System Capital Management (SCM), P4-RLA

System Capital Management (SCM), P4-RLA

Und da ist er wieder… Erst am 10. Januar diesen Jahres landete der Airbus A319-133(CJ) der System Capital Management zuletzt am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Mittag setzte der Zweistrahler erneut, wie auch beim letzten Besuch, über die Landebahn 05 auf. Gestartet war die Maschine vom französischen Flughafen Nizza (NCE). Grund der erneuten Landung am Hamburg Airport ist wieder einmal ein Wartungsaufenthalt bei der Lufthansa Technik (LHT).

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P4-RLA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der bald 12 Jahre Airbus A319 wurde in Finkenwerder (XFW) gebaut und hob dort am 31. Mai 2010 zum ersten Mal ab. Ab dem 15. Juni des selben Jahres wurde in Toulouse (TLS) dann der Innenausbau der Kabine vorgenommen. Mit der Übergabe an die ukrainische System Capital Management hatte der A319 dann auch seine VIP-Kabine verbaut.

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German Air Force, 54+18

German Air Force, 54+18

Auf einem Trainingsflug schaute am heutigen Nachmittag ein Airbus A400M-180 der Luftwaffe in Fuhlsbüttel vorbei. Das viermotorige Transportflugzeug startete dazu am Morgen vom Fliegerhorst Wunstorf (ETNW) in Niedersachsen und nahm zunächst Kurs auf den Flughafen Erfurt (ERF). Dort absolvierte die Maschine einen Überflug, ebenso wie wenig später zwei Mal am bayrischen Flughafen Memmingen (FMM). In der Folge nahm der A400M zunächst Kurs auf den französischen  Militärflugplatz Orléans-Bricy (ORE) südlich der Hauptstadt Paris. Dieser ist, nebenbei bemerkt, seit August 2013 der erste Stationierungsort weltweit des Airbus A400M. Bevor es weiter zum niederländischen Flughafen Eindhoven (EIN) ging, legte 54+18 dort eine Mittagspause ein.

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5418 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Aus Eindhoven kommend setzte der Airbus dann am Nachmittag über die Landebahn 05 am Hamburger Flughafen zum Low Approach an. Dabei setzt das Flugzeug nicht auf der Landebahn auf, überfliegt sie lediglich und startet dann wieder durch. Nach Beendigung dieses Manövers kehrte der A400M zurück nach Wunstorf zurück. Seit dem 22. März 2018 gehört der Airbus zur Flotte der Deutschen Luftwaffe. Gebaut wurde das militärische Flugzeug im spanischen Sevilla (SVQ) und gehört aktuell zu insgesamt 37 Maschinen dieses Typs in der Flotte der deutschen Luftstreitkräfte.

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Royal Flight of Oman, A4O-AJ

Royal Flight of Oman, A4O-AJ

Erst Ende des vergangenen Jahres war A4O-AJ der Royal Flight of Oman zuletzt am Hamburger Flughafen (hier gehts zum Artikel). Am heutigen Mittag landete der Airbus A319-133(CJ) dann erneut in Fuhlsbüttel. Der Zweistrahler setzt über die Landebahn 23 auf und rollte in der Folge auf das Vorfeld 2.

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A4O-AJ at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Auch diesmal scheint der Besuch des mehr als zehn Jahre alten A319 nicht in Zusammenhang mit der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) zu stehen, denn die Parkposition 91 auf dem Vorfeld 2 deutet nicht auf eine Wartung hin. Häufiger sind dagegen andere Maschinen der Flotte wie beispielsweise die Boeing 747-400 und -8 in den Hallen der LHT zu Gast. A4O-AJ gehört seit dem 1. Februar 2013 mit seiner VIP-Kabine zur Royal Flight of Oman, die lediglich die Herrscherfamilie und hochrangige Vertreter des Sultanats im Mittleren Osten transportiert. Zuvor war der A319 in Finkenwerder (XFW) gebaut und über ein Jahr im Innenraum ausgestattet worden.

