Sonderlackierung

Vueling, EC-LVU

Vueling, EC-LVU

Das Spotterjahr 2026 startete bislang eher gemütlich mit wenigen besonderen Flugzeugen, dafür aber viel Schnee der den Hamburger Flughafen aktuell in ein Winter Wonderland verwandelt. Mit EC-LVU ließ sich dann doch heute eine neue Sonderlackierung in Fuhslbüttel blicken. Zwar besuchte der frisch folierte Airbus A320 am Neujahrsabend den Hamburg Airport erstmalig, allerdings bei weitem nicht bei so schönen winterlichen Gegebenheiten, auch wenn die Sonne ausblieb. Der mehr als 12 Jahre alte A320-214(WL) setzte am Vormittag über die Landebahn 15 am Flughafen auf und rollte nach der Landung auf das Vorfeld 1.

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EC-LVU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über die Piste 23 flog das Mittelstreckenflugzeug nach der Abfertigung wieder ab dorthin wo es hergekommen war: die spanische Küstenmetropole Barcelona (BCN). EC-LVU trägt die aktuelle Sonderbeklebung erst ein paar Tage, die dabei Werbung für die französische Rugby Nationalmannschaft und den dortigen Verband machen soll. Bei der spanischen Vueling ist der Jet dagegen bereits seit seiner Auslieferung am 16. Mai 2013 im französischen Toulouse (TLS) unter der aktuellen Kennung im Einsatz. Zwischenzeitlich vermietete die Airline die Maschine über den Winter 2019/2020 an die saudische flyadeal.

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EC-LVU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

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Condor, D-ASGE

Condor, D-ASGE

Erst seit einigen Tagen trägt die ehemalige D-AICR neben der neuen Eintracht Frankfurt-Sonderlackierung auch passenderweise ihre neue Kennung: D-ASGE. Zu Beginn der neuen Fußballbundesliga Saison gaben der deutsche Ferienflieger Condor und die Eintracht ihren neue strategische Partnerschaft bekannt. Dazu erhielt nun vor wenigen Tagen ein Airbus A320 der Fluggesellschaft eine entsprechende Sonderlackierung. Trugen in den vergangenen Jahren noch zwei Maschinen der türkischen SunExpress eine Sonderlackierung der Frankfurter so übernimmt nun dies die Condor. Den A320-214 ziert nun ein schwarz-weiß gestreiftes Design, mit dem Logo von Eintracht Frankfurt im Heck. Zudem zeigt eine Zeitleiste auf dem Rumpf die Erfolge der Hessen. Doch auch im Inneren zeigt die Maschine nun ein an die SGE angepasstes Erscheinungsbild. Neben großen Logos im Inneren ziert auch jede Kopfstütze das Logo der Frankfurter, sowie Akzenten an den Lehnen der Sitze und der hessische Gruß “Gude!” an jeder Tür.

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D-ASGE at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Bei typisch Hamburger Schmuddelwetter war der Jet so am heutigen Vormittag zum ersten Mal am Hamburger Flughafen zu Gast. Auf dem innerdeutschen Kurs aus und nach Frankfurt (FRA) landete der Zweistrahler über die Piste 23, wurde auf der Position 03B abgefertigt und flog knappe zwei Stunden später über die Startbahn 33 wieder zurück nach Frankfurt. Bereits am Nachmittag wird der mehr als 15 Jahre alte Airbus erneut erwartet und übernimmt auch am morgigen Montag das Routing gleich zwei Mal in die Mainmetropole. Ursprünglich wurde der A320 am 12. Oktober 2010 in Finkenwerder (XFW) als D-ABFL an Air Berlin ausgliefert. Mitte April 2013 erfolgte der Wechsel zur französischen Air Corsica, ehe Ende Mai 2014 sich die spanische Vueling die Dienste des Mittelstreckenflugzeugs sicherte. Im September 2020 wechselte der 180-Sitzer zur Flotte der Condor und erhielt dort die Kennung D-AICR. Diese tauschte das Flugzeug nun gegen D-ASGE.

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Turkish Airlines, TC-LJH

Turkish Airlines, TC-LJH

Die nahenden Sommerferien werfen ihre Schatten bereits voraus. Denn umliegende Bundesländer und auch Teile von Dänemark sind bereits in der schulischen Pause über die Sommermonate und sorgen für verkehrsreiche Tage am Hamburger Flughafen. So setzte am heutigen Morgen Turkish Airlines mit TC-LJH auf eines ihrer größten Flugzeuge in der Flotte: eine Boeing 777-3F2ER. Die Maschine ist zudem die einzig “Triple Seven” mit der “Bio Fuel”-Sonderlackierung in der Flotte der staatlichen türkischen Fluggesellschaft. Über die Landebahn 23 setzte das zweistrahlige Langstreckenflugzeug in Fuhlsbüttel auf.

