Lufthansa Technik

Alpha Star, HZ-SKY

Alpha Star, HZ-SKY

Nach ihrem Kurzbesuch in den Werfthallen der Lufthansa Technik (LHT) verließ am heutigen Nachmittag mit HZ-SKY der Airbus A340-642 der saudi-arabischen Alpha Star den Hamburger Flughafen wieder. Seit Montag weilte der Vierstrahler zur Wartung in Hamburg (wir berichteten) und rollte heute über den Taxiway D1 zur Startbahn 05. Von dort aus startete die Maschine in Richtung des saudischen Hauptstadt Flughafens Riad (RUH).

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HZ-SKY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Für den mehr als 15 Jahre alten A340 endet damit der zunächst erste Besuch in Fuhlsbüttel. In der Vergangenheit wurde der Jet mit VIP Kabine nämlich am Flughafen Basel (BSL) in der Schweiz gewartet. Ob weitere Werftbesuche in der Zukunft in Hamburg stattfinden ist uns allerdings leider nicht bekannt. Vor seinem Dienst bei Alpha Star flog der in Toulouse (TLS) gefertigte Airbus zunächst bis in den Juni 2015 für das Königreich Jordanien, ehe Alpha Star das Langstreckenflugzeug zunächst als HZ-AA übernahm. Zwischenzeitlich betrieb auch die ebenfalls saudische Sky Prime die Maschine, seitdem trägt der Flieger auch die Kennung HZ-SKY.

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Alpha Star, HZ-SKY

Alpha Star, HZ-SKY

Jahrelang galt der Airbus A340-600 bis zur Einführung der Boeing 747-8 als das längste Passagierflugzeug der Welt. Mit einer Länge von 75,30 Metern ist der Vierstrahler sogar über zwei Meter länger als der doppelstöckige Airbus A380. Leider läuft auch die Zeit dieses Langstreckenflugzeugs mit fortlaufender Dienstzeit immer weiter ab. So betreiben nur noch wenige Airlines, unter anderem die Lufthansa, Maschinen diesen Typs. Darunter fällt auch die Fluggesellschaft Alpha Star aus Saudi-Arabien die eine Vielzahl von Flugzeuge mit VIP-Kabine ihr Eigen nennt. Mit HZ-SKY kam am heutigen Abend der wohl längste Jet in der Flotte nach Fuhlsbüttel. Der Airbus A340-642 kam vom Flughafen Riad (RUH) und rollte nach der Landung vor die Hallen der Lufthansa Technik (LHT).

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HZ-SKY at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Dort wird das mehr als 15 Jahre alte Großraumflugzeug mit luxuriöser VIP-Kabine in den kommenden Tagen eine kurze Wartung erhalten. Für HZ-SKY ist die heutige Landung der erste Besuch am Hamburg Airport. Dabei fliegt der A340 bereits seit seiner Auslieferung am 30. August 2008 durchgängig mit VIP-Kabine. Zunächst für das jordanische Königshaus und seit dem 17. Juni 2015 für Alpha Star in Saudi Arabien die überwiegend Charterflüge für Geschäftsleute, Privatleute und Regierungen durchführt. Von Anfang Februar 2016 bis Ende Juli 2021 flog der Airbus zwischenzeitlich für die ebenfalls saudi-arabische Sky Prime.

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Comlux Aruba, P4-787

Comlux Aruba, P4-787

Vor knapp einem Monat kam mit P4-787 die Boeing 787-8 Dreamliner der Comlux Aruba nach Fuhlsbüttel um bei der hiesigen Lufthansa Technik (LHT) gewartet zu werden (wir berichteten). Vom Vorfeld 2 ging es am heutigen Morgen für den zweistrahligen Langstreckenjet in humanitären Diensten des argentinischen Millionärs Enrique Piñeyro wieder zurück auf die Malediven (MLE).
Archivfoto bei der Ankunft der Maschine Anfang Januar:

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P4-787 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