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Air France, F-HZUC

Air France, F-HZUC

Die Erneuerung der Flotte ist bei einigen Fluggesellschaften in vollem Gange. So auch bei Air France. Die nationale Airline Frankreichs hat gerade bei dem Mittelstreckenflugzeugen Potential neuere Flugzeuge der Flotte zuzuführen. So sollen sukzessive die alternden A318, A319 und zu Teilen auch Airbus A320 mit dem neuen Modell, der ehemaligen Bombardier C-Series, ersetzt werden. Bis zu 60 Maschinen dieses Typs Airbus A220 hat Air France dafür bestellt.
Mit F-HZUC landete am gestrigen Abend erstmalig ein Airbus A220-300 der Air France am Hamburg Airport. Mit mehr als einer Stunde Verspätung setzte die Maschine kurz nach Halb 12 gestern Abend auf.

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F-HZUC at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Am heutigen Morgen hob sie wieder ab. Dazu nutzte der Airbus die Startbahn 33. Dabei ist der 148-Sitzer mit einer der ersten A220 in der Flotte von Air France gewesen. Am 3. November des vergangenen Jahres übernahm die Airline das im kanadischen Montreal (YMX) gebaute Mittelstreckenflugzeug. Neben der Kennung F-HZUC erhielt es auch den Taufnamen “Senlis” (eine französische Gemeinde nördlich von Paris). Mit dem jetzigen Besuch reiht sich Air France in die Reihe der Airlines ein, die bislang schon einen A220 nach Hamburg schickten, darunter unter anderem Air Baltic und Swiss. In Zukunft dürften wir noch häufiger Flugzeuge diesen Typs hier zu Gesicht bekommen.

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ITA Airways, EI-DSW

ITA Airways, EI-DSW

Der gestrige Beginn des Sommerflugplans bringt auch neue Routen mit sich. So verbindet ab den heutigen Tag die italienische ITA Airways täglich den Hamburger Flughafen mit dem Flughafen Mailand-Linate (LIN). Hervorgegangen aus der im Oktober vergangene Jahres insolvent gegangen Alitalia versucht ITA Airways (auch mit einem absolut neuen Erscheinungsbild) am europäischen Markt wieder Fuß zu fassen. Dazu gehört auch das markante Erscheinungsbild der Lackierung der Flugzeuge in der Flotte. Dominiert aktuell an nahezu allen Airports in Europa die Farbe Weiß, so sind die Maschinen der ITA in einem strahlenden Blau lackiert. Dazu zieren das Leitwerk die italienischen Landesfarben sowie ein auffälliges Muster, das bisweilen an Handtaschen italienischer Designer zu erinnern vermag.

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EI-DSW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit EI-DSW landete dann am Mittag eben ein solch lackierter Airbus A320-216 erstmalig am Hamburg Airport. Der Zweistrahler setzte über die Landebahn 23 auf. Den Rückflug startete das Mittelstreckenflugzeug dann über die Startbahn 33. Bereits seit seiner Auslieferung am 7. November 2008 ist der Airbus in italienischem Besitz und trägt seitdem auch die Kennung EI-DSW. Zunächst flog der A320 für Air One und bot dabei komfortabel lediglich 159 Passagieren Platz. Mit der Übernahme des Flugzeugs durch Alitalia am 13. Januar 2009 änderte sich auch die Sitzplatzkonfiguration, sodass fortan maximal 171 Gäste Platz nehmen konnten. Bei der mittlerweile insolvente Alitalia zierte den Flieger nicht nur der Taufname “Vasco Pratolini” (ein italiensicher Schriftsteller und Drehbuchautor), sondern auch von Dezember 2014 bis April 2019 eine Werbe-Sonderlackierung für den Jeep Renegade.

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EI-DSW at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Mit dem Wechsel zur Nachfolgergesellschaft ITA änderte sich dann aber auch die, wie heute gesehen, offensichtlich die Lackierung und auch der Taufname. Fortan trägt der Airbus A320 den Namen “Francesca Schiavone” (eine ehemalige italienische Tennisspielerin).

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