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Nordwind Airlines, VP-BJJ

Nordwind Airlines, VP-BJJ

Natürlich reißen die aktuellen Frachtflüge nach Hamburg nicht ab, sie machten nur in den vergangenen Tagen eine kurze Pause. Am heutigen Morgen landete dann mit VP-BJJ eine Boeing 777-2Q8(ER) der russischen Nordwind Airlines in Fuhlsbüttel und brachte Fracht aus dem chinesischen Nanjing (NKG) in die Hansestadt. Dazu nutzte der Zweistrahler die Landebahn 23 und parkt seitdem auf dem Vorfeld 2. Erst am morgigen Abend soll die Boeing den Hamburger Flughafen wieder verlassen. Diese Flugbewegung stellt zudem erst den zweiten Besuch einer Boeing 777 der Nordwind Airlines in Hamburg mit Frachtauftrag dar. Bereits im November des vergangenen Jahres landete ein Langstreckenflugzeug gleichen Typs mit dem selben Auftrag der Airline in Hamburg (wir berichteten).

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VP-BJJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die 15 Jahre alte Boeing 777 wurde ursprünglich am 28. April 2006 im amerikanischen Everett (PAE) an Aeromexico ausgeliefert. Im Frühjahr 2018 flottete die mexikanische Fluggesellschaft die 777 aus und stellte sie erst einmal in Abu Dhabi (AUH) ab. Von dort übernahm dann am 24. Mai des selben Jahres Nordwind Airlines die Maschine und gab ihr die Kennung VP-BJJ. Darüberhinaus wurde sie mit einer Einklassen-Bestuhlung ausgestattet und bietet fortan maximal 440 Passagieren im Rumpf Platz. Glaubt man den aktuellen Meldungen wird man in naher Zukunft eventuell häufiger Flugzeuge der Nordwind Airlines in Fuhlsbüttel sehen. Denn die Airline hält wohl, trotz einigen Verschiebungen in der Vergangenheit, an ihrem Vorhaben fest Hamburg in ihr Streckennetz zu integrieren. Dann allerdings bspw. mit Flugzeugen des Musters Boeing 737-800.

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German Air Force, 50+40

German Air Force, 50+40

Vorangegangen waren wohl Tage und Wochen der Planung. Und dann spielte heute auch noch das Wetter phänomenal mit. Am heutigen Nachmittag besuchte mehrfach die militärisch 50+40 registrierte Transall C-160D der Luftwaffe Fuhlsbüttel. Gestartet war das taktische Transportflugzeug vom Fliegerhorst Hohn (ETNH) nahe Rendsburg in Schleswig-Holstein. Dort vollzog die Transall zunächst zwei Überflüge, ehe sie an der Nordseeküste entlang und der Elbmündung bis nach Hamburg folgte. Was dann geschah wurde offenbar lange geplant. Insgesamt vier Überflüge über die Landebahn 05 absolvierte die Maschine und bog dabei mehrfach über die Hallen der Lufthansa Technik und den Tower gen Süden ab.

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5040 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei wurde die Sonderlackierung auch auf der Oberseite der Tragflächen sichtbar. Denn zum Ende der Dienstzeit der Transall in der Luftwaffe spendierte eben diese der 50+40 noch einmal eine Sonderlackierung zum Abschied, die nahezu alle bisherigen Lackierung, die die C-160D in ihrer Dienstzeit bei den deutschen Luftstreitkräften je trug, vereint. Der auf den Namen “Retro Brummel” getaufte Zweistrahler setzte dann beim fünften Mal erfolgreich auf er Landebahn 05 auf und rollte nach einem kurzen Fotostopp vor dem Geschäftsfliegerzentrum (GAT) weiter zum Taxiway Tango und dort auf das Gelände der Lufthansa Technik. Dort wurde die Transall auch schon sehnsüchtig von vielen Mitarbeitern erwartet.

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5040 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach vielen Fotos und der Begutachtung der Maschine von außen und innen, flog sie dann eine knappe Stunde später wieder ab und zurück nach Hohn. Dort betreibt das Lufttransportgeschwader 63 nur noch wenige C-160D die wohl gen Ende diesen Jahres auch außer Dienst gestellt werden sollen. Dazu gehört dann auch die im Jahre 1969 eingeflottete heutige “Retro Brummel”.

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KLM, PH-NXB

KLM, PH-NXB

In der Regel sind Flugbewegungen der niederländischen KLM am Hamburger Flughafen keine Meldung wert. Wenn jedoch das neuste Flugmuster in der Flotte der nationalen Airline aus unserem Nachbarland das erste Mal in Fuhlsbüttel vorbeischaut, sieht das schon ganz anders aus. Mit PH-NXB landete nämlich am heutigen Mittag mit einer Embraer E195-E2 (ERJ 190-400 STD) eines der jüngsten Flottenmitglieder in Hamburg. Das zweistrahlige Regionalflugzeug betrieben von der Tochtergesellschaft “Cityhopper” setzte dabei über die Landebahn 05 in Fuhlsbüttel auf. Zuvor war die Maschine, wie auch sonst, in Amsterdam (AMS) gestartet.

