Helvetic Airways, HB-AZJ

Helvetic Airways, HB-AZJ

Es ist immer nur eine Frage der Zeit bis neue Flugzeuge von regulären Airlines am Hamburger Flughafen diesen dann auch ansteuern. So kam Mitte Juli des vergangenen Jahres das erste Mal eine Embraer E195-E2 (ERJ 190-400 STD) der Schweizer Helvetic Airways nach Fuhlsbüttel. Allerdings handelte es sich bei dem damaligen Flug um einen Charterauftrag für den Schweizer Fußballverein FC Basel, der hier bei uns in der Stadt zu Testzwecken gegen den Hamburger SV antrat (wir berichteten). Danach wurde es still um die größte Version der Embraer E2-Serie am Hamburger Flughafen. Vereinzelt verschlug es die kleinere Version, die E190-E2, auf dem Zürich-Kurs der Swiss zu uns an den Airport. Bis zum heutigen Tage… Mit HB-AZJ landete gleich zweimal, einmal am Morgen und einmal am Mittag, eine E195-E2 der Helvetic Airways am Platz in Fuhlsbüttel.

Aviation photo
HB-AZJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Anders jedoch als ihre Schwestermaschine noch im Sommer, kam die heutige Embraer auf den regulären Swiss-Kursen LX1050/1051 und LX1056/1057 aus der Schweizer Hauptstadt Zürich (ZRH) zu uns in die Hansestadt. Abgesehen von dem Charterflug im vergangenen Sommer ist dies somit der erste Besuch auf einem Linienflug dieser Version der Embraer der Helvetic Airways. Der gerade erst etwas über ein halbes Jahr alte Zweistrahler ist dabei aktuell die einzige aktive von vier E195-E2 in der Flotte der Schweizer Flug- und Tochtergesellschaft der Swiss. Zählt man den Überführungsflug am 29. Juni letzten Jahres vom brasilianischen Sao Jose Dos Campos (SJK) und vorangegangene Testflüge nicht mit, kommt die HB-AZJ mit dem Start am heutigen Nachmittag in Fuhlsbüttel gerade einmal auf insgesamt 89 Flüge.

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Deutsche Marine, 60+08

Deutsche Marine, 60+08

Nach der Landung einer Lockheed P-3C Orion der Deutschen Marine vor zwei Tagen (wir berichteten), verließ die Maschine mit der Kennung 60+08 am heutigen Morgen die Hallen der Lufthansa Technik (LHT) wieder. Dort stand der viermotorige Seefernaufklärer in den vergangenen Tagen und wurde gereinigt. Auf Grund des immer noch defekten Tors am Taxiway T wurde die Lockheed am frühen Morgen auf den Taxiway U gezogen.

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6008 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Erst nach fast drei Stunden auf dem Vorfeld der Lufthansa Technik hinter dem Tower hob das auch als U-Boot Jäger genutzte Flugzeug erst am Vormittag von der Startbahn 23 ab.
Auf Grund von Umbauarbeiten an der Halle in der die Reinigung der Orion-Flotte der Marine sonst vorgenommen wird, kam 60+08 nun als erste nach Fuhlsbüttel. Wie lange die Arbeiten in Nordholz (ETMN) beim  Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ noch dauern, ist derweil nicht bekannt. Eventuell ist es also möglich, dass noch weitere P-3C der Marine zur Lufthansa Technik kommen, um hier gereinigt zu werden.

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Deutsche Marine, 60+08

Deutsche Marine, 60+08

Man könnte fast meinen aktuell seien die Tage der U-Boot-Jäger. Schaute kurz vor dem Jahreswechsel außerplanmäßig eine Breguet Atlantique 2 der Französischen Marine am Bremer Flughafen vorbei, so landete am heutigen Morgen eine Lockheed P-3C Orion der Deutschen Marine am Hamburger Flughafen. Der Nachfolger der Breguet bei unserer Marine setzte dabei über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Danach sollte die Maschine mit der Kennung 60+08 eigentlich über den Taxiway T auf das Gelände der Lufthansa Technik rollen, allerdings war dort (wieder einmal) das Tor defekt und so entschied sich die Crew über den Rollweg U auf das Gelände zu rollen.
Auf Grund dessen ist leider kein besseres Bild möglich gewesen:

