Niclas Rebbelmund

34 Jahre, Team Nikon, Aviation & Fotografie Enthusiast

Dispersed Operations 2026 – Panther Shield

Dispersed Operations 2026 – Panther Shield

Unter dem Namen “Dispersed Operations 2026 – Panther Shield” waren in der vergangenen Woche insgesamt sechs Panavia Tornados des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“ aus dem schleswig-holsteinischen Jagel (ETNS) in Hamburg zu Gast. Die zweisitzigen und zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeuge mit Schwenkflügeln operiert seit Montag mehrmals täglich vom Hamburger Flughafen aus und probten dabei diverse Szenarien.

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4649 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Durch die mediale Berichterstattung zog es viele Schaulustige und interessierte an den Hamburg Airport und so sorgte die Maschinen für ein wochenlanges Highlight in Fuhlsbüttel. Zu Gast waren die Fighter mit den Kennungen 46+24, 46+45, 46+46, 46+49, 46+50 und 46+55. Zum Tausch kam auch die 46+36 noch dazu. Geparkt wurden die Tornados auf dem südlichen Teil des Vorfeld 1 vor der Halle H. Dort hatte die Luftwaffe auch ihr Lager aufgeschlage.

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4645 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Lars Hentschel on netAirspace

Fünf Tornados verließen bereits am gestrigen Vormittag den Hamburger Flughafen wieder und beendeten die Übung zur Operation an einem zivilen Flughafen, jedoch blieb die 46+36 zurück. Mit Triebwerksproblemen musste der Jet in der vergangenen Nacht repariert werden und am heutigen Vormittag einen Triebwerkstestlauf absolvieren. Dies fand auf Grund des Nachbrenners am Kopf der Landebahn 15 statt. Nach erfolgreichem Test flog die 46+36 dann am Nachmittag ab und benötigte für ihren Weg zurück nach Schleswig gerade einmal elf Minuten.

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4636 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Vielleicht finden solche Übungen in Zukunft häufiger statt…

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Lufthansa, D-ABQA

Lufthansa, D-ABQA

Auf Grund eines Sicherheitsproblems herrschte am heutigen Vormittag etwas Chaos am Hamburger Flughafen. Offenbar hatte ein Mann unbefugt und unkontrolliert Zutritt zum Sicherheitsbereich des Airports. Somit mussten alle bereits überprüften Passagiere (auch die die bereits in ihren Maschinen geboarded waren) den Sicherheitsbereich verlassen und erneut kontrolliert werden. Erst nach einer Überprüfung des Areals durch die Bundespolizei konnten die Passagiere erneut überprüft werden. Dies führte zu massiven Verspätungen bei sowohl den abfliegenden und mangels Platz am Airport als auch den ankommenden Flugzeugen. So schickte am am Abend die Lufthansa mit D-ABQA eine Boeing 787-9 Dreamliner, um die Passagierspitze aufzufangen.

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D-ABQA at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als sechs Jahre alte Boeing landete am frühen Abend über die Piste 23 und wurde danach auf dem Vorfeld 1 abgefertigt. Kurz vor Sonnenuntergang flog das Großraumflugzeug über die Startbahn 33 wieder ab und nahm Kurs auf Frankfurt (FRA). Von dort fliegt die Langstreckenmaschine eigentlich in der Regel internationale Ziele rund um den Globus an.
Trotz ihres Alters von mehr als sechs Jahren ist dieser Dreamliner erst seit dem 1. Mai diesen Jahres für die Lufthansa aktiv. Zuvor war der Jet eigentlich von Norwegian Air UK bestellt, allerdings nie übernommen worden. So parkte die 787 einige Jahre, ehe sie nun am 11. April unter den Taufnamen “Koblenz” von der größten deutschen Airline in die Bundesrepublik überführt wurde.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

