Juneyao Airlines, D-AVYW (B-30EQ)

Juneyao Airlines, D-AVYW (B-30EQ)

Selten sind Flugzeuge so farbenprächtig lackiert wie dieser Airbus A321-271NX der chinesischen Juneyao Airlines. Denn den A321neo ziert ein florales Muster größtenteils in Gold, Rot und Pink gehalten.
Das Flugzeug mit der Testkennung D-AVYW (später B-30EQ) und der Sonderlackierung hob am heutigen Morgen zum ersten Mal vom Airbuswerksgeände in Finkenwerder ab. Dabei absolvierte der Zweistrahler ein gut zweistündiges Testprogramm größtenteils über Niedersachsen, der Nordsee, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Natürlich durfte zum Ende der obligatorische Low Approach in Fuhlsbüttel nicht fehlen, ehe das Mittelstreckenflugzeug nach Finkenwerder zurückkehrte. Der Erstflug war eigentlich bereits mehrfach in der vergangenen Wochen geplant gewesen, wurde dann jedoch immer wieder verschoben.

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D-AVYW at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der Airbus mit der Baunnummer (MSN) 9368 wird der erste Airbus A321neo in der Flotte der Juneyao Airlines. Bislang betreibt die Fluggesellschaft mit Sitz in Shanghai 38 Airbus A320, zwei Airbus A320neo, 27 Airbus A321 und sechs Boeing 787-9 Dreamliner. Nach seiner Auslieferung erhält der Airbus die Kennung B-30EQ und eine allerdings bislang noch unbekannte Kabinenausstattung.

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D-AVYW at Hamburg – Finkenwerder
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Emirates, F-WWSO (A6-EVL)

Emirates, F-WWSO (A6-EVL)

Lange keinen A380 mehr am Himmel über Hamburg gesehen und maximal lediglich sieben weitere folgen ihm aus Finkenwerder noch. Am heutigen Nachmittag hob das erste Mal mit vollständiger Kabine mit F-WWSO ein Airbus A380-842 der für Emirates bestimmt ist ab. Das Flugzeug mit der späteren Kennung A6-EVL absolvierte seinen sogenannten „Cabin First Flight“ – also den ersten Flug nach vollständiger Lackierung und Kabinenausstattung in Finkenwerder – größtenteils über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Nordsee. Nach dem erfolgreichen Flug landete der Vierstrahler mit der Baunummer (MSN) 261 mehr als drei Stunden später wieder auf dem Airbuswerksgelände. Es werden wohl noch einige Testflüge folgen.

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F-WWSO at Hamburg – Finkenwerder
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Gerade einmal sieben weitere Airbus A380 werden nach der zukünftigen A6-EVL noch ausgeliefert (übrigens alle an Emirates), bevor Airbus das Programm einstellt. Die Teile des letzten doppelstöckigen Airbus sind bereits in Toulouse (TLS) angekommen und warten nun auf die Weiterverarbeitung. Durch die Coronakrise ist allerdings fraglich, wann die verbleibenden Airbus A380 ausgeliefert werden können und sollen. Übrigens, der letzte „Superjumbo“ der nicht an Emirates gehen wird, verließ das Werk schon vor einigen Wochen final Richtung Frankreich. Es ist die dritte und letzte Schildkröte der japanischen Airline All Nippon Airways (kurz ANA).

Viva Aerobus, D-AVYP (XA-VBA)

Viva Aerobus, D-AVYP (XA-VBA)

Zum ersten Mal hob heute vom Airbuswerk in Finkenwerder ein Airbus A321-271NX der für die mexikanische Viva Aerobus bestimmt ist ab. Das Flugzeug mit der Testkennung D-AVYP flog seinen ersten Testflug über Niedersachsen, den Niederlanden, Schleswig Holstein und Dänemark. Zum Ende absolvierte der Zweistrahler, der später die Registrierung XA-VBA erhalten soll, noch den obligatorische Low Approach in Fuhlsbüttel. Danach kehrte der Airbus nach Finkenwerder zurück.

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D-AVYP at Hamburg – Finkenwerder
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Die Maschine mit der Baunummer (MSN) 9487 wird nach ihrer Auslieferung in einigen Wochen der allererste Airbus A321neo in der Flotte der mexikanischen Airline. Bislang betreibt die im Jahre 2006 gegründete Airline eine Flotte aus 18 Airbus A320 und 19 Airbus A320neo.