In den vergangenen Monaten war der mehr als zehn Jahre alte Dreamliner bereits mehrfach zu Wartungsaufenthalten bei der LHT in Hamburg zu Gast. Dabei fliegt das Großraumflugzeug erst seit dem 8. Februar 2021 betrieben durch Comlux Aruba für Piñeyro, der meist Hilfslieferungen in Krisengebiete mit dem Dreamliner durchführt. Vor seinem Engagement war die Boeing ein ganz gewöhnlicher Linien-Flieger, der seit seiner Auslieferung am 16. August 2013 für die mexikanische Aeroméxico flog.

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Royal Air Force of Oman, 556

Royal Air Force of Oman, 556

Eigentlich sollte dieser Werftbesucher bereits vor Heiligabend des vergangenen Jahres die Wartungshallen der Lufthansa Technik (LHT) am Hamburger Flughafen verlassen und zurück in die Heimat fliegen. Jedoch verzögerte sich der Abflug des Airbus A320-214 ACJ Prestige der Royal Air Force of Oman mit der Kennung 556 auf Grund von technischen Schwierigkeiten. So konnte der Zweistrahler erst am heutigen Mittag Fuhlsbüttel verlassen. Dazu wurde der Zweistrahler vom Gelände der LHT auf das Vorfeld 2 geschleppt und dort für den Abflug vorbereitet.

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556 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Wenig später hob der mehr als 12 Jahre alte Jet dann über die Startbahn 33 ab und flog zurück zum Flughafen Maskat (MCT) im Oman. Damit endete der erste Besuch der Maschine mit VIP-Kabine am Hamburg Airport. Dabei fliegt der im französischen Toulouse (TLS) gebaute A320 bereits seit dem 17. August 2011 für die Luftstreitkräfte des Oman. Der Flieger mit der Kennung 556 ist dabei einer von drei Airbus Mittelstreckenflugzeugen mit VIP Ausstattung in der Flotte der Royal Air Force of Oman.

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Comlux Aruba, P4-787

Comlux Aruba, P4-787

Auch der erste Gast im neuen Jahr für die Lufthansa Technik (LHT) ließ nicht lange auf sich warten. Am heutigen frühen Morgen landete mit P4-787 eine Boeing 787-8 betrieben durch Comlux Aruba in Fuhlsbüttel. Der Dreamliner startete mehr als zehn Stunden zuvor vom Malé International Airport (MLE) auf den Malediven bevor er in Hamburg auf der Landebahn 05 aufsetzte.

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P4-787 at Hamburg – Fuhlsbuettel (Helmut Schmidt)
by Niclas Rebbelmund on netAirspace

Nach dem Abrollen auf das Vorfeld 1 und dem Weg über den Taxiway G und D1 ging es dann via T vor die Hallen der LHT. Dort steht für den mehr als zehn Jahre alten Zweistrahler nicht zum ersten Mal in der jüngeren Vergangenheit nun eine Wartung an. Zuletzt war die ehemalige Maschine der Aeroméxico im Frühling des vergangenen Jahres am Hamburger Flughafen zu Gast (wir berichteten).
Dabei trägt das Großraumflugzeug nun nicht mehr die auffällige regimekritische Botschaft an den Iran auf dem Rumpf. Dies hat einen ziemlich ernsten, fast schon makaberen Grund. Denn nach dem Ausbruch des Krieges im Gazastreifen wollte und sollte der Jet Hilfsgüter in die Grenzregion bringen. Dabei bot sich lediglich Ägypten als mögliches Zielland an. Da jedoch der Regierung in Ägypten die regimekritischen Botschaften an den Iran der zwei Toten auf dem Rumpf der Boeing nicht passten, “zwangen” sie Enrique Piñeyro (den Besitzer der 787) und seine Hilfsorganisation Solidaire diese Beklebung zu entfernen und erteilten erst im Anschluss die Erlaubnis der Hilfsgüterlieferung mit der P4-787.

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