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6008 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Das viermotorige propellergetriebene Flugzeug zur Seefernaufklärung und U-Boot-Jagd kam auf Grund von Umbaumaßnahmen am Fliegerhorst Nordholz (ETMN) in die Hansestadt und erhält hier einige Tage eine Reinigung. Die 1984 gebaute Lockheed ist eine von insgesamt sechs noch aktiven P-3C Orion bei der Deutschen Marine. Ursprünglich wurde sie von der United States Navy zunächst betrieben, bis in der Folge die niederländische Koninklijke Marine die Maschine übernahm. Bei unserer Marine löste die 60+08 die in die Jahre gekommene Breguet Atlantique ab, die allerdings von den Franzosen durch Modernisierungsmaßnahmen bis weit in die 2030er Jahre betrieben werden sollen. Doch auch für die Orion steht bereits mittelfristig Ersatz parat. Die Marine plant den Kauf von fünf werksneuen Boeing P-8A Poseidon die ebenfalls vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz betrieben werden sollen. Eine Übernahme des ersten Flugzeugs diesen Musters ist für 2024/2025 geplant.

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Juneyao Airlines, B-207N

Juneyao Airlines, B-207N

Auch am heutigen Neujahrstag ist die chinesische Juneyao Airlines wieder nicht vom Hamburg Flughafen wegzudenken. Dabei flogen die Boeing 787-9 der Fluggesellschaft über die Feiertage und zwischen den Tagen eher sporadisch Fracht von Shanghai (PVG) nach Hamburg. Mit B-207N landete am heutigen Morgen jedoch wieder, nach mittlerweile zahlreichen Besuchen, ein Dreamliner der Juneyao Airlines in Fuhlsbüttel. Nach dem Be- und Entladen auf dem Vorfeld 2 hob die Maschine wieder über die Startbahn 33 und flog zurück in die chinesische Metropole und Partnerstadt Hamburgs.

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B-207N at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dabei begegnete der Zweistrahler auf dem Weg zurück in das Reich der Mitte B-20DT, einem anderen Dreamliner der Juneyao Airlines, der am Mittag am Flughafen erwartet wurde. Aktuell betreibt die Airline neben der etwas über drei Jahre alte B-207N in Seidenband-Sonderlackeriung lediglich insgesamt sechs Boeing 787. Jedoch stehen bereits vier weitere Dreamliner bei Boeing bereit, ebenfalls alle sonderlackiert, die allerdings auf Grund von Problemen an den Jets mindestens bis ins Frühjahr diesen Jahres nicht ausgeliefert werden.

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Alsie Express, OY-CLY

Alsie Express, OY-CLY

Zum Jahresende hin wird es bei Airbus meist noch einmal interessant. So werden gegen Ende des Jahres vermehrt Flugzeuge ausgeliefert, um offenbar doch noch gesteckte Jahresziele auf der Zielgeraden zu erreichen. Neben einem A321neo für Scoot und Starlux wurden auch je ein A320neo und A321neo für Air China dem Kunden übergeben. Zu diesem Anlass brachte am heutigen Morgen mit OY-CLY eine ATR 72-500 (72-212A) der dänischen Alsie Express offenbar Crews aus Amsterdam (AMS) nach Hamburg. Das zweimotorige Turboprop-Regionalverkehrsflugzeug landete dabei über die Runway 23 und rollte danach vor die Parkposition vor der Feuerwache auf dem Airbuswerksgelände.

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OY-CLY at Hamburg – Finkenwerder
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Dort stiegen lediglich die Passagiere aus und bereits einige Augenblicke später hob die Maschine wieder ab und flog zurück zu ihrer Basis auf dem dänischen Flughafen Sønderborg (SGD). Die mehr als 13 Jahre alte OY-CLY befindet sich seit dem 13. Juni 2013 in der Flotte der Alsie Express. Diese least die ATR aktuell von der ebenfalls dänischen Nordic Aviation Captial, die das komplett schwarze Flugzeug seit dem 10. April 2013 besitzt. Zuvor war die ATR 72-500 am 21. Juli 2008 im französischen Toulouse (TLS) an AZAL Azerbaijan Airlines ausgeliefert worden. Damals bot sie jedoch noch 70 Passagieren Platz, während aktuell nur 48 komfortabel im Rumpf des Turboprop-Flugzeugs reisen.

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