MEA – Middle East Airlines, D-AVXK (T7-ME1)

MEA – Middle East Airlines, D-AVXK (T7-ME1)

Am späten Nachmittag zeigte sich bereits zum zweiten Mal der erste Airbus A321-271NX für MEA – Middle East Airlines mit der Testkennung D-AVXK (später T7-ME1) in Finkenwerder (XFW). Nachdem bereits vor einigen Tagen der Zweistrahler einen ersten Taxicheck absolvierte, vollzog das Flugzeug heute seinen Rejected Take Off (rto). Damit dürfte der Erstflug in sehr naher Zukunft erfolgen.

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D-AVXK at Hamburg – Finkenwerder
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Für die libanesische Airline wird das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 9427 und der späteren Registrierung T7-ME1 der erste Airbus A321neo in der Flotte sein. Bislang betreibt die Airline aus dem nahen Osten 13 Airbus A320 und fünf Airbus A330. Der neue Airbus A321neo trägt dabei als erstes Flugzeug die neue Lackierung der MEA – Middle East Airlines.

Airbus Industrie, F-WMIL

Airbus Industrie, F-WMIL

Dass die Auswirkungen des Coronavirus noch lange nicht vorbei sind, merkt man nicht nur, wenn man sich die An- und Abflugtafeln der Flughäfen anschaut, sondern auch an der Vielzahl von Cargoflügen die Hilfsgüter transportieren. So landete am heutigen Abend erneut mit F-WMIL ein Airbus A350-1041 in Finkenwerder. Der A350-1000 Prototyp startete zuvor im chinesischen Tianjin (TSN) und landete auf dem Airbusgelände über die Bahn 23.

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F-WMIL at Hamburg – Finkenwerder
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Dies ist bereits der zweite Hilfsgüterflug den das über vier Jahre alte Langstreckenflugzeug nach Finkenwerder durchführt. Angetrieben wird der Zweistrahler dabei von zwei Rolls-Royce Trent XWB-97. F-WMIL ist der erste jemals gebaut Airbus A350-1000 und hob zum ersten Mal am 24. November 2016 im französischen Toulouse (TLS) ab.

Volga-Dnepr, RA-82078

Volga-Dnepr, RA-82078

Bedingt durch das Coronavirus kam es am heutigen Nachmittag erneut zu einer sehr besonderen Flugbewegung in Finkenwerder (XFW). Mit RA-82078 landete eine Antonov An-124-100 der russischen Volga-Dnepr auf dem Airbuswerksgelände. Das vierstrahlige Cargoflugzeug startete zuvor im chinesischen Tianjin (TSN) und legte einen mehr als einen halben Tag dauernden Zwischenstopp im russischen Krasnoyarsk (KJA) ein. Offenbar transportierte die An-124 Hilfsgüter nach Finkenwerder.

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RA-82078 at Hamburg – Finkenwerder
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Die mehr als 23 Jahre alte Antonov An-124 wurde im September 1996 von der russischen Volga-Dnepr übernommen. Angetrieben wird das Flugzeug mit der Kennung RA-82078 von vier Lotarjow D-18T Triebwerken. Volga-Dnepr besitzt neben fünf Ilyushin Il-76, 12 Antonov An-124. Bereits seit dem Jahre 1990 fliegt die Airline Fracht durch die Welt.

Deutsche Luftwaffe, D-AGAF (10+03)

Deutsche Luftwaffe, D-AGAF (10+03)

Nachdem der neue Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung vor zwei Tagen in Finkenwerder landete (wir berichteten), erfolgte heute die Auslieferung des Airbus A350-941CJ als D-AGAF. Allerdings nicht final an die Deutsche Luftwaffe sondern zunächst an die Lufthansa Technik. So startete der Airbus am Mittag von Finkenwerder (XFW) zu einem sehr kurzen Flug nach Fuhlsbüttel. Zur Landung am Hamburg Airport nutzte der A350 die Bahn 33.

