Lufthansa Technik

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Royal Flight of Oman, A4O-HMS

Am Ende vieler Werftbesuche bei der Lufthansa Technik (LHT) steht manchmal ein Testflug an. Am heutigen Mittag begab sich A4O-HMS auf eben einen solchen. Die Boeing 747-8H0 BBJ der Regierung des Omans weilte bislang seit Ende Oktober in den Hallen der LHT zur Wartung (wir berichteten). Gegen kurz nach Halb 2 hob der Vierstrahler dann über die Startbahn 33 ab und flog eine mehr als einstündig dauernde Route ab.

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A4O-HMS at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Diese führte den Jumbojet von Hamburg in Richtung Süden nach Niedersachsen. Auf Reiseflughöhe wurden dann Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin überflogen, ehe wieder Kurs zurück nach Fuhlsbüttel gesetzt wurde. Hier setzte die 10 Jahre alte Boeing dann über die Landebahn 05 auf. Somit steht einem sehr baldigen Abflug nun nahezu nichts mehr im Wege.
Seit dem 12. Dezember 2012 befindet sich die 747 bereits in Besitz der omanischen Regierung. Seit Dezember 2019 zählt das Langstreckenflugzeug nun zu den regelmäßigen Gästen in den Hallen der LHT. Von dort wurde sie auch final an das Sultanat Oman am 21. Februar 2020 als A4O-HMS ausgeliefert.

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Alpha Star, HZ-A5

Alpha Star, HZ-A5

Nach einem mehrwöchigen Wartungsaufenthalt in den Hallen der Lufthansa Technik (LHT), verabschiedete sich am heutigen Abend der Airbus A318-112 (CJ) Elite der saudi-arabischen Alpha Star vom Hamburger Flughafen. Der Zweistrahler mit der Kennung HZ-A5 rollte bei leichtem Regen vom Vorfeld der LHT und startete wenige Augenblicke später von der Runway 23. Der Airbus nahm dann Kurs auf den saudischen Flughafen Riad (RUH).

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HZ-A5 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Die mehr als 16 Jahre alte Maschine war dabei nicht zum ersten Mal unter ihrem aktuellen Betreiber Alpha Star am Hamburger Flughafen in Fuhlsbüttel. Das Licht der Welt erblickte der VIP-Jet jedoch unweit des Hamburger Flughafens im Airbuswerk in Finkenwerder (XFW). Dort wurde der Flieger gefertigt und hob auch dort am 10. Oktober 2006 zum ersten Mal ab. In den folgenden Monaten baute die LHT die Kabine aus und übergab ihn am 10. Mai 2007 an die schweizer Comlux. Ende Januar 2009 wechselte der Airbus dann zur Tochtergesellschaft Comlux Malta, ehe er im Januar 2012 als HZ-A5 bei der saudischen Alpha Star eingeflottet wurde.

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Comlux Aruba, P4-787

Comlux Aruba, P4-787

In den vergangenen Tagen verdichteten sich bereits die Anzeichen auf diesen Besuch am Hamburger Flughafen. Dabei ist die letzte Landung einer Boeing 787 Dreamliner in Fuhlsbüttel nun auch schon einige Woche her. Am heutigen Mittag setzte dann mit P4-787 die Boeing 787-8 Dreamliner der Comlux Aruba über die Landebahn 15 am Airport auf. Der Zweistrahler flog knapp 14 Stunden zuvor in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires (EZE) ab und begab sich auf die knapp 12.000km lange Reise nach Hamburg. In den nächsten Tagen wird das Langstreckenflugzeug nun von der Lufthansa Technik (LHT) begutachtet und gewartet.

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P4-787 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Der im August 2013 im amerikanischen Everett (PAE) gefertigte und ausgelieferte Dreamliner ging zunächst als Linienflugzeug an die mexikanische Aeroméxico. Dort flog die 787 bis kurz vor Weihnachten 2020, ehe sie ausgeflottet wurde und für einige Wochen am Phoenix Goodyear Airport (GYR) im US-Bundesstaat Arizona geparkt wurde. Seit dem 8. Februar 2021 betreibt nun Comlux Aruba die Maschine und beließ sie zunächst in der Basislackierung der Aeroméxico. Erst im Sommer diesen Jahres erfolgte die Farbanpassung in ein schlichtes Weiß. Daneben trägt die Boeing nun auch die Titel und das Logo der Non-Profit Organisation “Solidaire”. Diese humanitäre Hilfsorganisation, in deren Auftrag auch die meisten Flüge durchgeführt werden, gehört niemand geringerem als dem argentisch-italienischen Schauspieler Enrique Piñeyro, der als Ex-Airline Pilot wohl selbst häufig am Steuer des Großraumflugzeugs sitzt. Comlux Aruba übernimmt dabei den operativen Planungsablauf der Flüge, P4-787 jedoch verbleibt in Besitz des Schauspielers. Ob er beim heutigen Flug auch im Cockpit saß ist jedoch nicht bekannt.

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Brunei Government, V8-BKH

Brunei Government, V8-BKH

Seit dem 10. Oktober diesen Jahres weilte V8-BKH der Regierung aus Brunei mal wieder bei der Lufthansa Technik (LHT) zur Wartung (wir berichteten). Nach erfolgreichen Testflug am gestrigen Tage flog die Boeing 747-8LQ BBJ am heutigen Nachmittag wieder ab. Dazu nutzte der Vierstrahler nach dem Verlassen des LHT-Geländes die Startbahn 05.

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V8-BKH at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Unter Nutzung eines Großteils der Piste hob das Langstreckenflugzeug schließlich ab und nahm Kurs auf den Flughafen Brunei International (BWN) im Sultanat Brunei. Mit ihren vielzähligen Besuchen gehört der mehr als zehn Jahre alte Jumbojet mittlerweile zu den Stammgästen bei der Lufthansa Technik. Dabei gehört V8-BKH erst offiziell seit dem 27. September 2016 zur Regierungsflotte Bruneis, deren weitere Flugzeuge (Boeing 767 & 787) ebenfalls zum wiederkehrenden Kundenstamm der LHT gehören.

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Alpha Star, HZ-A5

Alpha Star, HZ-A5

Einen gänzlich neuen Gast durfte die Lufthansa Technik (LHT) am heutigen Mittag in Empfang nehmen. Zur Wartung kam mit HZ-A5 ein Airbus A318-112(CJ) Elite der saudischen Alpha Star an den Hamburger Flughafen. Der Zweistrahler mit VIP-Kabinenausstattung kam vom Flughafen Riad (RUH) und setzte in Fuhlsbüttel über die Landebahn 15 auf.

Ein Archivfoto eines Besuchs der Maschine im vergangenen Jahr am Flughafen Lübeck:

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HZ-A5 at Lubeck-Blankensee
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Gebaut und getestet wurde der mehr als 16 Jahre alte A318 im Airbuswerk in Finkenwerder (XFW). Dort hob er auch zum ersten Mal am 10. Oktober 2006 ab. In der Folge begann der Kabinenausbau der mit der Übergabe an Comlux Aviation am 10. Mai 2007 endete. Knapp zwei Jahre später, am 29. Januar 2009, wechselte der Airbus dann zur Flotte der Tochtergesellschaft Comlux Malta. Im Januar 2012 sicherte sich dann die saudische Alpha Star die Dienste des bis dato kleinsten Flugzeugs aus der Airbus-Produktpalette. Seitdem fliegt HZ-A5 als einziger Airbus A318 in der Flotte für Alpha Star, die daneben noch einen A319, drei A320, sowie eine ATR 42 und zwei ATR 72 betreiben.

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