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PH-NXB at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In Zukunft wird man die E-195-E2 wohl häufiger am Hamburger Flughafen sehen, obgleich der heutige Besuch die Erstlandung der längsten Version der E2 war. Denn neben PH-NXB gibt es bereits ein weiteres Flugzeug in der Flotte dieser Bauart. Insgesamt noch weitere 23 Stück hat die Airline aus den Niederlanden beim brasilianischen Flugzeugbauer Embraer bestellt. Dazu kommt eine Option auf weitere 10 Flugzeuge. Die heutige E-195-E2 wurde erst am 27. Februar diesen Jahres an KLM in Sao Jose Dos Compos (SJK) übergeben und dann über das brasilianische Recife (REC) und den kanarischen Flughafen Teneriffa Süd (TFS) nach Amsterdam überführt. Maximal passen 132 Passagiere in den Rumpf der E-195-E2.

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Juneyao Airlines, B-322E (D-AZAU)

Juneyao Airlines, B-322E (D-AZAU)

Bei schönstem Sonnenschein absolvierte heute ein weiterer Airbus A321neo vom Airbuswerksgelände aus seinen Erstflug. Die testweise D-AZAU registrierte Maschine flog diesen ersten Flug über Niedersachsen, den Niederlanden, der Nordsee und Schleswig Holstein. Zum Ende des knapp zwei Stunden dauernden Fluges, setzte das für die chinesische Juneyao Airlines bestimmte Flugzeug zum obligatorischen Low Approach in Fuhlsbüttel an. Auf Grund des vorherrschenden Ostwinds wurde dazu die Landebahn 05 gewählt. Allerdings musste der Zweistrahler, der später die Kennung B-322E erhalten wird, diesen Anflug kurz vor der Landebahn über Niendorf abbrechen und durchstarten. Grund hierfür war ein Rettungshubschraubereinsatz nahe der Kollaustraße direkt in der Einflugschneise. Nach einer Runde über die Stadt vollzog der Airbus A321-271NX dann ohne Probleme diesen fast letzten Schritt des Erstfluges und kehrte nach Finkenwerder zurück.

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D-AZAU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach seiner Auslieferung in einigen Wochen wird der Airbus nicht nur die Kennung B-322E erhalten, sondern auch insgesamt 207 Passagieren Platz bieten. Diese verteilen sich auf acht Plätze in der Business- und 199 in der Economy-Class. Zudem reiht sich die Maschine mit der Baunummer (MSN) 10276 als erst zweiter Airbus A321neo in die Flotte der Juneyao Airlines ein. Der andere A321neo in der Flotte wurde letztes Jahr in Finkenwerder gebaut, absolvierte hier alle Tests und trägt eine Sonderlackierung (wir berichteten). Zur Flotte der Juneyao Airline gehören aber auch 35 Airbus A320, acht A320neo, sowie 27 Airbus A321 und sechs Boeing 787-9 Dreamliner.

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Aerotranscargo, ER-BBJ

Aerotranscargo, ER-BBJ

Wenige Tage in den letzten Wochen vergingen wo nicht ein Frachtflugzeug der Aerotranscargo am Hamburger Flughafen zu Gast war. Am heutigen Morgen wiederholte sich diese Flugbewegung zum wiederholten Male. Diesmal wurde mit ER-BBJ zum zweiten Mal der einzig ab Werk gebaute Frachter in der Flotte der moldawischen Airline eingesetzt. Die Boeing 747-412F landete am Morgen aus dem kasachischen Nur-Sultan (NQZ) kommend in Fuhlsbüttel. Zuvor war der Vierstrahler vom Flughafen Zhengzhou (CGO) in China gestartet. Nach knapp drei Stunden am Hamburg Airport kehrte die Boeing wieder nach Kasachstan zurück.

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ER-BBJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mutmaßlich brachte die Maschine wieder einmal Fracht im Kampf gegen das Coronavirus. Allerdings startete die mehr als 22 Jahre alte 747 heute offenbar leer und nahm entgegen vergangenen Movements keine Fracht wieder mit. Viele Jahre betrieb seit der Auslieferung am 3. September 1998 Singapore Airlines die Boeing als Frachtflugzeug. Erst am 30. April 2017 übernahm Aerotranscargo das Flugzeug, gab ihr die Kennung ER-BBJ und setzte sie in der Folge auch für die chinesische Uni-Top Airlines ein.

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