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TC-LJH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
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Nach der Abfertigung auf dem Vorfeld 1 flog die mehr als neun Jahre alte Boeing wieder zurück nach Istanbul (IST). Bereits seit ihrer Auslieferung am 31. Mai 2016 im amerikanischen Everett (PAE) fliegt diese 777 unter der Kennung TC-LJH für Turkish Airlines. Mit insgesamt 349 Sitzplätzen in zwei Klassen ist sie damit das größte Flugzeug der Flotte. Im November 2023 erhielt sie zudem die aktuelle Sonderlackierung, die auf nachhaltige und synthetische Kraftstoffe aufmerksam machen soll. Das Nachhaltigkeitskonzept findet sich aber auch in der Kabine wieder. So werden Taschentücher aus Recycling-Papier, nachhaltige Papp-Becher, sowie Salz- und Pfefferstreuer aus Holz verwendet. Auch die Bezüge der Kissen und die Decken an Bord sind aus nachhaltigen Rohstoffen gefertigt. Neben FSC zertifiziertem Holzspielzeug wird an Bord auch nachhaltiger grüner Tee gereicht.

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Transavia, D-AYAD (PH-YHD)

Transavia, D-AYAD (PH-YHD)

Seit der Ankündigung der niederländischen Transavia Anfang diesen Jahres einen werksneuen Airbus A321neo mit einer Retro-Sonderlackierung zu versehen, fieberte viele Luftfahrtinteressierte und Planespotter diesem Tag entgegen. Nach erfolgreichen ersten Triebwerksläufen, der Kompasskalibrierung und einem “Rejected Take Off”-Test am gestrigen Nachmittag rollte die spätere PH-YHD am heutigen Mittag auf die Startbahn 23 des Airbuswerk in Finkenwerder. Pünktlich hob der Airbus A321-252NX in den Farben der Fluggesellschaft aus den 60er Jahren dann ab.

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D-AYAD at Hamburg – Finkenwerder
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dieser Erstflug führte die Maschine mit der Baunummer (MSN) 12652 und der Testkennung D-AYAD dann über den Nordosten Deutschlands. Nach dem obligatorischen Low Approach am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel kehrte der A321neo wieder nach Finkenwerder zurück. Dort werden nun die finalen Tests an dem Mittelstreckenflugzeug vorgenommen, bevor der 232-Sitzer dann sehnlichst in den Niederlanden unter der Registrierung PH-YHD erwartet wird. Denn diese Sonderlackierung aus den 60ern wurde nicht ohne Grund auf das Flugzeug aufgebracht, sondern soll am 21. Oktober diesen Jahres den 60. Geburtstag der Transavia feiern.

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Icelandair, TF-FIU

Icelandair, TF-FIU

Aktuell bedient Icelandair die Route in die isländische Hauptstadt Reykjavik nur saisonal über die Sommermonate. In diesem Jahr eher mit fotografischen suboptimalen Slots, denn die Flugzeuge kommen meist kurz vor Sonnenuntergang und verschwinden beim Start meist schon in der einsetzten Dunkelheit der Nacht. Flog Icelandair bis vor einigen Jahren noch regelmäßig mit der Boeing 757 Hamburg an, so kommen aktuell lediglich planmäßig nur noch Flugzeuge des Typs Boeing 737 MAX zum Einsatz – bis zum gestrigen Abend. Denn mit TF-FIU schickte Icelandair die wohl wahrscheinlich aktuell schönste 757 auf dem Planeten nach Fuhlsbüttel. Bereits seit Dezember 2014 trägt der Zweistrahler die ikonische “Hekla Aurora” Sonerlackierung die auf dem kompletten Rumpf das Himmelsspektakel der Polarlichter zeigt.

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TF-FIU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Über die Piste 23 setzte die mehr als 31 Jahre alte Maschine weit vor ihrer eigentlichen Ankunfszeit am Hamburg Airport auf und rollte nach der Landung auf die Parkposition 08. Nach der Abfertigung dort und bereits nach Sonnenuntergang im Dunkeln, hob das Mittelstreckenflugzeug über die Startbahn 33 wieder in Richtung Island ab.

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TF-FIU at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für TF-FIU neigt sich ihre Dienstzeit bei Icelandair und voraussichtlich auch ihre komplette aktive Karriere langsam aber sicher dem Ende zu. Denn die isländische Fluggesellschaft entscheid bereits Anfang Juli 2023 ihre alternden 757 Flotte durch den Airbus A321neo zur ersetzen. Mit der Auslieferung der ersten Jets vor einigen Monaten begann zeitgleich die Ausflottung der Boeing 757. Bereits beide 757-300 haben die Flotte verlassen und fliegen aktuell in Usbekistan weiter. Für die “Hekla Aurora” soll Ende Oktober dann nach mehr als 20 Jahren bei Icelandair Schluss sein. Zuvor flog sie seit ihrer Auslieferung am 29. Juli 1994 zunächst für die spanische Iberia, später für die japanische Itochu und ab Mitte April 2004 Loftleidir Icelandic sowie kurzzeitig für die italienische Volareweb. Ob man unter diesen Vorraussetzungen diese ikonische Sonderlackierung noch einmal am Hamburger Flughafen zu Gesicht bekommen wird, bleibt mehr als fraglich…

Lust bekommen, selber mit Icelandair nach Island aufzubrechen?  Hier geht es lang

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