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D-AGAF at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Für diesen Überführungsflug wurde die Überführungsregistrierung von vor einigen Tagen (F-WJKM) zu D-AGAF geändert. Diese Kennung trägt das Flugzeug nun solange bis die Flugerprobung durch die Luftwaffe erfolgt. Danach wird der Airbus eine eigene militärische Testkennung erhalten (vermutlich 98+XX). Erst nach der finalen Abnahme erhält das Flugzeug die Kennung 10+03 und transportiert dann Politiker der Bundesrepublik und deren Delegationen.

Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Capital Airlines, F-WZFG (B-???)

Ob dieser Airbus A350-941 jemals für die chinesische Captital Airline fliegen wird ist aktuell mehr als fragwürdig. Denn dies ist bereits schon mindestens der dritte A350 der Hainan Group, zu der auch Captial Airlines gehört, der in neutral weißer Lackierung zum Flughafen Lourdes (LDE) in Frankreich geflogen wird, um dort auf unbestimmte Zeit abgestellt zu werden. Am heutigen späten Nachmittag machte sich der Airbus mit der Testkennung F-WZFG von Finkenwerder aus auf den Weg nach Südfrankreich.

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F-WZFG at Hamburg – Finkenwerder
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Der etwas mehr als über ein halbes Jahr alte Airbus A350 kam vor einigen Wochen nach Finkenwerder um dort lackiert zu werden. Das Flugzeug mit der Baunummer (MSN) 338 hob am 26. September 2019 im französischen Toulouse (TLS) ab und trägt seitdem auch die Testkennung F-WZFG. Auf Grund der unklaren Lage bezüglich der Übernahm des Flugzeugs durch die Hainan Group, ist auch bislang keine finale Registrierung bekannt.

Deutsche Luftwaffe, F-WJKM (10+03)

Deutsche Luftwaffe, F-WJKM (10+03)

Am heutigen späten Nachmittag kehrte der erste Airbus A350-941ACJ der Deutschen Luftwaffe nach Finkenwerder (XFW) zurück. Bereits vor einigen Wochen war das neue Langstreckenflugzeug vom Airbuswerk im Süden Hamburgs nach Toulouse (TLS) aufgebrochen (wir berichteten). Nun landete der Zweistrahler mit der Testkennung F-WJKM (später 10+03) heute aus Frankreich kommend über die Bahn 05 in Finkenwerder. Zur Überführung erhielt die Maschine nun eine neue Kennung. Diese wechselte von vorher F-WZFF auf jetzt F-WJKM.

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F-WJKM at Hamburg – Finkenwerder
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In einigen Tagen wir das neue Flugzeug der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung dann wohl in der Lufthansa Technik am Airport in Fuhlsbüttel erwartet und erhält sowohl für die Überführung wohl eine neue Kennung als auch für die Flugtests in nährer Zukunft durch die Luftwaffe. Dort erhält die zukünftige 10+03 einen temporären Kabinenausbau, um so schnell zur Flotte stoßen zu können. Denn mittelfristig sollen die insgesamt drei bestellten Airbus A350 die zwei pannenanfälligen Airbus A340 ersetzen. Schon im Sommer soll die Maschine mit der Baunummer (MSN) 416 in Dienst gestellt werden.

Tibet Airlines, D-AVWD (B-30ER)

Tibet Airlines, D-AVWD (B-30ER)

Am frühen Abend absolvierte der nächste Airbus A319 (spätere Kennung B-30ER) mit der Baunummer (MSN) 9448 der Tibet Airlines seine Rejected Take Off Test (RTO) auf dem Airbuswerksflughafen in Finkenwerder. Dabei gibt das Flugzeug Schub wie bei einem regulären Start und bricht diesen nach einer gewissen Strecke ab und bremst. Dies vollzog der Airbus A319-115(SL) mit der Testkennung D-AVWD gleich zwei Mal auf der Bahn. Dieser Test ist meist der letzte vor dem Erstflug, der in einigen Tagen folgen müsste/könnte.

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D-AVWD at Hamburg – Finkenwerder
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Die finale Kennung des Airbus A319 wird B-30ER. Allerdings schon wie viel Platz er bieten wird. Der Zweistrahler wird komfortabel acht Gästen in der Business- und 120 Passagieren in der Economy-Class Platz bieten.
Die im Jahre 2010 gegründete Tibet Airlines betreibt aktuell neben sechs Airbus A320 und fünf Airbus A330 noch 23 weitere Airbus A319 neben dem neuen Airbus heute in Finkenwerder mit der Testkennung D-AVWD.

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