolian Airlines in Finkenwerder (XFW). Das zweistrahlige Langstreckenflugzeug kam aus der chinesischen Hauptstadt Peking (PEK) mit einem Zwischenstopp auf dem Chinggis Khaan International Airport (ULN) und brachte mehrere Tonnen Schutzausrüstung nach Hamburg. Nach dem Ausladen der Fracht soll die Boeing wieder zurück in die Mongolei fliegen.
In der Regel sind Flugzeuge der asiatischen Airline bislang nur in Berlin (TXL) und Frankfurt (FRA) anzutreffen, denn dort bestehen regelmäßige Routen nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei.

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EI-FGN at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die knapp 20 Jahre alte Boeing 767 wurde am 11. August 2000 im amerikanischen Everett (PAE) and die schweizer Balair ausgeliefert. Schon am 2. Juli 2002 wurde die 767 von der belgischen Sobelair übernommen, ehe sie schon am 30. Juli 2003 in die Flotte der Ethiopian Airlines wechselte. Dort wurde die Boeing am 27. November 2014 außer Dienst gestellt. Erst am 1. Juni 2016 übernahm die aus dem asiatischen Staat der Mongolei stammende MIAT – Mongolian Airlines EI-FGN und stattete das Flugzeug mit 24 Plätzen in der Business- und 237 Sitzmöglichkeiten in der Economy-Class aus. Zusätzlich zur irischen Registrierung erhielt die Maschine den Taufnamen “Munkh Khann”. Munkh Khann war der Enkel des berühmten Dschingis Khan dem Begründer der Mongolei und der vierte Herrscher des Landes zwischen den Jahren 1251 und 1259.

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EI-FGN at Hamburg – Finkenwerder
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Hainan Airlines, F-WZFU (B-???)

Hainan Airlines, F-WZFU (B-???)

Seit Anfang Februar ist der Airbus A350-941 der eigentlich für die chinesischen Hainan Airlines bestimmt ist bereits in Finkenwerder (wir berichteten). Nun ist das Langstreckenflugzeug komplett weiß lackiert worden. Dazu zählt auch das farbige Leitwerk, welche schon die typischen Farben und Logo der Airline zeigte. Offenbar ist die Zukunft, des aktuell als F-WZFU registrierten Flugzeugs, zur Zeit mehr als fraglich. Denn die chinesische Airline soll sich seit geraumer Zeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden, die sich mit der aktuellen Coronakrise wohl eher noch verschlimmern dürften. Am heutigen Mittag hob der A350 in Finkenwerder ab, um wieder zurück nach Tarbes (LDE) zu fliegen.
Bereits nur 45 Minuten zuvor landete ein Airbus A350 der für die chinesische Tianjin Airlines – ebenfalls eine Fluggesellschaft der Hainan Group – bestimmt wäre, um die gleiche neutral weiße Lackierung wie F-WZFU zu erhalten (wir berichteten). Die gleiche Crew brachte nun auch den bereits weißen A350 wieder zurück zum Flughafen Lourdes (LDE).

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F-WZFU at Hamburg – Finkenwerder
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Der Airbus mit der Baunummer (MSN) 308 hob bereits am 12. Juni 2019 zum ersten Mal ab. Angetrieben von zwei Rolls-Royce Trent XWB-84 flog der A350 mit der Testkennung F-WZFU am 3. Februar diesen Jahres nach Finkenwerder, um dort lackiert zu werden. An wen welchen Kunden nun das weiß lackierte Flugzeug ausgeliefert wird, ist leider bislang nicht bekannt.

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F-WZFU at Hamburg – Finkenwerder
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Tianjin Airlines, F-WZFV (B-???)

Tianjin Airlines, F-WZFV (B-???)

Am Mittag landete mit F-WZFV ein Airbus A350-941 in Primer-Grundlackierung in Finkenwerder (XFW). Der Zweistrahler der eigentlich für die chinesische Tianjin Airlines bestimmt ist, wird wohl beim Airbus-Werk in Finkenwerder eine neutrale weiße Lackierung erhalten. Zuvor war der Airbus vom Flughafen Lourdes (LDE) im Süden Frankreichs gestartet, wo der A350 bereits seit einigen Monaten geparkt stand.

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F-WZFV at Hamburg – Finkenwerder
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Der bereits bald ein Jahr alte Airbus A350 sollte eigentlich ursprünglich an Tianjin Airlines ausgeliefert werden die ein Teil der Hainan Airlines Group ist. Diese steckt bereits seit einiger Zeit in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Wie es mit F-WZFV weitergeht, der der erste Airbus A350 in der Flotte von Tianjin Airlines wäre, ist aktuell mehr als fraglich. Bereits seit Anfang Februar ist ein A350 der eigentlich an Hainan Airlines ausgeliefert werden sollte in Finkenwerder (wir berichteten) und erhielt hier schon eine neutral weiße Lackierung.

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F-WZFV at Hamburg – Finkenwerder
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Lufthansa, D-AIMF

Lufthansa, D-AIMF

Mehr als einen Monat weilte D-AIMF – ein Airbus A380 der Lufthansa – nun schon in Finkenwerder (XFW). Bereits am 29. Februar diesen Jahres landete der Vierstrahler beim Airbus-Werk, um dort die neue Lackierung der Lufthansa zu erhalten (wir berichteten). Eigentlich war eine Auslieferung bereits Ende März geplant, aber offenbar machte die aktuelle Corona-Krise diesem Plan einen Strich durch die Rechnung. Auch der erste geplante Starttermin am 9. April platzte kurzfristig offenbar auf Grund von technischen Problemen am Flugzeug. Erst am heutigen späten Nachmittag hob der Airbus A380-841 in neuer dunkelblauer Lufthansa Lackierung vom Airbus-Werk ab, um zurück nach Frankfurt (FRA) zu fliegen.

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D-AIMF at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der mehr als neun Jahre alte Airbus mit dem Taufnamen “Zürich” wurde am 31. März 2011 im französischen Toulouse (TLS) an die Lufthansa übergeben. Seit dem fliegt das von vier Rolls-Royce Trent 970 angetriebene Flugzeug als D-AIMF für die deutsche Lufthansa. Aktuell finden acht Gäste in der First-, 78 Reisende in der Business-, sowie 52 Passagiere in der Premium-Economy und 371 Flugreisende in der Economy-Class Platz.
Vor einigen Tagen gab die Lufthansa jedoch bekannt, bereits sechs ihrer 14 Airbus A380 frühzeitig an Airbus wieder zurückgeben zu wollen. Ob darunter auch D-AIMF fallen könnte ist aktuell leider bislang nicht bekannt.

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Airbus Industrie, F-WMIL

Airbus Industrie, F-WMIL

Am heutigen Morgen verließ der Airbus A350-1041 mit der Kennung F-WMIL in Werkslackierung wieder das Airbus-Werk in Finkenwerder (XFW). Nachdem ein Teil der aus Tianjin (TSN) gelieferten Schutzausrüstung im Kampf gegen das Coronavirus ausgeladen worden ist, setzte das Langstreckenflugzeug heute seinen Weg nach Toulouse (TLS) fort. Die unter anderem vier Millionen Schutzmasken sollen wie schon genannt Deutschland, aber auch Frankreich, Spanien und Großbritannien zu Gute kommen. Ob der Zweistrahler dabei seine Route über Frankreich hinaus fortsetzt ist uns allerdings nicht bekannt.

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F-WMIL at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Um kurz vor Acht am Morgen hob der vier Jahre alte Airbus A350 in Finkenwerder über die Bahn 23 ab.

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