In der Regel handelt es sich bei V8-BKH um einen regelmäßigen Gast der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen. In den vergangenen Jahren war die Boeing 747-8LQ BBJ etliche Male zu Wartungszwecken in Fuhlsbüttel zu Gast. Am heutigen Mittag schwebte der Vierstrahler des Sultans von Brunei dann erneut über die Landebahn 23 am Hamburg Airport ein. Wie gewohnt rollte der Jumbojet nach der Landung vor die Werfthallten der LHT. Dort erwartete das Großraumflugzeug allerdings keine Wartung, sondern niemand geringeres als der Sultan Hassanal Bolkiah höchstpersönlich stieg aus der 747 aus. Der 79-jährige Monarch, der zu den reichsten Menschen der Welt mit einem geschätzten Privatvermögen von mehr als 28 Milliarden US-Dollar zählt, steuerte die Boeing selbst vom Berliner Flughafen (BER) nach Hamburg.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bereits am vergangenen Sonntag landete V8-BKH am Flughafen von Berlin und wurde am gestrigen Tage von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. Seinen heutigen kurzen Abstecher nach Hamburg, gründet wohl darin, dass sich Hassanal Bolkiah persönlich vom Fortschritt des Ausbaus seines Airbus A330neo überzeugen wollte. Die Maschine kam Ende November vergangenen Jahres zur LHT und wird seitdem mit einer VIP-Kabine ausgestattet (wir berichteten). Am Nachmittag hob die mehr als 13 Jahre alte 747 samt dem Sultan wieder von der Startbahn 15 ab und flog zurück in Richtung Brunei (BWN).

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Deutsche Luftwaffe, 55+06

Deutsche Luftwaffe, 55+06

Am heutigen Mittag landete mit 55+06 eine der insgesamt sechs Lockheed C-130 Hercules aus der Flotte der Luftwaffe in Hamburg. Das viermotorige Transport- und Tankflugzeug kam vom griechischen Flughafen Chania “Ioannis Daskalogiannis” (CHQ) und setzte über die Landebahn 23 in Fuhlsbüttel auf. Nach der Landung rollte die KC-130J auf das Vorfeld 2.

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5506 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by KaeferMitGesicht on netAirspace

Dort wurde Personal und auch Fracht entladen, ehe etwas mehr als eine Stunde später die Hercules über die Startbahn 33 den Hamburg Airport wieder verließ. Nach dem Abheben steuerte 55+06 den französischen Militärflugplatz Évreux-Fauville (EVX) an. Dort sind die insgesamt sechs C-130 der Luftwaffe stationiert. Zusammen mit den französischen Lockheeds bilden sie dort Binationale Lufttransportstaffel „Rhin/Rhein“.

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USAL Ltd., VP-BWR

USAL Ltd., VP-BWR

Am heutigen späten Nachmittag landete die Boeing 737-79T(WL) BBJ der USAL Ltd. in Fuhlsbüttel. Die Maschine mit der Registrierung VP-BWR gilt in Aviation-Kreisen seit Jahren als privater VIP- bzw. Regierungsjet. Offiziell ist die Maschine auf die Offshore-Firma USAL Ltd. registriert, deren tatsächliche Eigentümerstruktur jedoch nicht öffentlich bekannt ist. Verlässliche Quellen, die einen konkreten Unternehmer, Staat oder Oligarchen als Besitzer bestätigen, existieren bislang nicht. Somit bleibt auch der exakte Grund des Besuch des Boeing Business Jets (kurz: BBJ) am Hamburger Flughafen offen.

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VP-BWR at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über die Piste 23 setzte die mehr als 27 Jahre alte 737 am Hamburg Airport auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 2. Zuvor war der Zweistrahler vom Londoner Flughafen Stansted (STN) gewartet. Unweit des General Aviation Terminal (kurz: GAT) wird die Boeing nun auch die Nacht verbringen und Hamburg voraussichtlich erst wieder am morgigen Mittag verlassen.
Bereits seine komplette Laufbahn ist der Flieger mit VIP-Kabine in Diensten der USAL Ltd.. Das Offshore-Unternehmen übernahm die Boeing 737 am 6. Mai 1999 im amerikanischen Renton (RNT) und betreibt sie seitdem unter der Kennung VP-BWR.

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